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„Commercials“ stellen ein Viertel ihrer Goldverkäufe glatt

Der rückläufige Goldpreis war begleitet von deutlichen Umschichtungen auf dem US-Terminmarkt.

Die „Commercials“ haben im Zuge des Goldpreis-Rückgangs in der vergangenen Woche wie erwartet einiges an Verkaufsaufträgen aus dem Markt genommen. Das zeigen die aktuellen CoT-Daten von der US-Warenterminbörse COMEX.

Die Netto-Short-Position dieser kommerziellen Händler ging per 3. November um knapp 25 Prozent auf 124.988 (Futures-)Kontrakte zurück.

Die Untergruppe der „Swap Dealers“ (darunter die Großbanken) reduzierte ihre Netto-Short-Position auf Gold gegenüber Vorwoche sogar um 43 Prozent.

Cot 03.11.15

Cot 03.11.15 tab

 

Im Gegenzug bauten die „Großen Spekulanten“ 26 Prozent ihrer Netto-Long-Position ab, auf 116.342 Kontrakte. Der Open Interest (die Summe aller offenen Handelskontrakte) fiel um 4,9 Prozent.

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Eingetragen von am 8. Nov. 2015. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

46 Kommentare für “„Commercials“ stellen ein Viertel ihrer Goldverkäufe glatt”

  1. einfach nur noch lächelich mit anzusehen, wie das wilde Gezocke mit Papiergold den Preis des echten Goldes verfälscht.

    Wnn wird endlich der Preis und Handel mit echtem Gold von der wilden Spekulationsparty mit Derivten abgekoppelt??

    0
    • Im Moment hat niemand Interesse an einem steigenden Goldpreis. China braucht einen niedrigen Goldpreis um immer weiter billig Gold zu kaufen. Die USA braucht einen niedrigen Goldpreis um keine Alternative für ihre angeschlagene „Weltleitwährung“ Dollar aufkommen zulassen. Der US Dollar kämpft im Moment einen verzweifelten Überlebenskampf. Alles was getan werden kann um Geld in Richtung USA zu lenken wird getan…wirklich alles. Viele Grüße von Kirsche

      0
  2. Was glaubt ihr, muss alles passieren, das berlin oder brüssel, die Hilfe der ru$$en erbetteln WERDEN!, so wie es jetzt der große mann aus Damaskus getan hat?

    Ich wette, dass wenn der ami Probleme mit seinem dollar bekommt, auch das in übersee befindliche miltaer flöten geht, bzw innere „unruhen“ im amiland herrschen, die army zurück muss, um im eigenen land für ruhe zu sorgen. Aber zu diesem Zeitpunkt wird auch IN europa stress herrschen und weil die deutschsprachigen länder (ausnahme: swiss) ihr militär auf äusserster sparflamme halten, niemand ausser Mütterchen ru $$ land da sein wird um hier wieder frieden zu machen.

    Es bleibt spannend.

    Juncker REDET NUR. Er TUT NICHTS!

    0
    • Juncker (fast immer vom ‚Allohohl‘ umnebelt, tut nix!
      Aber unsere Kanzlerin!

      In einigen Satire-Zeitschriften werden häufig Umfragen gestartet, in denen die Leser einen ‚passenden‘ Text zu einem Bild abgeben dürfen.
      Das steigert die Auflagen (fakebook-clicks).

      Wie wäre es mit diesem Bild:

      Der Gewinner der Umfrage erhält von der PapierComex eine Papiergoldunze, die er evtl. (vielleicht) gegen eine echte Goldunze eintauschen kann.
      (gilt NUR, solange der Vorrat reicht!)

      (bitte die Regeln des Forums beachten, keine pers. Beleidigungen).
      Ich mache mal den Anfang:

      „Mr. President, unsere Afrika-Option werde ich ab jetzt „alternativlos“ durch die Gremien des rot-grünen Bundestages peitschen.
      Das schaffen wir auch noch!“

      0
    • Old Shatterhand

      @Mars
      Politiker sind zum Reden da und um sich die Taschen voll zu machen. Das ist ihre „Aufgabe“. Über den Goldpreis braucht ihr Euch keine Sorgen machen. Wir befinden uns gerade im Bereich der Bodenbildung. 2016 wird der Trend umkehren. Dann erlebt ihr etwas. Etwas womit wohl keiner rechnet. Denkt zurück an das Jahr 2000. Der Goldpreis ist in den Jahren darauf (2001 – 2011) um das 8,5 fache gestiegen. Es gibt nun auffällige Parallelen zum Jahr 2000, das GSR, extrem hohe Commercial-Short-Positionierung und auffällig negatives Sentiment. Es scheint als wäre der Börsen-Gold-Handel in das Jahr 2000 katapultiert worden.

      0
      • @Old Shatterhand
        Finde Ihre Kommentare immer äusserst interessant!! :))

        0
      • @Old Shatterhand
        Ohne die Unke vom Dienst spielen zu wollen, aber vor 2000 befand sich der Boden 20 lange Jahre am Boden.Allerdings gab es wenigstens reichlich Zinsen.Man kann nur hoffen, dass dieser Boden nur 3 Jahre dauert.

        0
        • Der Blick in die Kristallkugel hilft nicht weiter; nur ein ENTWEDER – ODER.

          Entweder gibt es Mitte Dezember eine Zinserhöhung (damit schickt die Fed die Wallstreetbanker mit einem Tritt in die Weihnachtsferien und die EM (erneut) in den Keller), oder sie traut sich wieder nicht.
          Im letzteren Fall profitieren die Börsen und EM.

          0
        • Old Shatterhand

          @Toto
          Das ist falsch !
          Gehen Sie mal auf diese Seite:
          http://www.gold.de/goldpreisentwicklung.html
          und schauen sich die Entwicklung des Goldpreises von 1973 bis 2015 an.
          Sie sehen dort
          1997 ein Minus von 14,66 %,
          1998 ein Minus von 11,15 %,
          1999 ein Minus von 5,29 %

          Vergleichen Sie jetzt mit den letzten 3 Jahren:
          2013 ein Minus von 15,35 %,
          2014 ein Minus von 10,36 %
          2015 wird ein voraussichtliches Minus von 4 – 5 %

          Diese Entwicklung bestätigt dass sich Zyklen an der Börse immer wiederholen. Es kann durchaus sein dass die Bodenbildungsphase etwas länger dauert, aber spätestens 2017 gibt es wieder Gewinne ohne wenn und aber !!!

          0
          • @Old Shatterhand

            Es scheint, dass sich 3 Jahren der Boden ausgebildet hat. Es will einfach nicht mehr weiter nach unten fallen. Da stehen wir alle in den Startlöchern und werden bei noch niedrigeren Preisen, die Märkte restlos leer kaufen, da bleibt am Ende dann nichts mehr für die Händler zu verkaufen. Angesichts dessen macht man sich jetzt schon Sorgen. Denn kaum jemand gibt das gekaufte Gold wieder her, bzw wieder frei für den Handel.

            0
      • Old Shatterhand,
        Sie hatten am 22-10-2015 geschrieben gehabt ;Gold unze preiss oberseiter terndkanals 1230$ +/- 5$ erreichen könte.
        Wird das noch kommen oder ist es am 20 oktober mit 1180$ aufwärtstrend schon beendet?!.
        Danke,
        Mfg.

        0
        • Old Shatterhand

          @RADi
          Wenn die Yellen nicht soviel Wind gemacht hätte wäre der Goldpreis auf 1230 $ gestiegen. Der Longüberschuss bei der Comex lag den COT-Daten zufolge vor dem Einbruch bei ca. 163000. Die hätten das locker auf 200000 hinaufgetrieben so wie im Januar 2015. Dann wären wir bei 1230 $ gelandet. Dazu kann ich nur sagen: ein Prognose bleibt eine Prognose. Keiner kann in die Zukunft schauen.
          Wie geht es weiter?
          Es besteht noch Spielraum nach unten. Nach meinen Berechnungen gibt es noch Spielraum bis 1050 $. Das könnte dann das Kapitulationstief sein, also der Trendwendepunkt.

          0
          • Old Shatterhand,
            Ich bedanke mich viel mals für Ihre detalierte antwort.
            Alles Gute,biss dem nechst.
            Mfg.

            0
  3. Phantomas

    Das wollen wir alle wissen :–))

    Im prinzip müßte der preis sich dann ver-dreihundert-fachen …also fürs physische

    0
  4. Haste 1 mio Schulden bei der Bank, gehörst du der bank.
    Haste 500 mio Schulden bei der Bank, gehört die bank dir :-)

    0
    • @Bauernbua
      Der Artikel könnte durchaus aus der Feder eines G&S-Autoren stammen:
      „Gold lotet neuen Tiefen aus…“
      Wissen diese Schreiberlinge denn nicht, daß eine „Bodenbildung“ dauert?
      Ein Freitag-Nachmittag reicht nicht,- nicht bei dieser Unmenge ‚Boden‘ mit diesen vielen G&S-Wimpeln und dem „$1050-Bapperl“.

      Ende des Jahres blicken wir zurück: immerhin ist der Dezember der Monat, in dem am meisten Gold verkauft und nachgefragt wird.
      Sag: „zittern“ Dir wegen dieser Presse-Berichte die Finger?

      0
      • Wir leben in einer Welt voller Manipulation und Lügen. Man muss es einfach akzeptieren.

        0
      • @Wächter

        Du weißt ich bin kein Zitterer.
        Oft habe ich diesen Journalist schon kritisiert.
        Aber – er ist kein “Schwätzer“.

        Als das Goldreferentum in der Schweiz war und sich eigentlich die sichere Niederlage der Goldbefürworter abzeichnete, habe ich Edelmetall gekauft.

        Was ich sagen will – geht der Silberpreis zurück – 2 – 3 Euro/Unze will ich noch Pulver (Geld) haben um nachzulegen.

        0
    • @Bauernbua
      Wer Geld verdienen will muss das Metall shorten.So die Aufforderung. Denn die Bank will immer nur unser Bestes und berät zu unseren Gunsten.Also Leute, kauft short derivate auf Kredit und verdient Geld im Schlaf.Die Beraterbank der Sympathie mit dem grünen Punkt ist für uns da.Leider ging soetwas früher immer in die Hose, konnte aber auch keiner voraussehen.
      Wie Frau Merkel auch die Menge an Refugies nicht voraussehen konnte. Wie denn auch.

      0
  5. Jpm
    braucht dringend größere lagerhallen … man kann vor lauter silber dort gar nicht mehr durchgehen …
    Jeden Monat kommen 500 bis 600 tonnen dazu…das wären umgemünzt ca 8 to gold zur Zeit..

    0
    • Und jetzt lassen wir mal die Ratio kleiner werden..
      Im Silbermarkt hat sich die letzten Jahre nicht viel getan zugleich stieg die Nachfrage enorm. Bin mal gespannt,wann sich was tut.

      0
      • @copa

        Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß Silber deutlich abschmiert.
        Den Silber Maple um 10 Euro?
        Die Masterbox um 5000 Euro?
        Dann kaufe ich 1500 Münzen auf einmal.

        0
        • Genau! Silber ist einfach zu billig Punkt.
          hier ebenfals fast am 5 Jahres-Tiefpunkt angelangt in UZ Dola.. 14,50~

          0
  6. Bis Weihnachten werden noch gutere Preise kommen,schätze ich.
    Mal schaun….

    0
    • Das hatte ich mir eigentlich auch schon so gedacht. Was mich aber daran zweifeln läst ist, dass viele andere auch daran glauben könnten und genau aus diesem Grunde das vielleicht gar nicht kommt. Denn viele Ereignisse sind bereits eingepreist, Zinserhöhung der FED 0,25 und Geldexpansion EZB.

      0
      • Ja…
        Habe nochmal bisschen geschaut.
        Wir sind bereits wieder am 5 Jahres-Tiefpunkt in UZ Dola ~1090
        Sollte man nicht unterschätzen.

        0
  7. @copa

    ich bin hin- und hergerissen, ob ich jetzt kurzfristig noch mal nachlegen sollte (physisches Material), keine Minen. Nehmen wir mal an, das EZB Programm fällt hoch aus, dann könnten wir das Tief (in EURO) jetzt bereits gesehen haben. DIe Zinserhöhung in USA ist für mich gesetzt, nicht weil es sinn macht, sondern mehr aus politischen Erwägungen heraus.

    0
  8. sooo billig ist Gold und Silber noch nicht.
    Hab am 02. Okt. diesen Jahres 2 Uz Gold zu je EUR 1020.20 gekauft (im Moment zu EUR 1029.- erhaeltlich dasselbe gegossene) und 1kg Cook Island Silber zu EUR 514.- (aktuell ab EUR 520.- erhaeltlich).
    Bin mal gespannt wie es weiter geht.
    War schon interessant den stetigen Anstieg zu beobachten und die letzten 2 Wochen jeden Tag abwaerts.

    0
    • Darfst € – $ Kurs mit einbeziehen ;)
      Der € ist mittlerweile gefallen.
      Fällt der € weiter,steigt EM Preis in €

      0
  9. ICH BIN GANZ *EHRLICH
    (* KEIN GUTES WORT)

    – wenn ich wette:
    Commercials“ stellen ein Viertel ihrer Goldverkäufe glatt

    Der rückläufige Goldpreis war begleitet von deutlichen Umschichtungen auf dem US-Terminmarkt.

    – wer sind den dann die gegenwirkenden positionen??

    -WENN ICH WETTE,
    DU FÄLLST MORGEN AUF DIE SCHNAUZE
    —100€—

    DANN MUSS IRGEND JEMAND DAGEGEN WETTEN

    – SONST GEHT DAS NICHT!!!!

    FRAGE???
    – wer wettet ständig dagegen!!!!!!

    0
  10. Wenn der bullenmarkt beginnt, geht die ratio runter …die lag vor pa Wochen zwischen 77 und 80 … kann abe wieder hochgehen…kurzfristig …wenn die unter 65 sinkt, müsste es wohl so weit sein…

    Oder ?

    0
    • Old Shatterhand

      @Mars
      Das GSR ist eines der wichtigsten Indikatoren, zumindest für mich. Es kann nicht ausgeschlossen werden dass das GSR noch einmal dreht und sogar auf 80 – 85 schießt, aber ich glaube es nicht. Der Goldpreis ist in den letzten Wochen stärker gefallen als der Silberpreis, eigentlich ungewöhnlich. Und genau das deutet auf einen bevorstehenden Trendwechsel hin. Der Silberpreis läuft dem Goldpreis voraus. Das liegt daran weil der Silbermarkt viel kleiner ist als der Goldmarkt. Schaut was 2011 los war. Im April 2011 ist der Silberpreis eingebrochen. Der Goldpreis erst im August 2011. Und umgekehrt ist es genauso. Der Bullenmarkt wird zuerst beim Silber eingeläutet. Das Gold wird später folgen, ich meine einige Wochen oder Monate später. Wenn ich mir die Charts vom Gold- und Silberpreis ansehe muss ich feststellen dass der Silberpreis in $ noch nicht seinen Tiefpunkt erreicht hat. Der Goldpreis dagegen hat in $ seinen Tiefpunkt erreicht. Normalerweise steigt oder fällt der Silberpreis stärker als der Goldpreis. Mit einer Ausnahme: wenn ein Trendwechsel unmittelbar bevorsteht.

      0
  11. Old Shatterhand

    @Mars
    Ergänzung:
    Gemeint ist dass der Silberpreis in $ schon tiefer war als er jetzt ist und der Goldpreis in $ zurück auf seinen Tiefpunkt gefallen ist.

    0
  12. In der sterbenden Währung Euro wird der Goldpreis meines Erachtens nicht mehr allzu viel abgeben. Wir haben im Augenblick eine wirklich interessante Situation in der in sehr vielen Währungen bereits ein steigender Trend zu beobachten ist und fast nur in Dollar ein fallender Trend, diese Situation muss irgendwie auflösen. Der Dollar kann nicht auf Dauer so stark sein bzw noch wesentlich aufwerten ohne extreme Marktturbulenzen zu verursachen, es wird jetzt spannend!

    0
  13. systemverweigerer

    @realist, auf den Tod des Euro müssen Sie sich aber noch ca. 390 warten
    http://www.welt.de/wirtschaft/article13782188/Theo-Waigel-gibt-dem-Euro-noch-weitere-400-Jahre.html

    0
    • Old Shatterhand

      @systemverweigerer
      Was da geschrieben steht ist der totale Schwachsinn. Man kann es auch „Volksverdummung“ nennen.

      0
      • Die hatten nur vergessen den Titel mit „Vorsicht: Realsatire“ zu bezeichnen :)

        0
      • Systemverweigerer

        @Old Shatterhand, natürlich hält der Euro keine 400 Jahre. Ich platziere den Artikel ganz gerne bei der richtigen Gelegenheit und das mit Recht. Man sieht, dass er die Gemüter erhitzt. Jede Währung geht irgendmal wann gegen null.Auch der Dollar.Übrigens betrug 1971 der Preis für eine Unze $35.-
        Er hat daher seit dieser Zeit ca.95% an Wert eingebüsst. Der Dollar und der Euro gehen gegen null. Das ist amtlich. Die Begleitmassnahmen die wir leider aber schon live miterleben , sind halt alles andere als schön.Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben.

        0
  14. Eine Fiat Währung hält schon unter normalen Umständen kaum länger als zwei Generationen, bei den Fliehkräften die augenblcklich in der Eurozone herrschen geb ich dem Euro noch 5Jahre aber sicher keine 400!

    0
  15. Ungläubiger Thomas

    Ich schließe mich der Meinung von Kirsche (13.26h) an. Uns muss klar sein Freunde, Asien (also China, Indien, Vietnam, Russland etc.) sind Käufer am Markt, also an niedrigen EM-Preisen interessiert. Was aber noch wichtiger ist: sie sind im Osten genauso wie im Westen daran interessiert, dass der Glaube der Massen an das Papiergeld erhalten bleibt und damit ihre Macht. Flankiert wird das Ganze dann von solchen üblen Hetzartikeln wie der von Bauernbua s.o.zitierte Titel „Goldnotierung droht der Abstieg“. Erinnert mich an Artikel wie „Gold ist tot“, „Kein Mensch braucht Gold“ etc etc etc….Und trotzdem sage ich:
    es gibt keine Alternative zu EM! Schon aus politischer Überzeugung. Entscheidend ist der Weckruf, die Masse schläft noch immer, das kann dauern.
    Aber es lääuuufft, zwangsläufig……

    0
  16. Hallo an alle…..ich verfolge eure Kommentare schon eine ganze Weile.
    Alle sprechen von der Zinswende aber denkt irgendjemand an 2 %Inflation?ist es moeglich,das die Amerikaner diese Inflation bekommen bei einem Dollarindex von 100 und einem Oelpreis von 50?

    0
    • @Mo
      Alle wollen nur die Inflation. Aber was nützt die? Wer eine schöne Inflation haben will, gehe nach Simbawe oder Argentinien. Auch Russland hat eine Trauminflation. Allessamt wohlhabende Länder mit Vorbildfunktion. Oder?

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