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Bericht: Ein Drittel der EZB-Belegschaft vor dem Burnout

Laut der Gewerkschaft IPSO leidet ein Großteil der Mitarbeiter der Europäischen Zentralbank über extrem hohe Arbeitsbelastung. Vielen drohe der Burnout. 

Die Euro-Rettung ist ein anstrengendes Geschäft. Insbesondere die Europäische Zentralbank hat eine jede Menge zu tun. Sie muss jeden Monat Wertpapiere im Umfang von 60 Milliarden Euro kaufen, griechische Banken rekapitalisieren, eine steigende Zahl von Krisenmeetings vorbereiten, Inflation erzeugen und am Ende möglichst recht behalten.

In der EZB-Belegschaft herrscht in weiten Teilen große Unzufriedenheit, wie ein Bericht von Deutsche Welle nahelegt. Viele Mitarbeiter seien überlastet. Es sind von einem täglichen Arbeitspensum von bis zu 14 Stunden die Rede.

Laut der zuständigen Gewerkschaft IPSO steht ein Drittel der Belegschaft vor dem Burnout.

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Eingetragen von am 23. Jun. 2015. gespeichert unter Europa, EZB, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

12 Kommentare für “Bericht: Ein Drittel der EZB-Belegschaft vor dem Burnout”

  1. @all
    Das ist in fast allen Firmen und Konzernen so.

    COME IN&Burn Out so heißt es bei uns in der FIrma als geflügeltes Wort.

  2. 0177translator

    DIE WACHT AM MAIN

    Es braust ein Ruf wie Donnerhall,
    das Frankfurt-EZB-Fanal:
    Zum Main, zum Main, zum deutschen Main
    Wer will des Geldes Hüter sein?
    (Refrain:)
    Lieb’ Draghi-Land, magst ruhig sein,
    lieb‘ Draghi-Land magst ruhig sein.
    Fest steht und treu die Wacht am Main!
    Fest steht und treu die Wacht am Main!

  3. der brandenburger

    sehr schön :-) 1.Setzen lach

  4. InGoldwetrust

    Saure Gurkenzeit – faule Kompromisse – was habt Ihr denn gedacht? Es geht um Zeitgewinn, sonst nichts mehr!

  5. Wer für die Europäischen Zentralbank, oder eine andere Bank arbeitet, kann von mir aus auch verrecken.

  6. hehe……noch die beamten von der polizi und a-amt und sozi dazu, ein feines leben auf die dummen machen…….toll toll…..die gehören alle aufm bau 12 std täglich7 tage woche, damit die mal wissen was arbeiten heist…..burn out gibts dann vom 20tonner ….

  7. Warum erfindet man nicht für banker die 7tage Woche mit 24std Tag? Bei arbeitsverweigerung,ab ins (arbeits-)Lager….hacke und Schaufel in die Hand.
    Die einzigen rechte,sind recht auf lagerarbeit und noch mehr lagerarbeit.

  8. Und 24std live videostream von den bankern im Arbeitslager im netz :-) inkl. Freies popcorn chips dazu für alle zuseher ;-)
    Dabeben kommt dann noch so ein lager für unsere politpinsel.

    • und noch eine fernbedienung für die peitsche, falls mal einer blöd schaut,peitsch ihn aus

  9. Mich wundert gar nichts mehr. Wer so einen Zirkus veranstaltet, muß sich nicht wundern, wenn ihm alles über den Kopf wächst.

  10. Was soll das unreife Gehabe hier, es steckt immer auch ein Mensch mit Familie etc. dahinter.

  11. 0177translator

    Wie wär’s denn, wenn diese Burnout-Geplagten mal streiken, anstatt Post und Bahn? Das wäre doch mal von angenehmem Nutzen für uns alle. Hauptforderung der Streikenden: Verlegung der EZB nach Athen. (Die Uno residiert ja auch in Genf, obwohl die Schweiz kein UN-Mitglied ist.) Dort dann Rente mit 55 (bis 155). Ob ich überhaupt auf Arbeit erscheine, ist allen egal, und am besten komme ich nur einmal im Monat, wenn Gehaltstag ist.

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