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Bundesbank sorgt sich um Sparkultur der Deutschen

Am vergangenen Freitag war Weltspartag. Das ist eine Erfindung der Sparkassen, die auf das Jahr 1924 zurückreicht. Und selten hatten die Deutschen so wenig Freunde an dieser Tradition wie in diesen Tagen. Die Quasi-Null-Zins-Politik der Zentralbanken und der negative Realzins lassen Geldvermögen dahin schmelzen, wenn man sie auf die Sparkasse trägt. Das stört die Zentralbanker der EZB wenig, schließlich geht es um den Erhalt des europäischen Bankensystems. Die Bundesbank – in Person des Vorstandsmitglieds Andreas Dombret – äußert sich dagegen einmal mehr besorgt. Diese Geldpolitik sei negativ für die Sparkultur in Deutschland. Mehr

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Eingetragen von am 3. Nov. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

26 Kommentare für “Bundesbank sorgt sich um Sparkultur der Deutschen”

  1. …habe letzte Woche mein „Sparbuch“ endgültig aufgelöst. Als mich das nette Mädel am Tresen fragte warum, habe ich die Minizinsen genannt, und sie nickte mit dem Kopf, und sagte „Das kann ich sehr gut verstehen, doch wohin mit dem Geld“.
    Ich habe mir verkniffen eine Diskussion über EM zu beginnen, erfahrungsgemäss bekommen sie dann Ausschlag, und werden zickig ;-)

    sanfte Grüsse

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    • @ john doe
      das hast du gut gemacht mit dem Sparbuch.Nur so können wir diesem System den Garaus machen,indem wir selbigen das Geld entziehen.Lebensversicherungen kündigen,sämliche Spareinlagen kündigen usw. und anlegen in Sachwerte,überwiegend in EM.

      0
      • Kleiner Hinweis nebenbei.
        Mit dem Kündigen des Sparbuches, von Lebensversicherungen und dergleichen entzieht man dem System kein Geld, auch nicht wenn du all dein Geld in EM investierst.
        Du bist das Geld zwar los, aber es existiert ja noch, es hat eben nur ein anderer. In dem Fall der EM-Händler und der investiert es auch wieder weiter.

        Wenn du dem System Geld entziehen möchtest musst du Schulden zurückzahlen (falls du welche hast) oder andere dabei unterstützen Ihre Schulden zurückzuzahlen.

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        • @AdrienH85
          da gebe ich dir natürlich recht.Wenn alle Schulden bezahlt würden gäbe es kein Geld mehr.Habe mich nicht korrekt ausgedrückt.Wollte eigentlich zum Ausdruck bringen,dass man sich dem aufgezwungenen Fiatmoney-System weitesgehend entzieht,es schlichtweg nicht anerkennt.Damit macht man sich zwar zum Finanz-Terroristen,aber ich fühle mich sehr wohl dabei.Übrigens..ich habe keine Schulden.

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        • Schulden kann man nicht zurückzahlen,die entstehen immer neu!Siehe;Einkommenssteuer,Gewerbesteuer,Krankenkassen,Rentenkasse,Beiträge,Gebühren ,usw.!Diese werden immer neu auferlegt,keine Chance schuldenfrei zu werden.Zudem ist jeder abgeschlossener Versicherungsvertrag ein Schuldvertrag und die Versicherung der Gläubiger,steht drauf!Ohne absolutem Zusammenbruch des Systems ist keine Freiheit möglich!

          0
        • Er hat Buch-, bzw Giralgeld in Bargeld gewandelt und sich somit (das einzig) gesetzliches Zahlungsmittel verschafft. Außerdem ist er jetzt aus der erst neulich geschaffenen privaten Bankenhaftung ausgetreten. Fliegt die Bank in die Luft, muss er nur noch als Steuerzahler für die Rettung einspringen und nicht noch extra als Kunde (Gläubiger oder Investor) der Bank.

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          • Besser hätte ich das auch nicht formulieren können :-) Danke großes W

            sanfte Grüße

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  2. Old Shatterhand

    @john doe
    Ich hätte gesagt dass ich das Geld brauche weil ich nach Monte Carlo zum Spielkasino fahren will…

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      • Sorry- Tablet hat Text gefressen…

        @Old Shatterhand Ich habe die Erfahrung gemacht, das Gespräche mit Menschen in Banken (also denen die dort arbeiten) eher weniger „spaßig“sind.
        Ich gehe rein, zieh mein Geld, und geh gaaaanz schnell wieder raus, denn irgendwie ist es ja auch „der Feind“ ;-)

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  3. Die Sparkultur ist immer das direkte Ergebnis der aktuellen Finanz- u.Wirtschaftspolitik .Nicht umsonst wurde der Weltspartag 1924 ! erfunden.Die heutigen Schuldenjongleure zwingen jedem seine individuelle Sparkultur auf,bei der ein Sparbuch ziemlich weit hinten rangiert,schade aber nicht zu ändern.

    0
  4. Mein Vater, der anständigste Mensch auf der Welt, schaut sich 3mal täglich im ZDF die Kurse seiner Aktien an. Er ist 1936 geboren. Um alles über ihn zu wissen, muß man sich nur seine Hände ansehen, sie sind ganz zerfurcht und rissig. Ist ein studierter Diplom-Landwirt (aus DDR-Zeiten), seine Kindheit und Jugend bestand nur aus Verzicht und Entbehrung. Damit es sein Nachwuchs einmal besser hat, haben Mutter und er ein Leben lang bloß geschuftet. Jetzt liegt Mutter auf dem Friedhof. Alles was Vater hat, sind sein Haus, Hof, Land und eben seine Aktien.
    Ich habe den Erbteil meiner Mutter gänzlich in 1kg-Silberbarren + Schweizer Franken umgerubelt. Regelmäßig erstatte ich Vater’n Bericht, warum die Aktien mal gestiegen oder gefallen sind. Die Infos hierzu bekomme ich von Euch allen hier, wofür ich mich an dieser Stelle bedanken möchte.
    Bloß eines gelingt mir nicht. Er hält an seinen Aktien fest, als wenn sein Leben dranhängt. Von meiner Edelmetall-Propaganda will er nichts wissen. Wenn ich ihm was von toxischen Derivaten erzähle, und daß die „Deutsche“ Bank davon 60 Bio. € im Keller hat und eigentlich abgewickelt werden müßte … gestern habe ich ihm detailliert berichtet, was sie in Zypern mit den Sparguthaben gemacht haben – Vater hat auch welche – und daß sich die Bonzen und Reichen vorher alle gegenseitig gewarnt haben … wenn ich ihm erzähle, daß diese IWF-Zicke Lagarde schon mal 10% aller deutschen Sparguthaben einkassieren wollte, um die Schulden der Südländer zu bezahlen … es dringt irgendwie nicht zu ihm durch. Das ganze deutsche Volk, das in meinen Augen nicht das beste und nicht das schlechteste auf der Welt ist, läßt für IWF, EZB und Konsorten sein Geld auf dem Silbertablett liegen und schlittert sehenden Auges in die Enteignung. Fehlt dann nur noch eine „alternativlose“ Zwangshypothek (wie bei Adenauer) auf Land und Immobilien, gleich eingetragen als Grundschuld in die Grundbücher.

    0
    • sowas berührt mich.
      Rede nochmal mit Deinem Vater. Es kann doch nicht sein, dass die Finanzgauner mit Hilfe der Politlumpen Deinem Papa alle Lebensersparnisse stehlen und er kriegt es nicht mit, bis alles weg ist.
      Verdammt nochmal!
      Tausende Alte in Deutschland haben 2008 nach Lehmann ihre gesamten Ersparnisse verloren, weil ihnen die Dre…Banken zuvor noch schnell eben diese Zertifikate aufschwatzten. Ein Dank an Rot/Grün, die das mit ihren Gesetzesänderungen zugunsten der amerikanischen Finanzindustrie dementsprechend abgeändert haben.
      Was für eine S—Bande!

      0
    • @0177translator
      Es gibt natürlich auch Aktien, die eigentlich in „normalen“ Zeiten als langweilig gelten,- in Krisenzeiten jedoch Stärke zeigen, wenn sie Produkte des täglichen Bedarfs anbieten

      – Aktien von Lebensmittel-Konzernen
      – die Pharma-Industrie
      – Energieversorger.

      Vielleicht ist Dein Vater ja viel weiser, als vermutet?

      Vielleicht möchtest Du Deinem Vater einmal den folgenden Artikel zum
      Thema Photovoltaik (Prognosen der Deutschen Bank und Internationalen
      Energie-Agentur) bis 2050 übersetzen,

      http://dollarcollapse.com/silver/a-sunny-silver-forecast-low-price-today-means-high-price-tomorrow/

      und ihn dann fragen, ob es sinnvoll ist, daß der Sohn in Silber investiert hat?

      27% steigende Nachfrage bei Photovoltaik, bei heute künstlich nach
      unten manipulierten Silberpreisen, aber weiter fallende Silber-Ausbeute
      in den kommenden Jahren?

      0
      • @Goldminer
        Vielleicht macht mein Vater alles richtig. Er hat Aktien von Siemens, und sollten wir je wieder gute Beziehungen zu Rußland haben, wird die Post abgehen. Siemens sollte für 5. Mia € Tomographen u.a. Medizintechnik für die Krankenhäuser in Rußland liefern. Der Nachholbedarf ist kosmisch. Geld ist da, dem Rohstoff-Export sei Dank. Ebenso sollte Siemens die gesamte Flotte der Passagierzüge der russ. Eisenbahn ersetzen, die Züge stammen alle noch aus der DDR, aus Bautzen und Halle-Ammendorf und fahren immer noch zwischen Polen und Pazifik hin und her. Allianz-Aktien hat er auch. Sollten aber infolge der zunehmenden Naturkatastrophen die Versicherer verrecken, hat er was zum Jammern – so tun, als ob man abgebrannt ist, ist auch hilfreich. Deine Prognose zum Silberverbrauch wg. der zunehmenden Rolle der Photovoltaik unterschreibe ich sofort. Da könnte aber auf so „ganz Schlaue“ die staatliche Enteignungskeule lauern. Silber als strategisch wichtiger Rohstoff. Dann bin ich es, der alles falschgemacht hat.
        http://www.gold-super-markt.de/blog/goldmarktbericht/goldverbot-1933-in-den-usa-und-was-man-daraus-lernen-kann/
        @guguk
        Meine Oma Else war im Kessel von Halbe mit drin. Danach mußte sie wochenlang dort bleiben und Tote beerdigen. In diesen Wochen wurde ihr Haar schlohweiß, vorher war es pechschwarz. Diese Generation (die Trümmerfrauen) und die meiner Eltern haben Deutschland (Ost und West) nach dem Krieg wieder aufgebaut. Du hast recht: ARB heißt im Jargon der Banken „alt, reich und blöd“. Denen hat man ganz gezielt die Hochrisiko-Papiere aus Jesusfreakland, die Subprime-Immo-Zertifikate aufgeschwatzt als „sichere Altersvorsorge“.
        @Heiko
        Meine Sippe ist, Manitou sei Dank, seit 30 Jahren schuldenfrei. 1948 hatten sie in allen 4 Zonen die Sparbücher 10:1 abgewertet. Nur Schulden blieben auf dem Stand eins zu eins, und von den 23.000 Reichsmark, mit denen der Opa 1932 die Klitsche auf Pump gekauft hatte, waren 11.000 zu Kriegsende noch nicht getilgt. Nachdem man 1952 Oma Luise den Hof wegnahm – eingestuft als devastierte Wirtschaft – war der Opa noch in Workuta im hohen sibirischen Norden, von wo er 1954 erst zurückkam. Dann hieß es noch, daß wir den Restkredit zu tilgen haben. Mit 1% Jahreszins allerdings nur. Mitte der 80er war das geschafft durch Anbau von Gemüse, daß wir mit Obst, Spargel, Honig, Eiern u.v.a.m. bei der staatl. Annahmestelle ablieferten. Wir hatten stets so 70 Hühner in einem großen, freien Auslauf und jeden Tag über 40 Eier. Das war die glückliche Zeit meiner Kindheit, und seither steht der Translator mit einem Bein im Garten und (heute) mit dem anderen in der Dolmetscher-Kabine.

        0
    • @0177translator.Was soll dein Vater sich auch noch Gedanken machen,er hat Dich und deinen Bruder auf die Rampe geschickt,sicher keine Schulden inne und seine Frau verloren(ich hoffe immer das ich vor meiner Frau gehe)!Diese Generation hat gekämpft,gelitten und gelebt,wenn jetzt irgendwelche sektierenden Wichser meinen sie müßten Welterschaffer spielen, kann er sowieso nichts mehr ändern.

      0
  5. Stefan Wehmeier

    Die Masse der Dummen setzt sich aus allen Sparern zusammen, die noch immer nicht wissen, dass mit Geld sparen kein Geld zu verdienen ist (3. Gebot). Eine Ersparnis kann nur als „langfristiger Geldanspruch“ in einer monopolfreien Marktwirtschaft auf unbegrenzte Zeit sicher erhalten bleiben. Jede andere Form des Sparens führt früher oder später zu einem teilweisen oder auch vollständigen Verlust der Ersparnis, sei es durch Inflation, Wirtschaftskrise oder Krieg. Schon seit der Erstveröffentlichung von „Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform“ (Silvio Gesell, 1906) sollte der „Normalbürger“ das begriffen haben. Nun ist aber der „Normalbürger“ noch immer kein zivilisierter Mensch, sondern ein Kapitalist, d. h. entweder bereits ein Zinsgewinner oder ein Zinsverlierer, der ein Kapitalist werden will (Spießbürger). Was ein zivilisierter Mensch ist, der in allgemeinem Wohlstand, einer sauberen Umwelt und selbstverständlichem Weltfrieden lebt, wird für den „Normalbürger“ erst nach dem Erkenntnisprozess der „Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion“ überhaupt vorstellbar:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2014/10/eigennutz-und-gemeinnutz.html

    0
    • Guten morgen Stefan Wehmeier,

      ich empfinde Deinen „Text“ als sehr „herablassend“, oder auch „arrogant“. Es mag ja sein, das DU mehr Überblick hast über die Materie und das Wesen des „Geldes“, ich für meinen Teil bin am untersten Ende dieser Gesellschaft angesiedelt, so wie wohl das gro der Bürger des Landes / der Welt.
      Meine Hauptaufgabe besteht momentan darin einen autistischen 17 jährigen Sohn ins Leben zu bekommen, was aber nichts an der Tatsache ändert 8 – 10 Std für einen Arbeitgeber zur Verfügung zu stehen. Während dieser Zeit muss ich so hart knuffen, das ich am Ende dieses Tages mit letzter Kraft die pheriphären Pflichten und Aufgaben erledige, die es zu erledigen gilt. Ich persönlich kenne niemanden, der mit Hilfe seines Sparbuches Geld „verdienen“ will / wollte. Es ist vielmehr richtig, das die meisten Menschen ihr Geld dort einfach aufbewahren, in Sicherheit wiegen, zentral lagern! Vielleicht sprichst du von irgend einer elitären Schicht, die Unmengen dieser Verrechnungseinheiten „besitzen“, das Gro der Bürger gehört nicht dazu! die sind momentan mehr damit beschäftigt, nicht in die Armut abzurutschen…

      sanfte Grüße

      0
      • völlig richtig + mir gehts leider auch so. doch ich habe auf dieser page sehr viel von einigen kommentatoren gelernt und entsprechend gehandelt sowie meine kinder informiert. so kann man auch seinen nutzen hier haben, wenn man eben nicht gut betucht ist

        0
        • ! geht mir auch so, doch letztlich habe ich so wenige dieser Verrechnungseinheiten zur Verfügung, das ich kaum meine täglichen Ausgaben bestreiten kann :-( Zum Glück habe ich keine Schulden!!!!
          Was nützt mir das das Wissen um die Dinge, wenn ich am Ende verarmt bin, weil ich nicht adäquat entlohnt werde :-(

          sanfte Grüße

          0
          • NACHTRAG
            —————–

            Ich schätze dieses „Forum“ sehr, und bin täglich hier unterwegs. Ich kenne so ziemlich alle Seiten die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen (sofern sie auf deutsch sind, meine Englischkenntnisse sind zu schlecht – leider) Sprachliche Ausfälle, und Trolle sind eher selten, und der Informationsgehalt ist hoch :-) Dank an Euch alle !!!! Auch Eure kontroversen Diskussionen verfolge ich mit großem Interesse…..

            sanfte Grüße – und 1 herzliches Danke an Euch alle!

            0
    • @Stefan,

      Eine Ersparnis kann nur als “langfristiger Geldanspruch” in einer monopolfreien Marktwirtschaft auf unbegrenzte Zeit sicher erhalten bleiben.

      Dem möchte ich doch etwas widersprechen. Wenn die Ersparnisse ganz aus dem Geldsystem herausgenommen (und also nicht wieder, via Sparbuch, Tagesgeldkonto, Versicherung, Bausparvertrag, Aktie, ins Geldsystem zurückgesteckt) werden, ist es ihnen ziemlich egal, ob »da draußen«, im Geld- und Währungssystem, irgendwelche Monopole herrschen oder nicht.

      Bestes Beispiel: Man kauft physisches Gold, in Form von Anlagemünzen, die man mit nach Hause trägt (statt dass man in irgendwelche Fonds einzahlt, die angeblich »100prozentig sicher« für einen das Gold verwahren).

      Was kümmern mich dann irgendwelche »Monopole«?

      Das einzige, was einen dann kümmern könnte, ist der sogenannte Papiergoldmarkt (Derivate von Gold), die momentan (!) den Wert physischen Goldes verdecken.

      Geschenkt! Denn wir sprechen von »Ersparnissen«, nach üblicher Definition also von Werten, die man längerfristig entbehren kann. Um sie im Alter oder für die Enkel zu reaktivieren.

      So lange (10-15 Jahre) wird das Papiergold keinesfalls überleben. Es geht schon jetzt sichtlich seinem Ende zu. Und insofern kann mit Währungen und »Monopolen« passieren was will: Der Goldbesitz (phys.) bleibt davon nicht nur unberührt, sondern, im Gegenteil, wird profitieren. Denn natürlich zeigt der heutige (Papier)Goldpreis einen Preis weit, weit unterhalb dessen an, was physisches Gold tatsächlich wert ist.

      0
  6. KritischerLeser

    Steigt mit dem Ölpreis der Goldpreis?

    Irgend „jemand“ sind die schon lange fallenden Öl-Preise ein Dorn im Auge und hat heute mal kurz die große „Aramco-Pipeline“ in Saudi-Arabien, südlich von Riad, in die Luft gesprengt.

    Wenn die Saudis den USA das Fracking-Geschäft durch weiter fallende
    Ölpreise „kaputtmachen“, und den USA beim Ölpreis sogar noch preislich
    entgegenkommen (Asien und EU zahlen höhere Preise), kann es schon einmal (zur Strafe & Abschreckung) passieren, daß in Saudi-Arabien Öl-Pipelines in die Luft fliegen.

    http://www.zerohedge.com/news/2014-11-05/isis-sabotage-saudi-stocks-currency-tumble-aramco-pipeline-explodes

    Zur Not war es wieder die ISIS.
    Vielleicht müssen die Saudis über eine Gehaltserhöhung für die
    vermummten Kameltreiber nachdenken, die ja auf ihren Gehaltslisten
    stehen sollen.

    0

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