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Degussa baut Altgoldgeschäft aus

Die Degussa Goldhandel GmbH zieht in ein größeres Altgold-Zentrum um. Der neue Standort am Münchner Promenadenplatz 10 befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Goldhandelsfiliale des Unternehmens. Das Altgoldgeschäft soll künftig mehr Raum und ein erweitertes Serviceangebot bieten. So erhalten Juweliere und Goldschmiede hochwertige Halbzeuge, die sie zur Verarbeitung ihrer Produkte benötigen. Das können Bleche, Lote, Rohre oder Drähte sein. Mehr

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Eingetragen von am 29. Okt. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

10 Kommentare für “Degussa baut Altgoldgeschäft aus”

  1. Das Altgoldgeschäft ist tot. 2013 war schon schlecht aber 2014 bewegt sich nichts mehr. Als das Gold am Höchstkurs war, wurden alle Laden und Kästchen durchwühlt und die Goldankäufer wurden überrannt. Jetzt ist der Markt ausgetrocknet und was jetzt noch in den Tiegel wandert stammt aus aktuellen Erbschaften, ist wirklich beschädigt, altmodisch oder ein reiner Notverkauf. Bei mir, meinen Mitbewerbern, den Juwelieren und bei den Scheideanstalten liegt der Rückgang zwischen 50 und 80%. Zum Glück war bei mir das Altgold nur ein Mitläufer zum Grosshandel und Import. Wer jetzt noch nicht verkauft hat, wird es auch in absehbarer Zeit nicht tun. Was mich mehr interessieren würde, wohin sind die unzähligen Tonnen aufbereitetes Feingold hingegangen. Egal mit wem ich mich unterhalte, keiner kann/will mir sagen wo das EM am Ende gelandet ist, jeder kennt nur den nächsten Empfänger.

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    • @Christian
      Ist ja auch klar.Warum sollte jetzt jemand verkaufen, wenn er hätte 2011 verkaufen können ? Kaufen ist anders, man kauft schon mal zu höheren Preisen,aber verkaufen ist anders.Sinkt der Goldpreis noch weiter,gibt es kein Gold mehr.Selbst die Minen würden dann lieber die Arbeiter auf Urlaub schicken,als zu verkaufen.Abwarten auf höhere Preise bringt dann mehr Gewinn.Wie ich schon mal sagte, wenn an kein Gold hat und welches braucht, muss man einfach nur die Preise hochschrauben,Dann kommen die Verkäufer schon angerannt.Also wenn ich Goldhändler wäre, würde ich mir kein Gold in den Tresor legen, sondern nur soviel kaufen,wie ich gerade benötige. Zum Tagespreis.Dann muss der Kunde halt ein paar Tage warten, bis die Lieferung eintrifft.Ich weiß nicht, wie sie das sehen,aber das Geschäft wäre mir sonst zu riskant.Von einem Zahntechniker weiß ich,der hat immer nur 1 Kg im Tresor liegen.

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    • Genau@christian,Altgold ist alle!Aufgesogen von den Händlern und in Barren nach Fernost und zu den Eliten geschickt!Das kommt die nächsten fünzig Jahre nicht mehr auf den Markt!Der Süden Europas ist so gut wie goldfrei,die Spanier,Portugiesen und Italiener haben alles rausgehauen,die Franzosen haben nie welches besessen!Einzig den Griechen traue ich zur Weitsicht!

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  2. Anaconda@ die meisten Goldhändler machen es auch nicht anders. Wenn ich mir bei Gold.de die Händler und ihre Münzen und Barren ansehe, lese ich immer Lieferzeit xxTage. Wie das der Soos in Wien macht, ist mir ein Rätsel. Dieser hat wirklich alles in nahezu jeder Menge lagernd. Bei den Schmuckgrosshändlern ist es üblich, dass die Ware für die Juweliere lagernd ist, denn die Schmuckproduzenten haben bis auf sehr wenige Ausnahmen kein Lager und arbeiten nur auf Bestellung. Man schaut sich daher auf den Messen die neuesten Trends oder Kollektionen an und lässt die Ware vorproduzieren bevor der Juwelier auch nur ein einziges Stück bestellt oder gekauft hat. Wenn ich Ware bestelle warte ich im Schnitt 3-5 Wochen auf die Lieferung. Früher war das relativ einfach. Im Sommer war Gold günstiger und man hat das Metallkonto aufgefüllt. Im Herbst wurde Gold teurer und man hat mit dem Konto gearbeitet. Jetzt fällt Gold auch im Weihnachtsgeschäft oder steigt in der toten Sommersaison. Das macht die Arbeit immer risikoreicher und führt dazu, dass man immer stärker das Lager nach der Lagerdrehung bewertet oder das Lager so klein wie möglich hält. Noch vor ein paar Jahren habe ich das Altgold oft mehrere Monate gesammelt, selber raffinieren lassen und dann das FG bei einer Kursspitze abgestossen, heute schiebe ich den Posten so schnell wie möglich weiter, weil ich keine Ahnung habe wo der Goldpreis nächste Woche steht. Die zweite nachteilige Entwicklung sind die neuen Geschäftsbedingungen des Metallkontos bei den Scheideanstalten. Jeder Großhändler arbeitet über die Scheideanstalten denn eine Schmucklieferung besteht üblicherweise aus zwei Rechnungsteilen, eine Geld und eine Materialrechnung. Das verarbeitete Gold wird dem Hersteller nicht bezahlt sondern als Material überwiesen. Daher gibt es zwei Möglichkeiten, das Gold wird physisch mit einem Wertkurier zugestellt oder meine Scheideanstalt weist eine Gewichtsrechnung an die Scheideanstalt des Herstellers an die das Material vor Ort ausfolgt. Mir wird das Gewicht von meinem Konto abgezogen und die zwei Scheideanstalten regeln das weitere intern. Früher gehörte das Gold am Konto wirklich mir ähnlich wie ein Schließfach auf der Bank, heute besitze ich nur einen Anteil am Gesamtlager der Scheideanstalt und wenn ich mein Konto auflöse oder mir mein Goldguthaben physisch ausliefern lassen möchte, hätte die Scheideanstalt das Recht mir den Goldwert auszubezahlen. Ich habe keinen Anspruch mehr auf das physische Gold auch wenn ich es physisch eingeliefert habe. Sollte die Scheideanstalt über Nacht bankrott gehen, wäre „mein“ Gold auch weg und ich ein Gläubiger. Jetzt muss ich mich auch einmal für die langen Antworten entschuldigen, ich schaffe es einfach nicht das ganze auf 2-3 Zeilen zu beschränken:-)

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  3. Es war ja auch lustig, daß die große Masse 2011 in Gold gelockt wurde. Sogar in den größen Schmierblättern kam Gold aufs Titelblatt. Nur nicht dann, wenn es wert wäre, einzusteigen.
    Typische Desinformation und gezielte Lenkung der Massen eben.

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    • Löwenzahn@ Die gleichen Schmierblätter verdammen jetzt das EM und raten zum Verkauf. Die Österreichische Nationalbank betreibt ein Museum wo man sich die Geschichte des Geldes ansehen kann. Interessant ist auch der Teil wo man sich die „längst vergangene“ Bedeutung von Silber und Gold als Geld ansehen kann. Auf meine Frage warum dann die Zentralbanken Tonnen von Gold in ihren Safes und der Bilanz horten wenn Gold heute nur noch ein Industriemetall ist, gab es nur einen roten Kopf. Ebenso warum sich dann so viele Banken mit dem Gold beschäftigen aber keine Bank im Aluminium oder Stahlbetonhandel tätig ist.

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    • @Löenzahn.Die grosse Masse und Gold /Silber hat es nie gegeben,wie auch?Mal ehrlich,wer bezahlt den für einen 50gr/g. Barren einen durchschnittlichen Monatslohn?Das ist Humbug,deshalb hat es auch keine Goldblase gegeben!Gestern hatte ich einer Kundin ihren Klinker verfugt/Dachrinne noch gereinigt und etwas Wildwuchs gekürzt,diese Dame (Vater Ingenieur beim Roten Baron gewesen)ist Millionärin,die besitzt gerade mal 30.Vrenelies und ein paar Maria Theresia-Thaler in Silber.Das mittelgrosse Geld hat etwas Gold!Außer eine Dame in Essen,die hat ein paar Tonnen,und die in der Schweiz!Gold ist eine Randassetklasse,die Masse ist davon weiter entfernt als wir vom Lottogewinn!Und der Bild-Leser im Allgemeinen kauft morgens ein Frikadellenbrötchen mit Buttermilch;),aber nie EM!

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  4. Ich bin aus Österreich und weiss noch, wie im ORF, ZIB (heisst Zeit im Bild) tagtäglich berichtet wurde, wie sich die Massen bei MÜNZE Österreich mit Gold eindecken. Nach aussenhin sah man Hinz und Kunz (also richtige Otto Normalverbraucher mit gepixeltem Gesicht), nicht daß man meint, feinere gehobenere Leute wären das gewesen.
    Man vermittelte den Eindruck, Jeder, der sich einen paar Monatslöhne zusammen kratze, tauschte es gegen EM.

    Kann ja auch sein, daß es nur die Propagandamaschinerie war, die angeworfen wurde. Exakt zum Höchstpreis.
    Dann allerdings frage ich mich, warum macht man das? ZU welchem Zweck?

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  5. Löwenzahn@ die Massen standen wirklich bei der Münze, habe bei der Münze Österreich öfters zu tun. Man darf nur nicht die Relation vergessen, wie viele Menschen kommen pro Tag zu ein paar Goldhändler und wie viele Menschen kommen täglich zu den geschätzten 2000 Bankfilialen.

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    • Stimmt schon. Aber das ist auch logisch. Keiner kann sich täglich Goldbarren kaufen, bei Banken kann man ja nicht nur „kaufen“, sondern regelt tagtäglich irgendwelche kleinen Geschäfte ab. Was auch immer…. wenn ich zur Münze Österreich gehe, dann kaufe ich ja auch WERTgegenstände, ausser jeder holt sich nur einen Philharmoniker in Silber 1/2 OZ…. :-))))

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