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„Den Goldpreis-Drückern geht dieses Jahr das Gold aus“

US-Goldexperte James Turk erwartet, dass der Goldpreis sich in diesem Jahr positiv entwickeln wird, weil den Zentralbanken bald das Material zur Manipulation des Goldpreises ausgehen werde.

Goldbarren

Laut Turk tauchten bereits Goldbarren aus den „hintersten Ecken“ der Zentralbank-Speicher auf dem Markt auf.

Wenn man Gold auf Termin kauft, dann ist der Preis für eine Feinunze, die in Zukunft geliefert wird, in der Regel höher, als der Goldpreis, den man für sofortige Lieferung zahlt. So entstehen beispielsweise Bereitstellungs-kosten, etwa für Lagerung und Versicherung des Goldes. Ist der Gegenteil der Fall, dann spricht man von Backwardation. Der Spotpreis ist höher als der Preis für spätere Lieferung. Dieser Zustand kann auch ein Hinweis auf Materialknappheit sein oder einen Vertrauensverlust darstellen. Dann fragen sich Marktteilnehmer: Ist das physische Metall in Zukunft tatsächlich lieferbar?

Der Goldmarktkenner James Turk erklärt in einem aktuellen Interview mit King World News, dass die Backwardation mittlerweile seit Mitte vergangenen Jahres am US-Terminmarkt zu beobachten sei.

“Was auf dem Goldmarkt passiert ist einfach unglaublich. Das gab es wirklich noch nie. Wir erleben diesen anhaltenden Zustand des Backwardation, der Mitte vergangenen Jahres begonnen hat, als die Tiefststände bei Gold und Silber erreicht wurden“, so Turk. „Seit nunmehr neun Monaten erleben wird das Muster einer Bodenbildung, was eigentlich bullish zu werten ist. Aber diese Backwardation bei Gold geht einfach weiter und weiter“.

Dabei handele es sich um keine neue Normalität, sondern um eine Anormalie, die seiner Ansicht nach von der Intervention der Zentralbanken herrühre, die den Goldpreis am Steigen hinderten.

„Sie versuchen physisches Metall irgendwie aus den Tresoren der westlichen Zentralbanken abzuziehen und verkaufen es am Markt, um die asiatische Nachfrage zu bedienen. Aber das beendet nicht die Backwardation, sie hält an“, sagt Turk.

Er geht dennoch davon aus, dass das Jahr 2014 gut für Gold laufen wird. Denn James Turk glaubt, dass den Zentralbanken in diesem Jahr die Munition zur Preisdrückung ausgeht.

„Wir erhalten Berichte, dass nun alte Barren aus den verstecktesten Winkeln verschiedener westlicher Goldspeicher auftauchen“, erklärt Turk. Diese Barren stammten aus den 1960er-Jahren oder seien sogar noch früher hergestellt worden. Turk: „Somit ist das Gold, dass man auf einfachem Wege bekommt, bereits weg. Und nun fängt man an, in die tieferen Lagen der Vault zu greifen, um Material herauszuholen, um den physischen Markt zu bedienen, der bei diesen Tiefstpreisen unersättlich ist.“

James Turk ist Autor und Mitgründer des Goldhandels-Unternehmens Goldmoney. Er ist bereits seit mehr als 40 Jahren auf dem Goldmarkt tätig.

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Eingetragen von am 26. Apr. 2014. gespeichert unter Banken, Fed, Gold, News, Politik. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

43 Kommentare für “„Den Goldpreis-Drückern geht dieses Jahr das Gold aus“”

  1. Thomas Bergmann

    Alles nur noch Durchhalteparolen der Goldbugs.Hört man seit Jahren.Beim Silber das gleich gebrasel.

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    • Da hat wohl einer den fahrenden Zug verpasst, oder mit Verlust verkauft? Jeder, mit ein wenig Verstand konnte den kommenden Untergang des Papiergeldsystems schon Jahre vor den Höchstpreisen von Gold und Silber kommen sehen. Ich bin mit meinen Positionen weit über 100 % im Plus in einem überschaubaren Zeitraum. Wenn du allerdings bei 1900 eingestiegen und bei 1200 wieder raus bist, kann keiner was dafür. Investieren in Gold ist für mich auf eine Form des Widerstandes gegen das System, alles was an Euros reinkommt wird sofort getauscht; Draghi und Co können sich ihre Euros sonstwohin stecken. Ich pfeife auf die EU, und noch mehr auf den Euro.

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      • Hallo @Argentarius.

        Auch ich stecke jeden finanziellen Überschuss sofort in Gold.
        Ehrlich , ich wünsche mir keine extrem hohen Goldpreise.
        Warum ? – Dann geht es sicher darunter und darüber.
        Das ganze Finanzsystem basiert auf Betrug.
        Ich will nur meine Arbeitsleistung sichern – ich glaube , daß geht nur mit
        Edelmetall.
        Ich bin Österreicher , eines weiß ich 100 % – Österreich ist total pleite.
        Rette sich wer kann !

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    • Was heisst hier eigentlich Durchhalteparolen wenn man seine Schäfchen (Springböcke)für 500 Euro ins trockene gebracht hat braucht man bei 1300 nicht durchhalten sondern kann sich gaaaanz entspannt zurücklehen

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    • Old Shatterhand

      @Thomas Bergmann
      Ich halte die Aussagen von James Turk keinesfalls für „Gebrasel“ sondern für eine sehr wahrscheinliche Theorie. In was sind Sie investiert? Anscheinend setzen Sie lieber auf irgendwelche Papiere, die früher oder später (wahrscheinlich früher als später) zu ihrem wahren Wert zurückkehren und das ist 0.

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  2. Was suchst du dann eigentlich hier?

    Geh doch auf
    kapitalvernichtende Lebensversicherung.de,
    Aktienblase.de
    Betongold.de
    Riesterrente.de
    Jeder kann es halt nicht begreifen.

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  3. Daniel Schweizer

    Zwei Goldbugs, die wahrscheinlich keinen wirklich hohen Summen investiert haben? Bergman hat recht mit seiner Kritik. James Turk, kein Experte für Gold, sondern einer, der mit Gold sein Geld verdient (goldmoney.com). Dasselbe sehen wir bei Herrn Marc Faber, der für Sprott arbeitet. Ein unabhängiger Name im Spiel wäre Jim Rogers. Der verkauft euch nichts, ausser, daß er Gold dreistellig sieht. Nicht schlimm. Er hat Gold auch bei 1200 gesehen, als es noch bei 1550 stand. Er hält es trotzdem. 5% des Vermögens. Ich habe deutlich mehr und bedaure, nicht ausgestiegen zu sein. Fracking dreht das Spiel herum. Einen Systemkollaps erleben wir nur noch dann, wenn wir ein paar Jahrzehnte durchhalten.

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    • Die Frackingresourcen werden bei weitem nicht so lange halten, wie es propagiert wird. Ich hoffe die Widerstände gegen Fracking in der Bevölkerung werden wachsen bevor unsere Böden verseucht sind. Ehrlich gesagt ist das was beim Fracking passiert doch echt pervers.

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      • Ja Fracking ist das perverseste was es überhaupt gibt.Hatte letztens einen Fall erlebt,wo jemanden etwas Hydrauliköl aus seinem Kran getropft ist. Uhiii da kamen sie alle angerannt,Obere Wasserschutzbehörde, Umweltamt, Gemeindevertreter usw. Riesen tam tam gemacht.Boden ausbaggern usw. Natürlich noch 5000 Euro Strafe obendrauf. Ja und beim Fracking werden mit voller Absicht und Wissen Millionen Liter giftigster Chemikalien ins Erdreich und auch ins Grundwasser gedrückt und damit verseucht. Wo bleiben denn da die Fuzis von Behörden??Das ist erlaubt,denn es nennt sich Gesetz.Totaler perverser Drecksstaat der sowas zulässt und mit soch zweierlei Maß misst.

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      • Frackingresourcen ist, nach derzeitigen Begriffen, die Luftnummer 1: „Schon vor kurzem machte die Investorenlegende Jim Rogers darauf aufmerksam, dass die Förderung aus den Bohrlöchern schon im ersten Jahr um 40 bis 60 Prozent zurückgeht. Die Nachfrage nach Bohrgerätschaften von Seiten der Schiefergasfelder ist um 75 Prozent eingebrochen, die Nachfrage nach Pumpen ist um 50 Prozent zurückgegangen.“

        Nachzulesen hier: http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/trotz-fracking-wird-gas-in-den-usa-knapp_H723245974_67282/

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    • ladygaga_berlin

      Prognosen sind immer schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betrefffen.

      Dennoch: Dass das Finanzsystem noch nicht gecrasht ist, bedeutet nicht, dass dies nicht täglich passieren kann. Dass die Aktienmärkte boomen, liegt an dem Doping der Notenbanken. Dass EM-Preise einbrechen, liegt auch an den Notenbanken, denn Gold ist für sie ambivalent: in erster Linie geht´s denen um deren ausgegebene Noten.

      Ich stimme aber Schweizer und Bergmann zu, dass die Gold- und Silberpreise in den heutigen Währungen kaum noch steigen werden. Dafür wurde und wird weiter gesorgt.

      Mein Problem mit der Geldvermehrung über Aktien, Derivate etc. ist, dass ich bei Papier-Gewinnen wieder nur Euros dafür kriege; die liegen dann auf einem Ertragskonto, oder ich kaufe mir irgendwann davon eine Immobilie. Wer glaubt, dass letzteres ein gute Investition ist, soll´s halt machen.

      Im Grunde dreht man sich im Kreis: wer angesichts der letzten zwei Jahre die sog. Krise(n) als beendet erachtet, trennt sich von EM´en, nicht nur wegen des Preisverfalls. Wer davon ausgeht, dass es sich um eine globale, gigantische Konkursverschleppung mittels Luftbuchungen, Bilanzfälschungen, Manipulationen, gesteuerte Medienpropaganda etc. handelt, bei der der freie Besitz von Edelmetallen stigmatisiert wird, bleibt bei EM´en. So einfach ist das.

      Entweder Dollar ODER Gold. Aber diese Alternativlosigkeit haben die sog. Märkte verordnet, wir nicht. Wir könnten auch mit einem hohen Dollarkurs leben, ihr mit einem hohen Goldpreis nicht mehr.

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      • ladygaga_berlin

        Wir könnten auch mit einem hohen Dollarkurs leben, ihr mit einem hohen Goldpreis nicht mehr…. wegen der ungedeckten Leerverkäufe >>> dead end street

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      • „Prognosen sind immer schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betrefffen.“ Ist dieser Satz ernst gemeint? War Hash im Spiel? Gibt es Prognosen, die die Vergangenheit betreffen?

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    • @Daniel Schweizer
      Und wo bitte gibt es auf der anderen Seite unabhängige Bugs ? (Aktien und Anleihe Bugs ). G&S und deren ehemalige Mitarbeiter gehören sicher nicht dazu.

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    • Wenn heute eine Blase in die Welt gesetzt ist ,
      dann ist es fracking

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    • Bisher wurde mit Fracking noch kein Cent verdient. Es ist im Vergleich zu anderen Energiequellen viel zu teuer und die armen Investoren die ihr Geld in das von der Wallstreet geputschte Geschäft gesteckt haben werden es bad abschreiben können.

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      • Ich frage mich auch, was man mit dem teuren Gas machen will. Die OPEC könnte den Ölpreis weit unter den Gaspreis drücken und wären immer noch profitabel.Dazu haben Länder wie Russland Zugang zu Gasvorkommen, welche alle Frackingbemühen konterkarieren.Das ist möglicherweise eine Energiequelle, wenn alles andere bereits versiegt ist.Aber auch nur dann.Hier in Deutschland hat das jedenfalls keine Chance.

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  4. heute habe ich einen kleinen Bericht von Robert Halver gelesen:
    die Notenbanken sind dabei Edelmetalle weiter zu drücken, denn sie können keine Ersatzwährung zu Geld zuzulassen, da ihre Rettung der Finanzwelt eben auf Geld basiert? Es würde ansonsten die geldpolitischen Rettungsmanöver im Extremfall zahnlos machen. Wenn ich mir aber anschaue, dass die Notenbanken zu den von ihnen selbst gedrückten Goldpreisen physisches Gold aufkaufen, kann ich nur sagen, sie werden wissen warum!!

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  5. Ich mag mich wiederholen,aber alle Argumente hier sind Argumente pro Gold.
    Dass die Notenbanken gezwungen sind zu drücken auf Gedeih und Verderb, dass manche sich hier schon dadurch verunsichert fühlen, auch das ist gewollt.Es wird und muss eine gigantische Umverteilung der Vermögen stattfinden,von oben nach unten.Und dabei werden alle Papierwerte betroffen sein.Vielleicht läßt man eine kleine soziale Härtefall Regelung zu, aber die Großen Vermögen werden weg sein und damit auch die Schulden.Gold und Silber wird auch diese Krise überdauern,ganz einfach, weil es alle Krisen in den letzten 5.000 Jahren überdauert hat.Ohne eine einzige Ausnahme.Papierwerte sind dagegen alle untergegangen,auch ohne eine einzige Ausnahme.
    Man muss einfach darüber nachdenken, bevor man in den Abgesang der Notenbanken und MSM (Mainstream Medien) einstimmt.

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    • wobei immer wieder auf Goldbesitzverbote hingewiesen wird! Darauf muss man sich einstellen!

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      • @Werner
        Wenn die Krise richtig ins rollen kommt,wird es sicher solche geben,keine Frage.Nur,dann ist alles andere (Papier) schon lange im Nirwana.Meist im digitalen Nirwana.Natürlich kann man Gold und Silber verbieten,aber man kann es nicht verhindern.Genausogut, wie man den Wind verbieten könnte.Der Mensch wird wie imer eine Weg finden,dieses Verbot zu umgehen.Denn das Metall ist quasi unzerstörbar wie der Wind.

        0
        • Sicher wird EM, zumindest AU, nicht in Staub auflösen. Aber was habe ich davon, wenn der Staat mir alles geraubt hat?

          Auch finde ich das Argument in dem Beitrag „weil den Zentralbanken bald das Material zur Manipulation des Goldpreises ausgehen werde“ ziemlich weit hergeholt. Wir werden alle erleben, dass diesem Finanzsystem noch unendlich viel einfallen wird, diese Krücke am Leben zu erhalten – und sei es, alles wird auf Null gefahren und das Spiel beginnt von vorn. Die Medien werden sagen: 70 Jahre hat dieses System gut funktioniert, warum soll man es grundsätzlich ändern?

          Ich sehe in der Tat nur einen Druck: wenn z.B. China eine goldgedeckte Währung auflegt! Dann dauert der Zusammenbruch des Westens nicht mehr lange. Dann ist der Westen GEZWUNGEN, das System völlig anders aufzustellen.

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  6. Lasst euch doch nicht von den Trollen ärgern…

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  7. EdwinHemingway

    Wer auf Gold und Silber vertraut, macht nichts falsch !

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  8. Was in dem übersetzten Text (zweiter Link, unten) fehlt, ist der Hinweis auf die Goldbarren, die nun den Weg nach Hongkong gefunden haben: Goldbarren mit einem Prägestempel aus den 60er-Jahren, die man tief aus den ausgeplünderten Goldlagern des Westens ausgraben muß, um die „Bestellungen“ aus dem Osten zu befriedigen.
    Neben China gab es bis Ende März auch aus Japan einen plötzlichen Nachfrage-Schub nach Gold (270 Tonnen,
    http://www.stevequayle.com/index.php?s=33&d=902),
    nachdem die Mehrwertsteuer in Japan zum 1.4.2014 von 5 auf 8% erhöht wurde, auch auf Gold.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/tyler-durden/usa-verschicken-im-januar-gold-in-rekordmengen-nach-hongkong.html

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    • @Goldminer
      Na also,offenbar kauft noch jemand das Metall.Und dann aus den 60er Jahren.
      Wie viele anderen Assets gibt es noch aus den 60ern,die man heute noch kaufen könnte.Ach ja,Oldtimer.Hat noch jemand Aktien oder eine LV oder Anleihen aus den 60ern ? Ich habe noch eine DM gefunden.

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      • @anaconda
        Nachdem aus dem Comex-Goldlager der CME-Gruppe keine Münzen mehr ausgeliefert und nur noch Papiergold-Kontrakte gehandelt werden, verlagert die CME-Gruppe ihr Geschäft dorthin, wohin die „anfaßbaren“ Edelmetalle seit mehreren Jahren fließen: nach Asien.
        http://www.goldseiten.de/artikel/204460–CME-Group-plant-physisch-abzurechnende-Goldfutures-in-Asien.html
        Die Zielsetzung dieses Schachzuges dürfte sein, nach einer Übergangszeit auch in Asien über Papiergold-Kontrakte den Preis für die Edelmetalle zu kontrollieren.
        Ob das asiatische Stromnetz für die HFT-Börsencomputer geeignet ist, dürfte bezweifelt werden:
        http://farm8.staticflickr.com/7265/13634419295_a4241af664_b.jpg

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        • @Goldminer
          Dann wünsche ich der CME Gruppe viel Spaß mit den Asiaten.(Besonders mit deren Triaden, die bekanntlich nicht lange fackeln).
          Hier noch was, Zahlenspiele……..
          http://news.degussa-goldhandel.de/newsletter/7CT1Z7M07P.pdf

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          • @anaconda
            Danke für den interessanten Link; in dem Beitrag werden einige Beispiele für die schon oft gestellte Frage gegeben: „was wäre ein realistischer, freier Goldpreis?“

            Nimmt man die im Umlauf befindliche Bargeld-Summe in den USA als Basis-Berechnung für den Preis einer Unze Gold, würde dies ein Preis von 4.536,-$ bedeuten; in der Euro-Zone liegt der Preis bei 2.650,-€.

            Nimmt man die in Umlauf befindliche Geldmenge M1 und M2 als Basis für einen Goldpreis, ergibt sich (hypothetisch) sogar ein Preis von 42.517,-$ pro Unze.
            Wie man sieht, hat die Fed alle Hände voll zu tun, den schwindsüchtigen US-Dollar mit täglichen Botox-Spritzen „aufzuhübschen“,- bis der Patient kollabiert.
            (im Moment sind die Flash Boys wieder am „werkeln“ und schieben den Goldpreis wieder unter die 200-Tageskennlinie bei Gold unter 1300,-$;
            das hängt mit dem stark gefallenen Dollar-Index (heute Vormittag) zusammen. Wie bei einem Drogenkranken wird man bald keine Einstichstellen in den Adern mehr finden können; der arme Patient tut mir richtig leid.)

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  9. heute habe ich gehört, das dass Gold normal einen Wert von26.800 Euro haben müsste, noch Fragen?

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    • Ja, Frage an Radio Eriwan: wo lassen wir hören?
      Der Goldpreis ist sogar noch untertrieben, denn bei Degussa kosten die 1000g immerhin 30.452,22 Euro, plus Versand+Versicherung.
      Und Vorsicht bei eBay: nicht überall, wo „GOLD“ draufsteht, ist auch wirklich „GOLD“ drin.

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  10. http://www.wallstreet-online.de schreibt, brav dem definierten Trend folgend:
    – Goldspekulanten bekommen „kalte Füße“
    – Internesserücgang im zweistelligen Prozentbereich bei Großspekulanten (Non-Commercials) als auch bei Kleinspekulanten
    – nachlassendes Interesse in China.

    Wenn ich so viel Verunsicherung erziele, dass das Milchmädchen ihre paar Unzen verkauft, dann hat der Markt wieder Potenzial. Es wäre ein nachhaltiger Abschwung möglich, weil ab einem Preis X viele schwach werden – panikartig!

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    • @werner
      Da wir aber wissen,dass wallstreet online gesteuert ist , wissen wir demnach auch, dass diese Gold brauchen und zwar physisches. Ob Milchmädchen deshalb ihre Unzen verkauft, mag ich bezweifeln.Hat man ihr doch immer bei den Aktien eingebleut:
      halten und nachkaufen wenn der Preis sinkt.Und die Profis fallen sowieso nicht drauf rein sondern denken dann umgekehrt, nach dem Motto:Wenn es die so nötig haben,soetwas zu berichten……..
      Der Schuss kann auch nach hinten losgehen, für wallstreet online.

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      • „Und die Profis fallen sowieso nicht drauf rein sondern denken dann umgekehrt“, den Nachweis sähe ich gern – und zwar nicht als Momentaufnahme sondern als Zeitreihe der letzten 1 1/2 Jahre.

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        • @werner
          Das was die Profis (also die Fondmanger, Bankvorstände) ZB) für die Kundschaft rät und was diese für sich selbst tun,sind zweierlei Dinge.Die verkaufen nämlich die EM Anteile der Kunden und raten von den Metallen ab, stocken aber selbst klammheimlich auf.Vorsorge für den Fall der Fälle.
          So sagte mir mal einer von diesen so ganz nebenbei und eher verstohlen: Es ist sicherlich nicht schlecht,ein paar Kilo im heimischen Tresor zu haben.Und lachte dazu.
          EM muss man eben physisch haben,im eigenen Tresor,sonst nützt es gar nichts.Ein ETF oder ein Zollfreilager in der Schweiz ist sinnlos und beschert höchstens Verluste und Ä rger mit dem Finanzamt.

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          • ich habe auch ein paar Freunde, die nicht genannt werden wollen und die mir genau das Gegenteil berichten. Sorry, solchen Informationen glaube ich gar nicht – sie sind beliebig manipulierbar.

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            • @werner
              Das ist in der Tat schwierig rauszubekommen.Gold ist ein Mystikum und gehört zu den letzten Geheimnissen des Finanzsystems.Alles andere ist mittlerweile sehr transparent geworden,manches sogar gläsern.Letztlich ist es so,dass kaum einer seine Goldbestände verrät und wenn,dabei eher tiefstapelt.
              Es gibt Länder, wo jeglicher Besitz öffentlich zugänglich ist (Schweden,da weiß jeder was sogar der Bürgermeister verdient).
              Doch wieviel Gold der Bürgermeister im Keller hat,weiß man nicht.
              Ich bleibe dabei: Wenn es jemand darauf anlegt, irgendeinen Besitz vor der Öffenlichkeit zu verbergen, bleibt zur Zeit und nur da, das Edelmetall in physischer Form übrig. Allen anderen (Besitz) kennt die Öffentlichkeit und genau dieses Wissen kann auch gegen einen verwendet werden. Das kann man nun halten wie man will,als Optimist oder als Pessimist.

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            • ok, ich verstehe: ich mach das dann so, dass ich von einem Teil meines Goldes ein Stück Acker oder Bauland kaufe und dann ein tiefes Loch; den Nachbarn sag ich dann: ich will hier nach Öl graben aber in Wirklichkeit tu ich das ganze Restgold darein, mache dann ein Schild, durch das ich das Gold wiederfinde.
              Grundsätzlich kann ich das natürlich auch im öffentlichen Gelände, zum Beispiel bei mir in der Nähe am Stachus machen. Da gibt es auch ein paar Grünflächen. Und ich schreib auf das Schild „hier liegt all mein Goldbesitz!“

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            • @Werner
              wohl doch nicht verstanden…

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            • KritischerLeser

              Das mit den Grünanlagen rund um den Stachus ist ein Problem:
              dort stehen so viele Schilder (z.B. „Hier ruht in Frieden…“,
              oder „Unser Willie Wuff war der Beste…“) und viele Hundebesitzer
              führen dort ihre 4-Beiner spazieren: dort läßt sich nichts mehr
              vergraben.
              http://farm8.staticflickr.com/7279/13345383695_32fb1be964_b.jpg
              Mit ein bißchen Fantasie findet sich schon ein Plätzchen.

              0
  11. Ja denke ich auch so wie anaconda,dass nur der physische Besitz von Gold und Silber am Ende das ist,was uns einigermaßen die Unabhängigkeit in einem Sklavensystem bescheren wird. Ich bin zwar nicht religiös,aber der Absatz im Johannesevangelium über die Endzeit,wo geschrieben steht,dass niemand mehr kaufen oder verkaufen kann,wer nicht das Mal am Handgelenk oder der Stirn trägt,lassen bei mir die Alarmglocken läuten,denn dahin bewegen wir uns mit Siebenmeilenstiefeln,wo nur noch alles über Chips und elektronische Erfassung läuft und das ist alles komplett kontrollierbar.Dann ist die letzte Bastion der Freiheit wieder Gold und Silber,denn es wird genug Leute geben welche dieses perverse System auch nicht mitmachen wollen.

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    • @dachhopser
      Doch damit kein Missverständmis aufkommt, niemals alles in die Edelmetalle stecken.Diese dienen nur zur Absicherung eines auch wie immer gearteten „finanziellen“Weltunterganges.Bargeld und Festgeldsparer verlieren auf Grund der Inflation (Herr Otte sagt es ja richtig).Wer gewinnen will ist gezwungen zu zocken und zu wetten. Mit Aktien, mit Anleihen oder Derivaten.Die wette ist,dass ich teuer verkaufen kann oder die Schulden noch bedient werden können. Ich hasse dieses Spiel von Grund auf.Deshalb gehe ich einen anderen Weg.Den habe ich schon mehrfach beschrieben.Weg von der Spirale zu immer mehr,immer größer,immer teurer.Es sollte zum Leben reichen,aber auch nicht zu mehr.

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