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Deutsche-Bank-Report sorgt für Aufsehen: „Gold ist gutes Geld“

Gold deckt Papierwährung: Bis Anfang der 70er-Jahre Normalität!

In einem aktuellen Report der Deutschen Bank aus dem US-Medien zitieren, malen Analysten des deutschstämmigen Geldhauses ein düsteres Bild von der Entwicklung der weltweiten Geld- und Finanzpolitik. Sie bringen den Goldstandard ins Gespräch.

Gold werde von vielen Ökonomen als Rohstoff missverstanden, vielmehr handele es sich bei dem Edelmetall um Geld. Zu dieser Einsicht kommen die Autoren eines aktuellen Reports der Deutschen Bank, aus dem die New Yorker Internetseite The Sun zitiert.

Gold ist „gutes“ Geld
„Wir würden sogar noch weiter gehen und argumentieren, dass Gold als „gutes“ Geld charakterisiert werden kann, im Gegensatz zu „schlechtem“ Geld, das durch viele der heutigen Papierwährungen repräsentiert wird“, heißt es demnach in dem bemerkenswerten Dokument.

Einstellen auf  „Nullnummer“
Die Deutsche Bank spricht in dem Bericht davon, dass man sich auf ein „Null“-Umfeld einstellen müsse: „Null-Wachstum“, „Null-Rendite“, „Null-Geschwindigkeit“, „Null-Vertrauen“. „Wir glauben, dass es für die Politiker weltweit fast keine wirklichen Optionen mehr gibt. Die Welt benötigt Wachstum und ist gewillt, alles Erdenkliche zu tun, um es zu erreichen“. Dazu gehöre die zunehmende Vorsorgung mit immer größeren Mengen an Papiergeld („Fiat Money“).

Steigender Goldpreis prognostiziert
Deshalb erwarten die Autoren, dass der US-Dollar gegenüber Gold weiter stark abwerten wird. Wortwörtlich heißt es: „auf weniger als ein 2.000stel einer Unze Gold im ersten Halbjahr 2013“.

Man merkt an, dass das Thema Goldstandard zuletzt immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert wurde. Eine Entwicklung, die einiges über die geänderte Haltung von Investoren verrate, weil sie noch vor fünf Jahren für die alleinige Erwähnung des Goldstandards ausgelacht worden wären.

Im Bericht der Deutschen Bank geht man davon aus, dass ein Goldstandard auch heute noch funktionieren könnte. Man bleibe aber skeptisch, was den politischen Willen zu dessen Umsetzung angeht.

Degeneriertes Konsumwachstumssystem
„Die Weltwirtschaft ist innerhalb des vergangenen Jahrzehnts in ein hochintegriertes, staatlich dominiertes System mutiert, das von konventionellen Weisheiten (Gruppendenken) geleitet wird“, heißt es.

„Die Eigenverantwortlichkeit und Individualität des freien Marktes wurde zurückgelassen zugunsten eines neuen Zeitalters verhätschelnden Konsums. Diese Kultur repräsentiert unserer Ansicht nach eine sehr starke Kraft, die Möglichkeiten für kreative Optionen und Lösungen aus der Sackgasse minimiert.“

Unsere Meinung: Starker Tobak aus unerwarteter Quelle, der zumindest für einige wertvolle Diskussionen in Kreisen der Politik sorgen könnte.

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Eingetragen von am 24. Sep. 2012. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Hintergrund, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

34 Kommentare für “Deutsche-Bank-Report sorgt für Aufsehen: „Gold ist gutes Geld“”

  1. Als Geld kann man alles mögliche verwenden, vom Handschlag bis hin zu Kauri-Muscheln. Entscheidend ist, dass die Kontrahenten vertrauen darin haben. Und das ist der entscheidende Punkt: Ins Fiat-Geld haben trotz aller staatlicher Versicherung, nur noch die wenigsten Vertrauen. Und damit ist dieses Geld dem Untergang geweiht, wie sovieles Geld davor in der Geschichte. Dem gegenüber steht Gold-Geld, dieses hatte noch niemals einen Vertrauensverlust überstehen müssen, auch nicht in der Goldschwemme der Spanier durch den Raub des Akztekenschatzes durch Cortez.

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    • Sehr richtig erkannt. Gold ist nicht Geld, weil es Gold ist. Gold ist Geld, weil alle Marktteilnehmer darin Vertrauen haben. Dies liegt insbesondere in der Tatsache begründet, daß niemand auf der Welt Gold einfach vermehren kann. Große Goldfunde sind sehr unwahrscheinlich. Also bleibt die Goldmenge relativ konstant. Und genau das braucht ein universales Tauschmittel aka Geld.

      0
      • Völlig klar!
        Gold stammt nur bedingt von dieser Welt. Es ist sehr selten. Entstanden in vergangenen Sternen nach langen physikalisch-chemischen Prozessen dort. Dahinter standen Milliarden Jahre der Entwicklung.
        Etwas was unsere Papier-Geld-Macher-Polit-Profis nur durch Täuschungen dem unwissenden Volke nachmachen zu können unterjubeln wollen!

        0
      • Ist Gold jetzt Geld oder nicht?
        Oder Geld ist Gold?
        Oder was?

        0
        • Alain Greenspan, Vorgänger von Ben Shalom Bernanke, Chef des FED auf die Frage: Was ist Geld ? Antwort des Chefs des mächtigen FED: Nur Gold ist Geld, alles andere ist Kredit (auch Schulden genannt).

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  2. Ein Goldstandard wäre Beschiss und die ganze Diskussion darum ist sowieso reine Ablenkung. Eine (angeblich) teilweise Hinterlegung von Papierschnippseln mit Gold könnte sowieso keiner nachprüfen und die Druckerpressen würden in Ruhe weiterlaufen.

    Gold und Silber waren über viele Jahrtausende auf der ganzen Welt Wertmaßstab und Tauschmittel Nummer 1. Nicht Papiergeld sondern Gold und Silber müssen als Wertmaßstab herhalten. Alles andere ist Augenwischerei!

    Beispiele:
    1 Euro = 1/30 oz Silber
    1 Brot = 1/15 oz Silber
    1 Haus = 100 oz Gold bzw. 5000 oz Silber

    0
    • Der Goldstandard hat jahrhundertelang bestens funktioniert. Die umlaufende Geldmenge wurde konstant gehalten, eben weil das Papiergeld mit einem festen Quotienten Gold hinterlegt war. Heute gibt es eh weniger Papier- als vielmehr elektronisches Geld. Hier ist die Kontrolle übrigens noch einfacher.

      Ob nun also goldgedecktes Papiergeld oder echtes Gold(geld) ist mir persönlich egal. Nur weg von beliebig vermehrbaren Baumwollappen.

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    • @Dreamer
      Ein echter Goldstandard wäre es nur, wenn auf dem Papiergeld steht, dass dieses jederzeit und unwiderruflich in soundsoviel Unzen Gold getauscht werden kann. So wie es mal beim Dollar gewesen ist. 35 $ konnten jederzeit in eine Unze Gold getauscht werden.Jede Bank war dazu verpflichtet und mußte den entsprechenden Goldvorrat vorhalten.Als Roosevelt kam, hat er allerdings den Goldpreis jeden Tag beim Frühstücks-Ei neu festgelegt und als das nicht mehr ging, einfach ein Goldverbot erlassen. Solange jedoch betrügerische Politiker nicht zum Teufel gejagt werden können, solange ist auch so ein Goldstandard Augenauswischerei.

      0
      • @anaconda „35 $ konnten jederzeit in eine Unze Gold getauscht werden.“

        Das ging so lange gut, bis Frankreich erste Zweifel kamen und im großen Stil seine Dollars gegen Gold tauschen wollte. Da war Nixon gezwungen, das Goldfenster ruckzuck zu schließen, weil die USA das Gold garnicht hatten. Der Goldstandard war nur ein Riesenbeschiss, um die Leute an Fiatmoney zu gewöhnen.

        Bei einer Goldwährung (nicht zu verwechseln mit einem Gold“standard“) würde es nachwievor Überweisungen, Konten und Schuldscheine (=Geldscheine) geben, nur lauten diese nicht auf Euro oder Dollar, sondern auf Grains, Gramm oder Feinunzen Silber/Gold. Sowohl Giralgeld als auch Schuldscheine sind Forderungen gegen die Bank.

        Wenn eine Bank pleitegeht, kann es auch bei einer Goldwährung passieren, daß die Kunden ihr Gold nichtmehr wiederbekommen, z.B. wenn sie das Gold garnicht hat.

        Die Preise in einer Goldwährung könnten auch so aussehen:
        1 Brot = 3 Gramm Silber – Zahlbar per Überweisung, Schuldschein (Geldschein) oder bar (Münzen aus Edelmetall)

        0
    • @Dreamer,
      „Beispiele:
      1 Euro = 1/30 oz Silber
      1 Brot = 1/15 oz Silber
      1 Haus = 100 oz Gold bzw. 5000 oz Silber“
      Also los Millionen von Menschen Brot und Zehntausende solcher Häuser kaufen!…Hmmmm, glaube wird irgendwie nicht gehen…

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      • @Dreamer,
        “Beispiele:
        1 Euro = 1/30 oz Silber
        1 Brot = 1/15 oz Silber
        1 Haus = 100 oz Gold bzw. 5000 oz Silber”
        Also los Millionen von Menschen: Brot und Häuser mit Gold und Silber kaufen!…Hmmmm, glaube wird irgendwie nicht gehen…
        „Dream“ weiter -;)

        0
      • Da sieht man mal wie unterbewertet EM sind

        0
        • @Dreamer
          Edelmetalle sind so bewertet wie sie der Markt haben möchte.
          Klar wird es… immer deutlicher, dass es eine zunehmende Aufwertung dieser geben wird, in dem Maße wie Papiergeld inflationiert, also abgewertet wird.
          Was ich nur an Deiner Rechnung andeuten wollte ist, dass es damit der Wirtschaft und letztendlich der Masse der Menschen nicht gedient werden wird.
          Gold und Silber werden stark steigen, die moderne Wirtschaft dafür ins Stillstand kommen.
          Aber am Ende wird man weder Geld noch den Edelmetallen die Schuld dafür geben können, sondern den wirtschaftlichen Akteuren, letztendlich uns allen, egal ob wissen -oder unwissentlich, für den vorangegangenen, die Krise verursachenden wirtschaftlichen, finanziellen Fehlverhalten.
          Gold oder Silber als irgendeine Rettung zu sehen ist absolut illusorisch.

          0
          • Das Geldsystem wie. es ist, ist nichtmehr zu retten, da hilft nurnoch ein Reset oder ein Crash. Gold dient später allenfalls als Deckung für eine neue Fiatwährung, um das Vertrauen der Leute zurückzugewinnen.

            „Edelmetalle sind so bewertet wie sie der Markt haben möchte.“

            Nur ist es kein freier Markt. Die Preise werden an virtuellen Papier Terminmärkten wie der Comex gemacht und von der LBMA „gefixt“. Massive Preismanipulaionen, jahrzehntelange Anti-Gold und Anti-Silber Kampagnen sowie die Umsellung von einer Gold- und Silber-Währung über einen Goldstandard hin zu Fiatmoney („Entgeldlichung“ in den Köpfen der Leute) sind Gründe für die extreme Unterbewertung der beiden Metalle.

            0
          • @Dreamer
            Ja, hätte vielleicht etwas genauer formulieren müssen:
            „Der Markt wird den richtigen Preis für alles FINDEN“
            Natürlich ist das aber eine ständig dynamische Findung.
            Und der Markt sind wir alle.
            Und je mehr Akteure sich irgendwie momentan Verhalten, so funktionert auch der Markt in dem Moment, in der spezifischen Situation.
            Momentan befinden wir einer Situation, wo weltweit der Faktor Arbeit immer weiter unterbewertet wird, dafür „faules“ Geld über.
            Es ist also ein weltweites Problem von Einkommensverteilung zuungunsten von produktiven Einkommen, welches damit gleichzeitig die Produktion konsumiert.
            So entsteht ein Ungleichgewicht
            Es hat sich zu viel Geld bei wenigen angehäuft und kann sich „faul“ in Spekulationen legen, also momentan ist das eigentliche Problem, dass Geld nicht richtig in der produktiven Wirtschaft zirkuliert, also verteilt sich nicht richtig unter denjenigen die tangible Werte schaffen, sondern vermehrt sich zu sehr von alleine durch Explotation (Ausbeutung) und Spekulation.
            Aber bei einer globalisierten Wirtschaft ist auch das Verteilungsproblem und damit das genannte Ungleichgewicht global: So z.B. ist die extrem unterbezahlte hohe Produktivität chinesischer Arbeiter die Ursache für die Finanzblasen und die daraus als angebliche „Rettung“ folgenden Gelddruckmassnahmen, welche dann in einem könnte man fast sagen „perpetuum mobile“ weitere Finanzblasen erzeugen…
            Denn die chinesische extreme Überschusse werden zu den extrem billigen Krediten in den USA, weil doch die Chinesen so viele Dollars inzwischen halten und sie vor allem ihre Konsumenten dort (in den USA) aufrecherhalten müssen (durch billige Konsumentenkrediten), die Dollars wandern also nicht in die amerikanische Produktion, denn sie kann sowieso nicht mit den chinesischen Produkten konkurrieren, aber auch nicht an den zu schlecht bezahlten chinesisschen Konsumenten exportieren, also erzeugen solche Überschüsse Finanzblasen
            Aber wie gesagt: der Markt sind wir alle.
            Wir Konsumenten kaufen auch immer das Billigste ohne alle diese Ungleichgewichte zu hinterfragen und legen dafür das dann zu viel Gesparte … an der Börse, um eher die hohen, aber auf sogar nur mittelfristiger Sicht unsicheren Rendite noch schnell zu kassieren.
            Wie wird aber der Markt in dieser genannten aktuellen Konstellation eine neue Preisfindung eher starten und vor allem wo wird es enden? :
            Vom Ende angefangen: Stagflation
            Denn durch die obengennaten Faktoren wird die weltweit wegbrechende Nachfrage zur Schliessung von Betrieben führen und immer weiter zunehmende Arbeitslosigkeit bringen, die Zentralbanken werden durch Gelddrucken die Produktion weiterhin anzukurbeln versuchen, somit weiterhin vergeblich, denn es ist wie gesagt ein Nachfrage -sprich Einkommnesverteilungsproblem, dadurch wird viel Geld eher in Gold oder Silber flüchten, weniger in inz. „tief enttäuschenden“ Börsen oder Staatsnleihen und so die für die Situation „richtig“ hoch bewertet sein.
            Da wird man den erwünschten hohen Preis erreicht haben, aber in einer solchen Gesamtsituation, dann viel Spass damit für die Besitzer von Edelmetallen…
            So alles abschliessend gesehen, liegt das Problem nicht an entweder Geld oder aber Gold und Silber, wobei aber bei Letzteren eine gute Verteilung sowieso von ihrer Natur aus unvorstellbar ist

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    • @Dreamer, macht komische Berechnungen -;)
      „Gold und Silber waren über viele Jahrtausende auf der ganzen Welt Wertmaßstab und Tauschmittel Nummer 1. Nicht Papiergeld sondern Gold und Silber müssen als Wertmaßstab herhalten. Alles andere ist Augenwischerei!
      Beispiele:
      1 Euro = 1/30 oz Silber
      1 Brot = 1/15 oz Silber
      1 Haus = 100 oz Gold bzw. 5000 oz Silber“

      So: Führe man Gold/Silber als Tauschmittel weltweit und hoffe, dass alle überall sich noch überhaupt Wohnungen kaufen können, aber auch sonstwas.
      Wie kann sowas überhaupt erstmal rein KAUFTECHNISCH denn funktionieren?!
      Ach ja, sehr schön: die sowieso beschränkte Menge beider Metalle zwingend konzentriert in wenige Hände (hoffentlich dann in unseren allen hier Befürworter…) und was macht dann der restliche (etwa) 99% der Weltbevölkerung ?!

      0
  3. @ Klausi und all die anderen goldfreaks und ………

    ach so? der goldstandard hat jahrhunderte funktioniert? wo denn? auf welchem planeten?
    es war immer silber das als münzmetall bzw als währung gehandelt wurde! auch war bis ins späte 19. jahrhundert der silberstandard die norm.
    der goldstandard wurde anfang 20.jahrhundert eingeführt und galt bis 1976 wenn ich nicht irre. und wer gahts erfunden? den goldstandard rothschild und seine vasallen goldmannn, sachs, morgan, lehmann, warburg, etc.. alle miteigentümer der FED!
    aber gut, so ihr die ihr alle nach dem goldstandard ruft, ihr habt wohl vergessen was es bedeutet unter einer währung auf goldstandard basierenden währung zu leben. das heißt dann nähmlich wieder privates GOLDBESITZVERBOT !!!
    warum wurde der goldstandard aufgehoben? weil die amis kein gold mehr hatten ……aber wo ist denn das deutsche-österreichische gold jetzt das wir in den wirtschaftswunderjahren bei den amis angehäuft haben….(denn nach dem WK II wurden wir ja komplett enteigent und unser damiliges „Reichsgold“ wurde für reparationszwecke unter den siegermächten aufgeteil!!) also wos is das bundesdeutsche und österreichische gold denn jetzt?JA richtig wiederum in herrn rothschilds und seiner vasallen hände, denn es wird ja angeblich in londonn und denn usa gelagert….weil es dort so viel sichere ist……..
    die südamerikanischen völker inkas, majas und azteken hatten soviel gold, das es für sie wertlos war, weil man dort es wie kieselsteine aus den flüssen holte…..dieser goldreichtum wurde ihnen leider zum verhängniss, denn der verblödetet weisse mann war goldgeil….unbd das sind wir immer noch……
    in der antike bis ins späte 18 jahrhundert war gold in europa schlicht und einfach das metall der könige/herrscher und der adeligen und der römisch katholischen kirche..die bemassen ihren reichtum in gold……aber man zahlte mit silber….
    eine sache hat nur soviel wert wie man ihr beimisst, auch bedruckte baumwolllappen können wertvoll sein! es wahren auch schon mal tulpen bzw tulpenzwiebeln, parmesan oder aber auch schlicht und einnfach vogeldreck guano ……..
    also lieber klause ich empfehle dir weniger bild zeitung lesen und fernsehen und sich mal mit den geschichtlichen tatsachen und fakten auseinandersetzten, und nicht schwachsinn von sich geben und sich selbst der lächerlichkeit preisgeben!!

    ich sehe diese äusserungen von einem bankhaus a´la DB als sehr gefährlich bzw. ich denke das diese äusserung vorbereitend auf einen kommenden crash und einer darauffolgenden umstellung auf einen dann von der breiten mehrheit gewollte umstellung auf einen angeblichen goldstandard, dies unter der voraussetzung/inkrafttretens einnes allgemeinnen goldbesitzverbotes……, getätigt wurde! (vorauseilender gehorsam rothschild´s imperium gegenüber)

    0
    • viel Bla bla , aber keine Ahnung.
      Immer dasselbe.
      Goldstandard hatte in Europa 1812-1914 bestens funktioniert, bis der 1. WK finanziert werden mußte.

      Genauso in den USA 1944-1971 (Bretton Woods)

      Nur Papiergeld kann die Sparer enteignen, und die Rothshilds hatten eher
      Interesse an Kriegen, da sie zusammen mit der Rüstungsindustrie daran
      mächtig verdienten.
      Und die Mayas kannten kein Geld, daher brauchten sie auch keine
      Referenz.

      Gold ist seit 4000 Jahren Geld, und da hat man gerade noch auf Sie gewartet,
      der das ändert.

      LOL !!!!

      0
      • Ein Goldstandard funktioniert so lange, wie die Inhaber der (angeblich) teilweise mit Gold gedeckten Schuldscheine die Schuld nicht fälligstellen, konkret: ihr physisches Gold einfordern. Man kann das mit einem heutigen Bankrun vergleichen. Der Goldstandart ist nur ein betrügerisches Teilreservesystem.

        0
        • Goldstandard hat nichts mit einem TEILreservesystem zu tun. Papiergeld kann (und war) vollständig in einem FESTEN Verhältnis mit Gold gedeckt sein. Solange sich die Notenbank (so es denn eine gibt) an bestehende Gesetz hält, funktioniert das bestens. Wenn sie das nicht mehr tut, gibt es auch keinen Goldstandard mehr.

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          • Dann gab es vor Nixon keinen Goldstandard. Wie das in der Weimarer Republik war, weiß ich nicht.

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            • Nein, einen echten Goldstandard gab es ab dem Zeitpunkt nicht mehr, wo man begann, den Quotienten des Papiergeldes zum Gold immer und immer wieder anzupassen. Goldstandard bedeutet, daß das Papiergeld in einem FESTEN Verhältnis zu einer FESTEN menge Gold steht.

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      • lieber ziesel, wenn gold geld ist, dann geh doch bitte mal zu aldi, rewe, und konsorten, fahr mit deiner benzinkutsche an die tanke, oder zu tui ins reisebüro und versuche etwas für einen 1, 5 oder 10 gramm goldbarren zu kaufen bzw deine rechnung damit zu bezahlen…….
        du wirst sehr schnell feststellen müssen das gold eben kein geld ist!!!
        gold ist ein metall, ein schwermetall, das obendrein nur für relativ wenig anwendungen in der industrie gebraucht wird! der großteil des geförderten goldes geht in die schmuck und luxuxartikelproduktion, …..
        lediglich in istambul am basar wäre es möglich das clevere geschäftsleute dein gold als bezahl/tauschmittel akzeptieren!!

        wer behauptet das gold geld ist, der behauptet auch das schneewittchen tatsächlich gelebt hat.
        gold kann in derheutigen zeit im besten fall tauschmittel sein……..

        DU LOL du,
        ich habe versucht meinen steuerberater in EM´s zu bezahlen, er winkte dankend ab.
        ich habe versucht einen handwerker, einen ein mann betrieb(!!) inn EM´s zu bezahlen, auch dieser winkte dankend ab…..

        0
        • @John Galt
          Lieber John, jede Medaille hat eben 2 Seiten.Auch Deine Seite ist richtig.
          Doch betrachte mal die andere Seite:Seit abermillionen Jahren ist Gold als Wertspeicher ins Stammhirn der Menschen programmiert, genauso wie die Angst vor Schlangen, Spinnen und Krankheit und Tod.Irreal, aber so ist es. Eine Spinne ist auch nur ein Tier.Und aus Angst vor Tod und Krankheit rennen die Menschen in die Kirche zu den goldverzierten Altären. in Gold, nicht Bronze oder Aktien.!
          Du kannst auch mit einem Rembrandt oder Picasso nicht Deinen Steuerberater bezahlen, auch nicht mit Aktien oder Anleihen.Aber Du kannst diese jederzeit zu Geld zum jeweiligen Kurs machen, genauso wie Gold.Deshalb ist Gold ein Vermögen oder wie der Steuerberater sagt: Ein Geldwerter Vorteil. Da hast Du es wieder, das Geld.
          Wenn Dein Chef Dich in Gold bezahlt, meinst Du, Du müßtest es nicht versteuern, weil es doch kein Geld ist ?
          Die andere Seite der Medaillle eben.

          0
    • @John GALT,
      Ausser den fiktiven Teilen über „rothschild und seine vasallen goldmannn, sachs, morgan, lehmann, warburg, etc.. !“ ein sehr denkwürdige historisch-sachliche Analyse über die räumlich-zeitliche Rolle von Gold.
      Vor allem auf den Teil über die Deutsche Bank solte man achten, den Spekulanten machen keine „einfach so allgemeine“ Aussage, dh. eigentlich immer alles mit Kalkül oder Berechnung in eigener Sache…

      0
      • lieber darius, es ist leider keine fiktion oder anders ausgedrückt der teil über “rothschild und seine vasallen goldmannn, sachs, morgan, lehmann, warburg, etc.. !” ist nicht fiktiv, soleid es mir tut!!
        rothschild, das rothschild imperium ist eigentümer der BoE der bank of england, dort wo die königin ihre baumwolllappen oder geld fürs volk drucken lässt.
        rothschild, sprich das rothschild imperium ist haupteigentümer der FED, dieser privaten gelddruckanstalt die sich „federal“ nennt, das ist die bank wo aktuell ein mr. obama seine lappen produzieren lässt unnd gegen zinsen dann ausleiht und seinem volk als bezahlmittel zur verfügung stellt. die FED ist auch die Bank deren chef behauptet er verrichtet gottes werk!
        rothschild, respektive das rothschildsche imperium wickelt auch seit mitte des 19 jahrhunderts die bankgeschäfte des vatikans ab, da dieser damals in geldnöten war, und rothschild sich erbot helfend mit geld einzuspringen und dafür die kontrolle über das bankhaus bekam.
        die herren goldmann, sachs, lehman, warburg, schiff, schröder, lazard, und rockefeller sind nur beiwerk und vasallen von rothschild….
        bei rockefeller einem nichtjüdisch/zionistischen emporkömmlings wird dies besonders deutlich denn dieser fungiert nur als strohmann von rothschild, 80% des rockefeller vermögens sind rothschild zuzuschreiben, bzw gehören verbrieft den rothschilds…..

        0
  4. Richtig; Gold hat alles überstanden; wer es hatte war immer wieder schnell oben; wer nicht durfte es für die oben ausbuddeln. Gold ist und bleibt die sicherste Anlage. Es wird auch kein Weltweites Goldverbot geben. Der Euro wird sterben, so wie alles Papiergeld wieder verschwunden ist. Der Lauf der Geschichte wird sich auch in der Zukunft wiederholen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Leider will das die Masse nicht sehen und verdrängt es bis es zuspät ist. Präventiv handeln war immer schon wirksam.

    0
  5. Es gibt ja unterdessen Firmen, welche keine Dividende bezahlen und trotzdem hoch bewertet sind an der Börse. Also z.B. Google. Mit hoher Wahrscheinlichkeit spricht in 50 Jahren kein Mensch mehr von Google (ich behaupte dies jetzt einfach mal). Die Wahrscheinlichkeit ist aber hoch, dass Gold noch immer einen Wert hat.

    Allerdings muss ich zugeben, dass – ich glaube Buffet sagte dies – es keinen Sinn macht, an einem Ort Gold auszugraben (und die Natur zu belasten), um es dafür an einem anderen Ort wieder in der Erde zu vergraben. Denn mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bin ich in 50 Jahren auch nicht mehr auf dieser Erde und wünsche mir vor allem eine schöne(re) Welt für die nächsten Generationen.

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    • Wäre der Mensch ehrlich und gewissenhaft bräuchte es natürlich kein Gold.Dann könnte man mit dem verdienten Geld etwas Sinnvolles schaffen ohne Angst, dass es einer einem neidet und danach trachtet.Doch solange der chronisch klamme Staat mit Geld um sich schmeißt und es sich dann in der Not vom arbeitsamen und sparsamen Bürger holt (durch Infaltion, Gelddruckerei oder Zwangs-Abgaben), solange werde ich Gold horten und vergraben. Es ist nicht meine Schuld, dass es dazu kommt.

      0
      • @anaconda
        „Wäre der Mensch ehrlich und gewissenhaft bräuchte es natürlich kein Gold.Dann könnte man mit dem verdienten Geld etwas Sinnvolles schaffen ohne Angst, dass es einer einem neidet und danach trachtet….. solange werde ich Gold horten und vergraben…“
        So gesehen… lieber verrate keinem, wo dein Garten liegt… Ich würde es dann doch besser zu irgendeiner Bank bringen… Aber die Bank könnte überfallen werden… Letztendlich wird aber das Gold vom Staat beschlagnahmt… -;)
        „Irgendwie“ kommt mir „plötzlich erleuchtend“ jetzt vor, dass es letztendlich nicht an Gold oder Geld liegt, sondern an uns alle Menschen, wie und wohin Wirtschaft , Finanzen und Gesellschaften laufen…

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  6. Lasst die ganzen Goldhasser weiter keifen .
    Die Zukunft wird zeigen wer Recht hat.
    Gold und Silber waren schon vor 4000 Jahren Zahlungsmittel und werden es auch immer bleiben.
    Wenn ein Steuerberater oder Handwerker kein EM annimmt , dann ist denen nicht zu helfen !
    Na dann ein dreifaches Hoch auf das FIAT-MONEY

    1+
    • @MAX
      Wie bei reinen Objekten wie etwa Gold oder Geld entweder hassen oder lieben möglich ist, entzieht sich komplett meiner Vorstellungskraft.
      Ich liebe auch nicht deswegen irgendwas, weil er mir einen Gewinn beschert hat…

      0
  7. Wenn man manche Kommentare liest ,
    dann kommt man eben zu der Meinung , dass das GOLD
    gehasst wird.
    Es passt nicht in die Vorstellungswelt der FIAT – MONEY
    Artisten , dass es Werte gibt die man nicht beliebig vervielfachen
    und manipulieren kann.

    0
    • @max
      ich habe mal nachgerechnet und den Gewinn ausgerechnet, wenn ich das Gold und Silber, welches ich seit 2010 (vor nicht ganz 2 Jahren) heute verkaufen würde:
      Gold + 14% und Silber +70 % ! Und das bei den bereits berücksichtigten Abschlägen eines kommerziellen Ankäufers.Müßte ich heute diese EM nachkaufen, sehe die Rechnung noch ganz anders aus.
      Da ich seit 1975 regelmäßig EM kaufe, topt dieses Metall langsam alle anderen Assets.Zugegeben: von 1980 bis 2005 sah es anders aus.Da habe ich die Nerven verloren und einen Teil verkauft.Darüber könnte ich mich heute noch ärgern.

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