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Bankenunion: „Zwangsvergesellschaftung und Abwälzung von Eigenverantwortung“

Der Europäische Rat, die EU-Kommission und das Europäische Parlament haben sich auf die Rahmenbedingungen der so genannten „Bankenunion“ geeinigt. Dazu gehören eine europaweite Finanzaufsichtsbehörde, ein europaweites Einlagensicherungssystem für Banken und der Zugriff der Banken auf den „Rettungsschirm“ ESM. Krisenvorsorge.com urteilt in einem aktuellen Kommentar: Hierbei handele es sich um die „Abwälzung von Eigenverantwortung und Zwangsvergesellschaftung auf der einen, systematische Bevorzugung finanziell ohnehin schon überlegener gesellschaftlicher Interessensgruppen auf der anderen Seite“. Mehr

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Eingetragen von am 27. Mrz. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

30 Kommentare für “Bankenunion: „Zwangsvergesellschaftung und Abwälzung von Eigenverantwortung“”

  1. Und dazu gehört auch der Zugriff auf die Guthaben der Bürger, sei es als Aktionäre,als Gläbiger von Anleihen oder als Sparer. Angeblich sollen 100.00 sicher sein, pro Bürger, nicht etwa pro Bank. Aber was ist schon sicher.Bei 2 Billionen Guthaben alleine in Deutschland ist das doch mehr als nur Peanuts.

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    • @anaconda
      Lass doch endlich die Aktionäre aus dem Spiel. Informiere Dich über die Rechtslage und die Modalitäten.

      Aktien scheinen ein Buch mit sieben Siegeln für Dich zu sein und Du wiederholst Dich trotzdem immer wieder beim Streuen von Falschinformationen.

      Beim Händler um die Ecke Goldmünzen zu kaufen und danach im Obstgarten zu vergraben ist die eine Sache. Ein Portefeuille von 30 oder 50 Titeln zu verwalten eine andere. Das bedingt täglich erhebliche Zeit.

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      • FED erico@
        Es stellt sich nur die Frage, wer ruhiger schläft und nicht mehrmals wie vom Affen gebissen zum PC rennt, um Aktienkurse und schlechte Nachrichten von der Wallstreet abzurufen.
        Ein einziges Ereignis (z.B. September 2001, Lehmann-Pleite, ein False-Flag, ein plötzlich aufkeimender Krieg,…)
        und FED (erico) steht frühmorgens zitternd vor dem Spiegel und fragt sich: wie rette ich meine 50 Titel, oh Shit!

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        • @watchdog
          So drastisch wollte ich das nicht sagen,aber genauso ist es.

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        • @Watschdog
          Aktienkurse bieten durch gesetzte „Stop-Loss“-Marken in gewisser Weise einen kleinen Airbag, versagen aber völlig, wenn die Profis (Hedgefonds-Manager) auf ihren professionellen Börsenampeln die Farbe „Rot“ sehen: die verkaufen zuerst und schneller als ein kleiner, unbedeutender Aktionär.

          Wer 2008 seine Aktie (Beispiel) bei einem Kurs von 100,-€ mit einer Stop-Loss-Marke von 92,-€ „abgesichert“ hat (mit unterem Limit 92,-, aber Verkaufsorder „bestens“), hat seine Aktien im „Freien Fall“ vielleicht mit 5,-€ verschleudert.
          Warum? Weil im Crash keine Käufer mehr da sind,- alle wollen nur verkaufen!
          Also, erico von der FED: „Bullshit all over“

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          • Unglaublich was hier für ein Schwachsinn verbreitet wird. Nennen Sie mir mal ein paar Aktien von großen Firmen die 2008 an einem Tag über 95% verloren haben.

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          • @O3-1
            Zugegeben, das Beispiel übertreibt, soll aber zeigen, daß bei einem Börsencrash völlig ungewiß ist, bei welchen Kursen sich durch Stoploss-abgesicherte Aktien am Boden wiederfinden. 25% Verlust über Nacht lassen mich sicher „ruhig“ schlafen.
            http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/20100508_SP500_Intraday.jpg

            Bleibt noch anzumerken, daß es auch defensive Aktien gibt, die von Krisen völlig unbeeindruckt sind und langfristig profitieren, z.B. Nestle.
            Abschließend noch der S&P500-Index vom 16.Oktober 1988:

            http://www.cash.ch/sites/default/files/public/forum/attachments/crash1_141.png
            Wirklich: unglaublich.

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          • Wichtig: Stop-Loss immer bei ungeraden Zahlen über dem Wert an den man viele Stop-Loss vermutet setzen!! Noch besser ist physisches Gold, da braucht man kein Stop-Loss,…. wenn das fällt wird es auf alle Fälle auch irgendwann wieder steigen. :)

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      • @federico
        Seit spätestens 2005 sorgen Artikel 8 und 9 des „Unified Commercial Code“, eine Art US-„Handelsgesetz“, dafür, dass die Bank- bzw. Depot-Kundschaft einer Bank, falls diese in existenzielle Probleme gerät, dem oder den Gläubiger(n) des Instituts vollständig ausgeliefert sind, auch der private und theoretisch vom Eigenhandel der Bank separierte Depotinhalt (sog. „Sondervermögen“) in die „Insolvenzmasse“ mit eingeht und eine Entschädigung lediglich „pro rata“ mit allen anderen nachrangigen Gläubigern erfolgt.
        https://www.sicheres-geld.de/gesetzesanderung-wird-ihr-depot-enteignet/

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  2. @anaconda.100.000€ sind sicher,nominell! Wer sagt uns das der Ottonormverbraucher nicht in den nächsten Jahren monatlich diese Summe verdient?Der Hartzer liegt dann so in etwa bei 78.000€,die Unze Au dann so bei 150.000€.Der Einkaufswagen vom Discounter gefüllt 20.000€.Ich glaube da Fr.Merkel und Genosse Peer bedingungslos!

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    • Heiko:
      Das ist aber ganz gut was Sie da schreiben.
      Ja, vielleicht geht es auch in diese Richtung.
      Nichts mehr ist in dieser Betrügergesellschaft unmöglich geworden!

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  3. Wohin fließt eigentlich das ganze „Geld“, das die Zentralbanken seit Jahren wie „besoffen“ drucken, um angeblich die Wirtschaft anzukurbeln?
    Das Welt-Wirtschaftswachstum für 2014 sinkt im Vergleich zu den Prognosen aus 2013 um 15 %, während der weltweite Aktienmarkt-Index um mehr als 25% gestiegen ist.
    http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2014/03-overflow/20140327_WTF.png

    „Weniger“ Welt-Wirtschaftswachstum erzeugt also „mehr“ Welt-Wohlstand, oder zeigt die Grafik nicht eindrucksvoll, wie die „Umverteilung“ des Vermögens von „unten“ (die breite Masse) nach „oben“ (die sog. Finanz-Elite) perfekt funktioniert?

    0
  4. @Federico und andere
    Das Problem beim heutigen Aktiensystem ist,dass ich selbige weder anonym kaufen oder verkaufen kann (wie EM) und dass ich gezwungen bin, eine Bank zwischenzuschalten und die Aktien dort einlagern zu lassen. Sondervermögen hin oder her.
    Ich bin nicht im Besitz der Aktien, sondern ich habe nur einen Anspruch auf diese.Das ist juristisch ein Unterschied und der stört mich gewaltig.
    Bargeld und Gold ist anspruchslos, benötigt eben keine Depotpflege und Sachverständnis.

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    • Und was machen Sie wenn man Gold nicht mehr anonym kaufen darf und Bargeld abgeschafft wird?

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      • @O2
        Das wird sicher kommen.Leider.Das muss dann aber jeder selbst für sich selbst entscheiden, ob legal oder außerhalb der Legalität. Zumindest diese Wahl bleibt.Diese Wahl hat man jedoch bei den papieren nicht.
        Sagen Sie mal, können Sie mir einen Grund nennen,wieso ich aktien nicht am Schalter bei der Börse in Frankfurt kaufen kann,ohne Ausweis bis 15.000 EUR und mitnehmen kann ?

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        • Fragen Sie doch dort mal nach, wenn es Sie interessiert. Habe noch nie gehört, dass Aktien enteignet wurden.
          Sie malen da immer Szenarios an die Wand mit Aktien, welches es noch nie gegeben hat.

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          • @O2
            Enteignet ? Oh doch.Ein Aktiendepot kann beschlagnahmt werden.ganz einfach.Ein Rechtsstreit, eine Steuerschuld, ein Unfall und Insolvenz im Betrieb.Möglichkeiten gibt es viele.Weil es etwas möglicherweise noch nicht gegeben hat, heißt aber auch nicht,dass es nicht geschehen kann.
            Tatsache ist,dass ich über eine Bank kaufen muss, die Aktien dort einlagern muss und den Behörden alles gemeldet wird.Jetzt soll jeder selbst entscheiden.Aber wissen muss man das.

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          • Wir reden jetzt nicht von einem Einzelfall sondern davon, dass alle Aktien weltweit enteignet werden. Das ist ein gehöriger Unterschied.
            Das das Ereigniss eintreten kann ist möglich, aber wohl nur zu 0,0001%. Da setzt ich lieber auf die 99,9999%.

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          • @O2
            Was glauben Sie wohl, weshalb ein weltweiter Datenaustausch der Banken geplant ist ? sicher wegen der steuer, aber so ein Geschmäckle bleibt dann doch oder ?

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    • @anaconda
      Wo Du wohl all diese Fehlinformationen hernimmst ??

      Ich betraue einen internationalen Broker (nicht meine Bank) mit dem Kauf und Verkauf von Aktien. Aktien sind Anteilsscheine an börsennotierten Unternehmen.
      Diese Aktien befinden sich in meinem Besitz und sind in einem Depot in der Schweiz verwahrt.

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  5. @Federico und @O2
    Hier geht es doch um die Vor und Nachteile von Aktien / vs EM.Sie meinen eben,dass die von mir geschilderten Nachteile auf Sie nicht zutreffen.Ihr Wort in Gottes Ohr und viel Glück mit Ihrem Investment-Produkt in der Schweiz.
    Apropos Schweiz: Herr Höneß ist momentan auf die Schweiz nicht allzugut zu sprechen, glaube ich jedenfalls.Und auch Herr Putin,der auch nicht.Und so manch anderer,dessen Konten eingefroren, Depots konfisziert, und die Daten der Presse ausgeliefert wurden.Aber das gehört nicht hierher.

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    • @anaconda
      Du kannst nicht lesen und nicht lernen.

      Niemand hat je von einem „Investment-Produkt in der Schweiz“ gesprochen.

      Internationale Broker halten Kurse, – auch im Internet. Solltest Du einmal besuchen. Oder einfach nur die Geschäftsbedingungen durchlesen.

      0
      • Da hat Anaconda völlig recht.
        Und die CH ist unglaublich schnell im Sperren und bekanntgeben!
        Ein Furz ua. vom Weltpolizist, genügt da schon und 90% der Bundesräte haben die Hosen voll!

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      • @Federico
        Doch,ich kann lesen und bin auch lernfähig.Ich will mich gerne belehren lassen.Doch bisher bekam ich keine befriedigende Antwort.
        Internationale Broker: Wer ist das,wo sitzt der ? In welchem Rechts und Hoheitsgebiet ? Wer kann diesen Broker beeinflussen ? Die USA etwa ?
        Wo befinden sich die Aktien genau,wenn ich diese kaufe ? Hoffentlich nicht als Byte auf einem Server mit Zugang zu NSA. Spass beiseite:
        Geschäftsbedingungen, mein Gott,was hat mein Vater Geld verdient,mit Klagen zu Geschäftsbedingungen.Welche auch dann noch von Gerichten gekippt wurden.Die Presse ist voll von gesetzlich ungültigen Geschäftsbedingungen.Und so halte ich es nach wie vor mit einem Rat eines alten Bankdirektors welcher mir sagte: „Mit diesen Papieren hast Du keine Ware,auch wenn man das dir weismachen will.Du hast nur ein Versprechen auf eine Ware und gnade Dir Gott, wenn jemand dieses Versprechen brechen will.Einfach,weil er ein Verbrecher ist.“Broker (Händler) und Bänker sind auch nur Menschen,mit guten und schlechten Eigenschaften.

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        • KritischerLeser

          @anaconda
          Bisher haben Sie sich hier im Forum kaum provozieren lassen, – aber fällt Ihnen nicht auf, daß es zwei Teilnehmer gezielt auf Ihre Person abgesehen haben?
          Zwei Teilnehmer, die sich zufällig im Forum „verirrt“ haben – etwa so, als ob Herr Wowereit sich im Blog von Alice Schwarzer „verirrt“ und für die Regenbogen-Farben Reklame macht und Urlaub auf der Insel „Lesbos“ als „abscheulich“ bezeichnet.

          Ist bekannt, daß es eine EU-Kommission gibt, die freiberufliche Blogger finanziert, die EU-kritische Teilnehmer in den Foren attackieren, verunglimpfen und beleidigen sollen?

          Ignorieren Sie diese „billigst-finanzierten“ Traumtänzer einfach; Trojaner gibt es genügend im Internet.

          0
          • @Kritischer Leser
            Danke,natürlich kenne ich das.Aber auch damit muss man sich auseinandersetzen.Nicht Ihretwegen und auch nicht der anderen, welche die dahinter steckende Absicht erkennen.
            Aber in diesem forum gibt es genügend passive Mitleser, welche sich möglicherweise von gerade den von Ihnen genannten verunsichern lassen.Und das soll nicht passieren.Auch diese Mitleser haben das Recht,alle Für und Wider kennenzulernen um dann eine Entscheidung für sich zu treffen.Denn Anlageberater der Banken erzählen nicht alles.
            Nur darum.
            Trotzdem herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
            anaconda

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          • @kritscher Leser
            Natürlich kenne ich das.Doch ich will mich auch mit den von Ihnen genannten auseinandersetzen.Gerade die vielen passiven Mitleser haben ein Recht darauf,alle Für und Wider kennenzulernen und sich nicht auf eine bestimmte Schiene leiten zu lassen.
            Bankberate erzählen nämlich nicht alles.Und genau darum.
            Trotzalledem vielen Dank für Ihre Unterstützung

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        • @anaconda

          http://www.brokervergleich.net/

          http://www.finanzen.net/broker/

          PS.: Aktien sind keine „Ware“

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          • @federico
            Seit spätestens 2005 sorgen Artikel 8 und 9 des „Unified Commercial Code“, eine Art US-„Handelsgesetz“, dafür, dass die Bank- bzw. Depot-Kundschaft einer Bank, falls diese in existenzielle Probleme gerät, dem oder den Gläubiger(n) des Instituts vollständig ausgeliefert sind, auch der private und theoretisch vom Eigenhandel der Bank separierte Depotinhalt (sog. „Sondervermögen“) in die „Insolvenzmasse“ mit eingeht und eine Entschädigung lediglich „pro rata“ mit allen anderen nachrangigen Gläubigern erfolgt.

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          • @anaconda @Federico In der 19.30 Weltwirtschaftskrise ist der Dow 90 Prozent gefallen! Das ist auch eine Art von Enteignung!

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