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Asien-Handel: Container-Frachtraten stark eingebrochen

Der internationale Handel zwischen Asien und Europa scheint sich merklich abzukühlen. Die Frachtraten für Container-Transporte von Asien nach Europa sind in der Woche vom 20. Juli 2015 um 23 Prozent eingebrochen. Das geht aus den Zahlen des Shanghai Containerised Freight Index (SCFI) hervor. Laut Medienbericht bestehen derzeit hohe Überkapazitäten in der internationalen Frachtschiffahrt. Mehr

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Eingetragen von am 3. Aug. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

15 Kommentare für “Asien-Handel: Container-Frachtraten stark eingebrochen”

  1. Fürst der Finsternis

    Baltic Dry Index

    anhand des Charts besser vorstellbar.
    Sieht nicht so gut aus, kann ja nur noch besser werden, wenn er jetzt wieder steigen sollte, dann rennen die Aktienmärkte nach oben.
    Aber was sagt uns dieser Chart? Die jetzigen Daten aus Amerika und China entsprechen nicht so ganz den Tatsachen !!

    http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user5/imageroot/2015/08/bdiy.png

    0
    • Fürst der Finsternis
      Der Baltic Dry Index ist ein wichtiger Indikator über Verschiffung von Weltweite Gebrauchsgüter.
      Dieser steht auf Rezession!
      Zum Thema EM.
      Solange der Aktienmarkt nur noch eine Richtung kennt nämlich nach oben, solange bleiben die EM, unten.
      Wie lange sich das Karussell so weiter dreht, weiss niemand.
      Schönen Abend an allle hier.

      0
  2. Der Baltic Dry Index ist mit Vorsicht zu genießen und entspricht nicht mehr ganz dem heutigen Stand da sich auch die ganze Branche geändert hat. Seefrachraten sind am Boden, Überkapazität auch aufgrund immer größerer Schiffe. Man kann das lesen und berücksichtigen, sollte aber nur zum Teil zur Bewertung der Wirtschaftsleistung hinzugezogen werden.

    Grüße

    Pinocchio

    0
    • @Pinocchio
      Könnte sein,dass die Schiffe immer mehr Rohstoffe fassen,aber wieso werden dann die Rohstoffe selbst so wenig nachgefragt ?
      Offenbar geht der index doch mit der Nachfrage einher.Bedeutet weiter,was kann man denn ohne Rohstoffe produzieren: Nur eines, nämlich Finanzpapiere und Fiat money.
      Irgendwie erinnert mich das an die Tulpenspekulation in den Niederlanden um 1630

      0
  3. monipoli, die wunderbare.

    0
  4. Obama—— LIVE——

    WE CAN STOP CARBON POLLUTION

    Übersetzt : keine Erdöl für alle, wir müssen auch sparen. PUNKT.

    Ganze Westliche Welt will ein Teil ihres Wohlstandes abgeben müssen.

    Es ist Ölkrise, verpackt in CLIMATE CHANGE:

    Gold und Silber als Sicherheit ein MÜSS.

    0
    • Fürst der Finsternis

      http://img.godmode-trader.de/charting/2015/08/4296089/1030139.png

      irekter Vergleich der Kursverläufe von US-Dollar vs Rubel ((USD/RUB) gelb) und Ölpreis ((WTI) türkis).

      Es liegt eine ziemlich eindeutige gegenläufige Korrelation vor.

      Der steigende USD/RUB Chart bedeutet, dass der Rubel stark fällt.

      0
    • @50:
      Der letzte Satz ist sicher zu 100% richtig.
      Was darüber steht ist aus meiner Sicht ein wenig „konfus“.
      „Wir können die Kohle-Verschmutzung stoppen !“
      (Kohlekraftwerke ohne Filteranlagen pusten halt zuviel Feinstaub in die Luft.)
      Das „Ergebnis“ sieht man dann z.B. in Peking im Winter, wenn die Smog-Dunstwolke nie abzieht…

      Wohlstand in der westlichen Welt -> wohl durch unsere zugewanderten
      „maximal-pigmentierten Fachkräfte“, die den „Standard“ und die Qualität verringern.

      Ölkrise, anhand der Förderungszahlen/Quoten/Preise ?
      Wohl eher nicht.
      Eine Krise war z.B. Anfang der 1970er Jahre, wo die OPEC aus „Solidarität“ mit den arabischen Staaten im Krieg mit Israel die Förderung drosselte.
      https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lpreiskrise

      Heute sind die Rohstoff-Preise so dermaßen niedrig, daß die Förderung der Rohstoffe fast teurer ist als das Endprodukt am Markt.
      Die „Krise“ wirkt sich daher eher auf die Erzeuger aus. (wo deshalb Massenentlassungen drohen)
      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/08/02/rohstoff-schock-die-naechste-krise-der-weltwirtschaft-am-horizont/

      In den 70er und 80er Jahren war es eher umgekehrt, daß die Verbraucher dann „teurer“ für das Endprodukt zahlen mussten als vorher.
      (vereinfacht dargestellt)

      0
  5. @ Goldtaler

    Grösste Umwelt verschmutzter sind Autos, Flugzeuge ( Verbrennen 1 000 …. Liter Kerosin pro. std.)
    China war, ist unter Druck, wegen enorme verbrauch. 20 Mil. Barrel am TAG. Tendenz steigend. Sie haben USA überholt.
    Gehört Auto Fahren, Fliegen, nicht zu Wohlstand ?

    Weniger Öl, weniger Auto Fahren, weniger Fliegen. Und ganze Chemische Industrie, Verpackung, Textil Industrie und und und.
    Und Erzeuger entlassen Leute, weil sie nicht mehr zu erzeugen haben.
    Es gibt nicht mehr zu Pumpen.

    0
  6. @50: Autos mittlerweile weniger, selbst bei Flugzeugen fangen sie schon an zu sparen. Vergessen haben Sie z.B. die Schiffe (Tanker, Frachter, etc. – sowie auch kleine Boote) die größtenteils komplett „ungeregelt“ sind, heisst keine (oder nur selten) irgendwelche Filteranlagen besitzen. Was die z.B. in „Internationalen Gewässern“ an Schweröl-Ruß in die Atmosphäre pusten ist schon nicht mehr normal. Ein kleiner (alter) Frachter pustet mehr Ruß in die Luft, als ein mittleres „westliches“ Kohlekraftwerk und das will schon was heißen.
    Den „Eliten“ (die 1% Reeder, Konzerngroßaktionären, etc.) ist es egal, die wollen einem auch noch den letzten Hosenknopf abnehmen. Die interessiert es nicht die Bohne, ob deren Privatjet 1.000 oder 100.000l Kerosin oder deren Tanker 1.000 oder 10.000l Schweröl die Stunde braucht. „Die haben es ja…“
    (von uns „Sklaven-Schafen“)
    „Die“ interessiert höchstens, daß die Yacht des Nachbarn nicht größer ist, als die eigene… ;)
    https://s3.amazonaws.com/thrivemovementassets/resources/images/000/000/535/original/FollowTheMoney-Bank-Pyramid.jpg

    0
  7. Die letzten BIP-u. Verbrauchsadten wie z.B. Kanada u. Australien zeigen auch in Richtung Rezession..Und wenn die KP in Peking ihre Schattenbankenwirtschaft u. Börsenprobleme in den Griff bekommt fällt womöglich der erste große Schulden- turm in China :

    >Für zahlreiche Chin. Geschäfts,-u. Interbanken machen Hypothekenkredite
    bereits etwa 40 Prozent des gesamten Kreditvolumens aus.
    >Allein das Kreditvolumen der Chinesischen Schattenbanken beträgt laut dem
    McKinsey Global Institute (MGI) 6,5 Billionen USD. Sie stehen für rund 30
    Prozent aller chinesischen Schulden.
    > Seit Juni 2014 sind die Kurse an der Shanghaier Börse um 150 Prozent
    gestiegen, in Shenzhen haben sie sich sage und schreibe verdreifacht. Von
    gesundem Wachstum kann hier keine Rede mehr sein. Unvorstellbare sechs
    Billionen Euro legten chinesische Aktien binnen eines Jahres an Wert zu –
    das entspricht der doppelten Wirtschaftsleistung Deutschlands eines Jahres
    . Gegenwärtig ist Chinas Aktienmarkt ungefähr zehn Billionen Euro wert. Das
    entspricht rund 40 Prozent des US-Marktes – 2014 waren es lediglich 14
    Prozent. Nicht zu verkennen ist, dass jedoch parallel das Wachstum stockt
    und die Unternehmensgewinne sinken.
    > An der Börse in Shanghai wurden am 27.7.15 fast 630 Milliarden Dollar, das
    entspricht ungefähr der dreifachen Wirtschaftsleistung Griechenlands vernich-
    tet.
    > Der Banker David Cui von der Bank of America Merrill Lynch spricht von
    einem Margin-Call-risikovolumen in der Größe von 3,7 Billionen Yuan (circa
    544 Milliarden Euro), welches durch einen einfachen Hebel doppelt wirkt. Laut
    Cuis Schätzungen zufolge werden am Markt insgesamt Positionen im Wert
    von sage und schreibe 7,5 Billionen Yuan (über eine Billion Euro) mit
    geliehenem Geld gehalten. Dies entspricht knapp 13 Prozent der gesamten
    Marktkapitalisierung aller auf dem chinesischen Festland notierten Aktien.

    Nirgendwo auf der ganzen Welt wird – in Relation zur Marktkapitalisierung – derart massiv auf Kredit investiert. Unserer Ansicht nach ist der chinesische Aktienmarkt gegenwärtig eine tickende Zeitbombe. Chinas Aktienmarkt steht auf verdammt dünnem Eis und es ist lediglich eine Frage der Zeit bis es zum gigantischsten Margin Call kommen wird. Tritt dieser Fall ein, wird China global die Aktienmärkte in den Abgrund ziehen. Dann wäre in dem Land wo man es am wenigsten vermutet hätte der größte Schuldenturm zuerst gekippt, obwohl man dies eigentlich eher von Japan erwartet hätte.

    0
  8. Die aktuelle negative Berichterstattung der Mainstream-Medien zu Gold erinnert an die damalige Zeit im Mai 1999 (siehe roter Pfeil im Chart). Die renommierte New York Times fragte: „Wer braucht Gold, wenn wir Greenspan (damaliger US-Notenbankchef) haben“? Was dann geschah, sehen Sie im Chart. Gold markierte seinen Boden und startete in einen fulminanten Bullenmarkt.

    Aktuell laden die deutschen Medien wie Handelsblatt, Die Welt, Wirtschaftswoche und natürlich auch die Bild, sowie viele weitere zur Volksverdummung ein. „Goodbye, Gold.“ oder „Wer braucht noch Gold?“ sind nur zwei Überschriften.

    Die Deutsche Bank hält in einem Artikel vom 27.07.2015 die Marke von 750 USD als fairen Wert für Gold, und auch andere Banken und Massenmedien sehen Kurse von unter 1.000 USD für eine Unze Gold als wahrscheinlich.
    Sehr interessant dabei ist, dass ausgerechnet die Deutsche Bank selbst, noch im Jahr 2011 unter dem Titel „Gold is Money“ beim Allzeithoch, Preise von mehr als 2.000 USD als ganz sicher empfunden hat. Sie sehen also, welche Halbwertszeit derartige Analysen der Mainstream-Medien haben. So wie die Deutsche Bank damals am Hoch überraschend extrem positiv für Gold gestimmt war, so ist man dem gelben Edelmetall nun extrem negativ eingestellt.

    Der Tenor damals:

    – Gold als „sicherer Hafen“ gilt nur als Wunschdenken (FAZ, 20.04.2001)
    – Glanzloser Mythos (Bilanz 9/2001)
    – Goldoptimisten droht Bullenfalle (Börsen-Zeitung, 07.09.2001)
    – Am Golde hängt nichts mehr (FAZ, 22.09.2001)
    – Gold verliert seinen Nimbus als sicherer Hafen (FTD, 12.10.2001)
    – Enttäuschende Gold-Auktion drückt Preise (FTD, 21.01.2002)
    – Der Mythos Gold verblasst (Bilanz 2/2002)
    – Die Bewährungsprobe steht dem Gold noch bevor (Finanz und Wirtschaft, 09.02.2002)
    – Ohne Glanz (Finanztest 3/2002)
    – Der Goldrausch birgt für die Anleger Tücken (Die Welt, 28.03.2003)
    – Auf dem Goldmarkt zeichnet sich ein Preisverfall ab (FAZ, 12.06.2003)
    – Gold glänzt nur noch matt (Börsen-Zeitung, 07.10.2003)
    – Gold-Anlegern drohen herbe Verluste (FTD, 23.02.2004)

    !!! Auch jetzt sieht es wieder so aus, als sehen wir hier die perfekten Kontraindikatoren in Form der Medienberichterstattung die so negativ gegenüber dem Goldpreis eingestellt ist, wie schon lange nicht mehr. Das Sentiment ist total am Boden.

    Die Bild, FAZ, Handelsblatt, WELT, Spiegel, Wirtschaftswoche, Süddeutsche Zeitung, und viele weitere sind sich einig. Na dann ist ja alles klar.

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