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Chinas neuer Gold-Referenzkurs – Das sind die Details!

Gold in Renminbi (laufer - Fotolia.com)

Goldpreis in Yuan: China schafft sich seine eigene Goldpreis-Referenz  (Bild: Laufer – Fotolia.com)

China emanzipiert sich vom westlichen Goldmarkt: Ab 19. April 2016 soll erstmals ein in Yuan notierter Gold-Referenzpreis ermittelt werden. Hier sind die Details.

Seit Juni 2015 veröffentlicht die chinesische Zentralbank einmal im Monat den Umfang ihrer Goldreserven. Bislang wurden diese Goldbestände zum jeweiligen Londoner LBMA-Referenzpreis bewertet. Das könnte sich bald ändern.

Ab dem 19. April wird an der Shanghai Gold Exchange erstmals ein Referenzpreis in der chinesischen Währung Yuan (Renminbi) ermittelt. Das Vorhaben hatte man bereits Anfang 2015 angekündigt (Goldreporter berichtete).

Nun gibt es die technischen Details über die Bildung der neuen Goldpreis-Referenz und über den damit verbundenen physischen Goldhandel. Hier die Einzelheiten laut FastMarkets:

  • Handelsplatz: Shanghai Gold Exchange (SGE)
  • Handelsmethode: Börsenhandel
  • Ticker-Symbol: SHAU
  • Preisfeststellung: Yuan/Gramm
  • Notierungssprung (Tick-Größe): 0,01 Yuan/Gramm
  • Kontraktgröße: 1 Kilogramm pro Los
  • Minimales Gebot: 1 Los
  • Maximales Gebot: 30.000 Los
  • Preisfestsetzung: 2x am Tag
  • Auktionsstarts: 10:15 Uhr und 14:30 Uhr Peking-Zeit (MEZ -7 Stunden)
  • Liefermethode: physische Lieferung über SGE-zugelassene Vaults
  • Lieferware: 1-Kilogramm-Barren mit Feinheit von mind. 99,99 %
  • Anzahl der am Preisfixing beteiligten Firmen (Mitglieder): 18 zum Start (Link)
  • Am Handel teilnehmende Unternehmen: ca. 180

Die Yuan-Fixing-Kurse können auf der Internetseite der Shanghai Gold Exchange abgerufen werden.

Weitere Informationen: Ausländische Institute sind im Handel zugelassen und können die Anonymität ihrer Kunden wahren. Dieses Privileg soll laut FastMarkets für inländische Kunden nicht gelten. Deren Kundennummer wird demnach im Handelssystem erkennbar sein.

Die preisbildenden Mitglieder erhalten jeweils fünf Minuten vor Auktionsbeginn Zeit, um den ersten Angebotspreis zu bilden, der sich aus dem arithmetischen Mittel der Mitglieder-Angebote ergibt. Der Referenzkurs wird dann mit Auktionsstart im Rahmen mehrerer Auktionsrunden ermittelt. Zum Vergleich: Der Initialpreis in London wird zu Beginn der Auktion und bei jeder weiteren Runde durch einen anonymen, „unabhängigen Vorsitz mit reichhaltiger Markterfahrung“ gestellt.

Die im SHAU-Handel zugelassenen Teilnehmer Händler haben danach 60 Sekunden Zeit, zu dem so ermittelten Goldpreis zu kaufen und zu verkaufen. Schließlich gibt man den bis zu sechszehn Market Makern noch zehn Sekunden Zeit, um den „Toleranz-Level“ auszugleichen. Bleibt das Handelsvolumen im Zuge der Auktion allerdings unter 400 Kilogramm, dann wird kein Referenzkurs festgelegt, sondern der Preisbildungsprozess beginnt von neuem.

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Eingetragen von am 21. Mrz. 2016. gespeichert unter China, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

24 Kommentare für “Chinas neuer Gold-Referenzkurs – Das sind die Details!”

  1. Ohne Manipulationen geht es, wie man sieht, auch hier nicht. Heute morgen, pünktlich zum Börsenbeginn kann man die Manipulationen deutlich sehen und zwar bei allen Assets auf der Tafel. Beim Dax dem Dow, beim Euro, beim Öl und natürlich, wie immer beim Gold. Wozu steht das eigentlich auf der Tafel ?
    Das wissen die wohl selber nicht mehr.
    Alle Analysen sind Makulatur. Elliott und co drehen sich im Grabe um.

    12+
  2. es wird spannend werden.
    letztlich finde ich es aber gut, dass das aktuell bestehende Monopol aufgehoben wird.

    8+
  3. Bin ja mal gespannt wie hoch der Unterschied zwischen den von den Chinesen und von der LBMA ermittelten Kurse sein wird und in welche Richtung sich der Goldpreis dann bewegt.

    10+
  4. Kein Silberfix? Platinfix? Palladiumfix?

    6+
  5. JP.Morgan hat schon angekündigt, auch in Shanghai an der SGE „mitspielen“ zu wollen, weitere US-Banken werden folgen.

    Das leuchtet ein, denn die Comex-Short-Seller müssen ihren Einfluß
    in China verfolgen und können beim SGE Goldpreis-Fixing elegant
    den Daumen nach unten drehen – mit Hinweis auf den (immer) „tiefer“
    stehenden Comex-Goldkurs.

    Wirklich lächerlich wird der Goldhandel an der SGE, wenn der Betreiber
    „einknickt“ und irgendwann „Leerverkäufe“ zuläßt.
    Zur zeit wird nur physisches Gold gehandelt, kein Papiergold.

    10+
  6. Mit einem Krafrakt hat Draghi heute morgen Punkt neun Uhr den Index über 10.000 gehoben. Obs was bringt ? Jedenfalls schreibt schon die hörige Presse wieder von beherzt zugreifenden Anlegern. Weil die Wirtschaft so gut performt.
    Kennen Sie Sandra Navidi ? Diese Dame kommentiert das Börsengeschehen.
    Ihre Meinung: die USA performt sehr gut. Jedoch sitzt die Dame in fast allen transatlatischen Gesellschaften.
    Und jeder Kommentar wird Ihr diktiert. Von drüben.

    9+
    • @Toto
      Clever gemacht von EZB (Draghobert), Goldman Sachs und BlackRock:
      – eine Neu-Auflage der Schmierenkomödie „Eine Hand wäscht die Andere“.

      * Draghobert erhöht den Spiel-Einsatz für das EZB-Kasino um 20 Mrd. Euro ..pro Monat (von 60 Mrd. € auf 80 Mrd. €)
      * Der EZB-Berater BlackRock investiert Teile des Kasino-Geldes in
      ..DAX-Aktien und pusht den DAX auftragsgemäß über die 10.000-Marke
      * Der EZB-Berater BlackRock ist der größte DAX-Aktionär Deutschlands
      ..und profitiert damit selbst von steigenden Kursen.

      „Eine Hand wäscht die Andere“, und niemanden stört es!?

      11+
  7. lastmanstanding

    Jetzt mal unabhängig von der SGE und was sich durch sie ändert: die Chinesen und Russen haben Zeit. Und die Goldmanipulation durch Angloamerikaner ist gängige Praxis seit Jahrzehnten.

    Ich habe mal in Bruno Bandulet´s „Das geheime Wissen der Goldanleger“ gelesen.

    Dort zeigt Bandulet u.a. auf, dass der IWF bereits zwischen Juni 1976 und Mai 1980 etwa 780 Tonnen auf Wunsch der Amerikaner versteigert hatte.

    1999 wollte der IWF noch einmal ca. 300 tonnen verkaufen. Doch diesmal stellte sich das zuständige Gremium dagegen. Die USA mit einem Anteil von 17,5 % am IWF konnten sich nicht durchsetzen, und gelangten zu der Erkenntnis, dass es billiger ist, fremdes Gold zum Preisdrücken einzusetzen.

    Auch aufgrund der Erfahrung, die die Briten machen mussten:

    Der britische Schatzkanzler Gordon Brown verkündete anlässlich des Treffens der Zentralbanken am 7.5.1999, ein Freitag übrigens, eine Serie von Goldauktionen. Diese Auktionen waren bewusst auf möglichst niedrig zu erzielende Preise ausgelegt. Die Verkäufe verliefen schleppend, von Juli 99 bis März 2002 betrugen sie ca. 395 Tonnen. Zugeteilt wurde zum niedrigsten (!) Angebot am 6.7.1999 zu 261,20$. Der Erlös betrug insgesamt 1,8 Milliarden Pfund.

    Heute hätte man ca. 11 Milliarden Pfund erzielt…

    Tatsächlich waren 1999 die Bullionbanken massiv short, weil man sich auf die Golddrückerei der Amerikaner verlassen hatte.

    Der Interessengegensatz brach erst aus, als 15 europäische Zentralbanken einschliesslich der EZB sich verbindlich darauf geeinigt hatten, in den nächsten 5 Jahren max. 400 Tonnen im Jahr zu verkaufen. Noch viel wichtiger war die Vereinbarung, dass alle Termin-und Absicherungsgeschäfte und besonders alle Ausleihungen eingestellt würden (Washingtoner Agreement).

    Damit hatten sich schlagartig die Bedingungen am Goldmarkt geändert, weil einige short-seller dies nicht rechtzeitige mitbekommen hatten und nun zwangsweise Eindeckungen vornehmen mussten, ohne die gewaltigen Mengen Gold auf den Goldmärkten vorrätig zu finden.

    Ab diesem Zeitpunkt im Sept. 99 konnten die Spekulanten nicht mehr darauf vertrauen, dass die von Greenspan gemachte Zusicherung, bei steigenden Preisen mehr Mengen an Gold auszuleihen, noch etwas wert war.

    Es kam buchstäblich zu panikartigen Goldeindeckungen, der den Preis vergleichsweise explodieren ließ. In diesen sehr hektischen und panischen Zeiten hat vermutlich noch einmal eine Goldmanipulation stattgefunden, um die riesigen Leerverkaufspositionen der Großbanken zu verhindern. JPMorgan hatte im Juni 1999 Goldderivate von 18,4 Milliarden Dollar, Ende Dez. 1999 38,1 Milliarden. Insgesamt wuchsen die Zahlen der kursierenden Goldshorts in den USA auf etwa 100 Milliarden an.

    Am 30. Sept. schrieb die Financial Times, dass die europäischen Zentralbanken ihre Entscheidung, die Goldverkäufe und Ausleihungen einzustellen, überdenken und aufgeben müssten.

    Um ein Durchbrennen aller Sicherungen zu verhindern und Banken zu retten, beschlossen die Zentralbanken, den Goldpreis nicht höher als 330 Dollar steigen zu lassen.

    Ein weiterer Goldpreisanstieg zu diesem Zeitpunkt hätte einige der größten Bankhäuser zum Einsturz gebracht und in der Kettenreaktion möglicherweise auch noch den Rest. Die Fed und das BoE waren die Akteure, die dies noch einmal verhindert hatten.

    Auch damals haben einige Goldfonds schliessen müssen, weil kein physisches Gold mehr aufzutreiben war. So schloss der Morgan Stanley Gold Fund im Juli 1999. Der Pionier Gold Shares forderte seine Kunden auf, Ihre Anteile bis zum 15. Okt.1999 zu verkaufen.

    Es fand also letztendlich doch eine eine Kapitulation der Bullionbanken gegen das Gold statt.

    Man kann 2016 davon ausgehen, dass die noch vorhandenen Marktkräfte (Specs) zusammen mit den grossen strategischen Mitspielern und Goldbesitzern (Russland und China) die unnatürliche Manipulation des Goldpreises durch die USA als Waffe gegen die USA einsetzen werden, weil die Manipulation in erster Linie der Stärkung der Leidwährung Dollar galt.

    Wir haben 1999 an der simplen Massnahme der Europäischen Zentralbanken gesehen, was damit hätte bewirkt werden können. Die Russen und Chinesen hingegen müssen sich dem Druck UNSERER Verbündeten nicht beugen.

    37+
  8. Danke Lastmanstanding, super aktuellen Kommentar! Wie gesagt, die Letzten werden von den Hunden gebissen!

    5+
    • lastmanstanding

      Gern und Dank zurück.

      Was seit Draghis und Yellens Ergüssen auf dem Goldmarkt passiert ist, gehört ja auch wieder zu deren psychologischer Kriegsführung. „Gold steigt selbst jetzt nicht“, denken viele, sehr viele sogar, und verkaufen.

      Sie blenden dabei aus, dass Gold die ultimative Feuerversicherung gegen einen Brand ist, den man sich nicht zwangsläufig wünscht, der aber mit Sicherheit ausbrechen wird.

      11+
  9. Letzendlich werden die Preise trotz aller Drückerei steigen, weil die Masse Anlagemöglichkeiten in Sachwerten sucht. Der Immomarkt überhitzt gerade, hochwertige Gebrauchtuhren der Marken Rolex, Patek Philipe, AP werden mittlerweile zu Mondpreisen gehandelt. Was bleibt also noch – wenn die breite Masse realisiert, dass der Euro immer wertloser wird, Sichwort Heligeld, dann gehen sie in Gold und Silber. Meiner Meinung nach beginnt dies jetzt.

    4+
  10. @Hilbilly
    Während man bei Uhren noch von echten Sachwerten sprechen kann, gilt das für Immobilien sicher nicht.Ein Sachwert sollte physisch, intransparent, mobil, frei von Drittschuld und Regeln und auf der ganzen Welt schnell veräusserbar sein.
    Bargeld gilt deshalb nicht, weil eine Schuld darauf liegt.Die Notenbank kann es jederzeit für ungültig erklären lassen.
    Uhren sind nicht überall veräusserbar und Immobilien sind von der Regierung zu sehr abhängig.
    Es bleiben tasächlich nur Edelmetalle und Edelsteine übrig.
    In Anbetracht der kommenden Steuern sollte man daran denken, bevor man eine Immobilie kauft und sich einen Klotz ans Bein bindet.

    4+
    • @Toto
      Und wenn man eine Immobilie hat der abgezahlt ist? Verkaufen? Und wohin mit dem Geld?

      3+
      • @london
        Ne, behalten und drinnen wohne. Ich meinte nur diese Investment immos und Beteiligungen. Auch reine Fewos, welche die meiste Zeit leerstehen, weg damit, so man kann.

        1+
  11. Ja ist schon klar Toto, mit den Sachwerten, ich wollte es aus Sicht der breiten Masse darstellen, für viele dieser Konsumschafe ist aus deren Sicht, ein Autokauf ein Investment LOL.
    Eine bezahlte Immo zu veräußern halte ich nicht für zweckdienlich, schliesslich muss man ja irgendwo wohnen und abhängig vom Vermieter ist auch so eine Sache, aber ansonsten würde man den Kauferlös natürlich in EM tauschen.

    3+
  12. Force majeuere

    Mit den derzeit angegebenen Daten des WGC ist es fraglich ob sich akut etwas deutlich verändern wird. Doch mit der Zeit und der weiterhin fortwährenden Einlagerung von Goldreserven in China und Russland und der hohen Nachfrage in Indien wird dies immer deutlicher ersichtlich werden.

    2+
    • @All,

      Was nach meinem Gefühl zu wenig beachtet wird, ist, dass China
      zwar Gold importiert, aber gleichzeitig auch einer der grössten
      Goldproduzenten ist und dies MIT GOLD-EXPORT-VERBOT.!!

      Das legt zumindest den Verdacht nahe, dass die Goldreserven von
      China deutlich stärker im Anwachsen begriffen sind, als allgemein
      vermutet werden könnte.

      Gruss, NOtrader

      2+
      • @NOtrader

        Sollte die Chinesen und Russland plötzlich doch erheblich mehr Goldreserven offenbaren, was hier ja viele unter anderem meine Person annehmen, dann kann der 19.April doch einen erheblichen Anstieg des Goldkurses bewirken.

        Da ist der derzeitige Kurs vielleicht noch sehr günstig. Wenn man eine Münze noch gern hätte, ist die es vermutlich wert noch zuvor gekauft zu werden. Sonst wird es sehr ärgerlich.

        Da ist es unverständlich wenn man lange zögert. Der Termin ist vielleicht der wichtigste für die zukünftige Entwicklung des Goldpreises für die nächsten Jahre.

        Seit 2008 befindet sich der Kurs auf einem sehr hohen Niveau. Der sogenannte Boden besteht seit 3 Jahren und die Tendenz der Hebung dieses Bodens ist eher wahrscheinlich als eine Senkung. Alles nur Vermutung, aber die Wahrscheinlichkeit deutet darauf hin.

        2+
  13. Eine abbezahlte Immobilie die selber bewohnt wird sollte man behalten,meiner Meinung nach. Am besten schon jetzt an Sicherheitsmaßnahmen denken sowie
    auch mal in Gedanken durchspielen wie lange man im Ernstfall klar kommt ohne Strom und Wasser bzw Lebensmittel. Also gegebenfalls Brunnen anlegen, Dieselagregat kaufen, bißchen Solarzelle aufs Dach und solche Sachen.
    Es bringt nix wenn man das schöne Gold für Wasser hergeben muss nur weil mal eine Woche der Strom weg ist.

    3+
    • @Thomas,

      Nehmen wir an, es geht wirklich hart auf hart,
      dann werden Immobilien speziell belastet werden. (siehe z.B. Griechenland).

      Ich persönlich würde eine Immobilie nur halten via Firma, die ich pleite
      gehen lassen kann, falls keine andere Möglichkeit mehr verbleibt, z.B.
      einer Zwangshypothek „epischen Ausmasses“ zu entgehen.

      Wer weniger pessimistisch ist, kann es mit einer Immobilie probieren,
      allerdings würde ich das Haus ein paar Nummern kleiner halten, als
      ich eigentlich könnte, um Reserven zu haben. Ausserdem sollte
      es nicht allzu luxuriös aussehen, sonst „zieht es die Maden an“.
      Möglicherweise macht es sogar Sinn unbebautes Land zu halten (?!).

      Grüsse NOtrader

      3+
    • @thomas70513

      Also bei dem was den heutigen Politikern so einfällt, ist gar nichts mehr sicher. Es war bisher immer so, das „Eine abbezahlte Immobilie die selber bewohnt wird sollte man behalten“ vernünftig und erstrebenswert war. Doch heute kann man an allem zweifeln, so dass NOtrader vielleicht nicht unrecht haben mag.

      Als Nicht-Immobilienbesitzer fällt es wohl leichter dies zu behaupten, aber sicher nicht um einem Immobilienbesitzer zu verunsichern.

      Die Deflation, die steigende Wertlosigkeit von Allem, und die Umwertung aller Werte (bestimmt ganz und gar nicht im Sinne von F. Nietzsche) in der grenzenlosen Planlosigkeit und Einfältigkeit unserer Regierungen endet in der gedanklichen und am Ende praktischen Bedürfnislosigkeit, die wirkliche Werte, wie Gold als einzige alternativlose Alternative als Wertmesser und Absicherung erscheinen lässt. Denn nichts darf offensichtlich sein.

      2+
    • @thomas70513
      hast recht . Schuldenfreie Immo würd i auch behalten . I hab mal ausgerechnet , wenn i 30Jahre in einem Zinshaus gelebt hätt, dann wär es ca. gleich teuer gekommen wie das schuldenfreie Haus mit allen Reperatur & Sanierungsarbeiten . Drüber hinaus freut sich der Vermieter .Mit diesem ersparten Mietzins kann man sich schon einige Oz Au / Jahr zulegen . Bei einer fremdfinanzierten Immo geht diese Rechnung aber nicht mehr auf . Da ist man sicher besser dran , wenn man sich wo einmietet .

      3+
    • Thomas70513
      Ich habe zwar keine und miete, aber eine abbezahlte unbedingt behalten.Zwar haben meine Grosseltern ihre verloren, aber so mancher hat die wiederbekommen.

      1+
  14. Oje, der Draghi und seine Anlagepapiere. Wieder runter, aber wie. Und Gold und Silber wieder ruff.Bälle unter Wasser drücken-Spiel. Doch für ihn ist es kein Spiel mehr.Es geht ans Eingemachte.Wie soll das nur enden. Er muss jetzt schon im Sekundentakt in die Märkte eingreifen und das rund um die Uhr.
    Der Feind hat ihn umzingelt und steht ante portas. Wie beim Endkampf um Berlin 1945.
    Jetzt wird geschossen, pardon gedruckt, bis zum letzten Farbeimer.Und dann ist eben Abgesang nach Südamerika.

    2+

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