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CME erwägt tägliche Preislimits bei Gold- und Silber-Futures

Große Preisausschläge an einem einzigen Handelstag bei Gold und Silber könnten bald der Vergangenheit angehören, wenn der COMEX-Betreiber seine Pläne umsetzt.

Gold und Silber (Foto: Spectral Design - Fotolia.com)

Starke plötzliche Preisrückgänge im Gold- und Silberhandel könnten der Vergangenheit angehören. Genauso aber auch starke Preisanstiege.

Es wäre wohl eine der bedeutendsten Maßnahmen im Handel mit Edelmetallen seit Jahrzehnten. Der Betreiber der US-Warenterminbörse COMEX will die tägliche Schwankungsbreite der Kurse von Gold- und Silber-Futures möglicherweise limitieren. Das geht aus einem offiziellen Statement der CME Group hervor, aus der die US-Presse zitiert. Zur Begründung heißt es, die wilde Kursvolatilität habe in den letzten Jahren zunehmend Investoren abgeschreckt.

Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu hohen Kursabschlägen bei Gold und Silber innerhalb weniger Minuten, ohne dass der Kurseinbruch fundamental hätte begründet werden können. Wiederholt wurden am US-Terminmarkt große Verkaufsorders unlimitiert in den Markt gestellt. So auch im April und Juni vergangenen Jahres, als der Goldpreis infolge einer anschließenden Verkaufswelle in wenigen Tagen mehrere Hundert Dollar einbüßte. Diese Preiseinbrüche haben immer wieder Spekulationen über gezielte Kursmanipulation genährt.

Bei einigen Energie- und Agrar-Rohstoff-Futures gibt es bereits solche Preislimits. „Wir haben keine Preislimits bei Gold und Silber. Das ist etwas, dass wir prüfen“, so Miquel Vias, Director Edelmetallprodukte bei der CME Group während eines Vortrags am gestrigen Dienstag in New York.

Wie funktionieren die Preislimits in der Praxis? Es wird ein Tageslimit in US-Dollar pro Handelseinheit festgesetzt. Legt der Preis des Futures-Kontraktes gegenüber Vortag um dieses Limit zu oder geht er entsprechend zurück, dann kann der Kontrakt erst am nächsten Tag zu einem höheren bzw. niedrigeren Preis gehandelt werden.

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Eingetragen von am 30. Apr. 2014. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Handel, News, Silber, Silberpreis, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

19 Kommentare für “CME erwägt tägliche Preislimits bei Gold- und Silber-Futures”

  1. wie kommt das denn, dass ladygaga_berlin und ich einen Kommentar hier gepostet haben, ich habe mir recht viel Mühe damit gemacht – und die sind weg!!! Wer löscht hier Kommentare? Warum werden wirkliche Diskussionen gelöscht???

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    • Hier wird nichts gelöscht. Es sei denn, ein Beitrag verstößt gegen die Richtlinien.

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      • dann sagen Sie öffentlich, welche Inhalte gegen Richtlinien verstoßen haben. Sie müssten die Erstzuschrift von gaga haben und meine Antwort darauf. Nichts verstieß gegen Richtlinien. Alles war nach den rechtlichen Regeln in Deutschland nach Artikel 5 GG; wenn Sie zum Beispiel nichts mit dem von mir genannten Begriff, dass ich „AI- Spezialist“ bin anfangen können, gern kann ich das sagen: AI = Artificial Intelligence; das ist also nichts Ehrernrühriges. AI- Software basiert auf – einfach gesagt – selbstgenerierenden neuronalen Netzen. War es das, was dem/der Admin nicht gepasst hat?

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    • @Werner …ist im falschen Artikel gelandet, nachdem sich Goldreporter mit einem eigenen Beitrag (Themen-Steilvorlage der Dame aus Berlin) dieses Themas angenommen hatte;
      sie hier:
      http://www.goldreporter.de/deutsche-bank-raeumt-seinen-gold-fixing-sitz-am-13-mai/gold/41514/

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      • Kann Gaga plötzlich eigene Beiträge löschen und verschieben? Es ist richtig, meine Antwort befindet sich dort, obwohl der Beitrag genau zu diesem Thema „CME erwägt tägliche Preislimits bei Gold- und Silber-Futures“ passt!

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        • @Werner
          Sherlock Holmes klärt auf: der Kommentar von Ladygaga wurde am 30.4.2014 um 06:10 Uhr im Artikel „Deutsche Bank räumt seinen Gold-Fixing-Sitz…“ veröffentlicht.
          Werner macht sich viel Mühe und stellt im selben Artikel (!) um 08:27 Uhr seinen Kommentar ein.
          Goldreporter nimmt das Thema „CME erwägt tägliche Preislimits…“ dankend auf und stellt einen neuen Artikel mit diesem Thema ein, Zeit= 10:19 Uhr, also NACH den beiden Kommentaren im anderen Artikel.
          Werner ist verwirrt und sucht seinen Beitrag im falschen Artikel, –
          also jetzt der richtige Zeitpunkt, sich beim Goldreporter zu entschuldigen…
          Take it easy…

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  2. Die Berichte über Manipulationen beim Goldpreis-Fixing in London und das Buch über die FlashBoys haben in den USA Einzug in die Mainshit-Presse gefunden – kaum ein US-TV-Sender hat es seit Anfang April versäumt, den Kundenbetrug an den Börsen durch Hochfrequenzhandel (besser: Insiderhandel) breitzutreten.

    Der Werbefeldzug der CME-Gruppe, die mit den Bullionbanken unter einer Decke stecken, ist lächerlich: bei JP.Morgan arbeiten weltweit ca. 35.000 Programmierer, und die werden die lustigen CME-Preisschwankungsgrenzen für Gold- und Silber-Futures schon implementiert haben. (auch nach oben?)

    Die Kunden laufen der Comex davon, das ist das Problem.
    In Konkurrenz zur Comex öffnen in Asien neue Gold- und Silberbörsen,

    http://www.miningscout.de/blog/2014/03/18/gold-shanghai-wird-zum-neuen-superzentrum/

    an denen das Edelmetall „physisch“ gehandelt wird, hier kann die CME nicht mehr mithalten, denn die Goldlager sind ausgeplündert.

    Wer heute Aktien an einer Börse kaufen will und eine Limit-Order definiert, die sich aus Realzeit-Daten des Bid-Ask-Spreads ergibt, hat gegen die Flash Boys, die Frontrunner, die Insider, längst verloren.
    Das „Smart Money“ zieht schon längst sein Geld von den Börsen ab, nur die Notenbanken „pushen“ die Kurse nach oben, denn jetzt kommt der große, herbeigeredete, herbeigebetete, wirtschaftliche Aufschwung…

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  3. ladygaga_berlin

    @all

    Also ich danke allen für die hintergründigen Argumentationen, egal, unter welchem Goldreporter-Artikel sie gelandet sind!

    Der letzte Satz des obigen Beitrags „Legt der Preis des Futures-Kontraktes gegenüber Vortag um dieses Limit zu oder geht er entsprechend zurück, dann kann der Kontrakt erst am nächsten Tag zu einem höheren bzw. niedrigeren Preis gehandelt werden“ wirft in meinen Augen neue Fragen auf:

    Angenommen, das Limit bei Gold beträgt 50$ nach oben und unten. Stiege Gold um 100$, würden die Specs erst am nächsten Tag ihre Gewinne einstreichen können. Fiele Gold um 100$ an einem Tag, hätten die Commercials auch erst am nächsten Tag die Ausführung.

    Ist das wirklich nur eine Beruhigungspille wegen „aufgedeckter, angeblicher“ Manipulationen?

    Mein erster Gedanke heute morgen war, dass die CME wegen leerer Comex- und ETF´s-Lager den „Crash-Indikator“ Papier-Gold an die Leine legen will, um im Ernstfall ein paar Tage Zeit zu gewinnen.

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  4. so langsam bekommen sie doch mit der Angst zu tun, sonst würden sie nicht versuchen, einen festen Gold und Silberpreis anzustreben!

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    • ladygaga_berlin

      @hanny

      Das mit den futures ist schon etwas komplizierter und vor allem riskant, da gehebelt. Vor den margin calls haben alle Angst, die nicht genügend Geldmittel besitzen. JPM gehören eigentlich nicht dazu… eigentlich.

      Ich erinnere daran, dass BearStaerns an Silber shorts pleite ging. JPM bekam die Bank mitsamt den shorts quasi geschenkt..

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    • @hanny und ladygaga_berlin
      Natürlich nervt es jeden Tag das Dilemma mitansehen zu müssen.Doch Gold ist kein Investment,es ist ein Krisenmetall.Mich stört immer,wenn die Leute sagen,ich investiere in Gold. Man investiert ja auch nicht in einen Regenschirm oder eine Feuer- oder Unfallversicherung
      Klar,kauft man in der Krise teuer ein.Wer würde bei Sonnenschein und wolkenlosen Himmel einen Regenschirm mitschleppen ? aber verkauft man ihn, bloß weil es seit 3 Wochen nicht geregnet hat, und alles Badeklamotten kauft ?

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      • El Independiente

        Treffend formuliert.
        Ich kann mir aber gut vorstellen daß diese Krisenverschleppung noch einige Jahre anhält…
        Außer wenn es wegen der Ukraine bald rummst.

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        • @El Indepente
          Man wird womöglich weiterwursteln bis zum bitteren Ende.Der Anstieg der Verschuldung ist eine fast Senkrechte nach oben und keiner weiß,wo das Ende ist.Aber es gibt eines.Und das ist nach dem alten Bänker Spruch dann erreicht, wenn: Pleite ist man nicht, weil man zuviele Schulden hat, sondern wenn einem niemand mehr Kredit gibt. Nun war es aber in der Geschichte der Menschheit noch immer so, dass eine Überaschuldung zu Krieg und Elend führte. Niemand konnte mit Schulden ewigen Wohlstand erzeugen. Aus dem einfachen Grund, weil das nur auf Kosten der anderen geht.

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      • ladygaga_berlin

        @anaconda

        Da haben Sie mich missverstanden. Für mich ist es kein Dilemma. Im Gegenteil: Zum Monatsanfang kann ich weitere Lunar-Silber-Pferdchen noch „billiger“ dazu kaufen.

        Das eigentlich Tragische für die, die jetzt verkaufen, ist, dass sie der Propaganda und dem Kurschart folgen, ohne zu erkennen, dass das was sie sehen, hören oder lesen, nichts als Lügen sind. Und viele hatten vielleicht auch falsche Vorstellungen bei der Erwerb von Edelmetallen.

        Das, was ich oben über BearStearns geschrieben habe, habe ich verifiziert und wusste daher, dass JPM auf Silbershorts sitzt, die noch unter dem jetzigen Förderpreis liegen. Ich wusste auch, dass der Bock der Gärtner ist, da JPM Treuhänder des grössten Silber ETF, SLV ist.

        Ich wusste daher, dass, wenn ich gegen ein Betrugssystem „wette“, indem ich fortwährend akkumuliere, sehr viel Geduld und Nerven mitbringen muss.

        Ich weiss aber auch, dass der kleine Bruder Silber immer wieder missbraucht wird, um den grossen in die Knie zu zwingen. Das machen aber nur Computerprogramme, bei denen man den Befehl Realität „vergessen“ hat.

        Als langfristige Anlage ist mir der Intraday-chart scheissegal. Auch ist ein short-squeeze mir nicht mehr wichtig. Heute würde ich nicht mehr verkaufen wie 2011.

        Ich habe meine Erwartungen an Gold und Silber komplett revidieren müssen, nachdem ich gesehen habe, mit welchen Verblödungsmechanismen das bankrotte System künstlich am Leben gehalten wird. Zu den Verblödeten zählen vor allem Politiker, die der Finanzlobby JEDEN bullshit glauben. Ich meine, was ist der ESM anderes, als ein Clan, der jede EU-Bank, jeden Staat unbemerkt „retten“ würde?

        Man kann die ganze Tragödie mit Shakespeares Dramen vergleichen: ein Mord zieht einen, zwei, drei… nach sich. Und allmählich sieht man ja auch, dass die Täter zu Opfern werden (Fu**er Jumping).

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        • @Ladygaga_berlin
          Das mit Gold/Silber als Wette gegen das Schuldsystem,das haben Sie sehr gut gesagt.Diese Wette halte ich mit.Übrigens werde auch ich nicht verkaufen, selbst wenn hier Russland samt China einmarschiert.

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          • ladygaga_berlin

            @anaconda

            Vor allem brauchen wir nicht den Vorwurf von Durchhalteparolen, was die Preisentwicklung angeht. Den geistig minder Bemittelten ist der gedrückte Goldpreis in ihrer Wahrnehmung lieb, spiegelt er doch die statistisch bewiesene Konjunkturbelebung wider. Wer zu historisch hohen Preisen 2011 gekauft hat, sieht sich von Verschwörungstheoretikern getäuscht, denn alles scheint so weiter zu gehen wie gehabt.

            Wie gehabt… Es ist historisch so gewesen, dass eine Währungsreform (oder Reset lt. Mme. Lagarde) immer einer grossen Katastrophe wie Kriegen folgte. Wie will man den Deutschen 2014 in GfK-Konsumlaune auf Kredit eine Geldentwertung verkaufen?

            Früher konnte man nie 72 Monate zu 0% finanzieren, heute kann man fast überall so „einkaufen“. Ja, DAS ist das Schuldgeldsystem, am Ende, nach dem Reset hat man mehr Schulden als vorher, weil bestimmte Gläubiger besser gestellt werden als andere. Zu den anderen zählen die Sparer. Die Verbindlichkeiten einer Bank werden anders bewertet als die Forderungen. Das muss sein, um einen Neustart und Kreditvergabe zu gewährleisten.

            Wenn man das alles berücksichtigt, sind Gold (und Silber) alternativlos; stimmt´s nicht, LadyMerkel?

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  5. Comment-0815

    Zu diesem Thema haben sich einige US-Analysten geäußert und dabei köstlich über die CME amüsiert; ebenso wird auf die enge Verbindung zwischen JP.Morgan und CME hingewiesen.
    http://goldsilver.com/news/comex-braces-for-rapid-rise-in-gold-and-silver-prices-bix-weir/
    Der Beitrag ist in Englisch; Haupttenor ist der Hinweis auf erkennbare Notsignale der Comex (Default?) und der lächerliche Versuch der CME, nachdem man 40 Jahre die Edelmetalle nach unten manipuliert habe, mit diesem Trick ein ploetzliches Ausbrechen der EM-Preise nach oben zu verhindern.

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    • @comment-0815
      Der Traum der CME ist halt,erst das Gold herunterzureden und es dann auf diesem niedrigen Niveau zu belassen,die nächsten 20 Jahre.Wir haben es ja 1981 bis 2001 erlebt.Nur da waren den Bedingungen anders.Da gab es 20% Zinsen in den USA und 8 % bei uns.Und von kriminellen Bänkern wußte man noch nichts.Will heißen, es gab einen Ausgleich. Man hätte Gold mit Verlust verkaufen können und alleine durch eine kurzlaufende Anleihe diesen mehr als ausgleichen können.Um das heute zu erreichen, müßte man schon ein sehr glücklicher Zocker sein.US und deutsche Staatsanleihen waren damals sicherer als Gold, undenkbar,dass diese nicht bedient wurden.Heute ist es anders.Auch die USA könnten sich problemlos entschulden,niemand würde sich sonderlich aufregen,man hätte sogar Verständnis dafür.(So kann es ja nicht weitergehen).Nur, ladygaga hat es ja geschrieben,staatliche Schulden können gestrichen werden, private dagegen niemals.Egal,ob man Aktien auf Pump gekauft oder ein Darlehen für die Immobilie genommen hat.
      Der Krieg ums Gold geht nun schon seit mehr als 30 Jahren,ich meine, viel zu lange.Das Nachsehen könnten möglicherweise die Goldinvestoren haben, das sind diejenigen,welche Gold als Depotbeimischung- in Papierform
      natürlich- halten. Im Vorteil werden aber sicher die sein,die Gold in physischer Form als Risikoversicherung halten.

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