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Börsen-Crash in China: Einbruch mit Ansage

Diesmal ist alles anders. An diese Hoffnung klammern sich immer wieder Anleger, die am Ende feststellen, zu spät eingestiegen zu sein. Immer wieder überhitzen sich Märkte, so auch in China. Nachdem die mit staatlicher Hilfe gepushten Aktienindizes in wenigen Tagen bis zu 40 Prozent von den Höchstkursen zurückgekommen sind, heißt es jetzt vor allem bei vielen kleinen Investoren „Wunden lecken“. Das Vertrauen in Politik und Finanzmärkte leidet mit. Demnächst vermutlich auch in Europa. Mehr

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Eingetragen von am 9. Jul. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

4 Kommentare für “Börsen-Crash in China: Einbruch mit Ansage”

  1. der chartverlauf des shanghai composite index schaut aus wie der goldkurs der letzden 40 jahre.

    wie im bericht schon steht, die kleinanleger werden geblendet vom staat (60 mrd montalich von qe programm der eu) und bei bedarf wird kasse gemacht. warum klappt es im dax nicht? weil die grossanleger in china die oberhand haben im markt. allerdings ist ein kurssturz zum dax nun eher wahrscheinlich.

  2. Chinesische versicherungen haben nun 17mrd euro reingepumpt um den crash aufzufangen … also wieder wird nur zeit gewonnen

  3. wütender kleinstadt-rentner !!!

    Wieso ist der aktiencrash in china erstmal „aufgehalten“?
    Weil die chin . Regierung es BEFOHLEN hat!

    Ob das ein anhaltendes erfolgsrezept sein kann ??!

  4. Nachdem die Präsenz von Sicherheitsbeamten die Kurse der Shanghaier Börse wieder hat steigen lassen, ist klar, dass dem Crash der vergangenen Wochen keine normale Marktbewegung, sondern eine politische Intrige zu Grunde lag. Sogar Premierminister Li Keqiang hatte in der Krisensitzung zur Börsenrettung mehrfach betont, dass „schwarze Hände“, sprich kriminelle Drahtzieher, den Absturz des SSE verursacht hatten.
    Die koordinierten Leerverkäufe wurden offenbar von Personen innerhalb der Börsenaufsicht unterstützt. Ein Phänomen, welches auf das mafiöse Netzwerk von Ex-Staatschef Jiang Zemin als Urheber des Crashs verweist. Siehe dazu: Mächtige Manipulatoren: Chinas Börse ist jetzt politisches Schlachtfeld
    Im chinesischen Internet üben Blogger nun harte Kritik: An Jiang Zemin, weil er es wagt, „aus Eigeninteresse 200 Millionen Anleger zu kidnappen und die gesamte chinesische Mittelschicht zu ruinieren!“. Und an Morgan Stanley und Goldman Sachs, weil sie Jiang bei seinem „Putschversuch per Börse“ geholfen haben sollen.
    Laut hartnäckigen Internetgerüchten hätten die beiden Banken das Drehbuch des Crashs konzipiert und der Shanghaier Aktienhändler Guo Tai, über den viele Kleinanleger ihre Papiere handeln, habe es in die Tat umgesetzt. Alles zuliebe ihres „alten Freundes“ Jiang Zemin, dem sie milliardenschwere Geschäfte verdankten. Beweisen lässt sich das natürlich nicht, jedoch ist die gute Beziehung zwischen den US-Investmentbanken und Chinas 88-jährigem Ex-Staatsoberhaupt ein offenes Geheimnis und sogar Wikipedia weiß davon.

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