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Bank of America: Goldpreis wird nicht mehr unter 1.500 Dollar fallen

Laut BoA-Analyse wird der Goldpreis in den kommenden zehn Jahren 1.500 Dollar nicht unterschreiten.

Analysten der Bank of America haben eine Prognose über Tiefst- und Höchstkurse bei Gold für die kommenden Jahre kommuniziert.

Der Goldpreis werde innerhalb der kommenden Dekade nicht unter 1.500 Dollar pro Feinunze fallen und bis Ende 2014 auf 2.400 Dollar steigen. Das prognostizieren Analysten der Bank of America (BoA) laut einem aktuellen Report des Geldhauses, aus dem Business Insider zitiert.

Fallende Kurse würden von Zentralbanken der Schwellenländer genutzt, um sich weiter mit Gold als Versicherung gegen Währungsturbulenzen einzudecken. Um den Goldpreis auf 2.000 Dollar und mehr zu hieven, müssten Investoren allerdings eine signifikante Menge an Gold kaufen. Der zunehmende Reichtum in den aufstrebenden Volkswirtschaften werde dabei aber langfristig behilflich sein.

Als größte Gefahr für den Goldpreis sehen die BoA-Analysten eine nachhaltige Erholung der Wirtschaft in den USA und in anderen wichtigen Regionen. Ein schneller Ausstieg der Notenbanken aus der lockeren Geldpolitik könnte Investoren aus dem Gold treiben, heißt es in dem Bericht.

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Eingetragen von am 13. Dez. 2012. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

8 Kommentare für “Bank of America: Goldpreis wird nicht mehr unter 1.500 Dollar fallen”

  1. könnte,sollte, immer dieser Konjunktiv.Kein Mensch kann in die Zukunft blicken, und meist kommt es immer anders als man denkt. Liest man Dr. Bruno Bandulets Werk über Gold, kommt man zur Erkenntnis, dass sich alle Analysten in der Vergangenheit getäuscht haben.Ich vertraue meinem Bauchgefühl, das mir sagt, dass man durch bloßes Drucken von Geld oder Geldversprechen auf Dauer nicht existieren kann.Soetwas muss einfach schiefgehen und deshalb tausche ich Papier gegen Gold, nur deshalb.Weil es kein Perpetuum mobile geben kann.

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  2. @anaconda
    Gäbe es doch nur eine unabhängige Einrichtung, die die Inflationsrate der Länder richtig berechnet! So jedoch sind die Institute, bei uns das Statistische Bundesamt, das dem Innenministerium untersteht, politische Demagogie- Einrichtungen zur psychologischen Kriegsführung gegen das eigene Volk.

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  3. @Bernd

    Gibt objektive Berechnungen via Geldmengen-Wachstum, Wirtschaftsleistung und wirklicher Verbraucher-Preisentwicklung unter

    http://www.finanzfinder24.de/die-wahre-inflation/

    Zwischen 1,7 und 2,4 % pro Quartal in 2012 – das scheint schon realistischer, als zugegebene 2,8% !

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  4. Zugegebene 2,8% p.a. waren es heuer in Österreich. Auffällig ist die große Differenz zwischen der “wahren Inflation” und diesem offiziellen Verbraucherpreisindex. So liegt die “gefühlte Inflation” wohl deutlich näher an der “realen Inflationsrate”! Wenn das der Normalverbraucher mit seinem Sparbuch, seiner Bausparkasse oder seiner privaten Pensionsvorsorge wüsste, was er natürlich könnte, wärs gut für ihn. Dann könnte er auch mit Edelmetallen vorsorgen und wiegte sich nicht in trügerischer Sicherheit, sein Geld wäre sicher auf gehoben bei seiner Bank!

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    • @Goldmann (von hartgeld.com ?)
      Die Inflation der täglichen Lebenshaltungskosten liegt über 9 %. Denn was nützt es, wenn Flachbildfernseher, Fußabtreter oder Babywannen dafür billiger werden.
      Die Kosten für die Minen bis zum verkaufsfertigen Barren Gold in den Regalen liegt bei 1.600 US $ zur Zeit, Tendenz steigend, da die Energiekosten eben um 9 % steigen und die Arbeiter auch nicht billiger werden.Nennt man Öl als den wichtigsten Indikator der Weltwirtschaft, kann man sehen, dass die Öl / Goldpreisrelation zur Zeit bei 15 Barrel Öl (Brent) pro Unze liegen. Es waren schon mal 10 Barrel vor langer Zeit und auch schon mal fast 20,aber im Mittel die letzten Jahre eben 15.Das zeigt wiederum, dass Gold dem Werterhalt dient und nicht der Spekulation.Ich bekomme 15 Barrel feinstes Brent pro Unze,unabhängig von Dollar und Euro und das ist was zählt.

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  5. Die lockere Geldpolitik der Notenbanken wird weitergehen.
    Eine Erhöhung der Zinsen ist zur Zeit in diesem Schuldensystem kaum vorstellbar.
    Das würde für die Staaten sehr teuer werden , wenn sie höhere Zinsen für ihre
    Schrottanleihen bezahlen müssten.

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  6. Anaconda schlaue Schlange und Max hat auch so Recht! Menge und Angebot groß, kleiner Preis, umgekehrt wirds nach logischen Markt-Mechanismen teuer. Leider ist in unserer Welt nicht Alles logisch, sodass nix fix is. Dafür spannens!

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  7. @Goldman meinte „Menge und Angebot groß, kleiner Preis, umgekehrt wirds nach logischen Markt-Mechanismen teuer. Leider ist in unserer Welt nicht Alles logisch, sodass nix fix is.“ Es SCHEINT nur nicht logisch, denn viele lassen einfach viele Faktoren eines Phänomenes ausser acht oder eher kann keiner alles durchblicken… Aber bei Ihnen ist es einfach das Fehlen des einfachen Faktors… Nachfrage
    Damit kann also auch bei kleinen Mengen und Angebot der Preis kleiner werden…
    So wird dieser Faktor auch beim oft formulierten „mindestmöglichen“ Preis vom Gold ganz ausser acht gelassen, wenn dabei alle mögliche steigende Förderungskosten bei zu geringer Ausbeute zum Endpreis berechnet werden… Pech aber für das Unternehmen wenn trotzdem keine Nachfrage bei dem Preis gibt

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