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Deutsche Goldnachfrage im 4. Quartal auf 35,7 Tonnen gestiegen

Krügerrand-Goldmünzen (Foto: Goldreporter)

Krügerrand-Goldmünzen: Auch in Deutschland eines der beliebtesten Goldanlageprodukte (Foto: Goldreporter)

Im 4. Quartal 2015 wurde in Deutschland 14 Prozent mehr an Goldmünzen und Goldbarren nachgefragt als im Vorjahr. Auch das Gesamtjahr 2015 wurde übertroffen.

Die deutsche Nachfrage nach Anlagegold ist im vierten Quartal 2015 gestiegen. Sie lag mit 35,7 Tonnen 17 Prozent über dem Vorquartal und 14 Prozent über dem gleichen Quartal des Vorjahres. Das geht aus dem aktuellen Marktbericht von Thomson Reuters GFMS hervor.

Bewertet mit dem Durchschnittskurs von 1.106 US-Dollar pro Feinunze ergibt sich daraus eine Goldnachfrage von 1,27 Milliarden US-Dollar. Wertmäßig entspricht dies einem Anstieg von 8,5 Prozent zum Vorquartal und einem Plus von 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Für das Gesamtjahr 2015 ergibt sich eine deutsche Goldnachfrage von 124,9 Tonnen im Wert von 4,83 Milliarden US-Dollar. Das liegt mengenmäßig 15 Prozent und wertmäßig 9 Prozent über Vorjahr.

Deutsche Goldnachfrage 2009-2015

Deutsche Goldnachfrage 2009-2015 (<Klick> für große Ansicht)

 

Deutschland war im 4. Quartal die Nation mit der weltweit drittgrößten Nachfrage nach Anlagegold. Mehr Münzen und Barren kauften nur China (53,6 Tonnen) und Indien (52,2 Tonnen).

GFMS Goldnachfrage Tonnen Q4 2015

Weltweite Nachfrage nach Anlagegold sortiert nach Ländern (Quelle: Thomson Reuters GFMS)

Goldnachfrage 2015 Schmuck

Weltweite Nachfrage nach Goldschmuck sortiert nach Ländern (jeweils <Klick> für größere Ansicht)

 

Anders sieht es aus, wenn man die Goldnachfrage in Form von Schmuck betrachtet. Hier entfielen laut GFMS auf Deutschland nur 6,1 Tonnen im 4. Quartal. In den USA waren es 56,6 Tonnen. Den meisten Goldschmuck kauften erwartungsgemäß China (138,9 Tonnen) und Indien (203,7 Tonnen).

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Eingetragen von am 28. Jan. 2016. gespeichert unter Deutschland, Gold, Goldbarren, Goldmünzen, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

42 Kommentare für “Deutsche Goldnachfrage im 4. Quartal auf 35,7 Tonnen gestiegen”

  1. Die Politikriminelle wollen nun die 500 Note abschaffen und Bargeldzahlungen auf
    5000 beschränken!
    Nachher auf 1000, und dann komplett abschaffen. Ziel erreicht! Ihr Drecksäcke!
    Ob es so einfach sein wird steht in einem anderen Buch.
    Bekanntlich macht der Teuel die Pfannen, aber nicht den Deckel.

    10+
    • @Kondor ,wie soll man denn dann die Nutten, den Koks und die illegalen Waffen bezahlen? Das machen unsere Facharbeiter nicht mit ! Außer es wird mit Edelmetallen getauscht !Ich wollte immer einen neuen VW-Bus für meine Frau kaufen ,biete eine Lunar Ochse coloriert an ! Und eine schwarze Hausmagd für 3ozAg im Monat ,und 10Schäferstunden mit einer Dirne für eine Unze Ag(Mittelalterrechner) gerne lieber Herr Schäuble !

      1+
    • @kondor
      Wenn der Draghi seine geliebte Inflation bekommt, wird er die 500er belassen müssen. Um eine Briefmarke zu kaufen oder als Spende für den Obdachlosen.

      9+
    • Wer hat euch verraten?

      „Sozial“-„demokraten“

      Sollten sich in „Unsozialtechnokraten“ umbenennen lassen, aber das wär ja ausnahmsweise mal ehrlich…

      0
    • Wo bleibt die hasenmaier

      Kondor:
      Der Frontlinien des Währungs,-u. Finanzpolitische Grabenbruchs zwischen den Bargeldbefürwortern ( Alle Kleinsparer dieser Welt) und dem Rest der systemischen u. systematischen Bargeldvernichter dieser Welt (Gesamte Finanzelite) wird jeden klarer Fakt ist das sich in der Schweiz die 1000-Franken -Noten in den letzten 3 Jahren verdoppelt haben.Hoffentlich bekommt diese GROKO-Volksverarschertruppe bei den nächsten 3 Landtagswahlen richtig eine auf den Sack…. .

      2+
  2. Die Politiker lesen hier bestimmt auch mit und freuen sich, dass die deutschen Bürger, anders als die Regierung, eine „echte“ Goldreserve anlegen, die sie später per Gesetz abgreifen werden.

    3+
    • @Force
      passieren kann alles Mögliche, aber ich glaube nicht, dass es ein Goldverbot, in welcher Form auch immer, geben wird.

      Und wenn doch, na dann hat man hoffentlich anonym gekauft. Wenn auch das nicht der Fall ist, dann hat man es leider im Laufe der letzten Jahre aufgrund wirtschaftlicher Depressionen wieder verkaufen müssen, und zwar an einen türkischen Goldhändler in Neukölln.

      Ich würde mir da überhaupt keine Sorgen machen, wer nix hatte sollte sich sorgen.

      8+
      • @Christof777

        Ist schon recht. Ich finde es sehr interessant wie Sie sich durch das Leben schlagen. Ich wünsche Ihnen viel Glück. Sie erscheinen erheblich weniger geknechtet, als zumindest ich mich fühle.

        2+
        • @Force

          danke für das Kompliment.

          Ich habe als Freiberufler relativ schnell erkannt, dass man nicht alles mitmachen muss. So bin ich schon vor langer Zeit dazu übergegangen, sämtliche Mitgliedschaften in Berufsverbänden, Ingenieurvereinen und sonstigen berufsständigen Organisationen aufzugeben.

          Auch den Versuch, sich ständig mit Blick auf neue Richtlinien, technische Vorschriften, DIN-Normen, Zertifizierungsscheisse (anders kann man so eine Quatsch nicht bezeichnen), Regelwerke und Gesetze durch Abos von Loseblattsammlungen oder sonstigen kostenpflichtigen und im Übrigen die Zeit raubenden und zur Verwirrung führenden Bestellungen abzusichern, habe ich relativ frühzeitig aufgegeben.

          Das gleiche gilt für die horrend teuren Wartungskosten für die CAD-Software. Jedes Vierteljahr gabs eine CD mit Nonsens Updates, der einzige Effekt war wiederum nur Verwirrung, Frust und Zeitverlust. Seit Jahren arbeite ich schon mit eine „veralteten“ Software. Und weil sich in all der Zeit zum Glück nichts geändert hat, geht die Arbeit gut von der Hand.

          zur Knechtschaft: gestern gehört, angeblich von Tolstoi:

          „Wenn Du glücklich sein willst, sei es.“

          Eine bessere Anleitung gibts nicht, und dazu umsonst. Andere lesen Bücher, wer die paar Worte versteht, brauch keine Anleitung mehr.

          Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass Ihnen das Leben allzu schwer fällt.

          8+
          • @Christof777

            Ebenfalls als Freiberufler, geht es mir genau so und frage mich auch immer, wozu bezahle ich das alles. Man braucht es nicht. Und wenn, alle Vergünstigungen werden aufgelöst , z.B. kostenlose Teilnahme an sonst teuren Weiterbildungen und man zahlt trotzdem noch einmal drauf. Mit der Begründung, die Nicht-Mitglieder müssten auch bezahlen.

            Werde jetzt auch noch mal abspecken. Guter Rat Christof777, danke.

            Nein, dass Leben fällt nicht schwer, sehe es als Privileg an, zufrieden sein zu dürfen. Es ist wie Fromm es ausdrückt: Freiheit von, Freiheit zu. Und darin möchte ich das klasse Zitat von Tolstoi wissen.

            1+
            • Siehe Handwerkskammer! Mal eben für 2014 und 2015 3258€ ablatzen! Ich könnte ko………. Dann kommen noch die Schweine der BBG , das werden ca.800€ sein ! Und mein Steuerberater kommt im März dann auch auf mich zu ! Vater(70) hatte gestern 9500€ Gewerbesteuer bezahlt ,ich hatte morgens 301,1g AU vertickt für Nonsens ! Alles Parasiten ,deshalb hoffe ich auf ein brennendes Europa, entweder einen tapferen Tod oder Leben in Freiheit (Monarchie) ,alles andere ist ein Dahinsiechen ! PS ,die Flutlinge scheißen jetzt sogar im Treppenhaus vom Rathaus Ennepetal ! Find ich aber gut ! Nächstes mal gehe ich mit ,trete da rein und gehe dann ins Büro !

              11+
          • Der Kommentar spricht mir aus der Seele. Es ist bewundernswert, in diesem Irrenhaus auch noch BRD oder erweitert EU genannt gibt es noch Menschen die eigenen Verstand besitzen. Ich bin jetzt 66 , ich finde diese Gesellschaft zum Kotzen. Jeden elektronischen scheiß muss man haben, für jeden Mist ein Zertifikat , ein Kühlsschrank der selber merkt wenn keine Butter mehr da ist, Brandmeldervorschriften im Scheißhaus, Reifendruckkontrollwahnzwang von Bürokratenhirnen die das besagte Prüfobjekt schon immer im Kopf hatten, Teufliche Glühbirnen, Investitionszwänge – Heizungstausch, FS-Zwangsgebühr, Kaminfegerabzockterror, usw. ich kann gar nicht so viel Kotzen wie mir hier in diesem schönen Lande zu Mute ist. Aber die Mehrheit der Intelligenz in dem Land hier?!?, wählt ja immer diese Typen. Damit läßt sich auf den Geisteszustand der Menschen hier schließen. Nun egal wie es kommt bin ich sicher das Gold niemals den Wert Null generiert, was vom Papiergeld und von Zertifaten ganz sicher zu erwarten ist.

            4+
          • @Christof

            Nice, das Zitat von Tolstoi.

            Ich versuche mich auch aus allem rauszuhalten, was ich nicht
            brauche.

            Zum Beispiel war ich in einem Verein, in dem in der Clubgebühr auch
            Verbandskosten zu zahlen waren. Ich habe gekündigt. Ich hab
            der Vereinskommission gesagt, dass ich gerne im Verein bin und auch gerne für den Verein zahle, aber nicht für den Verband, den ich nicht
            brauche. Kopfschütteln von der Vereinskommission.
            Alles was ich im Verein gemacht habe, kann ich nach wie vor machen:
            „unorganisiert“ halt.

            Ich denke, viele Dinge in der Modernen Welt werden sich letztendes
            von selbst erledigen, wenn die Mehrzeit nicht mehr zahlungsfähig ist.

            Grüsse NOtrader

            1+
      • Und wie will das SEK denn mit dem einkassierten 3-Markfuffzich- EM wieder aus Neuköln heraus kommen?
        In einer solch zugespitzten Situation kommen die nicht mal die Treppe runter.
        Da sind sie von den bestens vernetzten Banden der Kulturbereicherer schon erledigt, entwaffnet und beraubt.

        1+
        • @kuntaKinte
          Wie solche Special forces in die Falle tappen, kann man im Film Blackhawk down sehen oder im Buch lone survivior nachlesen, wo Marc Lutrell auch dachte, er wäre unbesiegbar.

          0
        • @KK

          Am aller ärgsten finde ich die deutsche Politik.
          Diese Irren schicken Soldaten mit Patriot Raketen jahrelang in die Türkei.
          Ein Nato Befehl!

          Wo die Soldaten angefeindet wurden und wo Milliarden Euro total sinnlos verpulvert wurden.
          Anstatt die Grenzen zu schützen und für Ordnung zu sorgen, kriecht diese Politiker Bande vor den Amis.

          Als vor ca. einem Jahr ungarische Geschäftsmänner auf die US – Watchlist gekommen sind (Russland Geschäfte), hat Orban den amerikanischen Botschafter aus Ungarn geworfen.

          Was machen unsere Speichellecker?

          2+
    • @force , i hob jo goar nix mehr . Alles schon in echte Papierwerte sowie am Flohmarkt zrückgetauscht – zur Sicherheit :-)

      4+
      • @resi

        Na wir wären ja völlig verblödet, wenn wir hier schreiben und Goldbesitzer wären.:-)

        3+
      • alter schussel

        RESI,
        du „armes“ kannst bei mir unter kommen.
        EIN DACH HAB ICH AUCH!

        – ohne kakaoabohnen!!!

        2+
        • resl,
          was willst be einem, der nicht einmal Kakaobohnen hat?
          Komm bei mir!
          I hob lauter süsse Sachn….
          Aber lass Dein oidn Saubärn dahoam.

          1+
          • Komm BEI Mir ???
            Wie meinste denn DAS nun wieder?
            Wennste wenigstens MIT schreiben würdest. Dann hättste vielleicht noch was davon.

            Armes Resl.

            Oder sollte da das sonst geläufige ZU gemeint sein?

            PS.:
            Ich LIEBE die deutsche Sprache.
            Dieses arabische Gekrächze lässt sich mir die Nackenhaare aufstellen.

            2+
          • Da oide Saubär is hoit noch a richtiger Bär :-) ka Transgender – haha

            2+
    • @Force Majeure
      Könnte schon sein,dass in der Steuererklärung eine Spalte eingefügt, wie Gold und Silbervermögen.Nur wie will man nachweisen,dass man tatsächlich solches hat.? selbst wenn ein Prüfer mit einer Quittung auftaucht,hat das nicht viel zu sagen.Solange man nicht Tonnen erworben hat,läßt sich doch glaubhaft versichern,dass man selbiges eben nicht mehr in Besitz hat, sondern bei diversen fliegenden Händlern umgetauscht und das Geld verkonsumiert hat.Man kann ohne weiters Geld bis eine halbe Million verkonsumieren, wenn einer nicht weiß wie das geht,einfach (eine,meine) Frau fragen,die kennt sich damit aus.
      Gold ist wie eine Antiquität oder ein Fotoapperat,eben ein realer Sachwert und der läßt sich überall loseisen.
      Man vergesse auch nicht die Faulheit der Beamten,die laden sich nicht unnötig Arbeit auf und wollen pünktlich zum Feierabend.am liebsten tauchen die mit einer CD auf und prüfen das Sichtbare.Meiner hat mal mein Arbeitszimmer besichtigt, Gott hat der gestöhnt.Die Treppen rauf,der Berufsverkehr und Schuhe auch noch ausziehen.Kurzer Blick rein und Tchüss und nie wieder danach.

      2+
      • @toto

        Hatte die Tür des Arbeitszimmers ein Schild: Büro? Also auf eine Außenprüfung kann man verzichten, oder man hat alles wirklich zusammen, sonst kann es lang werden.

        1+
        • Außenprüfung ?

          In mein Büro kommt keiner rein es sei denn, er zeigt mir einen von einem Richter mit vollem Namen unterzeichneten Beschluss im Original. Der BGH hat dazu geurteilt und festgestellt, dass auch Büroräume dem grundgesetzlich verbrieften Schutz der Wohnung unterliegen (Grundrecht). So einen Beschluss wird kein „Finanzbeamter“ beibringen können.

          3+
  3. An Euch beide Freiberufler!
    Auch ich (ein ach so toller Angehöriger der Rechtspflege) kann all das Vorhergesagte nur unterstreichen.
    Mit kollegialen Grüßen

    3+
  4. alter schussel

    ZITAT:
    anaconda
    30. Januar 2015 – 16:57

    @autverkäufer
    Genauso wird es sein, wenn der Euro untergeht.Es wird vorher nicht in der Bildzeitung stehen und man wird sich nicht mehr wappnen können.
    Es geschieht über Nacht an einem Wochenende. Insider der Eliten und Politik wissen in etwa, wann es soweit ist.Wir dagegen nicht.
    Wir werden vor alternativlose Tatsachen gestellt.
    Manche werden fragen, ob Aktien, Immbilien oder Edelmetalle ihren Wert behalten. Jeder kann sich darauf seinen Reim machen.

    11+
  5. Nochmals zum Thema Grupenvergewaltigung einer 13jährigen:

    Wo bleibt der Aufschrei der Feministinnen?

    Eine Analyse aus der Mädelsecke
    liest Du hier:

    http://vineyardsaker.de/analyse/aus-der-maedelsecke/

    1+
  6. Aufregung an der Silber-Front wegen des Londoner Silberpreis-Fixing:
    gestern Mittag wurde an der Londoner LBMA plötzlich ein „Silberpreis“ festgelegt, der 84 Cent ($) unter dem Silber-Spotpreis ($14,42/Unze) lag.
    Wie in der Grafik erkennbar, rauschte der Kurs im Rahmen des Silber-Benchmark innerhalb Sekunden auf $13,58/Unze, weil die Silberpreis-Richter sich offenbar „uneinig“ waren, was ein ehrlicher Silberpreis sein sollte.
    (Teilnehmer dieser korrupten Preisfestlegungsrunde sind:

    HSBC, JPMorgan Chase Bank, Mitsui & Co Precious Metals, The Bank of Nova Scotia, Toronto Dominion Bank und UBS – verwendet wird ein System, das von der CME und Thomson Reuters bereitgestellt wird.)

    Innerhalb von 14 Minuten waren sich die Silberpreis-„Feilscher“ offenbar uneinig, wohin der Preis „manipuliert““ werden sollte: wie man sieht, immer nach unten.
    Ärgerlich für Silber-Händler und Vertreter der Silber-Minen, die ihre Minuten-Preise am Londoner Preisfixing festzurren: am gestrigen Preis-Tiefpunkt von $13,58 wurden viele Kontrakte „Online“ in Auftrag gegeben, welche den Händlern riesige Verluste einbringen können.

    Die CME und Reuters untersuchen die Vorgänge noch; das Preisfixing erfolgte jedoch ganz im Sinne der Notenbanken…

    2+
    • @Goldminer
      Ist ja auch logisch, es kann doch nicht angehen, dass die EM mittlerweile besser performen als Aktien und Bonds.Wir werden die Zeit noch kommen sehen, in der alle gefixt wird. Auch Brot und Butter.Wie im besten Kommunismus eben. Staatliche Preiskontrolle nennt sich das dann.
      Sollen sie doch Silber billiger machen, dann wird es eben mehr gekauft. Nur mehr produziert werden kann es eben nicht.Auch wenn man noch tiefer gräbt, es geht zu Ende.

      0
      • @toto
        Heute werden die PPT (Börsen-Parkett-Notfall-Dienste) wieder zur Höchstform auflaufen müssen, wenn am Nachmittag die ach so „robusten“ Wirtschaftsdaten in den USA bekanntgegeben werden.

        Daß die Notenbanken die Hosen gestrichen voll und Angst vor „echtem Geld“ haben, zeigen die pünktlichen Rituale (Prügelstunde für edle Metalle) vor Börsenbeginn in Europa und den USA: da wird viel Papiergold verbrannt.

        Wenn ich Banker wäre, würde ich mir langsam das Kleingedruckte im Beipackzettel und die Bedienungsanleitung der „Survival Kits“ durchlesen; sie werden dieses Wissen schon bald brauchen.

        1+
        • Wo bleibt die hasenmaier

          Goldminer : Umsatzrückgang von Union Pacifik um ca. 20% ,
          Rückgang der Betriebserträge um 15 % .:

          Die Wirtschaftstätigkeit in Texas verschlechtert sich weiter.Der am Montag von der Federal Reserve Dallas für Januar herausgegebene General Business Activity Index stand zuletzt bei -34,6 Punkten, ein 6-Jahrestief und viel schlimmer, als von Experten erwartet.Die Erwartungen für den monatlichen Index lagen bei -14 Punkten, nach -21,6 (nachgebessert von -20,1) im Dezember, was ebenfalls schlechter als erwartet war.Man könnte vielleicht argumentieren, dass damit in Texas aufgrund des Ölpreis-Einbruchs zu rechnen war. Aber wie steht es um die sehr ungewöhnlichen Dinge, die wir in anderen Gegenden des Landes sehen?

          Union Pacific, das größte Eisenbahn-Unternehmen der USA, meldete am Donnerstagabend furchtbare Zahlen für das vierte Quartal. Die Betriebserträge sind im Jahresvergleich um 15 % eingebrochen und der Nettogewinn ist um 22 % gefallen.Die einzige Kategorie, in der die Umsätze gestiegen sind, war der Automobilbereich (+ 1%). Alle anderen sind gefallen: Chemikalien (- 7 %), Landwirtschaftliche Produkte (- 12 %), ISO-Container (-14 %), Industrieprodukte (-23 %) und Kohle (- 31 %). Rohöl-Transporte brachen um 42 % ein.Folglich hat Union Pacific das getan, was amerikanische Unternehmen am besten können: im vergangenen Jahr wurden 3.900 Mitarbeiter entlassen.
          Sprint hat gerade 8 Prozent seiner Belegschaft entlassen, GoPro setzt 7 Prozent seiner Mitarbeiter vor die Tür und Wal-Mart hat gerade die Schließung von 269 Filialen bekanntgegeben.aber will dafür 450 neue aufmachen …

          “Auch die Too-Big-To-Fail“-Banken haben im Jahr 2015 tausende von Mitarbeitern entlassen.Gemäß der Berichte des vierten Quartals haben Bank of America und Citigroup ihre Belegschaft, mit zusammengenommen etwa 20.000 Angestellten, am stärksten reduziert. Dies entspricht einer Verringerung der Belegschaft dieser Banken um 4,6 und 4 Prozent. J.P. Morgan Chase meldete, dass man 6.700 Angestellte weniger als vor einem Jahr beschäftigt…

          1+
          • @hasenmaier
            Die Transport-Indizes (zu Lande, zu Wasser, in der Luft) signalisieren eine deutliche Rezession.

            Man darf aber nicht erwarten, daß die US-Fed offen zugeben könnte, daß sie mit der Zins-Erhöhung zum falschen Zeitpunkt einen Fehler gemacht hat: schließlich verrichten die vielen Goldmänner im US-Schatzamt, in Schlüsselpositionen der Fed-Gouverneure und den Monopoly-Banken „Gottes Werk“.

            Aber Hybris kommt immer vor dem Fall (Knall).

            1+
            • Wo bleibt die hasenmaier

              Goldminer : Die gesamte ökonimische u. ökölogische Entwicklung seit 2008 macht manchmal den Eindruck als wenn irgendjemand irgendwann das System in Zeitlupe u. Salamischeibentaktik crashen lassen will….aber vielleicht haben wir nur statt einem gesunden Menschenverstand nur noch Hallunkinationen..äh Halluzinationen …….

              0
      • @Toto
        Wenn Kinder sich EINMAL die Finger verbrannt haben, wenn sie aus
        Neugier auf eine heiße Herdplatte gegriffen haben, LERNEN sie aus ihren Erfahrungen (Fehlern).

        Dasselbe lernen Kühe, Pferde und auch Hunde, wenn sie mit einem
        Elektrozaun auf Weiden und Wiesen in Berührung kommen – einmal und
        nicht wieder.

        Ganz anders dagegen die Spezies der Notenbanker: diese grapschen immer wieder auf heiße Herdplatten oder fassen mit den feuchten und geldgierigen Händen auf den Elektrozaun und zeigen, was sie im Jodelkurs von Loriot so alles gelernt haben:
        soll heißen – sie glauben immer wieder und immer noch, daß sie mit
        ihrer ultralockeren Geldpolitik (QE-1-x) und IMMER größeren Geldmengen
        Wirtschaftswachstum generieren können.

        Ganz deutlich kann man sehen, daß mit immer mehr Geld weniger Wirkung erzielt wird, aber diese Nadelstreifen-Geldjongleure kapieren es einfach nicht, weil sie alle dieselben Schekel-Dozenten als Lehrmeister in den Elfenbeintürmen besuchen mußten.

        In der Zwischenzeit fährt die US-Fed mit Janet Yellen und Scheuklappen
        „unbeirrt“ ihren Kurs der ‚Zinsnormalisierung‘ gegen den kompletten Rest
        der Welt fort, obwohl die Geisterfahrt von J. Yellen sowohl die
        Schwellenländer als auch die US-Wirtschaft und Börsen seit Mitte Dezember ordentlich „zerbröselt“ hat: die rosarote Fata Morgana/b> einer intakten Konjunkturlandschaft hat sie inzwischen aufgeben müssen; man rechnet sehr bald mit einem neuen Konjunktur-Programm (QE).
        Damit sind wir wieder beim dritten Absatz, oben.

        Dieser fortlaufenden Geldentwertung bis zum drohenden „RESET“ und Währungs-Reform kann man nur entgehen, wenn man sein Vermögen in einen ‚Sicheren Hafen‘ bringt – ich hoffe doch, daß die meisten Mitleser wissen, was zu tun ist.

        2+

        • @Watchdog
          Die BOJ (Bank of Japan) hat schon wieder auf die heiße Herdplatte
          gegriffen, denn jetzt fährt sie statt QE ein nettes Programm „NIRP“,
          also „Straf-Zinsen“ auf Guthaben.“

          Die letzte Patrone, mit der die Notenbanken Russisches Roulette
          spielen müssen, wären dann Kapital-Verkehrskontrollen, – aber dann
          haben sie den Kampf gegen „echtes Geld“ verloren.

          JP. Morgan: „Nur Gold ist Geld“.

          1+

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