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American-Eagle-Münzen: Die Verkaufszahlen im Februar

American Gold Eagle

American Eagle Goldmünze

Im vergangenen Monat hat die U.S. Mint deutlich mehr Gold- und Silbermünzen verkauft als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Die starken Januar-Zahlen konnten aber nicht gehalten werden.

Die amerikanische Münzprägeanstalt U.S. Mint meldet für den Februar 2013 Goldmünzen-Verkäufe im Umfang von 80.500 Unzen. Gegenüber dem Vormonat lag der Absatz damit 46,3 Prozent zurück. Im Januar waren noch 150.000 Goldunzen abgesetzt worden. Dabei hatte es sich allerdings um die stärksten Verkaufszahlen seit Juni 2010 gehandelt.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat haben sich die Goldverkäufe dagegen annähernd vervierfacht. Im Januar 2012 waren von der U.S. Mint nur 21.000 Unzen Gold in Form von American-Eagle-Münzen abgesetzt worden. Der Januar gehört in der Regel zu den umsatzstärksten Monaten des Jahres, weil die neuen Jahrgänge ausgeliefert werden.

Die Silberverkäufe gingen von 7.498.000 Unzen im Januar auf 3.368.500 Unzen im Februar zurück. Das entspricht einem Minus von 55 Prozent. Mit einem Plus von 126 Prozent lag der Silberabsatz im vergangenen Februar jedoch ebenfalls deutlich über den Zahlen des Vorjahresmonats. Es handelt es sich dabei jeweils um American Eagle Silbermünzen zu je einer Unze.

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Eingetragen von am 1. Mrz. 2013. gespeichert unter Gold, Goldmünzen, Marktdaten, News, Silber, Silbermünzen, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “American-Eagle-Münzen: Die Verkaufszahlen im Februar”

  1. Helmut Josef Weber

    Nun- ich lese immer böse Berichte/Kommentare über „Goldpreisdrückungen“.
    Aber was verlangt Ihr?
    Wer wie ich 2008/9 seine bunten Scheine in „Unkaputtbares“ eingetauscht hat, konnte bis heute über 100% steuerfreie Kurssteigerungen verbuchen.
    Kann man mehr verlangen?
    Und die Drückungen von Edelmetallen sind doch genau richtig im Moment.
    Selbst der Dümmste muss doch langsam merken, wo es mit der Weltwirtschaft hingeht.
    Wer nun noch schnell seine Scheine in Unkaputtbares“ umtauschen möchte, dem geben die „Drücker“ doch nun eine gute Chance.
    Wie traurig wären dieser möglichen Möchtegern-Späteinsteiger, wenn der Goldpreis heute über 2000 stehen würde.
    Würde er dann eher kaufen als jetzt?
    Na- ich beschere mich jedenfalls nicht und die Leute die noch nicht gekauft haben, sollten sich auch nicht beschweren.
    Natürlich können die Menschen, die an einen nachhaltigen Aufschwung glauben, besser ihr Geld in Aktien anlegen.
    Mal sehen, wo wir in weiteren 4 Jahren stehen;ich meine mit den Preisen für Aktien und Edelmetallpreisen.

    Viele Grüße
    H J. Weber

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  2. 0177translator

    @HJW
    Wichtig ist mir auch mein Stück Land mit den Obstbäumen. Ich kann mich zu einem gewissen Grade selbst versorgen und auch was verschenken an Leute, die mir nahestehen. (Ist außerdem gut für die Figur, manch einer gibt ja horrendes Geld aus für die Mitgliedschaft in einem Fitness-Club).
    Wichtig ist ebenso ein funktionierendes soziales Netz von Freunden, Nachbarn und Bekannten, die einander nicht in die Pfanne hauen und ggf. noch bei der Obrigkeit denunzieren. Was anaconda da zu seinem Genfer Platinbarren geschrieben hat, läßt mir kalte Schauer den Rücken runterlaufen.
    Am Ende ruft wirklich so ein Neo-IM von der Bank beim Hauptzollamt München an und teilt mit, daß Du um 14.37 Uhr aus Genf losgefahren bist und voraussichtlich um 16.15 Uhr die deutsche Grenze erreichen wirst.
    Da sollen sie doch den Gysi, verdammt noch mal, in Ruhe lassen mit den Stasi-Vorwürfen.

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    • @0177translator
      na,die haben schon informiert, jede Menge CD geistern durch die Republik.
      Da sind die Schweizer nun weiß Gott nicht kleinlich.Erst haben sie an den Lagerkosten und Stiftungen verdient, dann an der Auslieferung derselben an die Behörden noch mal und zudem wäscht man seine Hände noch in Unschuld. Das muss jemand von uns erst mal hinkriegen.Natürlich haben die schweizer Banken jede Menge IM und Maulwürfe,genau wie unsere auch.
      Apropos Gysi: Was blieb dem denn anderes übrig,als zu kooperieren,wenn er irgendetwas für seine Mandanten erreichen wollte. ?Ob er nun ein Doppelagent war oder nicht,werden wir ganz gewiss niemals erfahren,es sei denn,er erzählt es selbst.

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      • 0177translator

        @anaconda
        Und die Arbeit, die unsere Diplomfüsikerin Angela geschrieben haben soll, ist nicht auffindbar. Ob die wohl der Geheimdienst von Swasiland versteckt hält? Hoffentlich in keinem Schweizer Tresorfach!
        Im Herbst 1989 waren auf verschlungenen Pfaden über Moskau 15.000 sog. Rosenholz-Akten in die USA gelangt. Das waren 15.000 brisante Dossiers von hochgestellten westdeutschen Personen aus Politik und Wirtschaft, welche die Stasi akribisch zusammengestellt hatte. Zu Gysi: Da kannst Du alle nehmen oder keinen. Das ganze Land wird regiert von durch und durch belasteten Figuren, über deren Dreck am Stecken gewisse ausländische Geheimdienste genau Bescheid wissen. Somit erklären sich in meinen Augen die volksfeindlichen, antideutschen Verrenkungen, die man seit 1990 in der Politik hier erlebt hat, und die jeder Vernunft und Logik widersprechen, wie die Einführung des Euro im Schweinsgalopp gegen die Ratschläge der Fachleute. Einzig die Zeit (Pensionierung, Ableben) arbeitet gegen Deutschlands Feinde. Vielleicht erklärt sich somit deren (undeutsche) Hast.
        P.S.: Mich wollte in der 10. Klasse mein Lehrer für Deutsch und Kunst für die Stasi anwerben. Hab‘ ich ihm einfach nicht geantwortet. Hab ihm bis heute keine Antwort gegeben; ich denke aber nicht, daß er gern möchte, daß ich ihn besuche und auf das Thema zurückkomme. Das haben damals unsere Systemratten offen und direkt durchblicken lassen, daß Du „Schütze Arsch im letzten Glied“ bleibst, wenn Du Dich nicht zu den Roten ins Bett legst irgendwie. Meine Karriere als Jurist fand niemals statt, ich hatte sogar schon eine mündliche Zusage für einen Studienplatz. Mitte der 90er las ich in meiner Stasi-Akte folgendes über meinen unreifen Charakter: „Der … will Jura studieren und Richter werden. Er sagt, man müsse sich erst beide Seiten anhören, bevor man sich ein Urteil bildet. Wahrscheinlich schaut er Westfernsehen.“ Die Denunzianten waren meine Lehrer für Physik und Chemie auf der Penne, deren Söhne bei mir in der Klasse waren. Möglich, daß sie sogar ihre Söhne für das MfS abgeschöpft haben, ohne daß sie (die Söhne) wußten, was sie damit anrichten. Im Herbst 2010 kam dann unser Physiklehrer zu unserem Klassentreffen und ließ sich als der große Zampano feiern. Mir versagte an diesem Abend der Kehlkopf, was einem Kabinen-Übersetzer nicht passieren soll. Was sollte ich denn tun? Den Drecksack vor allen bloßstellen? Skandal und Epileptik schreien? Heute ist er Leiter einer Außenstelle einer großen deutschen Versicherung in Seelow; einen guten Marxisten verläßt der liebe Gott halt nicht. Nur gut, daß mein bester Kumpel von der Penne – er war müde – das Klassentreffen frühzeitig verließ und dem Kerl nicht mehr begegnete. Kurz bevor mein Kumpel ging, erklärte er mir noch, daß sein Vater 2 Jahre als Politischer in der DDR im Knast gesessen hatte. Denunziert von 2 Arbeits-Kollegen (mit festem Klassenstandpunkt).
        Meinen prestigeträchtigen Dolmetscher-Studienplatz an der Humboldt-Uni in Ostberlin (ab 1988) erkaufte ich mir dadurch, daß ich „freiwillig“ 3 Jahre Dienst tat in der NVA anstatt 18 Monate Grundwehrdienst. Hab mich also doch zur Nutte gemacht und einem faulenden kranken System geholfen, sein Leben zu verlängern.
        @alle
        Betet zu Gott, Manitou, Allah, daß ihr das nie erlebt, auch unsere Kinder nicht, in einer verdammten Diktatur leben zu müssen. Tropfenweise machst Du faule Kompromisse und stellst irgendwann fest, daß Du zu weit gegangen bist und daß der Kerl im Spiegel ein Arschloch ist.

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        • @0177translator
          Alle Achtung !

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        • Bist keine Nutte!Verkaufen muß man sich leider immer.Heuchlerische Elite kriecht der Höheren Elite im Ar……….!Jeden den Diese ,zu ihren Gunsten,höheren Weihen opfern können nehmen diese politisch Korrekten gerne an.Selbst im Mikrokosmos.Ich würde sagen WIR sind Treibgut im Strudel einer Macht ,und irgendwo dran muß man sich halten!Ich könnte auch einiges preisgeben aus der Politbande im Ennepe-Ruhr-Kreis(Genosse Peer z.B)oder Enteignung meiner Großeltern sowie mehrfach-versuchter -wirtschaftlicher Mord unseres Betriebes durch Stadtsparkassen undRatsmitglieder.Dazu versuchte Kaufbehinderungen von Grossimmobilien durch LBS/Sparkasse/Stadt durch Unterstellungen von Zuhälterei/Waffenschiebereien, etc.Das übersteht man nur mit sehr starken „Freunden“ aus der Wirtschaft und da fängt die Prostitution an!Also für mich bist Du ein Mann der aus einer misslichen Lage heraus mit Anstand gekämpft hat.Im Radsportjargon eine Wildsau;).

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  3. Der Goldeagle ist eine sehr schöne und durch die Silberbeimischung auch robuste Anlagemünze. Leider hat die Münze einen höheren Prägeaufschlag als die Mitbewerber. Dass die amerikanische Regierung ab 1985 federführend beim moralischen Boykott des Krügerrand(der Handel mit Krügerrand wurde innerhalb der USA sogar per Gesetz verboten) waren und dann 1986 den Eagle auf den internationalen Markt brachten, ist sicherlich nur ein Zufall. Unsere Freunde über dem Teich würden doch nie Geschäft mit geheuchelter Moral verbinden.

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