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Bundesbank will deutsche Goldbarren aus New York heimholen

Deutsche Goldreserven: Jährlich 50 Tonnen Gold sollen zur Überprüfung von New York nach Frankfurt transportiert werden.

Der Bundesrechnungshof kritisiert seit längerer Zeit, dass die im Ausland gelagerten deutschen Goldreserven keiner regelmäßigen Prüfung unterzogen werden. Die Bundesbank lenkt nun offensichtlich ein.

Wo liegen die deutschen Goldreserven? Wie viel Gold ist es genau und von welcher Qualität? Die Bundesbank hält sich seit Jahren bedeckt, was das deutsche Währungsgold angeht. Nachdem mehrere Unions-Politiker es in den vergangenen Monaten genauer wissen wollten und auch der Bundesrechnungshof Dampft machte, sieht die Bundesbank nun offensichtlich Handlungsbedarf.

Wie mehrere deutsche Medien am Montag berichteten, haben die deutschen Geldpolitiker in Frankfurt nun Maßnahmen zu einer Überprüfung von Teilen der deutschen Goldreserven eingeleitet. Es heißt, die Bundesbank wolle in den kommenden drei Jahren jeweils 50 Tonnen des in der Federal Reserve Bank of New York aufbewahrten deutschen Goldbarren nach Deutschland überführen und hier einer Untersuchung unterziehen.

Außerdem wurden Details zu dem in Frankfurt gelagerten Gold bekannt. So sollen sich 82.857 Barren in überwiegend verplombten Containern zu jeweils 50 Barren befinden. Diese würden in vier separat verschlossenen Tresorboxen gelagert. Ein Teil davon liege zudem in offenen Regalen eines weiteren Tresors.

Die aktuellen deutschen Goldreserven werden offiziellen Angaben zufolge mit 3.395,5 Tonnen beziffert (World Gold Council, Oktober 2012). Das Gold soll in Notenbank-Tresoren in Frankfurt, London, Paris und in New York lagern.

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Eingetragen von am 22. Okt. 2012. gespeichert unter Banken, Deutschland, Gold, Goldbarren, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “Bundesbank will deutsche Goldbarren aus New York heimholen”

  1. Sehr schön,
    die BuBa will also in den kommenden Jahren jeweils 50 t Gold aus USA heimholen, der Vorgang wird dann so ungefähr 2067, also in 55 Jahren abgeschlossen sein. Meine gute Erziehung verbietet mir jeden weiteren Kommentar.
    Brandenburg

    0
  2. Umlandt Gerhard

    Falls hier wirklich was „heimgeholt“ wird, kann
    das nur in eine weitere Verarsche der Bürger
    ausarten. Denn:

    Ich kann allen Spekulationen wo das deutsche
    Gold ist und ob in Fort Knox noch welches, auch
    amerikanisches Gold lagert, ein Ende bereiten.

    In Fort Knox lagert nichts mehr!

    Es ist in Dumbs, underground cities der
    amerikanischen Geheimregierung bzw.
    für den Bau derselben draufgegangen.
    .

    0
  3. Den beiden Kommentaren von Brandenburg und Umland ist nichts mehr hinzuzufüegen, da bereits volllständig :-)

    0
  4. Und wieviel wiegt denn so ein Barren.
    Sind es die 12,5 KG-BARREN oder
    sind es nur 1 KG-BARREN ?

    0
  5. unser Gold zurück nach Europa, damit die ESM-Haie was zu fressen haben?

    0
  6. @max

    Barren zu je 1 Gramm

    0
  7. … und jetzt geht es doch???
    Würde mich mal interessieren was die Amerikaner dazu sagen. Vielleicht… Gold, welches Gold?

    Im Ernst, ich kann noch nicht so richtig erkennen warum nun plötzlich doch das deutsche Gold in die Heimat zurück kommen soll!? Vorher hieß es „die Kosten sind viel zu hoch, wenn man eine Delegation nach Amerika schickt um den Bestand zu prüfen…“.
    Nun soll das ganze Gold nach Deutschland transportiert werden???

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    0

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