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„Angst vor Massenflucht aus US-Staatsanleihen“ (Handelsblatt)

Handelsblatt: „US-Staatsanleihen galten bislang als sichere Anlage. Doch der Dauer-Schuldenstreit lässt Zweifel aufkommen. Ökonomen befürchten schon das Schlimmste und mahnen die US-Politik, sich rasch auf eine Lösung zu verständigen.“

Kommentar: Die Sache wird nach wie vor zu heiß gekocht. Die USA werden letztlich über eine Anhebung der Schuldengrenze entscheiden, weil es am Ende auch für die Politiker um den eigenen Job und für deren Bekannte, Verwandte und Wähler um die Existenz geht.


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Eingetragen von am 28. Jul. 2011. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

2 Kommentare für “„Angst vor Massenflucht aus US-Staatsanleihen“ (Handelsblatt)”

  1. Ja das schon, aber warum kocht man so heiss?
    Entweder ein „heisser Systemabbruch“ oder…?
    Die CDS steigen ja auch schon. Kann es sein dass die Amerikaner mittlerweile die Schnauze voll haben und Leute aus der Tea Party hingeschickt haben? Wem nützt das alles?

  2. Je heißer die Suppe, desto begehrter wird sie…von gewissen Mächten
    Heiß ist die Sache eben schon, aber gegessen wird sie, wenn sie abgekühlt ist!
    Die sogenannte Tea Party Bewegung in den USA- beachte den historischen Zusammenhang- ist auch gestellt, wie auch andere „Gegenbewegungen“ in den USA und darüber hinaus. Ablenkung und Irreführung waren schon immer strategische Mittel der Macht!
    Es nützt letztenendes alles der einen globalen Elite und wer es immer noch nicht glaubt, der mache sich endlich mal schlau, nicht nur im Inet ;-)
    Ich sage nur: Devide et impera- Teile und herrsche (Du allein)

    So long,
    paddy

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