Russland kauft erneut 12 Tonnen Gold

Die Zentralbank der Russischen Föderation hat ihre Goldreserven im April um weitere 1,5 Prozent erhöht.

Die Zentralbank der Russischen Föderation hat ihre Goldreserven im April um weitere 1,5 Prozent erhöht.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Schuldenkrise wird immer wieder vorgeschlagen, angeschlagene Länder sollten ihre Goldreserven verkaufen, um Verbindlichkeiten abzubauen. Goldreporter nennt 7 Gründe, warum das nicht passieren wird.

Im ersten Quartal 2011 haben Investoren in Deutschland 37,7 Tonnen Gold in Form von Goldmünzen und Goldbarren gekauft. Nur wenige Tonnen mehr führten zuletzt mehrfach zu Engpässen bei der Gold-Versorgung.

Der Börseninformationsdienst Wealth Daily bezeichnet China als „Das neue Fort Knox“ und nennt konkrete Zahlen, wie viel Gold das Land bis zum Ende des Jahrzehnts kaufen werde. Über den Gold-Hunger Chinas wurde in den vergangenen Jahren viel geschrieben. Konkrete Angaben über die tatsächliche Nachfrage des Landes gelangen aber nur tröpfchenweise an die Öffentlichkeit. Zuletzt meldete [...]

Die Euro-Schulden-Krise spitzt sich zu, die Europäische Gemeinschaftswährung wertet gegenüber Gold und zahlreichen anderen Währungen ab.

Trotz des hohen Goldpreises förderten australische Bergbau-Unternehmen von Januar bis März 2011 7 Prozent weniger Gold als im gleichen Vorjahreszeitraum.

Augenzeugen berichten über zunehmende Bürgerproteste in spanischen Städten. Verschweigen die europäischen Medien mit Absicht einen möglichen Volksaufstand in Spanien?

Der Silberpreis hat sich in den vergangenen Handelstagen etwas stabilisiert. Wie stehen nun die Chancen auf eine deutlichere Kurserholung?

Aktuelle Zahlen des World Gold Council zum ersten Quartal 2011 dokumentieren eine weltweit anhaltend große Nachfrage nach physischem Gold.

Plasberg, Illner, Maischberger: Nie wurde so offen über die Probleme der Euro- und Schuldenkrise diskutiert wie in diesen Tagen. Und so langsam sickern Wahrheiten durch, die die meisten Politiker und Ökonomen vor einem Jahr noch vehement bestritten. Doch immer noch fehlt der letzte große Schritt der Bekenntnis.