George Soros vervierfacht Gold-Investment

Der Fonds des US-Milliardär hat seine Anteile am weltweit größten Gold-ETF im ersten Quartal drastisch aufgestockt.

Der Fonds des US-Milliardär hat seine Anteile am weltweit größten Gold-ETF im ersten Quartal drastisch aufgestockt.

Die britische Großbank HSBC glaubt, dass die Goldnachfrage aus Fernost einen weiteren Goldpreisverfall eindämmen könnte.

Sparen ist was für geprügelte Kleinstaaten. Wer den US-Dollar produziert, kann sich unendlich verschulden. Die USA sind auf einem guten Weg dahin, wie die aktuellen Zahlen zur Auslandsverschuldung erneut zeigen.

Der FDP-Politiker Frank Schäffler hat sich in den vergangenen Monaten als Querdenker über seine eigene Partei hinaus einen Namen gemacht. Im Rahmen eines Vortrags skizziert er die Gefahren der aktuellen europäischen Rettungspolitik.

Drastisch steigende Förderkosten erlauben es den Bergbau-Unternehmen nur dann gewinnbringend zu arbeiten, wenn der Goldpreis ebenso stark anzieht. Diese Ansicht vertritt der World Gold Council.

Der Bundesrechnungshof wird dem Haushaltsausschuss des Bundestages einen Prüfbericht vorlegen, der die Bilanzierung der deutschen Goldreserven durch die Bundesbank zum Gegenstand hat. Bundesbank-Chef Weidmann wollte dies angeblich verhindern.

In der vergangenen Woche ist der Goldpreis um 3 Prozent gefallen. Die Bestände des weltweit größten Gold-ETFs haben dagegen leicht zugelegt.

Im vergangenen März haben Goldminen in Südafrika 11,6 Prozent weniger Gold aus der Erde geholt. Die Tendenz eines weltweit rückläufigen Goldangebots setzt sich fort.

Der globale Schuldenstand wird weiter steigen, nicht etwa sinken, wie mancher Politiker es für möglich und erforderlich hält. Erneut werden die Banken dazu beitragen, dass die Geldwertvernichtung ihren Lauf nimmt.

Ein Euro-Austritt Griechenlands ist für deutsche Medien bereits ausgemachte Sache. 77 Milliarden Euro soll die Deutschen das Ganze kosten.