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Bitcoin-Futures: Jetzt werden die Banken auf das Digitalgeld losgelassen

Die CME Group, der Betreiber der US-Warenterminbörse NYMEX, hat den Start des angekündigten Handels mit Bitcoin-Futures bekanntgegeben. Ab dem 18. Dezember können Händler Bitcoin-Kontrakte abschließen und damit auch Short-Positionen auf die Digitalwährung aufbauen. Der Bitcoin-Futures-Handel wird, genauso wie etwa bei Gold und Silber, Auswirkungen auf die Preise an anderen Handelsplätzen haben. Nach der fulminanten Bitcoin-Rally in diesem Jahr (+1.000 %) dürfte es für kapitalstarke Spekulanten eine große Versuchung darstellen, auf fallende Kurs zu wetten. Der amerikanische Futures-Handel wird durch wenige Großbanken und eine ganze Reihe von Hedgefonds und Investmentgesellschaften dominiert. Mehr

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Eingetragen von am 1. Dez. 2017. gespeichert unter Banken, Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

52 Kommentare für “Bitcoin-Futures: Jetzt werden die Banken auf das Digitalgeld losgelassen”

  1. Bitcoin-Futures: da zeigt sich wieder mal, was für ein Kindergarten die globale Weltwirtschaft bestimmt. Ein Papier für eine digitale (kryptische) Einheit zum Verkauf anbieten. Hinein, es steigt noch in astronomische Beträge. Vielleicht bekommt man noch einen fantastilionsten Teil eines Bitcoin ab. Und immerhin man hat wenigstens noch ein Papier, das irgendwo liegt.

    • Verbotenes Wissen

      Die neuen Herren der Weltwirtschaft
      http://www.nachdenkseiten.de/?p=41340

      „Viele von Ihnen werden sicher wissen, wer oder was JPMorgan Chase, BlackRock, die Credit Suisse oder die UBS sind. Aber nur die Allerwenigsten werden mit Namen wie State Street, Vanguard, Capital Group, Harris Associates, Natixis, Wellington, Fidelity, Dodge&Cox oder Amundi etwas anfangen können. Dabei sind diese Unternehmen, deren Geschäft man früher wohl etwas verklärend als „Vermögensverwaltung“ umschrieben hätte, die neuen Herren der Weltwirtschaft. Es gibt kaum große Aktiengesellschaften in den westlichen Ländern, bei denen keines dieser Unternehmen größter Einzelaktionär ist. Und in der Summe beherrschen diese „institutionellen Investoren“ Wall Street, City of London und den Frankfurter Finanzdistrikt. Doch seltsamerweise sind uns nicht nur die Namen der neuen Herren unbekannt, auch ihr Treiben findet abseits der Öffentlichkeit statt, da die großen Medien einen großen Bogen um dieses Thema machen und die Politik sich ebenfalls versteckt. Kein Wunder, wirft der Siegeszug der neuen Herren doch Fragen auf, wohin unser neoliberales System uns noch führen soll. Von Jens Berger.“

      • @verbotenes Wissen
        Bei derartigen Mengen Fiat Money ist eine Clusterbildung der Vermögen
        die Folge.Muss ja im Prinzip nicht schlecht sein, es kommt eben darauf an, was der oder diejenigen bezwecken.Irgendjemand muss ja die Welt regieren.
        Eine echte Demokratie existiert doch nur in der Phantasie.
        Aber selbst dann ist eine Machtkonzentration nicht auszuschliessen.
        Schliesslich ist Putin auch ein lupenreiner Demokrat.Sagt er jedenfalls.

        • @Taipan
          Vorsicht! Mit Kritik an Putin begibst Du Dich, äh, begeben Sie sich auf gefährliches Glatteis…:-(…
          Wenn echte Demokratie auch eine Illusion ist, so muss es dennoch das Ziel sein, das „neoliberale System“ unter demokratische Kontrolle zu bringen. Whatever it takes!
          Oder es sorgt letztlich selber für die eigene Abschaffung – und hinterlässt verbrannte Erde.

          • @falco
            Das ist leider nicht möglich. Predatoren bleiben Hegemonen und ein neoliberaler Machiavellist ändert sich nicht.
            Man bekommt auch keine vegetarische Haie gezüchtet.
            Wir müssen damit leben und wie der Seeman sagt,
            den Wind kann man nicht ändern, aber die Segel danach stellen.

            • @Taipan
              Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt: Die großen Hegdefonds demokratisieren? Das wäre wie @0177translator zum Groupie von Paris Hilton machen zu wollen…;-).
              Demokratische Kontrolle heißt: Zerschlagen! Das Geschäftsmodell des Finanzkapitals ist unanständig und sittenwidrig! Leider MUSS daher die Gewerbeerlaubnis entzogen werden.
              Ein Kampf gegen Windmühlenflügel? Vielleicht.

              • @Falco
                Du und der @König von Lygien haben ebenso wie der @Hörsturz keine Ahnung von der Mentalität der russischen Leute. Die Russen wollen gar nichts anderes als einen gutmütigen Zaren, selbst der Lukaschenko in Belarus hat >70% Akzeptanz beim Volk. So wie Frauen keinen Mann wollen, der ein Waschlappen ist. Sie wollen einen, der sie richtig durchbürstet, und man muß einen Scheiß drauf geben, wenn die Weiber was anderes erzählen. Was Paris Hilton angeht – wer weiß, wenn der liebe Gott ein Kilo Hirn vom Himmel schmeißt und sie damit trifft, werde ich vielleicht doch noch zum Bewunderer. Nein, also die Menschen in Belarus und Putinesien wollen keine Mickymaus-Demokratie nach US-Vorbild. Genug Korruption, Lüge und Unterschlagung, also genug Scheiße, die stets oben schwimmt, haben sie auch so. Ein Kriterium gibt es aber doch. Ein Herrschender in Moskau oder Minsk muß den Leuten wenigstens das Gefühl geben, daß er sich um die Heimat Sorgen macht, daß das Vaterland ihm etwas bedeutet, und daß er im wahrsten Sinne nicht gottlos ist. Streng soll er sein, aber auch fürsorglich. Wie ein Vater eben. Keine Berufs-Scheiße-Laberer, Schleimbeutel-Juristen, Pfaffen und gelernten Grusel-Fickfratzen wie bei uns. Hab heute wieder den Gauck und den Steinmeier im Fernsehen gesehen, es ging um Preisverleihungen und Festreden, und ich bekam Blasen-Ausschlag am Gemächt.
                Ich wandere bald nach Rußland aus, wenn das hier so weitergeht.

                • @0177translator
                  Das tut mir leid, aber Sack-Pestilenzia lässt sich heutzutage recht gut behandeln. Nur nicht verzagen.
                  Ja, Demokratie nach russischer Gutsherrenart, wo der Despot gnädig und gütig in 5-stündigen TV-Beschwerdesendungen Besserung verspricht. Und die Leute lieben es. Staatsfixierung at its best.
                  Danke, dass Du uns die russische Seele näher bringst.
                  Bleib hier, alles andere ist unpatriotisch!

                • @Falco
                  Zar Wladimir der Ungehorsame hat, wenn man unseren Foren-Mitschreibern glauben darf, 2016 die Zentralbank den rothen Schildern entrissen, hat Scientology und die Soros-Stiftungen in Rußland verboten und aus dem Land gejagt. Die Staatsverschuldung ist mit 17% BIP erstaunlich niedrig, sein Land kauft mehr Gold ein in der Welt als China, fördert selbst 250 Tonnen jährlich – mir erscheint es jedenfalls so, daß er sein Land liebt. Und sein Volk auch. Gerade weil es solche Chaoten sind. Es ist egal, ob die Katze schwarz oder weiß ist, sagte Deng Xiaoping. Hauptsache sie fängt Mäuse. An ihren Früchten wirst Du sie erkennen, schrieb der Apostel Paulus. Du olle Berliner Bulette solltest mal die Bibel lesen.

                • @0177translator
                  Musste das sein? Naja, Du konntest ja nicht wissen, dass ich nahe an den Tränen gebaut bin. Ja, es ist wohl so – Putin ist wie ein liebender Vater!
                  https://youtu.be/pMkMIO2JnTM
                  Die Bibel? Meinst Du die Gesamt-Ausgabe?

                • @Falco
                  Und auf Finanzsenator Sarrazin habt Ihr Berliner nicht solche Hymnen gesungen? Der hat Euch doch das Rechnen beigebracht wie einst Sankt Bonifatius den Deutschen das Christentum.
                  Wehe aber denen, die da sitzen auf der Bank der Spötter.
                  Gute Nacht.

                • @Translator

                  Dunnerwedder, dass Du so ein Frauenversteher bist, wer hätte das gedacht ? Ich meine mich zu erinnern, dass Du Dich über jede Menge Pech bei der Damenwelt beklagt hast. Wenn Du einen Sch…drauf gibst, was die Damen erzählen,bist Du den Übeltätern von Köln jedenfalls näher, als Dir offensichtlich bewusst ist. Es ist im Übrigen bald wieder Sylvester.

                • @Krösus
                  Karl Marx war ja selber ein ganz schöner Stecher vor dem Herrn. Hast Du das nicht gewußt? Selbst sein Dienstmädchen hat er geschwängert. Sollen wir (und soll ich) dem nacheifern?

          • Verbotenes Wissen

            Demokratie, welche Demokratie. Wir haben keine Demokratie.
            Dieses System bezeichnen Politiker udn Fachleute als marktkonforme Demokratie !

  2. Es wird immer besser in diesem unserem Lande.
    Erst sorgt man dafür,dass die Leute Überwachungs und Sicherungsinstrumente einsetzen müssen,dann will man die Leute damit überwachen und ausspionieren.
    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_82814332/staat-will-exklusive-zugriffsrechte-auf-privatsphaere.html

  3. Klapperschlange

    Hier folgt noch eine Nachricht, welche Bitcoin im asiatischen Raum sehr schnell auf $100.000,- explodieren lassen könnte:

    Nordkorea ist bereit für einen „nuklearen Krieg“ mit den USA.

    https://www.rt.com/news/411521-north-korea-negotiate-nuclear/

    Aus „Little Rocket Man“ wird jetzt „Big Rocket Man“, der aus einer Position der Stärke auf Augenhöhe mit dem US-Twitter-König und weltweit anerkanntem Vogel-Freund verhandeln will.

    • @Klapperschlange
      Also dirkekt in die USA wird er nicht schiessen können.
      Dazu müsste die Rakete über Russland fliegen ind die Teile der Stufen würden über Russland niedergehen.Ob Putin das gestattet ?
      Aber US Aussenposten könnte er beschiessen. Ob er allerdings trifft ?
      Die Technologie stammt allesamt aus dem Ausland.
      Die Börsen beunruhigen, das könnte er.
      Denn, die Börsianer sind allesamt Hosenschisser.

  4. Bitcoin, Blockchain, Futures, Wetten auf Alles und jeden Scheiß, die Finanzwelt scheint derzeit aus den Angel gehoben, wer braucht da noch Gold und Silber?

    • @Hillbilly
      Vielleicht der, der nicht verhungern will?
      Für 8 Lappen gab es heute eine Masterbox, 250 Unzen. Vielleicht gründe ich danach eine Bank?

    • Jeder der noch halbwegs bei Sinnen ist, Jeder der schon Spekulationsblasen erlebt hat, Jeder der antizyklisch handelt, Jeder der die 3 Speichenregel beachtet, Jeder der für schlechte Zeiten vorsorgen will, Jeder der Münzen einfach schön findet, um nur Einige zu nennen

  5. hätten sie Gold nicht so gedrückt, hätte es Bitcoin nie gegeben und es wäre auch nicht so gestiegen !

    • @hanny
      Dann hat die Finanzelite ja alles richtig gemacht. Weg von der Freiheit hin zum Spielplatz der vollen Finanzkontrolle und Abschöpfung des „Schmiermittels“ der Wirtschaft.

      • Wenn man den Bitcoin auch shorten kann, kann es für die weitere Kursentwicklung doch nur schlecht sein! Deshalb hab ich fast den ganzen Rest meiner 3 Bitcoins vorhin fast zum Höchstpreis verkauft. Ich bin jetzt nur noch mit knapp 0,08 Bitcoin liquide (für Anschaffungen)…….-)…….Das weitere Theater um den Bitcoin schau ich mir dann entspannt von außen an!

  6. Boa-Constrictor

    Bitcoin: ab dem 18. Dezember ist Schluß mit „lustich“…

    http://www.rottmeyer.de/jetzt-brechen-alle-daemme/

    • @Menschenfresser
      Ich bin vorgestern aus dem Bitcoin ausgestiegen und habe nur noch ein wenig Geld im DASH (Digital Cash). Es mehren sich die Anzeichen eines Crash, das gebe ich zu.
      Wann er kommt kann keiner genau sagen. Auf verschiedenen Seiten ist zu lesen, das bei 11.700$ einige Investoren ihr Geld wieder abziehen. Andere glauben erst bei 15.000$
      Es wird auf jeden Fall in Kürze eine größere Korrektur geben.
      Die Frage ist wie groß sie ausfallen wird.
      Was den Bitcoin trotzdem in Zukunft stabilisieren könnte ist die Tatsache, das viele Menschen ihr erspartes weg vom Fiat Geld haben wollen (Inflationsängste geschaffen von den Notenbanken). Und so viele Möglichkeiten sehe ich da nicht außer Gold und aktuell die neue Blockchain Technologie. Auch da gilt, wer dort investieren möchte, nicht nur auf ein Pferd setzen, sonder streuen.
      Immer weniger Deutsche können sich eine Eigentumswohnung leisten, geschweige denn ein Haus halten. Wenn überhaupt nur mit großem finanziellen Aufwand.
      Ob man das als Anlage bezeichnen kann, das stelle ich ein großes Fragezeichen hinter.
      Wenn ich Arbeitskollegen sehe die Samstags zusätzlich schuften müssen um die Kredite zu bedienen, gut die haben sich das Leben so ausgesucht. Nicht jede Ehefrau ist in der Lage als Voll-Verdiener Geld mit beizusteuern. Großes „Hindernis“ und leider gewaltiger Kostenfaktor sind Kinder. So bescheuert das klingen mag.
      Es können nicht alle Menschen eine Akademische Laufbahn genießen. Es studieren zwar immer mehr junge Menschen in Deutschland, das ist aber dem geschuldet weil die jungen Leute kein Handwerk mehr ausüben möchte, z.B. wegen schlechte Bezahlung oder sich nicht mehr die Finger schmutzig machen wollen.
      Daraus resultiert ein Absinken des Bildungsniveau bei Studiengängen, weil immer mehr Deutsche studieren, die in dort eigentlich nichts verloren hätten.
      Das dem Handwerk die Auszubildende fehlen, mag auch ein Grund der geringen Geburten Rate bei uns sein, das größere Problem jedoch sehe ich darin das viele junge Menschen kein Handwerk mehr ausüben wollen.
      Die meisten jungen Leute die ich kenne, die nicht studieren, wollen wenn überhaupt im „Handwerk“ irgendwas mit EDV machen.

      Ich bin jetzt vom Thema abgekommen.

  7. Der Tango Manipolo ist somit eröffnet,für manipulatorisch begabte Bänker sicher ein interessantes Betätigungsfeld.

  8. Nächtliche Abstimmung im US-Kongreß zur „Reichen-Steuerreform“:

    http://www.huffingtonpost.de/2017/12/02/geld-regiert-die-usa_n_18704886.html

  9. Auch die Steuer-/Finanzämter werden auf die Bitcoin-Kunden losgelassen; was zu erwarten war:

    Gewinne aus dem Bitcoin-Handel …gehen niemanden etwas an?
    Ist ja „anonym“?
    Weit gefehlt, zumindest in den USA, Europa wird folgen:

    „Am Mittwoch ordnete ein Bundesrichter in San Francisco den beliebten Bitcoin-Börsenplatz Coinbase an, dem IRS ( „Inland Revenue Service“, US-Steuerbehörde ) Informationen über mehr als 14.000 Kontoinhaber zur Verfügung zu stellen.

    Der Steuerbeamte stellte fest, dass in den Jahren zwischen 2013 und 2015 nur 800-900 Personen Gewinne mit Bitcoin verbuchten. Das erschien unglaubwürdig angesichts Bitcoins kometenhaften Aufstiegs.

    Ursprünglich wollte die Regierung vollständige Daten über jeden Coinbase-Nutzer, der zwischen 2013 und 2015 Transaktionen durchgeführt hatte. Die Website der Börse hat immerhin mehr als 13 Millionen Nutzer.

    „Coinbase“ stimmte schließlich zu, bestimmte Daten (einschließlich Name, Geburtsdatum, Adresse, Steuernummer, Transaktionsabrechnungen und Kontoaufzeichnungen) für Kunden-Konten zu übermitteln, die mindestens einen Umsatz von $ 20.000 in einem bestimmten Jahr (Bitcoin gekauft, verkauft, gesendet oder erhalten) haben.“

    Ich denke, daß auch in Europa bei der nächsten Steuererklärung unangenehme Rückfragen der Finanzämter bei Bitcoin-Kunden eintrudeln werden…

    • 99% der Bitcoin Trader wird das in der Steuererklärung nicht angeben.
      Nicht weil sie Steuer hinterziehen wollen, sondern weil sie von der Materie 0,0% Ahnung haben. Sie wissen es schlicht und einfach nicht, weil 90% von denen noch nie in der Luxus Lage war Zinsen versteuern zu müssen!
      Viele Traden hin und her ohne große Gewinnen zu erzielen. Es ist auch kinderleicht mit Bitcoins zu traden, im Gegensatz zu Aktien. Da blicken 95% der Deutschen nicht durch.

      Ich könnte selber nicht sagen wie ich vorgehen müsste wenn ich z.B. erst einmal 1000€ in den Sand setze und ein paar Tage später 1200€ Gewinn mache.
      Muss ich die 1200€ komplett versteuern oder nur die 200€ Gewinn, in Relation zu meinen 1000€ Verlust?
      In wie weit greift der Feibetrag von 801€ als Single?

      • @stan
        Verluste kann ich im gleichen Jahr mit Gewinnen verrechnen. Ansonsten Verlustvortrag beim FA beantragen! 801 € ist der Zinsfreibetrag, der gilt hier nicht, weil bitcoins bisher keine Zinsen bringen. Die Spekulationsfreigrenze ist wieder etwas anderes und gilt für die Summe. Sobald Zinsen anfallen, gibt es keine Jahresfrist der Spekulation mehr! Das sollte nur verdeutlichen, dass jeder Greenhorn in die Falle tappt, und keine Rechtsberatung sein.

      • @stan
        Tja, deshalb werden Steuerberater ( Erfüllungsgehilfen des Finanzamtes) in Deutschland niemals arbeitslos. Ziehen Sie dann vom Gewinn ruhig nich die Berater und Buchhaltungskosten ab und Sie werden sich die Augen reiben.
        Mein Steuerberater bucht dafür monatlich 460 Euro ab und berechnet zusätzlich für jede Steuerklärung je nach Aufwand noch 2.500 Euro pro Jahr.
        Das müssen Sie mit Bitcoins / Aktien erst mal reinspekulieren und das ist noch billig. Da kenne ich noch andere Preise.
        Übrigens, nach Gold hat er mich nie gefragt. Nur einmal, 1994, als es die Vermögenssteuer gab.
        Da wies er mich darauf hin, dass der Steuerprüfer beim Hausbesuch darauf achtet, ob Flecken an der Wand oder unter den Bildern sind.
        Von wegen abgehängter wertvoller Gemälde und Daüberhängen von billigen
        Reprints.
        Heute wird das über das Einloggen der Behörden in die häuslichen Webcams
        anders gehandhabt werden. Da braucht der Herr Prüfer seinen Hintern nicht mehr rausbewegen.
        Glauben Sie nicht ?
        Griechenland, google earth, Grundstücks und Schwimmbeckensteuer.

        • @Taipan
          Da gebe ich ihnen Recht.
          Ich gehe davon aus das die meisten physischen Gold Halter ihr Gold länger als 1 Jahr liegen lassen.
          Ich mache das ebenso. Krisenvorsorge und Aufbesserung der Rente.
          Mit Bitcoins handeln ist Kinderleicht. Ich vermute die meisten BTC Besitzer Traden lustig vor sich hin, ohne an die Konsequenzen zu denken.

          Was auch sicher sein wird ist das ein Steuerberater, der wegen Bitcoin Trades beauftragt wird, noch ein wenig extra money vom Kunden nehmen wird, eben weil es eine neue Materie ist.

          • Systemverweigerer

            @stan, physisches Gold verkauft man nur wenn man in Not ist und in der Rente (Pension) zur Lebensqualitätverbesserung. Ich für meinen Teil werde bis zur Rente (ca. noch 9 Jahre) meinen physischen Edelmetall_Bestand weiter aufstocken und wie bereits oben angeführt dadurch meine persönliche private Eigenvorsorge betreiben. Alle privaten Versicherungsvorsorgemodelle sind durch die Niedrigverzinzung defacto gescheitert. Die monatlichen Renten statt der Kapitalauszahlung rechnen sich nicht mehr. Unser Eurosystem braucht langfristig niedrige Zinsen. Die Eurostaaten werden daher weiter die Sparer und Bürger die für die Rente vorsorgen wollen weiter schleichend enteignen.

        • @Taipan ,ich mußte damals zu Meisterprüfung die Amerikanischen Journale hoch und runter bilanzieren . Da war mir klar das ich ohne Steuerberater(macht heute mein Bruder) mit einem Fuß im Knast wäre . Meine Bilanz2016 kostet mir 15 Silberunzen . Ich glaube billiger geht es nicht !

      • @stan

        Ich finde nicht, dass es schwieriger ist an der Börse zu traden als mit Bitcoins zu handeln.
        Ich war an der Börse vor 20 Jahren mit dabei als sich viele Aktien am Neuen Markt verhundertfacht haben, bis dann plötzlich der große Crash kam und ich froh war, mit plusminus Null aus der ganzen Sache rauszukommen und froh war, mein eingesetztes Geld noch zu retten…..
        Wenn heutzutage ein Anfänger an der Börse traden will, kann ich Turbo- Zertifikate empfehlen. Da kann man sich den Hebel aussuchen:
        Wenn ich z.B. ein Zertifikat auf eine Aktie mit Hebel 10 wähle, und die Aktie um 1% steigt, geht mein Zertifikat um 10% in die Höhe. Umgekehrt passiert natürlich das Gleiche.
        Diese Zertifikate sind leicht zu verstehen. Anders als Optionen, Optionsscheine, Futures und ähnlichen Käse. Da wirds kompliziert.

        Was momentan mit diesem komischen Bitcoin passiert, übertrifft eigentlich alles, was ich je erlebt habe. Ich bin jetzt mit gutem Gewinn ausgestiegen und ärgere mich nicht über entgangenen Gewinn -falls das Teil weiter steigt- sondern freu mich über die Kohle, die ich mit dem Bitcoin verdient habe…..

  10. @stan
    Du musst nur den Netto Gewinn versteuern. Innerhalb eines Jahres Gewinn und Verlust aufrechnen. Aber nur wenn Du es bei der Bank oder Broker beantragt hast. Dazu gibt es ein bestimmtes Formular für das Finanzamt.

  11. @Hoffender @Safir
    Danke für die Auskunft. Jetzt werden noch mehr Greenhorns in Falle tappen ;-)

    • @stan

      Besteuerung von Bitcoin Gewinnen:

      Rechtsanwälte und Steuerberater haben sich bereits „schlau gemacht“ und zu dem Thema geäußert:

      „einmal hier:“

      „und noch einmal dort:“

      Es ist geradezu ‚erheiternd ‘anzusehen, daß dargestellte BitCOINS den Eindruck erwecken sollen, als handele es sich um „Goldmünzen“, die ja bekanntlich einen „inneren Wert“ tragen und nur Gold & Silber die einzigen Vermögenswerte ohne Kontrahentenrisiko darstellen.

      • @Goldminer ,wie gesagt in Nordkirchen(Finanzministerium NRW schult dort) werden die Leute seit April 2017 auf BitCoins geschult . Der Zoll hat dort auch Personal ausbilden lassen . Da wird noch manches Steuerstrafverfahren eröffnet werden . Ist alles nicht mein Ding .

        • @Conny

          Danke für den Hinweis; es war ja abzusehen, daß die Finanzämter den bisher „unkontrollierten“ Bitcoin-Handel „kontrollieren“ wollen.
          Damit muß jeder Bitcoin-Halter plausible Aufzeichnungen über seine Ein-/Verkäufe führen, wie das „anonyme“ Gold-/Silber-Kunden auch tun sollten (Barverkaufs-Rechnungen bei Tafelgeschäften) wg. der 1-jährigen Haltefrist.

        • @Conny
          Ja, und sie suchen stets nach neuen Kulaken, die es zu schröpfen gilt. Die an Paris Hiltons flachem Busen und allem Elend dieser Welt die Schuld tragen. Würde mich nicht wundern, wenn in der Marx-Engels-Gesamtausgabe plötzlich was zu Paris Hiltons Spiegel-Möpsen auftaucht. Daß das Problem in zu viel Ausgaben liegt, wird keiner dieser sozialistischen Pavian-Ärsche jemals raffen. Die Verschwendungs-Orgien müssen schließlich weitergehen. „Ach, Geld wird ja völlig überbewertet“, sagte am 7. November so eine linksfaschistische Schateke zu mir in Berlin. Tod dem Sarrazin!!!

          • Boa-Constrictor

            @0177rollator

            „Boahhhehh“: mußte dieser Kommentar nicht in die Sonntagnachmittagreviewschleife?
            Nach dem Zeitstempel anscheinend nicht.

            Aber die gute ‚Paris‘ hat inzwischend bestimmt genug Cash auf dem ICO-Crowd-Cloud-Funding-Konto, um sich im nächsten Body-Tuning-Laden in Soho ein paar Front-Airbags implantieren zu lassen.

            Der Papa würde große Augen machen.

          • @0177translator , da Geld ja völlig überbewertet wird sind wir ja hier im Forum ,zumindest zum Teil , ausgestiegen . Mein Bruder nebst Lebensabschnittsgefährtin waren ja erstaunt das man für Gold keine Märchensteuer und Spekulatiussteuer zahlen muß , fast war die Olle schon erbost . Und als ich verklingen ließ das man einen alten Krügerrand von 1978 ,heute kaufen könnte und nächste Woche wieder (mit Plus) verhökern könnte,ohne besagte Spekulationssteuer zu zahlen ,da ich das olle Ding ja schon seit zig Sylvester haben könnte ,ja da sprach die mit mir nicht mehr ! Die Dame ist blond , Silikon und Haarverlängerung(also sieht besser aus als Paris H.) aber genau so klug ! Der liebe Gott gießt mit seiner Kanne der Barmherzigkeit ziemlich ungenau ! Allen Foristen einen schönen Advent !

  12. Wir sind alle Zeitzeugen. So einen Anstieg gibt es vielleicht nur einmal im Jahrhundert. Wer profitieren konnte, dem sei es gegönnt. Die meisten schauen zu, denn die Risiken sind ja vorhanden (wie bei jedem Investment). Dennoch die Medien fachen den Hype weiter an und das wird böse enden. So wie immer.

    BITCOIN: 7 Irrtümer, die Sie kennen sollten
    https://www.start-trading.de/2017/12/03/bitcoin-7-irrtuemer-die-sie-kennen-sollten/

    • @DCWORLD .BitCoin ist keine Blase ,es ist eine Manie sowas tritt maximal alle 220-225 Jahre auf (PI-Zyklus) ,wir können dankbar sein dies zu erleben !

    • @DCworld
      Der Anstieg mancher solcher „Errungenschaften“ ist durch das billige Geld bedingt.
      Es ist zuviel davon vorhanden, es gibt zuwenig Zinsen und die Gierigen wollen Rendite sehen.
      Also sucht man Rendite und peitscht entsprechende Säue durchs Dorf.
      Dass das immer ein Schneeballsystem ist, wollen viele nicht erkennen.
      Auch die Tulpenkrise war ein Schneeball und Bernie Cornfields Investmentfonds auch.Und es wird wahrscheinlich so auch enden.
      Doch, diesmal ist alles anders, sagt man.
      Das sagen auch manche Frauen. Beim nächsten Mann wird alles anders, bevor sie den gleichen Fehler machen. Erst Hype, dann wieder Frust.
      Hat sich mal jemand gefragt, wie man mit Bitcoin beim Bäcker zahlen will ?
      Das war doch das Hauptgegenargument beim Goldgeld.
      Mit einem 1/1000 el Bicoin gehts auch schon nicht mehr.
      Oma Gerke beim Bäcker:
      „ Macht dann ein 5/1000 el Bitcoin bitte.“
      Moment, mein Wallet geht gerade nicht auf, haben Sie eine Steckdose ?
      Ja, hinten in der Umkleide.“
      Absurd, einfach nur absurd.

  13. @DCWorld
    Wenn du Spielgeld zur Verfügung hast ist das kein Ding. Ich bin vermutlich auch zu früh ausgestiegen.

    Die Umsätze meiner Trades habe ich dokumentiert und in einer Excel Tabelle festgehalten.

    Ob das alles so passt sei dahin gestellt, aber der Wille zählt! ;-)

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