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Bitcoin-Kurse erreichen neues Rekordhoch

Beim Minicrash im Januar sackte der Bitcoin-Kurs innerhalb einer Woche um 30 Prozent ab. Seither hat sich die Kryptowährung wieder deutlich erholt. In dieser Woche wurden pro Bitcoin wieder mehr als 1.000 Euro gezahlt. Damit nähert sich die Notierung immer mehr dem aktuellen Goldpreis an (1.187 Euro). Auf der deutschen Bitcoin-Handelsplattform Bitcoin.de wurden am Nachmittag 1.112 Euro pro Einheit gezahlt. Zeitweise erreichte die Notierung schon 1.200 Euro. Mehr

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Eingetragen von am 24. Feb. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

32 Kommentare für “Bitcoin-Kurse erreichen neues Rekordhoch”

  1. Jetzt wird noch mal ordentlich abkassiert, alles in Gold umgetauscht – bevor dem Internet der Stecker gezogen wird. Viel Spaß dann mit Bitcoin ;-)

  2. genau was will ich mit Bitcoins ? lieber echte Werte wie Gold u. Silber da hat man was zum anfassen!
    jetzt den noch relativ günstigen Zeitpunkt nutzen u. hier die Coins anlegen dann kann kommen was will!

    • Woher kommt denn der Wert des Goldes?

      • @prophet
        Von den 5000 Jahren, seitdem die Menschen Gold begehren und bereit sind dafür zu sterben.
        Woher kommt die Angst vor Dunkelheit, Krankheit, Tod oder vor Schlangen und Spinnen ?
        Der Wert des Goldes ist eifach da, von Anfang an.

      • Hi Prophet,

        Woher kommt der Wert des Goldes? lautet Deine Frage; das kannst Du problemlos selbst ermitteln, indem Du eine Unze Gold ausbuddelst und schaust, was Dein Aufwand für diese Unze Gold war; dieser Aufwand entspricht dann ziemlich genau dem Wert des Goldes. Viel Spass beim
        Selbstversuch ;-)

        Deine Frage ist zudem ein wenig naiv, weil es letztlich nur ein Gut gibt, das für das Individuum einen unendlichen Nachfragebedarf darstellt: der unendliche Nachfragebedarf lautet „Geld“. Schwieriger zu ergründen ist, was Geld ist. Sind es lange Reihen von Nullen in Computern, die solange existieren wie der Computer Strom hat, oder ist es irgendwas anderes, das kein gesetzliches Dekret als Zahlungsmittel benötigt? Auch diese Frage kannst Du Dir selbst beantworten. Gold ist also Geld ist also Tauschmittel.

        Je werthaltiger die Materie, die getauscht werden soll, ist, desto mehr Macht hat der Verkäufter, als Gegenwert eine möglichst risikolose, werthaltige, weltweit anerkannte Zahlung, d.h. eine Zahlung frei von Länderrisiko, zu verlangen und auch zu erhalten. Diese Zahlung muss vom Unfang und von den Gestehungskosten her problemlos vergleichbar mit anderen werthaltigen, existentiellen Gütern sein und zudem lange Zeit lagerbar und kaum fälschbar sein, sowie relativ problemlos transportierbar sein.
        Nach Auffühung dieser (nicht sämtlicher) Punkte, ist klar, dass es nur sehr wenige Substanzen auf diesem Globus gibt, die diesen Anforderungen entsprechen.
        Dabei spielt der ABSOLUTE Wert des Goldes überhaupt keine Rolle, wichtig ist nur, dass es überhaupt Wert hat, und aufgrund seiner Eigenschaften in replizierbaren Formen/Grössen gehandelt werden kann.
        Beispielsweise würden also auch Diamanten diese Anforderungen erfüllen – hier sind allerdings bereits besondere Kenntnisse gefragt, die der Nicht-Fachmann nicht haben kann, so dass direkte Zahlungsmöglichkeiten eingeschränkt sind.

        Da Gold letztlich nur Tauschmittel ist, ist die Frage also falsch; die Frage müsste lauten, woher kommt der Wert des Geldes? Gold ist also Tauschmittel und als solches ist der Wert schlicht Wurst. Der Wert könnte
        auch auf 15000 oder 150000 stehen oder auch auf 15. Das ist egal. Es ist Geld und somit Tauschmittel. Aber es ist ein Tauschmittel, das kein Dekret benötigt, kein Gesetz, keine Regierung, keine Politiker und rein gar nichts.
        Aber es ist immer akkurat vergleichbar mit anderen Rohstoffen:
        Getreide, Oel, Schweinebäuche, Sojabohnen und vielem anderem.
        Damit wir jedoch nicht Schweinebäuche gegen Sojabohnen und Oel gegen Getreide tauschen müssen, haben wir Geld zwischengeschaltet.

        Jetzt gibt es aber nur ein Geld, das mit der empirischen, realen Wirtschaftsleistung einen Zusammenhang hat, das ist wieder Gold;
        wenn wir bedenken, dass das Wirtschaftswachstum real über viele Jahre hinweg vielleicht Null bis 3% ist, entspricht dies ziemlich genau dem Goldmengenwachstum (ob zufällig oder nicht) während das, was uns von der Regierungsseite als Geld aufgezwungen wird (die Hintergründe hierfür liegen klar in der Positionierung von Bürgern als Sklaven, die in PRÄZISE DER Form des GESETZLICHEN Zahlungsmittels ihre EXISTENZ aufrecht zu erhalten versuchen müssen) alle 10 Jahre eine Verdoppelung der Geldmenge produziert zum Zweck der Umverteilung von Vermögen (unter anderem von Gold ! ! ! ) zu Gunsten der Reichen und damit einhergehend auch die Umverteilung von Macht und zukünftigen Cash-Flows, weil gesetzliches Geld nur aufgrund Schulden entsteht, und erst einen Wert erhält, wenn der Zahlungsaufforderung entsprochen wird; hier also wieder eine Antwort auf Deine Frage, woher der Wert des Goldes kommt: Es handelt sich um ein Gut, die mit keiner Schuld belastet ist, und somit bereits
        echten Wert darstellt, präsentiert, und sich als Edelmetall mit ganz besonderen Eigenschaften sich gleichsam als Geld materialisiert.

        Der (Bestandes-)Wert des Goldes ist im Vergleich zur Wirtschaftsleistung nahezu immer derselbe. Empirische Daten zeigen, dass der (nominelle) Wert von Gold
        zyklisch ist und immer wieder zu einem „Mittelwert“ zurückkehrt. Es sind in Tat und Wahrheit die anderen Güter, die je nach Umständen, im Wert fallen oder steigen, während der Wert des Geldes bei steigender Geldmenge immer fällt und bei sinkender Geldmenge immer steigt. Das wäre auch bei Gold so, wenn der Bestand an Gold beliebig manipulierbar wäre. Ist er aber nicht. Und solange dies so ist, könnte man sagen: Gold ist Wahrheit. Gold ist also Thermometer, das andeutet, wieviel Fieber die Weltfinanzen haben.
        Aus diesem Grund ist es auch so, dass der Wert des Goldes während vielen Jahren ein „politischer“ Wert ist – bis heute. Es bedeutet Freiheit gegenüber Regierungen und opportunistisch agierenden Zentralbanken, die natürlich keineswegs im Interesse der Geldbesitzer handeln.

        Falls es Dir entgangen ist, in Griechenland sind alternative Zahlungsmöglichkeiten zu Dutzenden wie Pilze aus der Erde geschossen, darunter auch Möglichkeiten, mit Silber und Gold zu bezahlen. Wie unschwer zu erkennen ist, stellt sich Deine Frage zum Zeitpunkt von Finanzrepression überhaupt nicht.

        Was die Bitcoin-Sache anbelangt, ist es natürlich interessant zu sehen, dass es eben sehr wohl möglich wäre, verschiedene konkurierende Geldsysteme am Laufen zu halten, ohne dass es eine gesetzlich bestimmte Mono-Währung braucht. Aber wir Gold – und -Silver Fans wissen das schon lange.

        Gruss, NOtrader

  3. Von Bitcoins sollte der kleine Anleger, der ansonsten vorzugsweisein eine Spielbank geht, besser die Finger lassen. Die ausgesprochen Volatilität, die in den letzten Wochen zu beobachten ist, zeigt die Unsicherheit der ganzen Angelegenheit. Damit hat es sich als ausgesprochenes Spekulationsobjekt dargestellt und fiskalpolitische Maßnahmen ( s. China mit Kapitalverkehrskontrollen) können dem Anleger zusätzlich schwere Kopfschmerzen verursachen.

    • Lee Harvey Oswald

      Ja. Ich hab mit Bitcoins meine Kohle mehr als verfünffacht, bevor ich dann in Eselmetalle gegangen bin.

      • @Lee Harvey Oswald

        Können Sie als ehemaliger Bitcoin-Anleger jemanden zu Bitcoins raten? Der Zug ist längst abgefahren und jetzt eher mit Verlusten zu rechnen, oder?

        • Lee Harvey Oswald

          Raten kann man dazu nicht mehr. Sobald das Thema bitcoin wieder in der Presse hochgejubelt wird ist das Ende des Anstiegs bald erreicht. Ich bin eingestiegen, als der bitcoin schon totgesagt wurde. Da stand er bei 170 €.

    • Hi Force,

      Naja, seien wir ehrlich, das einzige, was die Banken daran stört, ist doch, dass sie hier nicht oder kaum mitverdienen können.

      Ich bin in einer „freien Marktwirtschaft“ dafür, dass jeder sich für das Geldsystem entscheiden kann, das er bevorzugt. Und genau dies will ja die Finanzelite verhindern.
      Ich glaube, im Kanton Luzern konnte man schon Steuern mit Bitcoins
      bezahlen: Das ist für mich die richtige Richtung, auch wenn die Bitcoins zuletzt dann halt vielleicht durch ein anderes Währungskonstrukt ersetzt werden.

      Gruss, NOtrader

  4. Das sollte jeder kleine Ableger selbst entscheiden

    • entschuldige, da war ich impulsiv.

      Ich wollte nur damit zum Ausdruck bringen, dass ich mich an solchen formulierungen etwas störe…

      Jeder “sollte“ maximmal für sich rausfinden was richtig und was falsch ist betreffend Geldanlage.

      Ich höre und lese seit Jahren überall nur noch soll und muss und dies und das… Ich dreh schon durch….

      ( habe jetzt keine bitcoins und werde auch nie welche haben)

      • @cadafi
        Gebe auch gerne Erfahrungen weiter und hoffe anderen nützt es etwas.
        Aber verstehe was du meinst, dauernd gesagt zu bekommen was gut und richtig ist, ist leider Trend der Zeit, immer weniger selbstverantwortlich sein Leben leben zu können und immer mehr Staat.
        Wir selbst sind trotzdem die letzte Entscheidungsinstanz, aber nur wenn wir dies erkennen und den Mut haben für die Folgen einstehen.

        Und wenn wir gerade dabei sind ,hier mein Senf zu Bitcoins:
        Denke auch das Bitcoins ein heisser Ritt sind, da sind so viele Spekulanten drin, die das Spekulieren viel besser beherrschen „der kleine Anleger“. Da ist nicht wirklich was zu gewinnen, wenn du die Psychologie des Spiels nicht wirklich durchschaust

      • Du sollst nicht durchdrehen! (paradoxe Intervention) ;-)

  5. „Mir ist der Spatz in der Hand lieber, als die süß gurrende Taube auf dem verdreckten Dach…“

    “ Bitcoin: Das gefährlichste Open Source Projekt aller Zeiten?

  6. Diese Woche in http://www.btc-echo:

    Wann wird der Bitcoin-Kurs über dem Goldpreis notieren?

    26. Februar 2017|

    Der Bitcoin-Kurs rückt immer näher an den Goldpreis heran. Vorgestern hat der Goldkurs sein Drei-Monats-Hoch bei 1.260 US-Dollar erreicht, während Bitcoin zu dem Zeitpunkt bei ungefähr 1.170 US-Dollar stand.

    Vinny Lingham, CEO von Civic, ist zuversichtlich, dass der Bitcoin-Kurs nächsten Monat über die 1.300 US-Dollar-Marke springt.

    Es ist Trump, nicht China

    Ein bei der Forbes veröffentlichter Bericht sieht die Ursache für den steigenden Goldkurs bei der zunehmenden Unsicherheit durch Trump’s aggressive Politik. Korrespondierend dazu, wird auch der steigende Bitcoin-Kurs auf die Präsidentschaft Donald Trump’s geschoben. Zumindest ist dies die Ansicht des Analysten Mark Bünger von Lux Research, der die letzten Kursbewegungen von Bitcoin eher von Trump beeinflusst sieht als von China.

    Der “Trump-Faktor” wird nicht nur von privaten Unternehmen und Analysten hoch gewichtet, sondern auch von der amerikanischen Notenbank Federal Reserve, die durch Trump eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen baldigen Zinsanstieg sieht, wie aus Dokumenten des Federal Open Market Committee hervorgeht.

    Neben der amerikanischen Politik, wird für die positive Entwicklung des Bitcoin-Kurses vor allem die stärkere Marktdurchdringung und Akzeptanz verantwortlich gemacht. Der Anlagestratege Mat Maley von Miller Tabak äußerte auf CNBC (Rubrik: Trading Nation), dass die fortschreitende Bitcoin- Akzeptanz mittel- bis langfristig der entscheidende Preistreiber für Bitcoin sein wird, sodass mit dieser Unterstützung auch der Goldpreis überflügelt werden kann.

    Impulse aus China fehlen gegenwärtig, da die Bitcoin-Börsen noch gelähmt von den Interventionen der chinesischen Zentralbank sind. Entsprechend muss hier darauf gewartet werden, dass diese wieder so langsam Fahrt aufnehmen.
    Der “ETF-Faktor” und die Unsicherheit in Frankreich

    Im Fokus der medialen Aufmerksamkeit über das neue Allzeithoch von Bitcoin steht aber auch vor allem der Winklevoss Bitcoin-ETF bzw. dessen Zulassungsentscheidung am 11. März. Sollte es zu einer Zulassung kommen, dann würde das viel Kapital in die Bitcoin-Marktkapitalisierung treiben, ergo sich positiv auf den Bitcoin-Kurs auswirken. Nicht wenige spekulieren auf genau dieses Szenario und treiben damit auch den Kurs nach oben.

    Ein Exchange-traded fund (ETF) (eng. börsengehandelter Fonds) ist ein Investmentfond, der an einer Börse gehandelt wird.

    Politische Unsicherheit kommt insbesondere aus Frankreich, genauer gesagt von der rechtspopulistischen Front National und ihrer Parteivorsitzenden Marine Le Pen. Sollte Le Pen bei den Präsidentschaftswahlen gewinnen, dann würde dies die Märkte stark verunsichern und ebenfalls zu positiven Impulsen für Bitcoin und Gold führen.
    Mehr zum Thema: Bitcoin-Kurs erreicht neues Allzeithoch

    Kommentar von Sven Wagenknecht, BTC-ECHO:

    Sollte der Bitcoin-Kurs demnächst über dem Goldkurs stehen, dann ist das eher von symbolischer Natur als von fundamentaler Bedeutung. Schließlich wird Bitcoin gerne mit dem Edelmetall Gold verglichen, da beide von politischen Krisen und Unsicherheit profitieren.

    Dennoch darf nicht vergessen werden, dass der Hauptgrund für einen langfristigen Erfolg von Bitcoin in seiner Ausbreitung und Akzeptanz liegt und nicht in seiner Rolle als Fluchtwährung, auch wenn beides natürlich miteinander korrespondiert.

    Zwar helfen politische und wirtschaftliche Krisen den Bitcoin-Kurs weiter nach oben zu treiben, langfristig geht dies aber nur über sachliche und technologische Argumente, die zu einer Ausbreitung und Nachfrageerhöhung von Bitcoin führen – ein Zusammenbruch der Weltwirtschaft mal ausgeschlossen. Wie heißt es so schön: “Politische Börsen haben kurze Beine.” – Ein Aspekt, den man auch bei Bitcoin nicht vergessen sollte.

  7. Alle Märkte, bis auf die Edelmetalle, sollen scheinbar unendlich steigen = psychologisches Goldverbot für die Masse der Anleger. Erst mit dem Crash wird der Goldpreis freigelassen und der Rest geht unter.

  8. Klapperschlange

    „Geht nicht, gibt’s nicht“:
    in Spanien gehen Bankster in den Knast!
    Allen (in Summe 66 (=Satan’s Hausnummer?)) voran ein Ex-IWF-Chef, der sich für 4 Jahre die „Schwedischen Gardinen) von innen ansehen darf.

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