Goldverkauf: Perth Mint meldet Rekordzahlen im April

Der Absatz von Gold- und Silber-Anlageprodukten der Perth Mint hat sich im vergangenen Monat jeweils mehr als verdoppelt.

Der Absatz von Gold- und Silber-Anlageprodukten der Perth Mint hat sich im vergangenen Monat jeweils mehr als verdoppelt.

Die Royal Canadian Mint bestätigt mit aktuellen Verkaufszahlen einmal mehr die durch den Kursrückgang hervorgerufene Nachfrage-belebung bei physischem Gold und Silber.

Der Edelmetall-Boom der vergangenen Wochen schlägt sich auch in den Absatzzahlen der U.S. Mint nieder. Die Verkäufe amerikanischer Gold- und Silbermünzen haben sich im April vervielfacht.

Der starke Kursrückgang bei Gold und Silber hat Anleger zum verstärkten Kauf von Barren und Münzen veranlasst. Händler melden gegenüber Jahresbeginn ein bis zu zehnmal höheres Orderaufkommen. Und es werden erste Lieferengpässe gemeldet.

Im vergangenen Monat hat die U.S. Mint gegenüber Vorjahr deutlich mehr Silbermünzen abgesetzt. Im Vergleich zum Februar waren die Verkaufszahlen bei Gold und Silber allerdings schwächer.

Der Absatz von australischen Goldmünzen, Silbermünzen und Anlagebarren ist im Februar um gut ein Drittel eingebrochen.

Im vergangenen Monat hat die U.S. Mint deutlich mehr Gold- und Silbermünzen verkauft als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Die starken Januar-Zahlen konnten aber nicht gehalten werden.

In einem weiteren US-Bundesstaat setzen sich Politiker für die Anerkennung von Gold und Silber als gesetzliches Zahlungsmittel ein. Sie erzielen einen Teilerfolg.

Im Januar wurden deutlich mehr australische Gold- und Silber-Anlageprodukte abgesetzt als im Vormonat.

Sowohl gegenüber Vormonat als auch im Vergleich zum Vorjahr sind die Verkäufe von American-Eagle-Anlagemünzen deutlich gestiegen.