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BIZ tätigt Gold-Swaps in Rekordhöhe

Die Goldgeschäfte der Großbanken bleiben im Dunklen, weil nicht über die Börse sondern im Direkthandel gedealt wird, beispielsweise über Swaps (Foto: Rand Refinery).

Aus dem jüngsten Geschäftsbericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich geht eine stark ansteigende Aktivität des Instituts im Rahmen von Gold-Swap-Geschäften hervor. 438 Tonnen Gold sollen im vergangenen Geschäftsjahr in Form dieser Derivate gehandelt worden sein.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gilt als die Zentralbank der Zentralbanken. Sie verschafft Großbanken im Notfall Liquidität und ist auch auf dem Goldmarkt sehr aktiv.

Wie aus dem aktuellen Geschäftsbericht der Institution hervorgeht, hat die BIZ ihre Gold-Swap-Geschäfte zuletzt stark ausgeweitet. GATA-Autor Robert Lambourne hat die Zahlen analysiert. Demnach wurden im vergangenen August 130 Tonnen Gold im Wert von 5,9 Milliarden US-Dollar in Form neuer Swaps abgeschlossen. Per Ende August sollen annähernd 500 Tonnen Gold „verswapt“ worden sein.

Weiter heißt es, die BIZ habe im abgelaufenen Geschäftsjahr (per Ende März) mit 438 Tonnen so umfassende Gold-Swaps getätigt wie nie zuvor. Im Vorjahr seien 0 Tonnen ausgewiesen worden, davor 47 Tonnen. Von 2010 bis 2014 seien jeweils zwischen 236 und 409 Tonnen Gegenstand von Swap-Geschäften gewesen.

Es werden in dem Artikel zahlreiche mögliche Gründe für die starken Anstieg der Gold-Swap-Geschäfte mit BIZ-Beteiligung genannt. Die BIZ oder andere Zentralbanken könnten darauf abzielen, die Erträge ihrer Währungspositionen zu optimieren. Möglich seien aber auch reine Spekulationsgeschäfte oder Unterstützung seitens der BIZ bei der Bedienung ausstehender Gold-Verbindlichkeiten auf Großbanken-Ebene.

Hintergrund: Bei Swap-Geschäften tauschen zwei Parteien für einen vordefinierten Zeitraum bestimmte Vermögensswerte zu festgelegten Konditionen. Wer sich Gold auf diese Weise leiht, könnte es sofort am Markt verkaufen und den Goldpreis dadurch drücken. Fällt der Goldkurs dann über längere Zeit, so kann der Spekulant das Gold nach Ende des Swap-Zeitraums womöglich günstiger am Markt zurückkaufen und so aus dem Swap-Geschäft einen Gewinn erzielen.

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Eingetragen von am 18. Sep. 2017. gespeichert unter Banken, Gold, Handel, Marktdaten, News, Politik. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

32 Kommentare für “BIZ tätigt Gold-Swaps in Rekordhöhe”

  1. Klappt mit Silber heute super!

  2. Die haben nichts anderes zu tun, als sich um wertloses, archaiisches, unnützes und völlig unsinniges Zeugs zu kümmern.
    Gold ? Was ist Gold ? Niemand weiss doch was und wo Gold ist und niemand hat solches….

  3. Da das Verkaufen und Kaufen aber nur auf dem Papier besteht,nützen findige Leute das aus und kaufen Physisches zum günstigen Preis. Den Verlust tragen die Swap Dealer untereinander, einmal der Käufer, einmal der Verkäufer und natürlich die Minen und Produzenten.
    Das gab es schon mal und De Gaulle nützte das schamlos aus ind leerte die Vorräte der USA in beängstigender Weise.
    Bis Nixon nichts mehr anderes übrigblieb und das Goldfenster zumachen musste.
    Da hatte die USA aber kaum noch Gold im Knoxigen Fort.
    Die Rolle De Gaulles übernehmen heute die Asiaten.Gold gegen Dollars.

  4. Kann mir jemand sagen, warum das Realgeschäft GOLD sich von der Spielbank FED abhängig macht? Warum schließen die sich nicht zusammen und gründen eine eigene Börse für Realgüterhandel?

    • @Hans (im Glück )

      Ich habe mal einen gefragt, der einen (Ex-Banker) kennt, der ‚wo sich auskennt‘:

      die Shanghai-Chinesen haben so einen Laden aufgemacht, leider kommen die aber mit den Tonnen Comex-Papiergold der Fed auf keinen grünen Zweig, weil dort nur mit physischem Gold gehandelt werden darf.
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Shanghai_Gold_Exchange

    • @Hans
      Das ist nicht nur beim Gold so, was nicht weiter schlimm wäre.
      Schlimm ist es bei den Lebensmitteln.Denn dadurch verhungern tausende Kinder jedes Jahr und Bauern werden ruiniert und können nicht mehr produzieren.
      Wer das Militär hat, hat die Macht. Das ist klar. Wer aber das Geld dominiert und das Militär hat, ist ein Welttyrann.
      Dann gibt es nur 2 Möglichkeiten:
      Sich mit dem Tyrannen verbünden
      oder subtil dem Tyrannen Nadelstiche versetzen.
      Es geht niemals um Gerechtigkeit, denn das Recht macht immer der Stärkere.
      Die meisten der Menschen beugen sich und unterwerfen sich und dafür dürfen sie nicht allzu schlecht leben.
      Immer wieder lese ich von Forenteilnehmern, man kahn ohnedies nichts dagegen tun, also mitmischen und etwas profitieren. Die magere Rendite kassieren und kuschen.
      Freiheit, Stolz und Ehrgefühl sieht anders aus. Jedem das Seine.
      Der Tyrann wird irgendwann fallen und eben letztere werden dann den ehemaligen Gönner mit Füssen treten und sich dem neuen zuwenden.
      DDR 2.0 als Beispiel.
      Unbeugsam, stur und stolz, fest an seinen Weg glauben, der Weg des Goldes.

      • Taipan, ja, ich weiß, dass dort insbesondere mit Lebensmitteln gehandelt wird, wobei es nicht um Realgüterkontrakte geht. An der Stelle ist die Börse so was wie eine Versicherung.

        Aber deine Antwort beantwortet nicht meine Frage: Warum schließen die Beteiligten der Veräußerungskette Geld, von der Produktion bis zum Handel, sich nicht zusammen und gründen eine eigene Börse für Gold – Realgüterhandel?

        • @hans
          Ok, ich versuch es anders rum.
          die Beteiligten der Produktionskette gehören zu den Commercials.
          Und genau diese gehen short.
          Jeder Produzent, Händler oder Verkäufer geht short. Das ist in der Wirtschaft so. Und diese Shortverträge werden gehandelt. Jeder kann die kaufen und verkaufen.
          Wie wollen Sie international, von Südafrika bis Sibirien alle unter einen Hut kriegen ?
          Jeder dieser Händler ist nur an seinem Überleben interessiert.
          Deshalb die Frage : Weshalb schliessen sich Aldi, Penny, REWE und Lidl nicht zusammen und kontrollieren die Preise, damit dann endlich schluss ist mit billig ? Und die Gurke endlich 5 Euro kostet und die Flasche Bier 10.
          In Deutschland würden schon die Kartellaufseher was dagegen haben.
          Und warum gehen die Commercials, Produzenten und Lieferanten short ?
          Ganz einfach, um sich abzusichern, gegen fallende Preise.
          Die zahlen die shorts als Versicherung. Fällt der Preis unter die Schmerzgrenze, dann kassieren die den Ausgleich.
          Irgendwo zwischen 1200 und 1300 liegt diese Grenze, wurde mir gesagt.
          Bei einem eher bei 1200 beim anderen eher bei 1300.
          Übrigens:
          Auch Sie können Ihr physisches Golddepot absichern
          Kaufen Sie Short Optionen und wenn die Gewinn zeigen, ergänzen Sie Ihre Goldvorräte damit.
          Ich persönlich aber stecke das Geld dieser Derivate lieber direkt in den Goldkauf.
          Bekomme dafür weniger Gold, aber auch weniger Stress.

          Verbotene Preisabsprachen würde man diesen Zusammenschluss nennen.

          • Es gibt noch eine andere Versicherung! – Die Zentralbanken. Hersteller und Dienstleister werden künstlich mit Geld geflutet – und brauchen im Grunde nichts mehr herstellen und verkaufen. Gutes Beispiel:
            Nachdem schon Air Berlin vor allem durch Flugausfälle von sich reden machte, streicht derzeit auch Ryanair bis zu 50 Flüge pro Tag. Angeblich wegen Personalmangels will man rund 2000 Verbindungen in den nächsten Wochen ausfallen lassen. Da klingt es nur logisch, dass sich Ryanair für den Kauf von Air Berlin interessiert. Beide Gesellschaften teilen die Ansicht, dass Passagiere lästig, kostspielig und dem Grunde nach überflüssig sind.
            Air Berlin hat bekanntlich – als Insolvent Kandidat – fürs Erste 150 Mio. zugeschossen bekommen. Warum da noch teure Flugzeuge bewegen?

          • @Taipan / Hans

            Bitte nicht vergessen, daß in dieser gesamten „Wertschöpfungskette“, bis eine Unze Gold poliert auf dem Verkaufstresen liegt (Minenbetreiber usw.), die großen US-Banken mit ihren Krediten eine schwergewichtige Rolle spielen.
            Zum großen Teil sitzen in den Vorstandsetagen der Minen auch Banken-Mitglieder, aus gutem Grund, wie wir wissen.

      • @Taipan
        Sehr gut geschrieben!

  5. Daß die BIZ in diesem Jahr bereits für mehrere „Gold-Flash-Crashs“, durch die der Goldpreis innerhalb weniger Minuten um mehr als $10,- US-Dollar fiel, verantwortlich sein dürfte, zeigt immer wieder das Volumen von > 20.000 Papiergold-Shorts an der Comex und das dabei eingesetzte Kapital von ca. $2 Mrd. US-Dollar.

    Kein Goldhändler/Hedgefondmanager kippt innerhalb Sekunden so viel Papiergold in den ‚COMEX-Short-Kübel‘.

    Braucht noch „JEMAND“ einen typischen „BIZ-Fingerabdruck mit $2,7 Mrd. Spieleinsatz?

    • „…or it could be the BIS‘ gold and FX trading desk under Benoit Gilson,

      der Verantwortliche BIS-Forex-Händler im New Yorker BIS-Office wird auch genannt…
      Dieser ‚Benoit‘ hat also den „fetten Zeigefinger“.

      • BG kenn/kannte ich persönlich, hatte paar Mal mit ihm zu tun. Netter Kerl, ruhig, sympathisch. Er ist ja auch nur Angestellter in Basel bei der BIZ, nicht mehr oder weniger.
        Und noch was: hier wird immer wieder der falsche Ausdruck verwendet die Banken seien Handlanger der Biz –> Nein –> die Banken geben den Ton an, die BIZ ist bloss Exekutivorgan mit einer Sonderstellung! Die führenden Banken dahinter sind die wahren „Könige“.

        • Richtig so – Fledermaus: Und nach meinen Informationen sind z.Bsp. die Dt. Bank und Commerzbank ein großer Anteilseigner der FED!

          • Fast alle Grossbanken, wie eine zusammengeschweisste Mafia!
            Die Biz wurde in Basel installiert, unterliegt aber nicht deren Gesetzen, hat einen Sonderstatus und unterliegt rechtlich was weiss ich wem….dies ist auch nötig, da sie sonst nie so agieren kann. Sobald irgendwelche „heissen Tage“ anstehen, treffen sich die Notenbänker aller Welt in Basel im Bottabuilding und verändern (im Auftrag der Bänkster) die Welt….sei es die Zinsen, sei es der Goldpreis, Anleihenkäufe etc…..

            Hinter den Banken stehen wiederum die Reichsten der Reichen a la Rothschild, die nachweislich in fast jeder Bank beteiligt sind. Egal ob Russische ZB oder Chinesische, Japanische oder Amerikanische, hier wird uns ein riesen Affentheater vorgegaugelt, aber für „die da oben“ läuft alles nach einem lange schon vordefinierten Plan! Und Putin, Trump oder Merkel sind genauso nur Schachfiguren, die die Pläne exekutieren und spielen ZUSAMMEN und NICHT GEGENEINANDER!!!

            • @Fledermaus
              Danke für diese Infos.
              Wir können also nur hoffen, dass das Kuratorium aus Geschäfts Banken, Zentralbanken, IWF und BIZ und weitere wissen, was sie tun.Und hoffentlich auch alles zum Gemeinwohl und für eine bessere Welt.
              Und weil mich hin und wieder so meine Zweifel befallen, erwerbe und horte ich eben Gold. Was kann schlecht daran sein ?
              Ich will damit keine Millionen scheffeln und auch nicht damit zu den Superreichen gehören. Aber ich will anderseits auch nicht, dass es mir wie meinen Eltern oder Grosseltern ergeht. Die haben alles verloren, während eben dieses aufs Gemeinwohl bedachte Konsortium der Banken Milliarden auf Kosten meiner Vorfahren scheffelte.
              Einfach nur deshalb.Auch wenn man uns Geschenke ( Wohlstand) verspricht, bin ich doch misstrauisch wie Kassandra.
              Quidqid id est timeo danaos, et dona ferentes.

              • Sehe ich wie du Taipan!

                Ging leider zu oft geschäftlich bei der BIZ aus und ein. Naja ist halt Business, aber eigentlich schon krass was hinter diesen Betonmauern sich verbirgt. Kannte viele dieser Manager dort und ja es sind auch nur Leute, die ihren Job machen; kannte auch einige Abgänger. Ist auch nicht alles rosig dort, du handelst im Auftrag irgendeines Schefes und nur die ganz oben sind eingeweiht. Trotzdem hat jeder per se einen „Diplomatenstatus“, sofern er im Auftrag der BIZ handelt, das heisst komplette Unantastbarkeit. BIZ ist über jeden Zweifel erhaben!

                –> aber ICH persönlich habe viele Zweifel, dass die in meinem Wohle handeln. Genau daher spiele ich auch Eichhörnchen und lege Wintervorräte an. Ich mag dieses gelbglänzenden und silberne Zeugs ;)

                Und ich weiss eins fix: in 20 Jahren wird das viel viel höher stehen und wir werden froh sein, etwas davon zu haben!

            • @Fledermann

              Ob der Wladimir auch nur eine Figur im großen Schachspiel ist, das wage ich zu bezweifeln. Ich glaube eher, dass der zu den Spielern gehört.

              Der TRUMP ist schlichtweg ein Idiot, aber ein gefährlicher. Merkel
              hat nicht wirklich etwas zu bestellen, hält sich im Rahmen iher engen Möglichkeiten, doch einigermaßen clever. Müsste ich zwischen Merkel und Schulz entscheiden, würd ich mich für Merkel entscheiden, die scheint mir das kleinere Übel zu sein.

              Der Wladimir hingegen, den hat schon so mancher unterschätzt.
              Die Russen sind ein Volk von Schachspielern, das hat bei denen Tradition.

              • Krösi…hab ich so gemeint, Vladi & Trump sind auch nur Figuren die eingesetzt werden, um Pläne zu exekutieren. Sie dürfen genau in ihrem Territorium ne grosse Klappe haben.

  6. Ich hau jede wette rein das irgendeine Bank die das Leihgeschäft mit Gold betreibt früher oder später in Zahlungsnöte gerät wenn sie mit nem ordentlichen short squeeze ihr Leihgebühren nicht mehr zahlen können. Short squeeze kommt immer wieder vor. Man brauch die Terminmärkte nur mal bisschen durchforsten. Und irgendwann kommt jeder an seine Liquiditätsgrenzen früher oder später.
    In diesem Sinne eine erfolgreiche
    schöne Woche

  7. Man kann gut annehmen, dass einst die jährlichen Förderraten diesen Sachverhalt entschieden limitieren werden, genau dann, wenn nämlich die Reserven zunehmend auslaufen. So fern wird dies gar nicht unbedingt sein. Denn wie wir sehen sind alle wirklich großen Spieler in dem Relikt bestens investiert. Alle Schliche und Kumpanei werden aufgebracht um einen entscheidenen Anteil zu besitzen und am Ende genügt dafür kein Papiergold. Das hat man zum Handeln und zum Manipulieren der Kurse, aber das physische Gold, das muss man haben!!!

  8. Bei Silber hat man den Chart technisch gesehen schon zerstört. Morgen ist Gold dran!

    • @Stillhalter

      Wenn der Tempel.berg heute Nacht nicht „einstürzen“ sollte, sehen wir morgen früh den Goldpreis unter $1300,-.

      Die Fed soll G&S aufgefordert haben, zur Pressekonferenz am Mittwoch Abend für einen „dem Ereignis angemessenen Goldpreis“ zu sorgen: $1250,- sind genannt worden.
      Das Warten für alle Goldfreunde, die noch einmal billig nachkaufen wollten, wird belohnt werden.

      • @Klapperschlange

        Da werden wir dann mal wieder sehen, was für ein Schwachsinn die Chartanalyse ist. 1300 wird kein Widerstand nach unten darstellen. In manipulierten Märkten braucht man sich solch einen Nonsens gar nicht anschauen.

      • @Klapperschlange
        Und wie soll der Bitcoin an diesem Tag stehen ?
        5 Dollars ?
        Das wird teuer für die Goldmänner.
        Gold um 100 Dollar zu drücken, dafür haben die schon ein Vermögen investiert.Denn komplett umsonst bekommt man auch von Minen kein Gold und der FED schon gar nicht. Soweit geht die Freundschaft nun wirklich nicht.

    • @Stillhalter,

      Chart hin, Chart here, die Preise werden nicht passend zum Chart hin reguliert und eine Chart wird uns auch nicht die Preise für die nächste Woche liefern. Die Preise werden ja nach Bedarf gesteuert, das haben doch hier schon alle mitbekommen. Auf Goldseiten.de gab es letzte Woche einen sehr guten Bericht über 5 Seiten lang, wo das Casino COMEX ausführlich erklärt wurde. Wenn man das gelesen hat, braucht man keine Charts und Kaffeesatzleser mehr. Schade, aber so ist es halt, Gold ist viel zu wichtig, man muss immer mit angesetzten Hebel drüber wachen, sonst hätten wir jetzt einen ganz anderen Preis .

      Grüße aus Taiwan

      Pinocchio

      • @Pinocchio
        Sehe ich genau so.
        Keiner kann sich mehr suf Chart Algorithmen verlassen. Man muss schon manuell steuern und auf Sicht fahren.
        Das wäre auch noch schöner. Die Computer machen die Denkarbeit und der Manager liegt in der Sonne und schaufelt Geld.

  9. „438 Tonnen Gold sollen im vergangenen Geschäftsjahr in Form dieser Derivate gehandelt worden sein“ so viel wiegt blödes Papier (grins)?

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