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Deutsche Bank: Was passiert hinter den Kulissen?

Wie steht es wirklich um die Deutsche Bank? Steht das Geldhaus vor dem Kollaps? Platzt die billionenschwere Derivate-Bombe? Wird eine bevorstehende Zahlungsunfähigkeit mit der Hilfe von Geld- und Finanzpolitik kaschiert? Wird die Deutsche Bank zum Spielball transatlantischen Machtgerangels? Oder sind es doch nur Hedgefonds und Großspekulanten, die am Untergang des angeschlagenen Institutes verdienen wollen und gezielt Gerüchte verbreiten? Niemand weiß derzeit so genau, was hinter den Kulissen passiert. Auf Krisenvorsorge.com wird die Lage analysiert. Mehr

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Eingetragen von am 6. Okt. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

16 Kommentare für “Deutsche Bank: Was passiert hinter den Kulissen?”

  1. Update zur Lage in Brasilien: Konjunktur kühlt sich immernoch ab. Inflationsrate zweistellig (ca. 12% je nachdem wer Zahlen berechnet….;-)), Bankenlandschaft: Nach Konzentrationsbewegung in den Jahren davor (M&A) Lage nicht rosig. Größte halbstaatliche Bank hat Schwierigkeiten positive Erträge zu erwirtschaften. Einlagen Zins ca. 8-12% p. Jahr, Kreditzinsen im Schnitt ca. 15-25% p. Jahr.

    2+
    • Oha… geht das wieder los…
      Als ich da war, waren es über 50% – pro Monat!

      2+
    • @Sao Paulo
      Traumhafte Verhältnisse, sicher ist die Inflation so bei 8 %, einfach traumhaft,
      Draghi beneidet euch.Und unsere Banken auch.
      Wie macht Ihr das bloß, so ein super Ergebnis zu bekommen ?
      Das geht doch nicht einfach nur mit Gelddrucken, Ihr müßt noch was anderes haben.

      1+
      • ..naja, also wir machen das so: Wir gehen einkaufen, tun jenes und dieses in den Einkaufswagen und dann beim Zahlen fällt uns auf, das die Dinge wieder teurer geworden sind. Obwohl Obst und Gemüse gerade sehr günstig sind! Liegt vielleicht an der Jahreszeit? Nee Frühjahr, komisch. Naja, auf jeden Fall sind Benzin und Energie (Strom/Gas) sehr sehr teuer geworden dieses Jahr. So nun müssen wir es nur noch dem Draghi-Teufelchen beibringen wie´s geht…Ate logo.

        1+
        • @Sao Paulo
          Wir könnten von den Brasilianern so einiges lernen, was Gastfreundschaft, Familienbande, Lebensfreude und einiges andere angeht. Aber in Punkto Ökonomie und Finanzen, ich weis nicht recht… ;-)

          3+
          • @Beatminister: Nun ja, das hängt wieder mal vom Standpunkt ab den man vertritt. Mal unter uns gesprochen: Viel schlechter als Draghi oder Yellen können die es auch ned machen…., oder?

            1+
            • @Sao Paulo
              Auch wieder wahr… Zudem sind sie ja auch Spielball im internationalen Gemauschel und somit nur begrenzt handlungsfähig.
              Allerdings hat Brasilien schon immer ein grosses Problem: der Hang zur Korruption. Auf dem Papier ist vieles sehr ordentlich geregelt, zB. auch was den Umweltschutz angeht. In der Realität aber macht jeder was er will – vorausgesetzt er hat genügend tiefe Taschen um die richtigen Leute zu schmieren. Sowas ist extrem schädlich für die Allgemeinheit.

              0
  2. …und das, obwohl eine Durchschnittliche Überweisung ca. Euro 3,30 kostet…

    2+
  3. Ein sehr interessanter Artikel:
    „Auf Krisenvorsorge.com wird die Lage analysiert. Mehr“
    GR, danke dafür
    MM

    1+
  4. Die Kulisenschieber sind im Aufklärungsstreß :

    Heute auf cash.de

    Deutsche Bank: Gemauschel mit Milliardenkrediten für Monte dei Paschi

    Die Deutsche Bank hatte 37 Kredite, darunter Konstruktionen mit deren Hilfe Banca Monte dei Paschi di Siena Verluste verschleierte, in ihren eigenen Büchern falsch deklariert. Zu diesem Ergebnis ist eine von der Finanzaufsicht Bafin veranlasste Untersuchung gekommen. Manager der Bank arrangierten 103 gleichartige Transaktionen mit einem Gesamtwert von 10,5 Mrd. Euro für 30 Kunden, wie die Prüfung ergab. Bloomberg liegt eine Kopie der Ergebnisse vor.

    Die Bank aus Frankfurt bereinigte die Bilanzierung von 37 dieser Geschäfte und der Transaktion mit Monte Paschi im Jahr 2013, indem sie von außerbilanziellen Krediten in Derivate umgebucht wurden, wie die Prüfung ergab. Der Untersuchung zufolge war Monte Paschi der einzige Kunde, der die Transaktion verwendete, um seine Bücher aufzuhübschen. Die Deutsche Bank verbuchte aber unkorrekt ebensolche Geschäfte mit Banken von Italien bis Indonesien in den Jahren 2008 bis 2010. Auch haben leitende Manager das Monte-Paschi-Geschäft, genannt Santorini, nicht ordnungsgemäß genehmigt, beziehungsweise die Transaktion überprüft, nachdem sie 2012 von der US-Notenbank Federal Reserve eine Anordnung per „Subpoena“ erhalten hatten, heißt es in dem Untersuchungsbericht.

    Die Untersuchung wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Peters, Schönberger & Partner im Auftrag der Bafin im Januar 2014 begonnen und im Dezember des Jahres abgeschlossen. Untersucht werden sollte die Rolle der Deutschen Bank bei der Monte Paschi Transaktion und wie die Manager eine nachfolgende interne Untersuchung durchführten.

    Das Risikomanagement der Bank in Bezug auf die MPS/Santorini-Transaktion als eine komplex strukturierte Finanztransaktion war grundlegend inadäquat und ineffizient, in Anbetracht der damit verbundenen Risiken für den Ruf, hieß es in dem Bericht.

    7+
  5. Die deutsche Bank hatte bisher die falschen Geschäftspartner und sollte sich mal am 2. größten Arbeitgeber der BRD-Gmbh beteiligen:

    Kölner Bistumsvermögen wächst um 52 Millionen Euro Gewinn 2015

    Das Kölner Erzbistum ist bereits eines der reichsten der Deutschlands. Und das Milliardenvermögen wächst weiter – vor allem dank steigender Steuereinnahmen. Was sie mit dem Überschuss machen wollen, wissen die Kirchenmänner bereits.
    Das Erzbistum Köln hat 2015 einen Überschuss von 52 Millionen Euro erzielt. Die Erträge der mit rund zwei Millionen Mitgliedern größten Diözese Deutschlands kletterten um knapp acht Prozent auf gut 832,6 Millionen Euro, wie aus dem aktuellen Finanzbericht des Erzbistums hervorgeht. Das Vermögen der Diözese stieg demnach im vergangenen Jahr um drei Prozent auf 3,518 Milliarden Euro.

    Vermögender als Chicago? München ist vielleicht das reichste Erzbistum
    Das Erzbistum Köln zählt damit zu den reichen Diözesen in Deutschland – noch größere Vermögen wiesen zuletzt nur die Erzbistümer Paderborn und München-Freising aus. Der größte Teil des im Finanzbericht des Kölner Erzbistums ausgewiesenen Vermögens – gut 2,5 Milliarden Euro – war der Aufstellung zufolge in Finanzanlagen investiert. Sachanlagen wie beispielsweise Immobilien wurden mit knapp 671 Millionen Euro bewertet.

    Wichtigste Ertragsquelle des Kölner Erzbistums war laut Finanzbericht weiterhin die Kirchensteuer, die um 38,7 Millionen Euro auf 627,6 Millionen Euro stieg – das ist ein Plus von 6,6 Prozent. Nach den Worten des Kölner Generalvikars Dominik Meiering will das Erzbistum 28 Millionen Euro seines 52-Millionen-Euro-Überschusses in ein neues Bildungs- und Sozialprogramm investieren

    Das Gesamtvermögen beider Kirchen einschl. Stiftungen, Besitzungen, Immobilien ,Beteiligungen etc. werden auf ca. 500 Mrd € geschätzt. .

    4+
  6. „Es gehen Gerüchte um, daß die Deutsche Bank seit Anfang dieser Woche ihre Gold-Bestände verkauft, um an „Cash“ zu kommen !“

    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=415697

    Dann hätte die Fed mit Unterstützung des US-Justizministeriums ja einen genialen Schachzug mit der $14-Milliardenstrafe für die DB gestartet, um den Goldpreis zu senken.

    4+
    • @Watchdog
      … BlackRock, grösste Schattenbank der Welt, hat zwar nur 5% an der DeuBa (https://www.db.com/ir/de/aktionaersstruktur.htm) doch beste Kontakte zum UZ-Finanzminister. Würde voll ins Bild dieses Raubzuges passen, kann nur hoffen dass diese 5% dazu nicht ausreichen … denn danach wäre Schicht im Schacht bei Ackermanns Erben. Ihr eigentliches Problem sind fehlende Gewinne sowie eine viel zu grosse Derivateblase. Und beide bleiben erstmal, Drahguli sei Dank.

      2+
    • @Watchdog
      Das ist eine interessante Idee, aber die Gold-Charts dieser Woche und Verkaufsmuster sprechen eine andere Sprache:

      1. Wenn eine Großbank tatsächlich ihr „Tafelgold“ verkaufen will/muß, um daraus „Cash/Liquidität“ zu generieren, verkauft man seine Gold-Bestände (physisch ?/ ETC ? /ETF ?) nicht in großen Blöcken, sondern in größeren Wellen mit Verkaufspausen, damit der Kurs sich immer wieder erholen kann, um einen möglichst hohen Preis zu erzielen. In den Gold-/Silbercharts sieht man (auch heute Nacht nach 01:00 Uhr, daß große Blöcke an Papiergold ohne Preislimit innerhalb weniger Minuten im handelsarmen Nachthandel über den GLOBEX-Markt verkauft wurden) ein anderes Verkaufsmuster: ganz gezielt werden entscheidende Widerstandslinien (100-/200-Tages-Durchschnitts-Preise) bei Gold und Silber attackiert und durchbrochen; auf den Monitoren potentieller Gold-Investoren ist Gold und Silber deutlich mit der Farbe „rot“ (SELL !) verbunden.
      2. In dieser kurzen Handelswoche entfällt praktisch die Gold-Nachfrage aus China, da die SGE (Shanghai Gold Exchange) geschlossen ist – das ist quasi eine Einladung an das Gold-Kartell, die Laufbänder an den Comex-Papiergold-Kassen bei Tag und Nacht (OTC/Globex) mit meterhohen Verkauf-Ordern vollzupacken, um den Goldpreis in einer Woche um knapp $100,- USD nach unten zu „manipulieren“.
      3. Die SGE-Feiertagswoche ist demnach für einen Gold-Verkäufer der denkbar ungünstige Zeitpunkt.
      4. Der Silberkurs ist diese Woche stärker gefallen, als Gold: letzte Woche lag das GSR bei 1:68, heute bei 1:72. (JPM läßt grüßen !)

      8+
  7. Der Deutschen Bank wird geholfen. Neben dem – natürlich dementierten- Rettungsplan der Bundesregierung (u.a. die Teilverstaatlichung), wird in DAX-Kreisen nun die Beteiligung an einer „Kapitalerhöhung“ ventiliert: Nach Meldungen des Handelsblattes wird in Absprache mit dem Bundeskanzleramt und dem Bundesfinanzministerium der Aufkauf von DB-Aktien erwogen.

    Darüber hinaus scheint die Deutsche Bank auch kurz vor der Zerschlagung zu stehen – nein, das muss ja anders heißen: Man prüft auch Möglichkeiten der Kapitalerhöhung über „Spartenverkäufe“. So könnte nach einem Bericht der „Financial Times“ ein Minderheitsanteil an der Vermögensverwaltungssparte Deutsche Asset Management an den Aktienmarkt gebracht werden.

    Und schon sollen große Hedgefonds ihre Wetten auf sinkende Kurse der DB zurückgefahren haben. Die Deutsche (Ramsch-)Bank ist also nur noch bloßer Transferleistungsempfänger. Too big to fail, too big to jail (Danke, Meckerer!).

    3+
  8. Hinter den Kulissen, da war doch was:

    http://www.gmx.net/magazine/politik/terror/grosseinsatz-chemnitz-verdacht-sprengstoffanschlag-31948754

    Früher wäre er für vogelfrei erklärt worden.

    1+

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