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Deutsche Goldhändler melden starken Umsatzanstieg

Beliebtestes Goldanlage-Produkt: Krügerrand-Goldmünzen

Gehört zu den gefragtesten Anlageprodukten: Krügerrand-Goldmünze

EXKLUSIVSeit rund einer Woche steigen die Goldverkäufe im deutschen Edelmetallhandel stark an. Das berichten Händler aus allen Regionen.

Die gedrückten Preise für Gold und Silber werden von deutschen Anlegern ganz offensichtlich als Kaufkurse angesehen. Der deutsche Edelmetallhandel meldet einen starken Anstieg der Verkäufe.

Starke Verkäufe

„Seit gut einer Woche verzeichnen wir wieder deutlich steigende Umsätze, die sich im Vorjahresbereich bewegen, also eine Verdoppelung gegenüber den letzten Monaten“, erklärt Rene Lehman vom Dresdner Internethändler Münzland gegenüber Goldreporter.

„Wir können bestätigen, dass in den letzten Tagen die Kundennachfrage wieder deutlich angezogen hat“, sagt auch Dominik Lochmann, Geschäftsführer von ESG Edelmetalle in Rheinstetten.

„In den letzten sieben Werktagen haben wir einen extremen Nachfrageschub erlebt“, stellt auch Daniel Marburger fest. Er ist Director der Coininvest GmbH in Frankfurt/M.

Christian Brenner, Geschäftsführer der Philoro Edelmetalle GmbH: „Wir haben schon im August einen Anstieg an Aufträgen gegenüber den Vormonaten feststellen können, doch der September … der September schlägt alles. Aus deutscher Sicht der stärkste Monat im ganzen Jahr 2014“. Auch am Stammsitz Österreich erlebe man derzeit einen Umsatz auf  „überproportional hohen Niveau“.

Die jüngste Nachfragebelebung ging auch an Degussa Goldhandel nicht vorbei. „Im normalen Geschäft mit Anlage-Kunden wird dieser Monat sicher der bis jetzt beste in diesem Jahr“, so Geschäftsführer Wolfgang Wrzesniok-Roßbach auf Anfrage von Goldreporter.

Benjamin Summa, Unternehmenssprecher des Münchner Edelmetallhändlers Pro Aurum: „Das Geschäft hat sich spürbar belebt. Hauptsächlich beim Gold sehen wir höhere Umsätze.“

Was wird gekauft?

Vorwiegend Gold. Bei Münzland entfällt 60 Prozent des Geschäfts auf Standardgoldmünzen, vor allem 1 Unze Maple Leaf und Australian Nugget. Nur zu 35 Prozent werde Silber gekauft, sagt Rene Lehmann. Darunter vorwiegend Maple Leafs und die neuen australischen Lunare. Der Rest sei von den Kunden vor allem in 50- und 100-Gramm-Goldbarren investiert worden.

Coininvest meldet zudem eine rege Nachfrage nach halbantiken und historischen Goldmünzen. Neben britischen Sovereigns und Schweizer Vrenelis seien auch Willem- und Wilhelmina-Gulden aus den Niederlangen gefragt. Daniel Marburger hält dies in Teilen dem Design des neuen Onlineshops zugute. Sehr gut gelaufen seien auch 20-Gramm-Goldbarren.

Auch bei Philoro überwiegen die Goldverkäufe. Als beliebteste Anlageprodukte nennt man die hauseigenen Goldbarren der Größen 250g, 100g und 1oz  sowie Krügerrand-Goldmünzen. In Österreich sei der Gold-Philharmoniker das meistverkaufte Anlageprodukt.

In den Degussa-Filialen ist ebenfalls vor allem Gold gefragt. Der Krügerrand hat unter den Goldmünzen einen Marktanteil von 50 Prozent, wie Wolfgang Wrzesniok-Roßbach mitteilt. Außerdem ist man über den Erfolg der Degussa Gold- und Silberthaler erfreut. Hier seien einige Gattungen der limitierten Auflagen bereits ausverkauft, obwohl dieses Thema eher Sammler anspreche. Der Silberabsatz habe sich dagegen in diesem Jahr nicht wirklich erholt.

Warum greifen Kunden jetzt zu?

Dominik Lochmann holt dazu etwas weiter aus: „Die Gründe dürften zum einen in den historisch niedrigen Zinsen und damit Anlagealternativen liegen, zusätzlich in der aktuellen Währungspolitik des Herrn Draghi, und  zum anderen in den drei großen, momentan die Medien bestimmenden Krisen Ukraine, Isis und Ebola, welche bei den Anlegern wieder ein gestiegenes Sicherheitsbedürfnis hervorrufen. Zusätzlich laden die, im Vergleich zur gewachsenen Geldmenge, gerade recht günstigen Gold- und Silberkurse natürlich zum Einstieg bzw. zum Nachkaufen ein.“

Der Degussa-Chef sieht das ähnlich: „Kurzfristig für den Anstieg in diesem Monat verantwortlich war sicher der neuerliche Preisverfall. Die Kunden sind über den Preis heutzutage extrem gut informiert und nutzen regelmäßig Preiseinbrüche für Käufe.“

Der Goldpreis ist seit dem Erreichen des Jahreshochs bei rund 1.380 Dollar Mitte März zuletzt auf ein neues Jahrestief bei 1.215 Dollar gefallen (Deutsche-Bank-Indikation). Das entspricht einem Rückgang von 12 Prozent. In Euro gerechnet fiel die Kurskonsoliderung dagegen im gleichen Zeitraum mit nur 5,5 Prozent geradezu moderat aus.

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Eingetragen von am 26. Sep. 2014. gespeichert unter Deutschland, Gold, Handel, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

31 Kommentare für “Deutsche Goldhändler melden starken Umsatzanstieg”

  1. Woche?
    In Berlin standen die Leute schon vor drei Wochen Schlange, um kaufen zu können.

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  2. Komisch, am Preis soll es liegen? Der war z.B. Im Juni noch tiefer. Die Geldmenge? War eh schon zu hoch. Also Leute, was ist es wirklich?

    0
  3. Riesige Goldpreismanipulationen

    Es ist nur noch verbrecherisch wie der Goldpreis mit „Naked Shorts“ ohne Golddeckung von FED und Comex manipuliert wird!
    Bei Aktien verboten, bei Gold erlaubt die Fianzwelt macht die Gestze selber die Ihnen passt!

    Es ist nur noch unglaublich wie versucht wird mit beliebiger Menge an wertlosen Papier die Kaüfer von echten Werten abzuhalten!
    Man will unbedingt die Käufer au sdem Gold herausdrängen und in immer wertloseres Papiergeld zu investieren!

    Hier ein Link der ALLES sagt!

    http://www.goldseiten.de/artikel/220345–Goldkursmanipulation-verzerrt-oekonomische-Realitaet.html

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    • @Riesige Goldpreismanipulationen
      Na klar will man das. Würden wir doch genauso machen.Wie wollen Sie die Inflation anheizen und Guthaben sowie Erspaprtes vernichten, wenn alle Welt statt Wertpapiere und Derivate Gold und Silber kaufen würde.Dann könnten doch die Banker nach Hause gehen.Man säbelt doch nicht den Ast ab,auf dem man sitzt.Man stützt diesen und das läßt man sich eben was kosten. Naked Shorts und ähnliches eben.

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    • Auch hier sage ich es immer gern wieder (auch, wenn das nicht so willkommen ist auf dieser Internetseite): würde der Goldpreis nicht manipuliert, dann verlören die Anleger das Vertrauen in den Dollar, dann würden keine US- Schuldenpapiere mehr gekauft, dann wäre die US- Dominanz am Weltfinanzmarkt über Nacht quasi weg, dann müsste die Weltordnung neu geschrieben werden – so aus US- Sicht. Manipuliert wird nicht, weil das Manipulieren so schön ist!!!!

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      • @werner.Versteh ich nicht!Ist das Manipulieren also eine physikalische Gesetzmäßigkeit?Würde ohne Manipulation sich ein Schwarzes Loch auftun?Eine andere Weltordnung könnte eventuell eine uns feindlich gesonnene Dimension öffnen?Ist deshalb die Manipulation absolut und dringendst notwendig?Die Schuldstaaten manipulieren weil es so SCHÖN ist!Schön weiter ungehindert die Menschheit durch eine Schuldenlast versklaven und selbst ungehindert Reichtümer zu scheffeln und Kriege mit wertlosem Papier zu führen!Zum kaufen Staaten im Westen ihre Schuldschnipsel selbst auf!Wer der führenden und kommenden Nationen will seinen potentiellen Feinden Geld in den Rachen werfen?

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        • vielleicht einfach nochmals nachlesen .. und den Text überdenken. Das hilft.

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          • Nee,raff ich nicht.Das Gold der Feind des Dollars ist ,ist hier weitläufig bekannt und da wäre ein Manipulationsende wünschenswert!Das denken hier die Meisten auf dieser Seite!Wozu dann die verblödete Einleitung!

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            • @Heiko

              „verblödete Einleitung“, fragen Sie sich mal, ob das in den Forenregeln möglich ist zu schreiben – Sie glauben doch nicht, dass ich nochmals auf einen Kommentar von Ihnen schreibe. Ich will auch nicht mehr, dass Sie auf meine Kommentare ihren Kopf machen.

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            • @Heiko
              Man sollte Typen(Werner,debuggend etc.)einfach ignorieren.Sie haben sich im Forum verirrt und man sollte Ihnen zeit geben wieder den Ausgang zu finden.

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          • Simpel hier. Ich werde diese Seite verlassen! Dann werden sich sicherlich einge freuen … ich mich auch. Ich wünschte, Sie würden mal eine Verantwortung für 2830 Mitarbeiter haben … dann würden Sie nicht son Unsinn reden.

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            • @werner
              Bitte bleib in diesem Forum denn viele sehen darin eine Bereicherung.

              Bei 2830 Mitarbeitern wirst Du ja auch gelernt haben mit einigen Einfaltspinseln einen Weg zu finden. Ist wohl überall so.

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  4. Der Euro fällt wie ein Stein.Heute unter 1,27 zum Dollar. Gut, der Goldpreis fällt mit.
    Wielange noch ? Rohstoffe kommen gern mit stärkerem Dollar unter Druck, aber auch das muss nicht immer stimmen.Jedenfalls kann man Folgendes tun:
    Dollars kaufen und hoffen,dass der stabil bleibt und nicht abschmiert
    Gold kaufen, das erledigt die Währungsschwäche Euro gleich mit, weil es zum Euro neutral bleibt.
    Zocken: Put Optionen mit Knock out und Hebel auf den Dax setzen.
    Wetten also und nicht investieren.
    Für mich jedenfalls ist die Entscheidung gefallen.Ich bleibe bei Physischem, schon alleine deshalb, weil es die Bänk(st)er nicht mögen.

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    • @anaconda
      „…weil es Bänk(st)er nicht mögen“ Sehr schön :-) Das sagt viel aus über deine Einstellung zu Verbrechern mit Krawatte. Dem kann ich mich nur anschließen. Die verdienen nur an meinem Girokonto.

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    • Die Aktienbörsen „knicken“ alle ein, weil Bill Gross bei PIMCO das Handtuch wirft.
      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/26/bond-markt-hypernervoes-ruecktritt-von-bill-gross-schickt-dax-auf-talfahrt/
      Das gibt sicher noch Nachwehen, weil der Markt vermutet, daß der Anleihenmarkt in den USA einbricht.

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      • @Goldminer
        Das denke ich auch.Es sieht doch alles nach einem abgekarteten Spiel aus.
        Man lockt die Menschen in diese Papiere,da kann man sie besser abzocken.
        Man verkauft ja auch die Papiere schneller und wenn nicht, machts der Fondmanager.Bei physischen Goldbarren überlegt man es sich 3 mal, bevor man damit zum Händler rennt.Ich kannte Leute, die drehten noch vor dem Geschäft um und nahmen das Metall wieder mit.Sie brachten es nicht übers Herz, es zu verkaufen.Das soll mir mal einer mit einer Aktie oder einem ETF vormachen.

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    • ja, egal was auch immer da in den Interntmedien posaunt wird, nur materielle Dinge sind und bleiben wahr. Meine wenigen Taler tausche ich, sobald es möglich ist in wahres Bares :-) und ansonsten aus der Republik, ich sehe die Fäuste in den Taschen der Massen!

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  5. Gold – Talfahrt ist nicht zu stoppen.
    Geschrieben von einem Herrn Feingold.
    Dieser Name erinnert mich an ein gewisses – sehr mächtiges Volk , wovor die westliche Welt kuscht.
    http://www.teleboerse.de/rohstoffe/Gold-Talfahrt-nicht-zu-stoppen-article13673911.html

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  6. Ich würde ja gerne Gold kaufen weil der Goldkurs fällt, aber der Goldpreis steigt trotzdem, da mache ich nicht mit. Dann eben weiter in SIlber investieren.

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    • @Peter L.
      Mit Verlaub, wo steigt der Goldpreis (gerade bei 1219 $) ?
      Ich meine er sinkt noch weiter und will die Weihnachts-Philharmoniker für meine Kinder erst im Nov/Dez kaufen.

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      • @federico
        Er meint in Euro.So 991 EUR für den Phili.Viel ist er nicht gestiegen.Von 983
        auf 991.Das spielt keine Rolle.So kann man nur hoffen,dass der Euroverfall mit dem Dollar-Goldpreisverfall synchron geht,sonst ists Essig mit dem Phili zu Weihnachten.

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        • @anaconda
          Gold wird in Dollar notiert und wird nicht teurer nur weil der Euro entwertet.

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          • @Federico
            Richtig, Gold bleibt immer stabil, es sind die Währungen, welche sich ändern.Nützt uns aber nichts, wir müssen Gold in Euro kaufen.So oder so.

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            • „stabil“ zu was?

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            • Na, dann wird Gold ja demnächst ganz schön steigen, allerdings nur in immer wertloseren Euros gerechnet.
              http://www.bloomberg.com/news/2014-09-28/euro-drop-to-1-20-seen-by-nomura-on-no-crisis-chart-of-the-day.html?cmpid=yhoo

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            • @Werner
              Stabil zum Sachwert.In einer Unze Gold steckt nämlich tatsächliche Arbeit, nicht eine Fiat Währung. Man muss das Metall finden, aus dem Boden kratzen, schmelzen,reinigen,transportieren, begutachten, lagern……….bis es endlich in meiner Hand ankommt.Das sind eine Menge Arbeitsschritte.Ich habe den Wert sofort in der Hand und muss nicht darauf vertrauen,dass mir irgend ein Herr Draghi den Wert erst mal verspricht.Wenn jemand meint, seine Scheine in der Hand wären mehr wert, so kann ich das akzeptieren oder nicht.Wenn nicht, behält dieser jemand eben seine Scheine und ich das Gold.
              Auf gut Deutsch das Ganze:
              Jeder Techniker braucht einen Maßstab, ein Urmeter, Ur-Kilogramm etc auf diesen stützt er seine Berechnungen. Geld als solche hat (zur Zeit) keinen Maßstab, keinen Nullpunkt an dem es sich messen kann. Es ist völlig fiktiv. Gold wäre so ein Dreh und Angelpunkt. So aber wird jede Messung verzerrt sein und das Gebäude wird einstürzen.
              Um es noch hinzuzufügen:
              Bernanke meinte einmal, die Deckung des Dollars sei die gesamte Wirtschaftskraft der USA. Ok, aber mit der Kraft ist es so eine Sache.Die meisten glauben mehr an Kraft zu haben,als sie tatsächlich verfügen.

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        • Ja das war leider falsch formuliert von mir. Mit dem steigen der Goldpreise meinte ich natürlich die steigenden Händlerpreise hier in D. Da ich kaufen möchte vergleiche ich schon seit einiger Zeit die Preise für die 1 Unze Kängurus und Krügerrands. Vor ca. 2 Wochen wollte ich besagte Münzen schon kaufen für 970 Euro (Dollarkurs ca. 1235$), jetzt sind wir bei 1215$ und ich müßte für die gleiche Münze 980 Euro auf den Tisch legen. Diese Differenz läßt sich doch nicht alleine durch den fallenden Euro erklären, zumal der SIlberpreis ja auch gefallen ist und Silbermünzen eben nicht teurer sind wie vor 2 Wochen sondern günstiger.

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    • ist letztendlich völlig egal, nur das, was man in der Hand hält, das zählt. Ob Gold, Silber, Rhodium oder Palladium, nur das, was ich in meiner Hand halte, das zählt.

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  7. Die Leute kommen langsam auf den Geschmack. Sind ja nicht blöd. Und das ist erst der Anfang. Wartet mal ab, was passiert, wenn das Gold knapp wird und die Nachfrage steigt.

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