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11 Gründe, warum das Euro-Projekt im Desaster endet

Der Euro offenbart zunehmend seine Systemmängel. Sie werden von der Politik aber stoisch ignoriert.

Die Politik hat mit ihrer „alternativlosen“ Euro-Rettung einen fatalen Weg beschritten, der sich kaum mehr umkehren lässt. Letztlich beschleunigt der Euro aber nur ein Schicksal, das uns früher oder später ohnehin droht. Die Frage ist, ob wir neben unserem Geld auch unsere Freiheit verlieren.

Elf Gründe, warum das Euro-Projekt im Desaster enden wird:

1. Falsche Versprechungen
Auch wenn zu Beginn noch ökonomisch argumentiert wurde: Das Euro-Projekt folgt angeblich dem hehren Ziel der europäischen Einigung in dauerhaftem Frieden und in Freiheit für die Menschen. Die ökonomischen Ungleichgewichte führen aber zu erheblichen gesellschaftlichen Spannungen, wie zuletzt an den Massenprotesten in Griechenland und Spanien zu sehen war. Unsere These: Der Euro erzeugt mehr Divergenz und Hass unter den Völkern Europas, als sie zu versöhnen. Es droht eine handfeste politische Krise, die wieder extreme Kräfte an die Macht bringen könnte.

2. Euro-Diktatur
Das Euro-Projekt ist undemokratisch. Die Mehrheit der europäischen Bürger – auch die Deutschen – wurde nicht gefragt. „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“, drohte die deutsche Bundeskanzlerin zuletzt. Was heißt das in aller Konsequenz? Der Euro ist keine Vereinigungswährung, der Euro ist eine Diktatur! Wenn die Mehrheit der Menschen das erkennt und die Konsequenzen verinnerlicht, dann wird es blutig auf den Straßen.

3. Menschenverachtung
Es fängt an mit der zentralisierten Geldpolitik und endet nicht mit Glühbirnenverbot und Renteneintrittsalter. Der Euro, als Basis für ein vereinheitlichtes Europa, beraubt die Völker ihrer Identität und ihrer Freiheit, in Selbstbestimmung  zu leben. Der Euro zwingt die Menschen gleich zu sein. Ein Einheitsvolk, das Einheitsleistung erbringen soll, dass aber kulturell und mental so unterschiedlich ist. Das hat in der Menschheitsgeschichte auf Dauer noch nie funktioniert, und schon gar nicht auf demokratischem Wege.

4. Das Dilemma
Unser Geld- und Finanzsystem ist fehlerhaft und läuft deshalb regelmäßig vor die Wand. Geld entsteht in unserer Welt nur durch neue Schulden. Es ist gänzlich ungedeckt. Die erforderlichen Zinszahlungen an Kapitalgeber benötigen immer neues Wachstum. Für größeres Wachstum benötigt man immer neues Geld, also immer neue Schulden. Wer Schulden begrenzt, behindert das System. Wer Schulden fördert, beschleunigt den zwangsläufigen Exitus. Der Euro trägt dazu bei, diese Systematik zu beschleunigen, weil er durch die gemeinsame Haftung in einer ökonomisch ungleichen Union auch die stabileren Volkswirtschaften schneller in den Abgrund drängt.

5. Unwissen und Inkompetenz
Weil der Euro ein Systemfehler ist, müsste das System selbst überdacht werden. Stattdessen operieren die Parlamente nur an den Symptomen. Mal ist Sparen der Königsweg, mal sind es wachstumsfördernde Konjunkturprogramme, die die Schulden weiter erhöhen. Das gibt keine nachhaltige Lösung und die Fortsetzung der Rettungs-Politik wird in größerem Chaos enden, als notwendig wäre.

6. Die politische Klasse
Aus Angst das Falsche zu tun, schwimmt man mit dem Strom. Es gibt nur wenige Politiker, die sich ernsthaft mit den Dingen auseinandersetzen und sich dann auch noch trauen, eine abweichende Meinung zu vertreten. Jene, die an der Macht sind, halten die übrigen Volksvertreter an der kurzen Leine. Durch spärliche Informationen, minimale Entscheidungsfristen und hohen pseudomoralischen Druck.

7. Der politische Druck
Die machthabenden Politiker gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Harte Maßnahmen gegen die Bevölkerung sind praktisch ausgeschlossen, wenn sie unmittelbar an die eigene Person geknüpft sind. Man könnte abgewählt werden. Deshalb wird es keine politische Kehrtwende geben. Stattdessen stimmt die Politik in Sachen Euro-Rettung immer drastischeren Maßnahmen zu, die das eigentliche Problem immer weiter in die Zukunft verschieben. Dabei wird getäuscht, gelogen und permanent auf Zeit gespielt. Das zerstörerische Potenzial der Krise wird dadurch immer gewaltiger und eine kontrollierte Behebung des Systemfehlers immer unwahrscheinlicher.

8. Die Macht der Großbanken
Sie steht über allem. Die Finanzwirtschaft besitzt das Geldschöpfungsmonopol. Als universeller Gläubiger dreht sie das große Rad, mit dem sich alles bewegt. Wenn die Dinge schlecht laufen, lässt man sich aushalten von den Bürgern. Das Ganze wird organisiert von der Politik, die von den Banken korrumpiert und/oder erpresst wird. Einige nennen das Lobbyarbeit. Je größer der Währungsraum, desto größer ist auch das Hoheitsgebiet dieser Hochfinanz. Der Euro ist ein von ihr gewolltes Projekt.

9. Die politische Euro-Elite
Die führenden Politiker in Brüssel verfolgen das Euro-Projekt gegen jede ökonomische Vernunft. Es geht um Jobs, Macht, Geld und persönliche Eitelkeiten. Siehe oben. Wenn man den Teich austrocknen will, darf man nicht die Frösche fragen!

10. Die versteckte Haftung
Die Zentralbanken des Euro-Systems haben enorme finanzielle Risiken aufgebaut, so dass bereits der Euro-Ausstieg eines Landes ganz erhebliche Belastungen für den Steuerzahler bedeuten, der am Ende für die Verluste geradesteht. Dazu gehören die ELA-Kredite der nationalen Notenbanken an die jeweiligen Geschäftsbanken, die Kreditvergabe der Zentralbanken des Euro-Systems untereinander sowie das problematische Anleihenportfolio der Europäischen Zentralbank, die bis zuletzt auch Staatsanleihen Griechenlands als Sicherheiten für EZB-Geld akzeptierte.

11. Pest oder Cholera
Inflation oder Kapitalschnitt. Seit Aufhebung des Goldstandards sind gigantische Geldmengen entstanden, die in keinem Verhältnis mehr zur realwirtschaftlichen Entwicklung der Welt stehen. Der frühere Chef der Deutschen Kreditbank und langjährige Direktor der Deutschen Bank, Edgar Most, hat es so formuliert: „Von 1970 bis 2006 hat sich das Finanzvermögen der Welt um das bis zu 40-fache erhöht, aber die realwirtschaft der Welt nur um das 13-fache. Das heißt, wir müssten das Kapital eigentlich um zwei Drittel abwerten, um die Welt wieder zu gesunden“ (Video-Tipp: Kapitalschnitt, Währungsreform und dann Goldstandard).

Ergebnis: (Euro-)Finanzvermögen sind nicht mehr sicher. Früher oder später wird unser Geld empfindlich abgewertet, durch Inflation oder Kapitalschnitt. Der Euro in seiner jetzigen Form dient dabei als Brandbeschleuniger, denn er zieht durch die Ausbreitung des Währungsgebiets immer mehr Volkswirtschaften in den Strudel hinein.

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Eingetragen von am 23. Jul. 2012. gespeichert unter Euro, Europa, Marktkommentare, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “11 Gründe, warum das Euro-Projekt im Desaster endet”

  1. Frieden in Europa gab es zu DM Zeiten, auch ohne Euro, schon über viele Jahrzehnte. Von daher macht sich jeder Politiker, der mit dem Friedens-Argument kommt, einfach nur lächerlich. Ganz im Gegenteil, die ganzen Sparbefehle aus Berlin schüren, angestachelt von der ausländischen Presse, den Hass der anderen Völker gegen die Deutschen (ungerechtfertigter Weise, man sollte die Regierung nicht mit dem Volk verwechseln). Selbst wenn die Menschen eines Tages verstehen sollten, daß sie in einer Dikatur leben, werden sie rein garnichts unternehmen, solange noch Brot und Spiele da sind. Währenddessen machen Politker, was ihre Kreditgeber (Hochfinanz bzw. Großbanken) ihnen befehlen, sonst gibt’s keinen Kredit mehr. Ohne Kreditgeld können sie keine Sozialleistungen (Rente, Wohngeld, Sozialhilfe ect.) mehr bezahlen und wären schnell abgesetzt.

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  2. reiner tiroch

    Das Desaster kommt in Raten und befindet sich nun in der Endphase. Spanien brennt, will aber kein Geld, Italien raucht schon, und kommt ebenfalls bald daher. langsam frage ich mich wer noch nicht unterm Schirm ist. unsere rettungsakteure ala Schäuble sehen sich aber auf dem richtigen Weg. wie schön, dass wir solche politiker haben.

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  3. „4. Das Dilemma“ Das schneidet das Thema (hier natürlich im richtigen Verhältnis) nur sehr kurz an. Es ist erstaunlich, dass von dieser Sache entweder nur die wenigsten was wissen oder wissen wollen. Aufgrund dieser Tatsache, vornehmlich Zins und Zinseszins, scheitert irgendwann jedes bisherige Finanzsystem.
    Wer was wirklich nachhaltiges entwerfen will, muss auf jeden Fall dort ansetzen, es ist nämlich auch das größte Machtwerkzeug der Banken, mit dem sie einen einmal an die Kette legen und sich geliehenes x-fach zurückzahlen lassen, am liebsten nie ganz, damit der Zahlugnsfluss ewig ist. Und die Kunden spielen mit, weil sie kein bewusstsein dafür haben…

    Das stürzt der Euro in seiner jetzigen Form eben ein, gewöhnen wir uns an den Gedanken und bereiten wir uns vor (Geld in andere Werte wechseln zum beispiel). Es ist nicht unfair, durch Vorbereitung am Ende abgesicherter vor dem Crash zu sein, weil sich kaum einer für die Mechanismen im Hintergrund interessiert, also ist es genaugenommen auch die Schuld der denkfaulen Massen… (Was diese nicht davon abhalten wird, wütend zu werden, versteht sich^^)

    Denken wir lieber schonmal darüber nach wie ein Finanzsystem nach dem (jetzigem) Euro ausehen könnte, damit wir nicht planlos sind, ist ja kein Weltuntergang so ein Währungsscheitern.
    Suchen wir mal ne Alternatives zum jetzigen Inflationsvortriebs, hust, Zinssystem. ;)

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  4. Das war doch schon viel früher klar. Aber die Mainstream Medien sind auch nicht die schlauesten, die machen schon lange ihre Arbeit nicht mehr. Die Medien sind stark abhängig und das schon seit sehr langer Zeit. Trauen darf man denen schon lange nicht mehr, denn da wird man von denen belogen was das Zeug hält in allen Bereichen, nicht nur was den Euro betrifft, ich sage ganz ausdrücklich in allen Bereichen. Es geht immer nur um Macht und somit um Lobby. Wer die größte Lobby hat, der wird unterstützt.
    Bewusst. TV ist ein unabhängiger Internetsender, der seit Jahren viele Zuseher aufweist. Kann ich nur empfehlen.

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  5. Der Euro wird wohl weiterleben, allerdings wird er eine Weichwährung sein, weicher als die Lira oder die Drachme. Das ist es doch, was alle wollten. Weiche Währung, Inflation und Streiks ohne Ende. Dazu kommen noch korrupte Beamte und mangelnde Steuermoral. Deutschland bekommt eine mediterrane Lebenskultur. Jeder ist dann sich selbst der Nächste.
    War es nicht das, was in den 70ern und 80ern alle wollten ?
    Mehr mediteranes Leben auch hier ? Die Büchse der Pandorra ist weit offen.

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  6. Die EU und der Euro sind Projekte einer dominanten irrsinnigen Minorität, welche man gewöhnlich mit der sog. ‚Hochfinanz‘ verbindet. Diese Hochfinanz hat das Tandem von Freiheit und Demokratie in Europa, den USA und im Prinzip auf unserem gesamten Planeten, schon vor vielen Jahrzehnten so geschickt in ihr Gegenteil verkehrt, daß der Großteil der Menschheit unter ihrer perfiden Kontrolle dies einfach nicht erkennen kann oder vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr erkennen kann.

    Wir leben in einem Zustand maximaler Kontrolle, in einer geschickt getarnten Diktatur der Hochfinanz babylonischer Herkunft, deren Schuldgeld-Ponzischema aus mathematischen und ressourcelichen Gründen (Hubbertklippe, Netto-Energieklippe etc.) nun nicht länger aufrecht erhalten werden kann.

    Deutschland ist auch mehr als 65 Jahre nach dem bedingungslosen Untergang des Dritten Reichs noch immer ein von fremden Mächten besetztes Land, das über keine Verfassung oder demokratisch wirklich legitimierte Regierung verfügt. Die Nichtregierungsorganisation Namens BRD bezahlt und baut bedeutende Teile der Rüstung des Rothschild-Lehens Israel. Ihre finanzpolitischen Ziele und Taten tun das gleiche: ihre gesamte politische Agenda stellt daher nichts weiter als eine exakte Umsetzung Rothschild-zionistischer Wünsche dar. ‚The Protocols of the Elder of Zion‘ geben die heutige Realität geschickt manipulierter Politik im Sinne der Hochfinanz sehr gekonnt wieder.

    Die große öffentlich verhohlene Wahrheit ist, das praktisch alle Völker in einer Matrix der Lüge leben, welche von den Systemmedien ständig sorgsam überarbeitet wird. Die Völker sind nichts weiter als globalisierte rechtlose Sklaven eines pseudodemokratischen Netzwerks dominanter irrsinniger Minderheiten geworden, die als aristokratische Eliten diesen Planeten seit vielen Tausenden von Jahren beherrschen. Ihnen wird seit vielen Jahrzehnten die Identität gestohlen, um sie immer nahtloser in die Agenda für einen zentralisierten elitären Weltstaat paßbar zu machen.

    Es gab in der Geschichte immer wieder Versuche von Menschen mit Durchblick, dieses geschickt getarnte komplexe System der Unterdrückung zu überwinden, doch die kriminelle elitäre Gegenseite hat mithilfe ihrer Netzwerke und ihres kolonial-manipulativen Wissens, immer wieder von Neuem Strukturen sozial-monetärer Kontrolle geschaffen.

    Da ich aufgrund der großen Unterschiede der Menschheit sowohl in der Kultur als auch im Wissenstand um ihr Sklaventum, sie nicht zu einer gemeinsamen konzertierten Antwort auf die Submissionierung durch die Agenda der kriminellen dominanten Minderheit befähigt sehe, bleibt für mich als einziger Ausweg die seit langer Zeit erwartete große zivilisatorische Diskontinuität, wie etwa der Niedergang eines größeren Asteroiden auf unserem Planeten oder ein extremes global wirksames Carrington-Ereignis, welches die Grundlagen der gegenwärtigen hochvernetzten globalistischen Zivilisation und damit der gesteuerten Manipulation der Massen, beenden könnte.

    Die heutige Zivilisation ist in jeder Hinsicht zu komplex geworden und eine Konsolidierung auf ein niederes Niveau von gesellschaftlicher Komplexität ist daher früher oder später unausweichlich. Wir werden aufgrund des Zusammentreffens der Eigenschaften einer globalisierten exponentiellen Wachstumskultur mit den finiten Ressourcen der Erde schon bald (spätestens bis 2025) wieder in einer relokalisierten Welt leben MÜSSEN, in der es keine Massenmedien und übergeordneten politischen Strukturen mehr geben wird.

    Komplexe sozio-ökonomische Systeme sind meines Erachtens besser manipulierbar als überschaubare nationale oder gar tribale Systeme. Ich denke daher, die Zukunft gehört nicht den Hochverrätern und Verschwörern der Hochfinanz; die Fundamente ihrer Macht stehen wahrlich auf tönernen Füßen und zerrütten bereits deutlich. Es wird meines Erachtens sehr bald ein planetares oder gar kosmisches Ereignis eintreten, welches die gegenwärtige Struktur der babylonischen Verschwörung beenden wird, welche im Jahre 1871 (= Umwandlung der USA in eine Corporation) ihren Anfang nahm. Unsere Aufgabe besteht deshalb vornehmlich darin, den kommenden großen Gezeitenwechsel gegen die babylonischen Eliten zu wenden und sie damit zu entmachten.

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  7. Die denkfaule Masse der Bevölkerung wird belogen, die Medien sensationssüchtig publizieren was gerne gehört wird ohne den Dingen auf den Grund zu gehen. Ein Staat der jungen Ehefrauen keine Witwenrente mehr zahlt. Jahrelang sozial und Rentenbeiträge kassiert und halbwaisenrenten kürzt auf noch nicht mal 200 Euro monatlich der ist schon lange pleite. Da braucht es keine Medien um die Wahrheit zu verkünden. Deutschland ist ein pleite abzockstaat.

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