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Angst vor neuer europäischer Bankenkrise

Im Herbst übernimmt die Europäische Zentralbank die europaweite Bankanaufsicht. Es ist der nächste Schritt zur viel gepriesenen Bankenunion. Zuvor werden die Ergebnisse des Bankenstresstests erwartet. Die jüngsten Bankenkrisen in Portugal und Bulgarien machen allerdings deutlich, dass in den Bilanzen der Institute noch erhebliche Altlasten schlummern. Alte, mit unbegrenzter Zentralbank-Liquidität überdeckte Probleme könnten wieder an die Oberfläche gespült werden. Mehr

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Eingetragen von am 23. Jul. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

25 Kommentare für “Angst vor neuer europäischer Bankenkrise”

  1. Man achte auf den nächsten Eurogruppenchef.Dies soll ein italienischer Investmentbänker sein.Der fordert die Enteignung der Sparer und einen sog.Sparerabgabe.Klar,damit läßt sich dann noch mehr zocken,an den Börsen.
    Diesmal direkt mit dem Geld der Sparer und nicht mehr über Umwege wie bisher.

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    • @anacondo
      Nicht Italiener sondern Spanier.
      Luis de Guindos soll der neue Obergauner werden.
      Die Ausbildung dazu hat er bei Lehmann Brothers erhalten.
      Man fasst es nicht !

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      • @Federico
        ah… danke.Sorry mit der Nationalität.Hätte mir auffallen müssen,ist ein spanischer Name. Sie haben recht,es ist ein Schlag ins Gesicht aller ehrlicher
        Anleger und Sparer.Es fehlen einem die Worte.

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      • Schuldenhasser

        @Federico
        Wieso? Mir gefällt dieser Luis de Guindos.
        Er kommt aus einem Land das nicht wirtschaften kann und studierte bei Lehmann Brothers, wie man ohne Skrupel gegen die Wand fährt.
        Die besten Voraussetzungen, um die Fallhöhe bis zum Crash erheblich zu verringern.
        Denn crashen wird es mit einem Spanier genauso wie mit einem Italiener.
        So gehen wir wenigstens alle mit Fiesta, Siesta und Flamenco in den Untergang … und nicht mit deutscher Marschmusik.
        Gruß

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  2. Neue Bankenkrise – war diejenige seit 2008 jemals aus, wenn die Altlasten der Institute wieder Sorgen bereiten? Realitätsverweigerer hielten die Malaise schon für so gut wie ausgestanden, aber ohne etwas geändert zu haben an der laxen Risikopolitik, ändert sich eben nichts! Wer im Casino weiter auf Teufel komm raus unlimitiert wetten kann, der steht normaler Weise am Schluß entblößt da. In diesem Falle aber nicht, weil ein wahnsinniger Draghi um jeden Preis (um unser Geld) jede Bank rettet, bevor sie andere mitreisst! Quo vadis EZB, €, $ & Co?

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    • „Quo Vadis?“

      Morgen ist der 25.07.2014.
      2+5=7
      Monat Juli =7
      2+1+4=7
      2*7=14

      Christine Lagarde hat uns gewarnt!
      Morgen also wird die Wallstreet/Comex/Forex „pulverisiert“, plaudern
      die Hartgeld-Freunde.
      http://www.hartgeld.com/systemkrise.html

      Einige „Insider“ sind bereits mit Schiffen auf dem Weg in die
      Karibik, oder per Malaysian Airlines auf dem Weg nach Neuseeland
      und bringen sich in Sicherheit.

      Putin ruft die Duma aus dem Urlaub zurück; da ist doch etwas im „Busch“?
      Die Zeugen Jehovas haben heute Morgen an der Tür geklopft und
      wollten noch Tickets für die Arche Noah verkaufen:
      heute also ist der letzte Tag für Vorbereitungen.

      Schaun ‚mer mal am Sonntag Abend, ob die Erde sich noch richtig dreht…

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      • @Watchdog
        Prophezeiungen gab es schon viele, doch leider kommt ein Unglück immer völlig unerwartet,aus heiterem Himmel.Immer dann, wenn keiner daran denkt.
        Es hilft nichts, muss immer Vorsorge treffen. Auch ohne Zahlen-Magie. Ich bezahle meine KFZ-Kasko Versicherung auch, wenn ich in Urlaub bin und das Auto in der Garage steht.

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        • @anaconda
          Mein Beitrag war natürlich schon etwas ironisch gemeint; von Günther Hannich, dem angeblichen Börsen-Guru, gibt es seit 2008 exakt 318 DAX-Crash-Termine.
          Es gab jedoch am 26.6.2014 von „V“, dem „Guerilla Economist“ eine Prognose, wonach ab Mitte Juli einige außergewöhnliche Ereignisse eintreten sollten; dieser Analyst hat aus heutiger Sicht 100 Trefferpunkte.

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      • @watschdog
        Schade dass dieses Forum keine Suchfunktion hat sonst würde ich Dir einmal alle Untergangsprognosen vorspielen die es hier kurz vor den deutschen Wahlen gegeben hat. Dazu die Links zu total bescheuerten Seiten die hier anscheinend doch gelesen und immer wieder zitiert werden. Zeugt eigentlich nicht von Niveau.

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  3. Wir sind immer bereit, schwarz zu malen, wenn dann wieder mal die $1300,-/oz bei Gold nach unten getestet wird (obgleich wir sehen, dass es genügend Gegenkräfte gibt), aber es machen sich nur wenige Sorgen, wenns wie an den Aktienmärkten oder bei den Immobilien riesige Blasenbildung und anscheinend nur eine Richtung des Charts wg. der toxischen Liquidität gibt!

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  4. Immer mehr Schulden
    http://www.t-online.de/wirtschaft/immobilien/id_70374844/deutsche-verschulden-sich-immer-staerker.html
    Bis zu 75 Monatsgehälter für masslos übertuerte Immobilien.Bei 4.000 mtl sind das schon 300.000 EUR Schulden.Geht der Verkehrswert der Immo nur um 50.000 zurück, wird die Bank einen Nachschuss verlangen oder die Zwangsversteigerung androhen.
    Schulden wohin man sieht.Ich kenne Leute, bei denen ist alles,aber wirklich alles auf Pump gekauft.Vom Handy übers Auto bis hin zum Sofa in der Wohnung.Flexibel finanzieren nennt sich das.

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    • @anaconda
      Richtig ! Es ist fast völlig egal wie sich das Vermögen in Bargeld/Gold/Immobilien/Aktien/Kunst oder sonstwas aufteilt.
      Wichtig ist keinen Cent Schulden zu haben. Aber das haben die wenigsten kapiert und agieren gleich dämlich wie Politiker.

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      • @Federico
        Früher durfte allenfalls eine Firma Schulden haben, eine Privatperson aber nie und nimmer, sonst war man unten durch.Man sollte sich danach orientieren.Wer unbedingt Schulden zum Glücklichsein braucht, sollte eine GmbH gründen (Wenn es geht eine englische „limited“ zu 99 EUR in 3 Stunden), dann privat entnehmen soviel bis die Bank quietscht. Danach Schnellinsolvenz nach englischem Recht (geht in einem Monat).Was für eine Welt. Bloß nicht nachmachen !!!

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        • Warum nicht?
          Aus Rücksicht auf die Bank, die sonst quietscht?
          Soll sie doch jaulen, was das Zeug hält!

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        • Vorsicht, anakonda, mit solchen Aufrufen. Der Durchgriff auf den Geschäftsführer ist nicht immer wirklich verwehrt.
          Außerdem gibt es noch den Tatbestand des Kreditbetrugs bzw. des Eingehungsbetruges. Es kann also durchaus Gefängnis und Strafzahlung drohen, wenn man dieser Empfehlung blindlinks folgt.
          Wer glaubt, dass Schulden sich im Crash ebenso, wie die Guthaben in Nichts auflösen, der liegt sowas von falsch…
          Alle Schulden bestehen IMMER weiter. Und wenn die Gläubigerbank pleitegeht, dann hat die auch wieder einen Gläubiger, der an ihre Stelle tritt. Im Gegenteil werden die Zinsen, die auf die Verbindlichkeiten zu zahlen sind, in schwindelerregende Höhen katapultiert und es wird nur noch eine Privatinsolvenz aus dem Schlamassel helfen.
          Das mit der Schnellinsolvenz nach englischem Recht innnerhalb eines Monats ist mir neu. Bisher ging das in UK (und NUR dort) innerhalb eines Jahres.
          Aber hierfür musste man dieses Jahr auch tatsächlich in UK gewohnt haben. Nachweislich. Und diese Nachweise werden von dem zuständigen Insolvenzgericht penibel geprüft. Inklusive Verbrauchsrechnungen für Strom und Gas, Zeitungen, Einkaufsbelege und Nachbarschaftsabfrage. Auch die Passbehörden werden abgefragt, wann man das Land betreten und wann wieder verlassen hat. Das ist ja heutzutage, und gerade bei den Briten, ein Knopfdruck.

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          • @Lucutus
            Nun war ich vor nicht zu langer Zeit selbst ein Opfer dieser Machenschaften einer „Limited“.Es wurde vorsätzlich und mit voller Absicht auf Insolvenz hingearbeitet um den maximalen „Gewinn“ zu erzielen.Ich verlor eine Menge und kleinere Handwerksbetriebe bekamen kein Geld und gingen selbst pleite.Der Organisator selbst jedoch geht immer noch grinsend durch die Instanzen.Der Insolvenzverwalter sagte mir, das wäre kein Einzelfall,aber man könne ihm nichts nachweisen (Insovenzbetrug).Also, man sollte schon wissen was man tut.
            Übrigens war das Internet noch vor einem Jahr voll von „Angeboten“, wie man als Deutscher eine Schnellinsolvenz innerhalb „weniger“ Tage in England hinbekommt.Ich denke da war die Rede von Monaten.
            Aber Sie haben recht, so einfach ist es auch wieder nicht.
            Noch stand bei dem vorletzten KONZ Ratgeber folgendes:
            „Wenn man einen Betrieb gründet, in den ersten Jahren möglichst viel privat entnehmen und in der Schweiz deponieren (Schweiz ist heute nicht mehr ideal). Läuft der Betrieb,kann an die Schulden tragen, läuft er nicht, steht man wenigstens nicht vor dem „Nichts“
            Übrigens habe ich das absichtlich überzogen vorgestellt auch das mit der Limited und Privatisolvenz, um nicht eine Aufforderung zum Rechtsbruch nach deutschem Recht zu begehen.
            Vorsätzliche Insolvenz ist ein Straftatbestand,da gibt es nichts zu rütteln.Leider haben aber die Gesetze, wie Sie selbst wissen, allesamt Lücken.Und die werden ausgenutzt.Ganz legal.
            Und Sie haben völlig recht: Schulden sind für Privatleute absolut tabu.
            Auch da gibt es nichts zu rütteln.

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  5. Trotz der niedrigen Zinsen und des vielen billigen Geldes scheint es auch in Deutschland nicht so zu laufen, wie in der Presse oft propagiert:
    http://www.t-online.de/wirtschaft/id_70386966/ifo-geschaeftsklima-deutsche-wirtschaft-faellt-dritten-monat-in-folge.html
    Das bestätigt auch meine privaten Nachfragen in der Wirtschaft

    0
  6. Die Bankenkrise in Europa kocht wieder hoch, jetzt schon auf Stufe 5 von 6:

    „Wenn es Ernst wird, muß man lügen…“, so Jean C. Juncker Anfang dieses Jahres in einem Interview.
    Als letzte Woche erste Nachrichten über einen Zahlungsausfall der portugiesischen Bank Espirito Santo auftauchten, beeilte sich Emanuel Barroso, daselbst EU-Ober-Mufti mit portugiesischem Paß, darauf hinzuweisen, daß die zweitgrößte Bank in Portugal auf einem „gesunden, finanziellen Polster“ sitzt.
    Er wußte es besser und hat gelogen, denn jetzt bricht die Bank wegen Zahlungsausfall zusammen…

    http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article130539530/Espirito-Santo-Financial-beantragt-Glaeubigerschutz-in-Luxemburg.html

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  7. Der immer geschniegelte Arcandor Chef springt aus dem Fenster.
    eine sportliche Leistung für den Typ. immerhin 2.5 auf Beton, nicht schlecht.
    Anaconda staunt.da er weiß, dass sich da schon Spezial-Ensatzkommandos bei soetwas die Beine gebrochen haben.Und die sind so um die 20.

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  8. …und es gibt de facto also eben KEINE Einlagensicherungsgrenze, siehe BFM Schäuble mit dem Lügenhäuble:
    http://m.youtube.com/watch?v=uTvE7Ug_JdY
    Wirklich hörens-u. sehenswerte politische Lügentirade vom Feinsten! Pinnoccio – deine Nase ist kurz gegen die des Bundesfinanzministers! Kann sich so ein Mensch noch in den Spiegel schauen?

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    • @Goldmann
      Dieser Einlagensicherungsfond ist das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben steht.Da alle Banken untereinander verwoben sind ist es unmöglich,eine Sicherheit zu geben.Das erinnert mich an die Versicherung gegen einen Welt-Atom-Krieg im Jahr 1971.Da konnte man sich tatsächlich gegen einen nukleare Katastrophe versichern.Wer glaubt, dass 100.000 EUR sicher sind, ist mehr als blauäugig.Vielleicht bekommt er ja 100.000 EUR,aber dafür bekommt er auch nicht mehr als 1-2 Brötchen, wenn es hochkommt.

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  9. Lb. anaconda@
    im Paragraph 6/10 der Satzungen des ESF steht dezitiert: „…ein Rechtsanspruch auf Leistung des Einlagensicherungsfonds besteht nicht“! Die verwirrend verworrene Auskunft des BFM Schäuble auf eine diesbezgl. Frage ist Inhalt des obigen Links. Daneben verweisen Sie wie immer stimmig auf die Werthaltigkeit einer jeden vertraglichen Sicherung nach Systemcrash – nämlich 1-2 Brötchen, wenn es hoch kommt!

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    • @Federico
      All diese beschrieben Probleme waren lange schon vor Einführung der Währungsunion bekannt.Trotzdem wurde diese aus politisch ind ideologischen Motiven durchgesetzt.Treibende Kraft allen voran war Frankreich und der deutsche Bundeskanzler Kohl.Jeder aus anderen Motiven.Der eine wollte die deutsche Einheit und der andere das deutsche Geld.Jeder hat das seine bekommen, wenn auch nicht so, wie vorgestellt.
      Trotzalledem ist mir immer noch lieber, man druckt hemmungslos Geld,als man schießt hemmungslos auf den Schlachtfeldern Europas.Insofern hat Jean Claude Junker zu Zeit recht.Ob er morgen noch recht hat, wird sich allerdings noch zeigen müssen.
      Wenn das ganze Schuldenmachen, Gelddrucken und Überwachen und manipulieren wenigstens einem wackeligen Frieden hilft, soll es recht sein.Denn Gold kann man nicht vermehren und anbauen, Geld kann man drucken und ersetzen, aber Menschenleben eben nicht.
      Die USA und deren Verbündete, Israel sehen das zur Zeit nicht so.

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