Anzeige
|

„Angstkonten“ der Euro-Banken steigen auf 2-Jahres-Hoch

Banken in Frankfurt (Sebastian Krüger-Fotolia.com)

Frankfurter Bankenviertel: Milliarden an Cash geparkt, statt investiert.

Europäische Geschäftsbanken haben 473 Milliarden Euro als kurzfristige Einlagen bei der Europäischen Zentralbank geparkt. Und das trotz Negativ-Verzinsung.

Die Griechenland-Krise scheint den Banken in Europa doch ein wenig Respekt einzuflößen. Auch wenn die Hauptrisiken eines „Grexit“ mittlerweile bei der öffentlichen Hand liegen, lassen die Finanzinstitute Vorsicht walten.

Die europäischen Geschäftsbanken haben per gestrigem Donnerstag 473,12 Milliarden Euro auf kurzfristigen Konten bei der Europäischen Zentralbank geparkt. Das ist der höchste Wert seit dem 3. April 2013.

Diese Tatsache ist umso beachtlicher, nachdem die EZB diese Konten seit dem September 2014 mit einem Negativzins von 0,2 Prozent belastet. Ziel dieser Strafzinsen war es, die Kreditvergabe zu stimulieren bzw. das Geld in Umlauf zu bringen. Dieses Vorhaben war bislang von wenig Erfolg gekrönt.

Kurzfristige Einlagen europäischer Geschäftsbanken bei der EZB seit 2011. Gefüllte Konten deuten auf hohe wahrgenommene Marktrisiken hin (Quelle: EZB / Goldreporter EXKLUSIV)

 

Denn die Beträge auf diesen „Angstkonten“ sind seit Anfang Mai noch einmal um 17 Prozent auf zuletzt 473 Milliarden Euro angestiegen (Quelle: Goldreporter EXKLUSIV). Insbesondere der starke Salden-Zuwachs bei den Kontokorrentkonten hat dazu geführt.

Es wird also in zunehmendem Maße Geld bei der EZB geparkt, anstatt es zu reinvestieren (etwa durch Kreditvergabe), und das trotz negativer Verzinsung.

Hintergrund: Die EZB veröffentlicht regelmäßig Zahlen zur Bankenliquidität. Darin enthalten sind auch Beträge, die von Geschäftsbanken auf EZB-Konten geparkt sind. Es gibt zwei wesentliche Komponenten dieser EZB-Einlagen: Die Einlagenfazilität (Übernachtkonten) und die normalen Kontokorrentkonten der Geschäftsbanken bei der EZB („Current Account“). Beide werden seit 11. Juni 2014 negativ verzinst (seit 10.09.: -0,2 %).

In der Grafik haben wir die Wertentwicklung der beiden Konten und die kumulierten Zahlen abgebildet. Hohe Einlagen sind tendenziell ein Zeichen von Unsicherheit im Bankensektor, da die Gelder nicht höherverzinslich angelegt werden.

Goldreporter EXKLUSIV ist der wöchentliche Premium-Newsletter-Service der Goldreporter-Redaktion. Jeden Freitag: Analysen, Zahlen, Fakten und Hintergründe zu Goldmarkt sowie Finanz- und Schuldenkrise. Hier bestellen Sie Goldreporter EXKLUSIV!

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!


Keine Chance für Sondengänger: Gold vergraben, aber richtig!

Risiko Goldfälschungen: Der Falschgold-Report

Short URL: http://www.goldreporter.de/?p=51412

Eingetragen von am 26. Jun. 2015. gespeichert unter Banken, Euro, Europa, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

36 Kommentare für “„Angstkonten“ der Euro-Banken steigen auf 2-Jahres-Hoch”

    • Dann kanns ja bald losgehen
      Haufenweise Kredite können nicht bedient werden….
      (Als Sicherheit 1kg Erbsen hinterlegt?)

      0
  1. Old Shatterhand

    Die Long-Short-Differenz der Kontrakte bei der Comex sind von 76637 auf 100888 gestiegen obwohl der Goldpreis nicht gestiegen sondern von 1181 auf 1177 gefallen ist. Der Vergleich basiert auf den COT-Zahlen per Dienstag 16. Juni und Dienstag 23. Juni. Wer hat eine Erklärung dafür ?
    Es sieht düster aus. Der totale Ausverkauf scheint sich zu nähern.

    0
    • der totale Zusammenbruch scheint sich zu nähern, und zwar rapide. Seit geraumer Zeit sind mir Long – Short – Differenzen, COT – Daten oder sonstige Charts sowie deren Analysen und Prognosen so ziemlich egal. Was eben geht, wird noch gewechselt, scheißegal was der nette Mann auf der anderen Seite der Tafel gerade aufruft.

      0
  2. Old Shatterhand

    Es gibt wohl nur eine Erklärung. Asiaten und Europäer, d.h. nicht Comex-Beteiligte Spekulanten haben wie verrückt verkauft.

    0
    • @Old Shatterhand
      In China crashen die Börsen.Die Aktien dort wurden auf Pump gekauft und nun muss man vielleicht etwas Gold verkaufen um die Verluste abzufedern.Hier crashen die Bonds und die Aktien folgen jetzt hinterdrein.auch hier wird man etwas Gold verkaufen müssen um zu überleben.
      Der totale Ausverkauf findet gerade an den Aktienmärkten und bei den Staatsanleihen statt. Erst wenn alles Papier vernichtet und die Schulden damit weg sind, wird Gold seine Stärke zeigen.
      Es beginnt gerade, Sie werden sehen.Der Auslöser wird der Terror sein.

      0
      • anakonda @ Seien sie gegrüßt !!
        Sie haben uns gefehlt !!

        0
        • Sorry, leider nicht lange
          Ich bin weg von Europa und zur Zeit im Sudan.Interetverbindung nur in Port Sudan.Kurze Zeit.

          1+
      • Hallo anaconda,

        wo waren Sie die letzten Monate???
        Wir haben Sie vermisst.

        0
        • @hammerhai
          Ich bin weg von Europa und zur Zeit im Sudan.Interetverbindung nur in Port Sudan.Kurze Zeit.

          0
          • Guten Tag anaconda,

            was treibt Sie denn in den Sudan, wenn man fragen darf?

            Gruß, Christoph

            0
          • @anaconda

            Habe schon die Hoffnung aufgegeben , noch jemals von Dir zu hören.

            0
      • Old Shatterhand

        @anaconda
        Ich freue mich dass Sie wieder im Forum sind. Sie haben uns sehr gefehlt.
        Man kann nur allen empfehlen ihre Edelmetalle zu halten, allerdings werde ich mit dem Nachkaufen abwarten. Man sollte erst sehen was die nächsten 2 Wochen bringen. Kann gut sein dass man noch billiger einkaufen kann. Wenn die Commercials hohe Short-Positionen aufgebaut haben gehen die EM-Preise meistens runter.

        0
      • @ anaconda, willkommen zurück im Forum, schön dass Sie wieder dabei sind.

        0
      • @anaconda Herzlich willkommen nach langer Zeit. Wir hatten sie alle sehr vermisst.Umso größer die Freude wieder ein Lebenszeichen von ihnen zu hören.

        0
      • @anaconda:
        Auch von mir ein herzliches Willkommen zurück.
        Freue mich schon wieder die fundierten Kommentare lesen zu dürfen.
        Bitte „heil“ wieder aus dem Sudan zurückkommen und sich nicht abschlachten lassen. (Macht einem ja Angst, das zu lesen…)

        0
  3. Old Shatterhand

    @Goldreporter
    Vielleicht hat der Goldreporter eine Erklärung für dieses Phänomen.

    0
  4. Anaconda hat brav alles zusammengefasst was ich die tage hier geschrieben hab.
    Jo, es kann alsbald wirklich losgehen.
    Erstmal noch etwas preisdrückung, aber nur kurz.

    Und dann:

    http://m.youtube.com/watch?v=h7z1aF2uL8o

    Happy birthday

    0
  5. Ist die EU gescheitert?
    Ist der Euro gescheitert ?
    Alles schaut nicht gut aus.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/27/cdu-politiker-fuer-harte-gangart-gegen-griechenland/

    0
    • 0177translator

      Zehn kleine Eurolein
      Aufgeführt von einer Girlie-Band, genannt die „Lehman Sisters“

      Zehn kleine Eurolein, die taten sich sehr freuen,
      doch Griechenland saß mit im Boot – neune tun’s bereuen.

      Neun kleine Eurolein, die hatten nichts gedacht,
      in Irland ist jetzt Helloween, da waren’s nur noch acht.

      Acht kleine Eurolein, die haben’s übertrieben.
      Italien schmeißt die Brocken hin, nun sind es nur noch sieben.

      Sieben kleine Eurolein, die sind völlig perplex,
      in Lissabon ist Schicht im Schacht, da waren’s nur noch sechs.

      Sechs kleine Eurolein, die waren ganz genervt,
      beim Ami zuviel Schrott gekauft, den Belgier hat’s entschärft.

      Fünf kleine Eurolein, die kam es ganz schön teuer,
      der Kaaskopp büßt für Wilders‘ Reden nun im Terror-Feuer.

      Vier kleine Eurolein, die fanden nichts dabei,
      die Bankenrettung war zuviel, da waren’s nur noch drei.

      Drei kleine Eurolein, die riefen laut Hurra,
      doch einer fiel beim Rating durch, zweie sind noch da.

      Zwei kleine Eurolein, die kamen nicht ins Reine,
      den Staatsbankrott noch abzuwehren schaffte nur der eine.

      Ein kleines Eurolein, die hatte was gebissen,
      Sanktionen gegen Putin-Land, nun hat es sich gesch***

      0
      • @translator

        Was Du alles dichten kannst , Du bist ein Poet.
        Was sagst Du zu @ anaconda?
        Er ist wieder hier.
        Ich bin noch ein bisschen mißtrauisch.

        0
        • Unser Brandenburger ist wahrlich ein Geschenk,ob anaconda auch die echte Riesenschlange ist?Ich bin auch etwas skeptisch!

          0
          • @Heiko: Warum sollte sie nicht die „echte“ Riesenschlange sein ?
            Nur weil Du sie noch nicht gesehen hast ? (*lach*)
            Btw. Fehlt eigentlich nur noch die Klapperschlange und Boa Constructor, dann ist die „Schlangengrube“ wieder komplett !
            Wo sind die eigentlich ? Immer noch am „schmollen“ ?

            @translator: Super „Wort zum Sonntag“ ! ;)

            0
          • Heiko@ – anacondas ICON stimmt mit dem vom Dez. 2014 überein .
            Die ICONS sind ja an die e-mail Adresse gebunden . Es is sicher
            der echte anaconda . schönes Wochenende noch allen

            0
      • Jeden Tag ein Gedicht wäre ja etwas zu viel verlangt aber jeden Sonnabend und Sonntag wäre eigentlich keine schlechte Variante.

        0
  6. Old shatterhand .. was war nun mit deuner preis“prognose“ für ende juni ? Hatteste die nicht anhand von „Charttechnik“ …“begründet“ ?

    ….ich nenne dir jetzt mal eine andere Begründung dafür, dass die em preise fallen werden

    1. Rohstoff-Deflation (weswegen auch immer)

    2. Länder in denen die Aktienmärkte runter gehn, müssen oft privatanleger einige verluste durch em – Verkäufe wieder wegmachen

    Aber Punkt 2 wird nicht so stark ins gewicht fallen, denn bisher, werfen nur chin.pivate (teilweise) ihr em auf den markt zum verkauf WO ES ABER DIREKT WIEDER GE-KAUFT WIRD.

    Insofern ist die lage anders als 2007/2008.
    Die „großen“ gehen physikal, wärend die kleinen von einem füß auf den anderen springen.
    Somit dürfte ein abwärts der em preise, nicht wie 2008 ca 9 monate dauern, ab jetzt, sondern, etwas kürzer ausfallen.
    Wieviel (zeitlich) kürzer, keine Ahnung.
    Hängt von den Umständen ab usw. .

    Es bleibst anzuwarten weis weiterhin mit dem chin . Aktienmarkt geschieht und mit anderen – denn – von den Aktienmärkten und anleihenmärkten wird das Kapital abfließen
    UM IN EM ZU WANDERN.

    0
  7. Old Shatterhand

    @Abrissbirne
    Eine Prognose bleibt eine Prognose. Keiner kann in die Zukunft schauen. Überrascht hat mich total der COT-Report von gestern. Die Diff-Kontrakte (Long minus Short) erhöhten sich um 24000 und der Goldpreis ist gleichzeitig um 2,4% gesunken. So etwas war noch nie da. Der Grund: letzte Woche haben die Produzenten zur Absicherung außerordentlich viel Vorwärtsverkäufe getätigt weil sie einen sinkenden Goldpreis erwarten (das Gleiche mit Silber).
    Ich habe tatsächlich gedacht dass wir erst auf 1270 $ raufkommen. Ich habe mich geirrt. Die Kapitulation steht nun vor der Tür. Der Euro wird am Montag seine Talfahrt fortsetzen so dass der Goldpreis in Euro nur geringfügig nachgeben oder sogar auf dem jetzigen Niveau verbleiben wird. In $ werden wir Preis unter 1100 $ sehen womit dann der endgültige Boden erreicht sein dürfte.

    0
    • @Old Shatterhand
      Wenn man denn es wüßte, wo der Boden ist und wo die Blase beginnt.Dann bräuchte eigentlich niemand mehr arbeiten, sondern könnte nur ganz einfach wetten.In Griechenland ist der größte Wirtschaftszweig das Wettbüro.Aber wie man gerade sieht, ist es eben nicht so ganz einfach.
      G&S meinte 1050 $ wäre der Preis für Gold Ende 2014 oder so. Man bräuchte also nur auf die 1050 warten, drunter gehts nicht und bei drüber dann verkaufen und schwupps ist man reich, dank G&S.
      Also warten.Oder lieber doch nicht ? Vieleicht lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.?

      0
  8. Heute Abend berät man sich, wie man die Eurozone vor dem Zusammenbruch bewahren kann. (ntv). Nun klingelts? Der wortlaut ist einmalig. Man rechnet also schon mit dem Zusammenbruch. Ob das Rettungsprogramm nun erfolgreicher ist, als das von Griechenland ?
    Hoffentlich ist es noch nicht zu spät. Denn soetwas macht man am Wochenende (Schäuble), nämlich das Enteignen der Konten.
    Möglich, dass man am Montag gar kein Gold mehr kaufen kann / darf.
    Wie ärgerlich, wo doch der Goldpreis dann auf 1050 $ gefallen sein wird.?

    0
  9. Old shatterhand .. man kann höchstens Tendenzen beobachten, zur zeit, ist aber überall Täuschung Täuschung Täuschung lug und trug ..
    Allenfalls mit einer übergeordneten gesamtbetrachtung – big picture – lässt sich einigermaßen eine bestimmte Richtung, abhängig von bestimmten Faktoren, etmitteln. In den letzten Wochen sind einige neue Faktoren dazu gekommen.
    Zum Beispiel :
    China säuft ab. Genauer gesagt, die vielen Bauern die von der chin . Regierung überedet worden sind in chin.aktien zu investieren, DAS HEISST ihr erspartes geld in die börse zu werfen,was auch viele wirklich gemacht haben ..und das war vor 5 Monaten …in den letzten 2 wochen ist der chin . Aktienmarkt um 20 % abgesoffen ..allein gestern 7 bis 8 % .
    Das wars mit china. Ab montag ist bei denen der ofen komplett aus. Gestern sind noch die klugen schnell raus ..klugerweise FREITAGS :-)) … und montags morgens wird dort die richtige abverkaufswelle stattfinden.

    So .. und der kleine chinese hat öfters mal Edelmetall .. davon verkauft er jetzt etwas ..physisch … der markt wird es ihm danken —mit leicht fallenden Preisen, wird es folglich schnell wieder aufgekauft ….
    So..
    Jetzt sind sooooo viele Faktoren mit im Spiel dass man NICHT mehr den überblick haben KANN.

    China, Japan? ,euro? ,dollar?, Russland, Ukraine, Staatsanleihen, und und und.

    Ich glaube ernsthaft, dass wir jetzt an einem punkt angekommen sind, wo es egal ist, was noch kommt, man sollte jetzt die tage noch kaufen, em, und es dann gut sein lassen und etwas in Papier zur Hand noch haben, so als reserve.

    Ansonsten diese Tage kaufen.
    Warten? Worauf denn noch ?

    Genau jetzt dämmert es den party Gästen dass es nach Rauch riecht, dann entdecken übermorgen die ersten party Gäste die ersten großen flammen, wovon die klugen jetzt schon zum „Ausgang“ RENNEN, BEVOR DIESER VOR LAUTER ANSTURM (BEIM EM HÄNDLER VOR ORT) verstopft wird und man „verbrennt“ (=nichts mehr bekommt)

    Wenn nichts großartig veränderndes mehr passiert, gibts in spätestens 8 Wochen ab jetzt, kaum noch was beim em händler vor ort.
    Wer weiss … man kann nichts sagen …
    Aber wahrscheinlich kommt es so die nächsten 2 monate.

    ?????? Oder ?????

    0
  10. Frank lehmann

    Gerade gesehen lunar 2 Ziege 1oz Gold bei einem großen Händler heute schon ausverkauft. Meine lieblingsmünze da nur 30000 Auflage

    0

.............................................

Premium Service

.............................................

Einkaufstipp

.............................................

Zuletzt kommentiert

  • EN: Verzeihung Goldreporter Redaktion,, bevor ich mich meiner Privaten Gestaltung Zuwenden darf,, halten sie diese...
  • Goldreporter: Wenn Sie mehr wollen, müssen Sie Goldreporter EXKLUSIV abonnieren! Nicht die gesamte redaktionelle...
  • EN: Kleine Ergaenzung Materialist auch an die Goldreporter Redaktion heute ist der egentlich „wievielte...
  • EN: Nun· Materialist nette Worte, aber wer waere nicht gerne ein „Bubi“ von „Dollar Wert“ der...
  • materialist: So ihr Bubis von der Comex morgen noch ein kleines Drückerchen dann kriegt man den 2017er Maple...
  • Hoschi: In Indien können wir sehen, wie verzweifelte Politiker und Banker vorgehen… >> India Confiscates...
  • Mikki Maus: Wie war das denn mit dem Herrn Hohmann von der CDU? Und welche Rolle hat dabei IM Erika gespielt? fragt...
  • materialist: @sao :….bald nun ist Weihnachtszeit wäre jetzt z.B. sehr opportun
  • Löwenzahn: @ Force Man soll sie an ihren Taten messen, nicht an ihren Worten….
  • Löwenzahn: Ich find das ja schon fast verbrecherisch, wenn solche „Ratschläge“ (Armlaenge Abstand...
...................................................................................................

Spezial-Reports von Goldreporter


NEU Edelmetall sicher transportieren
...................................................................................................
▷ Altersvorsorge mit Gold
...................................................................................................
▷ Der Falschgold--Report
...................................................................................................
▷ Der Fed-Report
...................................................................................................
▷ Der Goldpreis-Report
...................................................................................................
▷ Gold vergraben, aber richtig!
...................................................................................................
▷ Handbuch Silber-Investment
...................................................................................................
▷ Historisches Gold als Geldanlage
...................................................................................................
▷ Investieren in Goldminen-Aktien
...................................................................................................
▷ Mit Gold durch den Zoll
................................................................................................... ▷ Mit Gold sicher durch den Crash
...................................................................................................
▷ Spezial-Report Tresore!
...................................................................................................
▷ Strategien für Goldbesitzer
...................................................................................................
▷ Wenn Gold wieder Geld wird
...................................................................................................
▷ Whisky als Geldanlage
...................................................................................................

Goldreporter-Newsletter