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Deutsche Staatsschulden steigen auf 1,94 Billionen Euro

Bundesadler am Schulden-Strang (Foto: Stefan-Rajewski - Fotolia.com)

Die Deutsche Bundesbank hat die Ergebnisse der gesamt-wirtschaftlichen Finanzierungs-rechnung für das zweite Quartal 2010 vorgelegt. Die deutschen Staatsschulden steigen im Vergleich zum Vorjahr um 150 Milliarden Euro.

Auf insgesamt 1,94 Billionen Euro beziffert die Deutsche Bundesbank per Ende Juni die deutschen Staatsschulden in der neuen gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Verbindlichkeiten von Bund, Länder und Gemeinden damit um 150 Milliarden Euro. Der Kreditbedarf ist per Saldo um 42 Milliarden Euro gewachsen.

Dieser Netto-Kreditbedarf wurde gedeckt durch:

  • Emission neuer Staatsanleihen: 18,2 Mrd. Euro
  • Neue Kredite: 23,5 Mrd. Euro

„Im drittstärksten Anstieg seit Einführung des Euro im Jahr 1999 schlug sich auch ein Schuldenanstieg aufgrund von Stützungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise nieder“, heißt es im Bundesbank-Bericht.

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Eingetragen von am 8. Nov. 2010. gespeichert unter Deutschland, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

8 Kommentare für “Deutsche Staatsschulden steigen auf 1,94 Billionen Euro”

  1. Staatsanleihen, neue Schulden, neue Kredite für das man keine zinsen zahlt, und schon hat man wieder einen ausgeglichenen haushalt. Ob die 1,94 Billionen stimmen darf ebenfalls angezweifelt werden.

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  2. Deutschland und EU sind ein einziges Schuldenmonster.werden.Es wurde gelbt und geprasst, Alles musste man haben, steigen der Wohlstand musste ewig steigen, das alles auf Pump. Dass es uns allen gut ging, das reichte nicht. Man gönnte sich, was das Herz begehrte- auch auf Pump..
    Unsere Kinder zahlen die Rechnung. Was haben wir bloß für eine Wirtschafterei, für eine Regierung, wer ist dafür verantwortlich?
    Da führen uns Politiker, die eigentlich dem Gemeinwohl verpflichtet sind, geradeaus und skrupellos in den Bankrott.
    Dieselben Leute maßen sich an und schämen sich nicht mal, auch noch um vertrauen zu werben. Aber hallo, gehts noch!
    Man müsst sie alle komplett in die Wüste schicken.
    Doch was kommt nach? Nichts besseres, leider, alle gleich indoktriniert. Es ist der Zeitgeist, lebe heute und bezahle morgen.- spätrömische Dekadenz.
    Bald wird die Masse der Bürger merken, wie es um uns steht. Dann darf sich so mancher aber warm anziehen. Was für Dilletanten, keine Ahnung von seriöser Haushaltsführung..Jeder Betrieb wäre bei solchen Machenschaften längst pleite.
    Man ist diesen Leuten auch restlos ausgeliefert. Man muß schlucken, was sie präsentieren, auch wenn man daran fast erstickt.
    Aber- der Tag der Abrechnung wird kommen, das ist sicher. Dann können wir Halleluja singen.

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    • ….. lernen!
      Unzufriedenheit, Demo und Protest: Gerne!
      Überlegen Sie mal: Wer hört Ihre Klage, wenn sie zwar sehr richtig ist, aber sehr falsch formuliert wird?

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  3. Die Zahlen stimmen genau so wie auch die Arbeitslosenzahlen und die Zahlen von anderen „öffentlichen“ Dingen. Wer kauft diese ganzen Staatsanleihen noch? Wenn wir vor wenigen Monaten die letzten Schulden aus dem ersten Weltkrieg zurückgezahlt haben, wie lange wird es dann wohl dauern die jetzigen Schulden abzuzahlen. Macht euch keine Mühe zu rechnen, das Geld wird ein Gläubiger nie wieder sehen.

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  4. Staatsverschuldung

    Hier kann man dass kollektive Gesamtversagen und -verschulden der Politiker und Banken beobachten. Schade, dass sie nicht so zur Rechenschaft gezogen werden, wie normale Geschäftsleute. Wie lange glauben die eigentlich, dass das noch aufrecht erhalten werden kann???? Wir, die Normalbürger, sind doch eigentlich schon längst nicht mehr bereit, für die EU, Politiker und Banken zu arbeiten. Wann begreift die Masse endlich, wie sie verkauft wurde.

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  5. Sorry, nicht die Community, nur Mel G. meinte ich.

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  6. … BRD (GMBH) Schulden, sind nicht = Deutschland schulden. BRD ist nicht = Deutschland.

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