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Da-Vinci-Gemälde: Inflation erreicht Kunstmarkt

Während sich die Konsumentenpreise weltweit nur moderat nach oben bewegen, erleben wir eine zunehmende Inflation von Finanz- und Vermögenswerten. Neben Aktien, Anleihen, Immobilien und Top-Fußballern drängt der große Geldüberhang nun auch auf den Kunstmarkt. Für das Da-Vinci-Gemälde „Salvator Mundi“ (Jesus in Öl auf Walnussholz) hat ein Bieter bei einer Christie’s-Auktion mehr als 450 Millionen US-Dollar gezahlt. Noch nie wurde für ein Gemälde ein solch hoher Betrag aufgerufen. Bislang galt das Auktionsergebnis vom Mai 2015 als Rekordsumme. Damals kam Picassos „Les femmes d’Alger“ für 179,4 Millionen Dollar unter den Hammer. Mehr

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Eingetragen von am 16. Nov. 2017. gespeichert unter Hot-Links, Inflation. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

14 Kommentare für “Da-Vinci-Gemälde: Inflation erreicht Kunstmarkt”

  1. Das Gemälde ist ca. 1 000 neugebaute Einfamilienhäuser wert.
    Da stimmt was nicht, ich hau mich bald in Deckung.

  2. 450 Millionen für einen solchen Ölschinken ist schon obszön. Nicht weil ich eine Haltung als kunsthistorischer Ignorant pflege, sondern weil Vergleiche mit der sozialen Situation vieler Menschen einfach naheliegen. Bleiben wir mal im eigenen Land (immerhin DAS Boomland in Europa, nicht wahr?). Da haben 30% der Bevölkerung keinerlei Rücklagen, weitere 20% nur geringe:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article170591292/30-Prozent-der-Deutschen-ohne-Geld-Reserven.html

    Interessant hier die Umfrageergebnisse zu den besten Möglichkeiten, Vermögen aufzubauen. Immerhin 16% bevorzugen Edelmetalle!

    • Thanatos .Menschen gibt es mehr als genug . Das Bild ist einzigartig ! So wird gerechnet . Und das immer schon . Was scheren den Hohen Herrschaften Pöbel ,Lumpenpack und Gesindel . Wieviele arme Schweine mußten damals unter Knechtschaft schuften um dieses Gemälde erst möglich zu machen . Und wie viele müssen es jetzt ?

    • @Thanatos

      Ist nur Papiergeld. Interessant wäre mal zu erfahren ob jemand auch bereit wäre, diesen Preis in Gold zu bezahlen. Das wären immerhin 410.000 Oz.

      Ich glaube nicht dass es jemanden gibt, der 12.750 kg Gold dafür hergeben würde.

      • @Conny @Christof

        Ja, so ein armer Superreicher hat es eben auch nicht leicht. Aus seiner ganz eigenen Sicht heraus spürt er den inflationären Wert seines Fiat-Moneys („was sind schon ein paar hundert Millionen…!“). Sein Papiergeld als materialisierte Arbeitsleistung, so wie es bei dem Gesindel ist? Da kann der mit Alltagszynismus gestählte Reiche doch nur lachen: Schließlich gibt es das Kredit- und Schuldgeld ganz umsonst und dann noch ein paar Nahrungsmittelspekulationen – und schwupps, ist es verdoppelt!
        Nein, Gold würde er für das Bild vielleicht nicht hergeben, dafür aber sicher seine Frau. So what!?

        Deutsche, edelmetallaffin und voller Misstrauen gegenüber der EZB:
        http://www.aktiencheck.de/news/Artikel-Deutschen_vertrauen_auf_Gold_nicht_auf_Mario_Draghi-8236398

        • @Thanatos

          Ich frage mich jedoch, wo der anonyme Käufer das Bild aufhängen („und seinen anderen, $£¥€§-Mrd.-schweren Saufkumpanen ‚imponieren‘ möchte“) und mit mehrfachen Hightech-Alarmanlagen absichern will.

          Bei einem Wert von $450 Mill. werden sich schon einige „Gangsta“ Gedanken machen.

          • Der Wert des Bildes ist wirklich 66,66 §, der Preis 450 Millionen. Der Verkäufer machte brutto 320 Millionen Gewinn. In 4 Jahren also ca. 350% Gewinn. Also ich denke, der Verkäufer kann mehr lachen.
            Vielleicht ist der Käufer ein Museum? Was will ein Gangsta damit tun, es ist unverkäuflich auf dem Dunkelmarkt.

      • ich würde keine 12tonnen gold dafür hergeben, 450millionen dollar scheinchen schon eher

  3. Das auf Leinwand „hingekleckste“ Bild dürfte nur $66,66 Dollar wert sein.

    Liebe Goldfreunde: der hohe Preis resultiert aus der einmaligen Konstellation von seltenem 500 Jahre alten Walnuß-Holz und 5000 Jahre altem 24 Karat Gold im Bilderrahmen.
    Die Mischung macht‘s.

  4. Kann man Da Vinci nicht shorten ?
    Es gibt Unmengen an da Vincis.
    Sogar im Meer liegen die rum und in Tunnels in polnischen Zügen.
    Auch auf Hawaii gibt es massenhaft dieser Bilder.
    Leute habt Geduld, ich sehe den Preis nach dem 62% Retracement auf 66,20 Dollar fallen ( ukunda wird es bestätigen).
    Ausserdem, dieses Bild kann man nicht essen, da die Farbe giftig ist und Zinsen, das Wichtigste überhaupt, gibt es auch keine.
    Es ist sinnlos. Raus aus dem Tresor und wieder rein in den Tresor.
    Anlagekapital muss arbeiten und Dividenden bringen.

  5. Ist doch keine Geldanlage, so bisschen Kunst.

    Nur Gold und so …

    XDDDDDDDDDDDD

  6. ich frage mich wo in china das bild jetzt landen wird

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