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Bank of America: „Es ist Zeit, Gold zu kaufen“

BankofAmerica

Geld abheben und Gold kaufen: Bank of America sieht jetzt gute Einstiegschancen.

Die Analysten des US-Finanzinstituts gehen davon aus, dass der Goldpreis das Tief vom 17. März 2015 nicht mehr erreicht. Der Goldpreis könnte jetzt bis auf 1.200 Euro steigen.

Der Goldpreis hat am 17. März möglicherweise seinen vorläufigen Tiefststand erreicht. Der Kurs des Edelmetalls schloss an diesem Tag bei 1.149,18 Dollar (Deutsche Bank Indikation). Der Goldpreis-Rückgang war von regen Handelsaktivitäten am US-Terminmarkt begleitet, im Rahmen derer es geradezu zu einer Kapitulation der „Großen Spekulanten“ kam (Goldmarkt: Massiver Ausverkauf an der COMEX).

Schon diese Tatsache sprach unserer Einschätzung nach für kurzfristig steigende Edelmetallpreise. Und so kletterte der Preis für Feinunze seither um knapp 4 Prozent. 1.194 Dollar wurden Dienstagmittag am Spotmarkt gezahlt. Das entsprach 1.085 Euro.

Nun hat auch Bank of America Merrill Lynch (BoA) eine kurzfristige Kaufempfehlung ausgesprochen. „Jetzt ist es Zeit, um bei Schwäche zu kaufen. Rücksetzer sollten das Tief vom 17. März jetzt nicht mehr unterschreiten. Aufwärtsziele sehen wir bei $ 1.307/ $1.345 und möglicherweise darüber“, heißt es in einer aktuellen Analyse der US-Bank.

Goldpreis Euro 24.03.15

Goldpreis in Euro, 6 Monate (Quelle: GodmodeTrader)

 

Welche Folgen hätte dies für den Euro-Goldpreis, der sich seit Anfang März in einer engen Bandbreite zwischen 1.070 Euro und 1.100 Euro bewegt?

BoA erwartet einen Anstieg des Euro gegenüber dem US-Dollar bis auf maximal 1,1188 Dollar. Nimmt man beide maximalen BoA-Kursziele heran, dann ergibt sich für den Analysezeitraum ein maximaler Anstieg des Euro-Goldpreises bis auf 1.202 Euro.

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Eingetragen von am 24. Mrz. 2015. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

16 Kommentare für “Bank of America: „Es ist Zeit, Gold zu kaufen“”

  1. Ups…hab 21 kg physisches geerbtes gold verkauft und dafür sand in L.y.bien gekauft, in der Hoffnung das der Sand dort irgendwann mal im wert steigt. Ich verfolge jetzt 12 std täglich in einem finsteren kellerverschlag die Preisentwicklung von SaharaSand.
    Ich bin gewillt optimistisch zu sein.
    Möglicherweise könnte Sand einmal knapp werden, wenn man die realistische Möglichkeit in betracht ziehen würde dass der sann durch starke winde ins mittelmeer gefegt werden könnte und dort dadurch eine insel enrstehen könnte deren besitzer ich dann werden könnte da ich papiere besitze die belegen das diese sandmengen wahrscheinlich mir gehören.
    Ich bitte um Nachsicht dass ich so oft im Konjunktiv formuliert habe.

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    • Ich habe auch Gold geerbt, habe aber keinen Sand gekauft, sondern Goldaktien. Möglicherweise sogar von derselben Firma, die das verkaufte Gold aus dem Sand gewaschen hat.
      Hoffentlich ist der Goldpreis nicht wegen meinem Verkauf eingebrochen.
      Denn dieser liegt schon zwei Jahre zurück.

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    • Schwachmat, weiter so, das Ende, die Klapse ist nah

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    • Systemverweigerer

      @gameChanger, bist du Pilot. Wenn Ja, bitte bei welcher Airline

      0
  2. :-)

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  3. Warum? Sand ist doch super. Falls die welt untergeht und man noch n Plätzchen braucht um unterzukommen.
    Dann baut man sich auf dem sand ein Häuschen.
    Warum auch nicht.

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  4. Hallo Goldreprter, etwas mehr Sachlichkeit bei den Kommentaren würde diesem Forum gut stehen …

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  5. Kunno..du hast gold geerbt…dann hat dir sicherlich auch jemand einen großen Haufen Verstand vererbt….da bin ich mir fast sicher

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  6. Wieder eine Trendwende im Gold-Jojo … wohin geht die Reise ?

    Seit dem Ausbruch vom 18. März wird nun mal wieder rauf- statt runtergebasht … okok seit 2013 ist das ‚Einknasten‘ des Goldpreises innerhalb langfristig sinkender Barrieren gut bekannt … nur wohin läßt die COMEX nun die Reise mittelfristig (2-3 Monate) hingehen ?!?

    Schnell mal die Hintergrundkulisse :

    Die USA drucken sich glücklich – ohne Netz und doppelten Boden
    – Staatsschulden (aktuell etwa 18 Bill. USD Staatsschulden) im dritten Jahr ohne Schutzmechanismus Schuldenobergrenze : diese wurde einfach ausgesetzt statt sie ‚nur‘ alljährlich (seit 2005) zu erhöhen.
    Dies offiziell bis Herbst 2015, jedoch real kein Ende in Sicht weil wie auch.
    – QE (mittlerer Weile Nr. 4), einst als Alle-Glücklichmacher mit dem Ziel Gewinne rauf und Zinsen runter konzipiert, hat längst süchtig gemacht : während fast alles von der Realwirtschaft über Immobilien, Gold bis hin zu Öl sank, hypten Börsenkurse und Überschuldung … längst droht bei QE-Entzug der (Börsen-)Kollaps.
    – Nullzinspolitik der FED, ein wesentlicher Bestandteil des QE, soll nur noch bis Juni oder Sep 2015 gehen. Täglich schreiben Kritiker dieses Systems dass auch die kleinste Anhebung den Crash bringt.

    EM funktionieren hier mehr als Spekulations- denn als Inflationsschutz. Entsprechend sind Goldfonds wie der SPDR auch bereits stark gestiegen, kein Ende in Sicht. Noch weitere Daten sprechen für Gold : Die US-Wirtschaft leidet unter dem starken Dollar (Big-Mac-Index sieht EURUSD bei ca. 1,30), ein Rückgang würde dringend benötigte Impulse bringen doch auch Gold wieder stärken. Auch Bonds sind überkauft und keine Anlage-Alternative zu Gold. Dem Energiesektor droht weiter Umsatz wegzubrechen : Erdöl wurde bisher von den USA gebunkert und vom Markt gezogen, in wenigen Monaten sind diese Kapazitäten erschöpft und dann muß jedes Fass aus ungehemmt laufender Produktion verkauft werden … egal zu welchem Preis.

    Was spricht gegen Gold ? Klar – der Todesstoß für den Dollar : Längst haben Yuan und Rubel zum Ende des Petrodollar angesetzt und sie sind mit 12% bzw. 19% Staatsschulden zum BSP gut aufgestellt. Ob die chinesische Alternative zur Weltbank, die Shanghai Gold Exchange oder die systematische Abkehr der Briccs-Länder vom Dollar – genug Feuer bekommt der Greenback schon.

    Ein langfristig abfallender Trend ist daher ‚Pflicht‘ um das 2006-2012-Papiergeld-Trauma stetig (zuletzt parabolisch) steigender Gold-Hausse zu verhindern. Die aktuelle Lösung heisst Jojo !

    Mittelfristig wird sich der Goldpreis kurz, sicher um die FOMC-Tagung 28.-29. April leicht korrigieren ohne den generellen Aufwärtstrend zu verlieren. Ein Preis bis 1250 dürfte jedoch drin sein, 1300 würden schon ein Durchbrechen des Abwärtstrends bedeuten. In diese Zeit dürfte auch ein möglicher Grexit fallen, dessen die FED nur durch massives Bashen dann wieder Herr werden würde.
    Endgültig die Trendwende nach unten dürfte dann die FOMC-Sitzung Juni, spätestens Sep bringen auf der die Zinsen und sei es auch nur minimal angehoben werden.

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  7. Hallo Redaktion, 3. Absatz, letzte Zeile – 1194 statt 1094.

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  8. Der Weg in eine neue multipolare Weltordnung.
    Noch haben die USA das Privileg , mit “Papier“ Güter zu kaufen.
    Mit dem “Papierdollar“ haben sie sich die größte Militärmaschinerie als Drohkulisse aufgebaut.
    Wann wird das zu Ende sein?

    http://diepresse.com/home/4692690/Der-Weg-in-eine-multipolare-Weltordnung?_vl_backlink=/home/index.do

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  9. Aha !!!! Die Schlaumeier der “ Bank of Amerika“ haben 2014 schon mal den Goldpreis bei 2400$ gesehen. Nun wird der Goldpreis zwar steigen und das Tief liegt hinter uns; aber dazu tragen wohl eher die Chinesen bei.

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  • materialist: @Tron :Richtig,langfristig betrachtet (10-20)Jahre ist Gold unschlagbar und garantiert stressfreien...
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