Kennen Sie den? Griechenland braucht noch mehr Geld!
Damit Griechenland bis zum Jahr 2020 seine Schuldenstandsquote von derzeit 160 Prozent auf 120 Prozent absenken kann, braucht das Land nun noch mehr Geld.
Damit Griechenland bis zum Jahr 2020 seine Schuldenstandsquote von derzeit 160 Prozent auf 120 Prozent absenken kann, braucht das Land nun noch mehr Geld.

Die Notenbanken von Schwellenländern kaufen weiter Gold. Neueste Zahlen des Internationalen Währungsfonds zeigen, wer im Dezember zugeschlagen hat.

Der Goldchart hat in den vergangenen Tagen wichtiges Terrain zurückerobert. Ein Kursziel von 2.100 Dollar innerhalb eines Jahres könnte sich nun ergeben, wenn sich der begonnene Chartausbruch als nachhaltig erweist.

Die Federal Reserve hat am Mittwoch bekanntgegeben, man wolle den amerikanischen Leitzins möglicherweise noch bis weit ins Jahr 2014 auf dem aktuellen Niedrig-Niveau belassen.
Der IWF auch von der EZB eine klare Beteiligung an der Streichung griechischer Schulden.

John Embry von Sprott Asset Management ist der Meinung, dass der Goldpreis im vergangenen Jahr zu stark nach unten manipuliert worden sei. Entsprechend stark werde nun der Wiederanstieg ausfallen.

Die Zentralbanken fluten die Märkte seit Monaten mit Liquidität. Dennoch hat es den Anschein, als bliebe die Inflation davon unberührt. Wo geht das Geld hin?

Nach Informationen eines israelischen Nachrichtendienstes haben sich Indien und der Iran darauf geeinigt, Öllieferungen in Gold statt in US-Dollar abzurechnen.

Im vergangenen Jahr sammelten die Institute Rekordmengen an Gold ein. Der World Gold Council sieht den Goldpreis nach der Korrektur nun weiter steigen.
Spiegel Online wirft einen Blick zurück in die Zeit des amerikanischen Goldverbots.