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Chinesischer Einkaufsmanager-Index fällt auf niedrigen Stand seit 2009

Die konjunkturelle Lage in China trübt sich weiter ein. Der Caixin-Einkaufsmanager-Index (verarbeitendes Gewerbe), veröffentlicht durch den gleichnamigen chinesische Medienkonzern, ist im September auf den niedrigsten Stand seit 2009 gefallen. Mehr

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Eingetragen von am 23. Sep. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

10 Kommentare für “Chinesischer Einkaufsmanager-Index fällt auf niedrigen Stand seit 2009”

  1. Gebt den Leuten Geld und sie konsumieren, ob China, Indien, Afrika, Amerika, Europa inklusive Russland selbstverständlich, Asien kurz allerorten auf der Welt. Produktion und Gewinn, das ist die Leitlinie. Sonst Sch…ß was auf den Planeten und deren Bewohner. Damit die prozentualen Wachstumsraten erreicht werden, jedes Jahr mehr, in einem Jahrzehnt in logarithmischer Entwicklung.

    Der Staatsmann sagt das eine, die Produzenten jedoch wissen wie es läuft und um die Illusionen der Staatsmänner- und -frauen.

    http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7974822-aktien-asien-schlechte-stimmung-chinesischer-industrie-sorgt-verluste

    Das chinesische Wachstum wird am Ende des Jahres nicht mal die prognostizierten 6,8% erreichen. Der Renminbi wird weiter abwerten, auch wenn China weiterhin US-Bonds abstoßen sollte.

    1 Renminbi Yuan = 0,140665828 Euro

    Man müsste es einfach nur einmal begreifen: Geht es meinen Nachbarn schlecht, so geht es einem selber schlecht.

    0
    • Force majeure : Die Welt ist ein Dorf …Finanziell, Ökonomsch u. Ökologisch erst recht , und da alle an der Spitze der Nahrungskette stehen mehr schlecht als recht ..

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  2. Mein Kommentar paßt zwar nicht zum Artikel, aber wenn es einem „fairen“
    Gegenspieler(und Goldpreis-Prognostiker) im EM-Markt einmal schlecht geht, sollte man durchaus bereit sein, Trost zu spenden.

    Wenn EINER Gottes Werk tut, kann er doch damit rechnen, daß dieser
    ihm hilft, wenn es „brenzlig“ wird?
    Ich wünsche ihm auf jeden Fall 1050 mal alles Gute für die Chemotherapie.
    Irgendwie ist „Banker SEIN“ nicht gesund,- hatte nicht auch Jamie Dimon
    im letzten Jahr Gesundheitsprobleme?

    0
  3. War heute nicht viel Drückerchen beim Gold. Muss man wohl morgen vor Börsenbeginn nachholen, mangels Kapital.
    Dieses braucht man um die Börsen noch über die näschsten paar Tage zu retten, bevor man es sein lässt. Langsam setzt sich nämlich die Erkenntnis durch, dass der Crash die Lösung ist. Mit Neuanfang.Ein Reset sozusagen mit 7 Jahren Verspätung.Und jetzt 7 fachen Schmerzen.Das hätte man sich sparen können.

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  4. Das wird V W ins Mark treffen. Hauptmarkt China fällt aus und Verkaufsverbot in den USA. Tausende Autos auf Halde und die Herabstufung von S&P droht.Heute kauften Banken mit Steuer und Kundengelder VW Aktien nur um morgen den weiteren Abverkauf zu erleben.
    Ich bin überzeugt, dass jetzt game over ist.Die Tage der Augenauswischerei sind gezählt und der Dreck kommt unter dem Tepipich hervorgekrochen.

    0
  5. Wittenburg & Wittendörp – die Wahrheit zur Asyl Politik der Bundesrepublik Deutschland

    https://www.youtube.com/watch?v=E-trva00yCE

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  6. Wenn China weiter abwertet, bekommen die Japse ein Problem :

    Japan: Moody´s warnt vor Bumerang durch Abenomics; Staatsschulden übersteigen 1 Quadrillion Yen

    Japans Staatsschulden kletterten zum Ende des 1. Halbjahrs auf 1 Quadrillion Yen. Willkommen im Schuldenimperium Japan . Eine Situation, die für immer mehr finanziellen Druck sorgt, wenn man die immensen Zinszahlungen und das riesige Budgetdefizit der Regierung berücksichtigt.

    Und für die Tokioter Regierung wird es finanziell immer enger, bzgl. der globalen BIP-Verschuldung liegt Japan derzeit mit 270 % hinter Zimbabwe auf Platz 2 .

    0
  7. Allianz Global Wealth Report Asien holt beim Privatvermögen weiter auf

    Chinas Reichtum hat den der Japaner überholt

    Reiches China: Das weltweite Vermögen ist im 2014 auf insgesamt 136 Billionen Euro gestiegen – auch dank des Vermögensanstiegs in Asien. Zum ersten Mal setzt sich China an die Spitze und stößt Japan vom Thron.
    Die Welt ist im vergangenen Jahr wieder ein bisschen reicher geworden, das globale Netto-Geldvermögen ist um 7,1 Prozent gestiegen und hat erstmals die 100 Billionen-Euro-Marke geknackt. Auf einem Scheck wäre das eine Ein mit zwölf Nullen. Brutto – also vor Abzug der privaten Schulden – belief sich das weltweite Geldvermögen sogar auf 136 Billionen Euro.. „Damit könnten die privaten Haushalte sämtliche Staatsschulden der Welt ungefähr dreimal tilgen“, heißt es im Allianz Global Wealth Report. Ein Grund für das gestiegene Vermögen sei demnach, dass die Menschheit mehr Geld auf die Seite legt, selbst die Amerikaner sparen demnach mehr.

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