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Deutscher Goldmarkt eingebrochen? Händler zweifeln an GFMS-Zahlen

Deutsche Goldnachfrage auf 4-Jahrestief? Für viele von Goldreporter befragte Goldhändler ist das nicht nachvollziehbar (Luftbildfotograf – Fotolia).

Der Branchendienstleister GFMS hat aktuelle Goldmarktzahlen veröffentlicht. Demnach wäre die deutsche Goldnachfrage im 2. Quartal auf ein 4-Jahrestief gefallen. Befragte Edelmetallhändler können diese Entwicklung nicht bestätigen.

Die deutsche Goldnachfrage war im zweiten Quartal 2017 so schwach wie zuletzt im ersten Quartal 2013. Zu diesem Ergebnis kommt man zumindest bei Betrachtung der aktuellen Branchenzahlen des Marktforschers GFMS.

Während die weltweite Goldnachfrage im ersten und zweiten Quartal 2017 deutlich anzog (Goldreporter berichtete), wurden in Deutschland laut GFMS nur 19,20 Tonnen Anlagegold nachgefragt. Hinzu kommen noch 1,7 Tonnen Gold in Form von Schmuck.

Einbruch der deutschen Goldnachfrage?

Gegenüber Vorjahr wäre die deutsche Nachfrage nach Goldmünzen und Goldbarren demnach um 19 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorquartal wurde angeblich 23,5 Prozent weniger Gold konsumiert (vgl. GFMS-Tabelle).

Goldnachfrage Deutschland Tonnen

Goldnachfrage in Deutschland in Tonnen seit 2009 gemäß der Daten von GFMS Thomson Reuters / World Gold Council

Das deckt sich allerdings nicht mit den Ergebnissen in weiten Teilen des deutschen Edelmetallhandels. Denn Goldreporter hat bei zahlreichen Anbietern nachgefragt.

Edelmetallhändler kritisch

Klare Worte findet Andreas Heubach, von Heubach Edelmetalle in Nürnberg. „Da lache ich drüber – ich habe selten so starke Monate gehabt wie die letzten drei – das ist eine klare Desinformation.“ Seinen Angaben zuzfolge war die Bayerische Landesbank bei Goldbarren teilweise ausverkauft.

Dominik Kettner, von Kettner Edelmetalle sieht das ähnlich: „Unsere Gold-Verkaufszahlen sind um 35 Prozent gestiegen, das deckt sich also gar nicht mit der Aussage der GFMS.“

Dominik Lochmann von ESG Edelmetalle erklärte uns: „Da der Goldkurs ja leicht gestiegen war, wurde natürlich auch mehr Altgold eingeliefert. Unsere Absatzzahlen für das Quartal lagen aber dennoch leicht über den Vorjahreszahlen. Nur zwei Wochen waren mal etwas ruhiger.“ Seiner persönlichen Erfahrung nach stimmten die Angaben der Marktforscher ohnehin selten. Lochmann: „Eventuell sollten die sich mal neue Würfel kaufen“.

Ähnlich sieht es auch Daniel Marburger, Director der Coininvest GmbH: „Einen Umsatzrückgang konnten wir bei coininvest.com nicht verzeichnen, die Nachfrage nach Goldprodukten lag dieses Jahr sogar 10 Prozent über dem letzten Kalenderjahr. Dies könnte jedoch auf weitere Markterschließungen zurückzuführen sein.“

Und Henry Schwarz, Geschäftsführer der GfM Gesellschaft für Münzeditionen GmbH (Anlagegold24), erklärt zu den GFMS-Daten: „Das deckt sich glücklicherweise nicht mit unseren Absatzzahlen, wir sehen eine steigende Nachfrage privater Kunden und liegen im Moment bei 15 Prozent über Vorjahr.“

Es gab größere Verkäufe

Robert Hartmann, Geschäftsführer von Pro Aurum, kann zumindest die Tendenz der GFMS-Zahlen bestätigen,  allerdings nicht in der dargelegten Dimension. „Das zweite Quartal war spürbar schwächer, was den Absatz von Gold und Silber angeht, als die ersten drei Monate des Jahres 2017. Auffällig waren auch ein paar Transaktionen im siebenstelligen Bereich, bei denen uns Anleger Goldbarren und Münzen verkauft haben“, erklärt. Und weiter: „Es scheint, als ob bei einigen Gold-Investoren nach nunmehr 6 Jahren Korrektur die Nerven blank liegen“. Unterm Strich habe die Nachfrage bei Pro Aurum im zweiten Quartal allerdings deutlich höher gelegen als das Angebot.

Auch der Dresdner Händler Muenzland.com meldet ein etwas höheres Aufkommen an Goldankäufen. Sein Bericht: „Wir haben gerade im Juni und Anfang Juli wesentlich mehr Gold als üblich verkauft. Auch das Verhältnis gegenüber Silber war überdurchschnittlich. Wir hatten allerdings auch zirka 10 Prozent mehr Goldankäufe als sonst.“

Mit der Degussa Goldhandel GmbH bestätigt auch ein weiterer großer Filialist schwächere Zahlen im zweiten Quartal. „Bei uns betrug der Rückgang 14 Prozent. Auch im 2. Quartal 2015 hatte der Absatz bereits höher gelegen als 2017, wenn auch etwas weniger deutlich als 2016“, so Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung gegenüber Goldreporter. Und weiter: „Allerdings lagen wir, was das gesamte erste Halbjahr betrifft, dank eines starken ersten Quartals im Jahresvergleich immer noch genau auf dem Vorjahresniveau. Insofern sehen wir hier keine dramatische Entwicklung“. Der Ankauf habe im zweiten Quartal deutlich unter dem Vorjahr gelegen, sowohl von der Anzahl der Kunden, als auch dem erzielten Umsatz.

Beim Münchner Edelmetallanbieter Auragentum gingen die Verkaufszahlen im zweiten Quartal deutlich gegenüber Vorjahr zurück (-42 %), allerdings nicht wegen einer schwachen Nachfrage. Das Unternehmen wurde umstrukturiert. Geschäftsführer Tobias Scherer meldet gegenüber dem Vorquartal aber zumindest ein Plus von 2 Prozent. Er sagt: „Viele Verkäufe von Kunden konnten wir in den letzten 6 Monaten nicht feststellen. Der Juli 2017 war aber sehr stark, es wurde der günstige Preis für Nachkäufe genutzt. Wir hatten schon lange nicht mehr so einen starken Monat mitten im Sommer.“

So sieht das auch Robert Hartmann: „Seit Anfang Juli sehen wir wieder steigende Umsätze. Wir führen das auf das günstige Preisniveau des gelben Edelmetalls gegen den Euro zurück.“

Etwas enttäuscht sind einige Anbieter aber in Sachen Silber. „Bei Silber erstaunt es, dass die niedrigen Kurse nicht noch mehr Käufer anlocken“, so Dominik Lochmann. Bei Coininvest sei die Silbernachfrage gegenüber Vorjahr um 12 Prozent gesunken.

Skepsis angebracht

Die Darstellung zeigt allerdings, dass die Marktzahlen von GFMS Thomson Reuters stets mit Vorsicht zu genießen sind. Denn auch die von der China Gold Association zuletzt gemeldeten Daten wichen deutlich von den Angaben der amerikanischen Marktforscher ab (Goldreporter berichtete). Auffällig ist auch, dass GFMS (ursprünglich: Gold Fields Mineral Services) die Zahlen nachträglich immer wieder stark anpasst. Das zeigt sich im Vergleich aktueller mit früheren Reports des Hauses. Seit 2011 ist der Marktforscher in Besitz des Medienkonzerns Thomson Reuters.

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Eingetragen von am 28. Jul. 2017. gespeichert unter Deutschland, Gold, Goldbarren, Goldmünzen, Handel, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

30 Kommentare für “Deutscher Goldmarkt eingebrochen? Händler zweifeln an GFMS-Zahlen”

  1. Was erwartet man von der ‚Klitsche‘ Thomson Reuters, die mit ihrer Preisfixing-Plattform in London auf die ‚Schnauze‘ gefallen sind und sich schmollend aus dem Geschäft zurückgezogen haben, weil die Manipulationen zu offenkundig waren und mehrere Banken Strafen gezahlt haben?

    Die GFMS ist ja auch kein ‚Marktforscher‘, sondern ein „Markt-Verarsc*er“ i.A. des Goldkartells.

    • Wir leben in einer totalen Scheinwelt!!! Die Herrschenden veröffentlichen Fake News und Fake Daten! Das wird aber leider niemals aufhören.
      Dank an Goldreporter, dass man sich hier die Mühe macht, diesen schwindle aufzudecken und mit FAKTEN den wahren Zusatnd zu präsentieren!!!

      Soeben wurden die Daten des US-Wirtschaftswachstum im Q2 veröffentlicht:
      welch ein Zufall, die Wirtschaft ist um 2,6% gewchasen, genau wie prognostiziert! LACH! Auf einmal läuft es wieder rund in den USA??? Nach nur 1,0 % Wachstum im Q1. Auch das sind Fake Daten! Denn der BIP Preisindex ist nur um 1,0% gewachsen, die Prognose lag bei 1,3%. Die Preise für Waren und Dienstleistungen in den USA steigen also nur schwach, die Wirtschaft soll aber um 2,6% wachsen??? Lächerlich!!!
      Wie dem auch sei, die Edelmetalle steigen dennoch, und der Dollar sackt weiter ab!
      Hätte man heute die realen Daten zum Wirtschaftswachstum veröffentlicht, hätte es ein „Blutbad“ für den Dollar gegeben, das musste unter allen Umständen verhindert werden!

      • 0177translator

        @Prophet
        Ein Blutbad für den Dollar? Da seien Gott und die neuen Sanktionen davor.
        https://www.facebook.com/Cashkurs/videos/1426882754068813/
        Dirk Müller bringt es auf den Punkt, wem es nutzt (cui bono).
        Und wem es schadet. Liebe Regierung, die Stunde der Patrioten ist da.

        • Ich bin kein großer Anhänger von Chartanalysen. Aber wenn man sich den langfristigen Chart des US Dollar Index anschaut, dann sieht man, dass am 1.04.2016 im Dollarindex ein markantes Tief ausgebildet wurde, das bei knapp unter 93 lag. Das nächste markante Tief lag weit darunter, bei knapp unter 80 am 2. Juni 2014. Ich könnte mir gut vorstellen, dass man mit aller Macht verhindern will, dass der Dollarindex unter 93 kommt, weil dann der nächste Widerstand erst bei 80 liegen würde!

    • Force Majeure

      @Watchdog

      Interessante Info und sehr recht. Man wäre ja auch nicht klug beraten die derzeitigen Kurse nicht doch genutzt zu haben, auch wenn es immer noch über dem Wunschniveau liegt. Womöglich hat Toto verkauft, weil die Nerven total blank lagen. Taipan läßt sich allerdings nicht beirren.

      • @Force Majeure

        Hallo, F.M.,
        schön, wieder mal etwas von Dir zu hören.
        Hatte schon gedacht, Du hättest Dich verabschiedet.

        Übrigens: Parallele zu den Trolls der GFMS: die Bank „ABN Amro“.

        Im April 2013 mit dem betrügerischen Goldhandel fürchterlich „auf die Schnauze Nase “ gefallen (lies hier:), und seitdem praktisch nur negative Analysen zur Goldpreis-Entwicklung abgegeben.
        (typisches „Troll-Schicksal“).

        • @watchdog
          Klasse. Kunde kauft Goldmünzen, lagert diese bei der Bank. Diese lässt per Absprachen den Goldpreis abstürzen und teilt dem Kunden mit, nur Papiergeld herauszurücken. Der Kunde geht darauf ein, erhält aber nun 1/3 weniger Münzen, bei einem Handelsverbot zur Not keine einzige mehr.
          Genau so gut könnte man seine Waffe dort einlagern, braucht man die allerdings, erhält man stattdessen Dollars.

        • Force Majeure

          @Watchdog

          Sehe gerade bei ntv: Jetzt wird man schon mit dem Messer im Supermarkt attackiert. Es werden goldene Zeiten auf uns zukommen:-)

          • Das schreibt der Lügensender ntv.

            Der Terrorist kam mit einer Machete und war wie immer psyhisch krank.

            • Hat das sooo wirklich stattgefunden… oder hat da mal wieder eine „Terroruebung“ stattgefunden ???

              Ist es eigentlich üblich dem vermeintlichen Täter, nach der Verhaftung, eine Tüte über den Kopf zu ziehen ;-)
              Die Atmung erleichtert es nicht gerade.

              Zu sehen bei EXKLUSIV bild.de.

              Ach ja… Messer, geistig verwirrt, Einzeltäter : Musl..
              Alluhut Snackbar…

              • Startseite Bild.de

                wo er gestellt wird hat er noch ein helles Shirt an, im Auto mit Tüte uebern Kopf dann ein dunkles…

                Natuerlich ist auch die Presse bereits vor Ort, um den am Boden liegenden Täter noch ordentlich abzulichten, durch Richard Guthaben evtl. ???

                Bleibe dabei, ist wieder eine Fake Veranstaltung um die Masse zu lenken, wer oder was das böse ist und wem wir das zu verdanken haben…

          • @Force Majeure

            Ein „verwirrter Einzeltäter“, der in einem Edeka-Supermarkt mit einer ‚kleinen Machete‘ nur einen Laib Brot für seine notleidende, 12-köpfige Fam.aus Syrien halbieren wollte und …dabei mit dem „Messerchen“ abgerutscht ist (und dabei einen anderen Kunden aus Versehen tödlich verletzt hat.)
            Kann ja mal passieren.
            Wir dürfen das nicht übetbewerten.
            Wir schaffen auch das!

            • Dem nächst werden die Geschäfte geschlossen, wegen zu vieler geistig verwirrter Einzeltäter, da ansonsten Gefahr für Leib und Leben der Kunden besteht. Übersetzt, das System ist am Ende. Es muss sich nützlicher Idioten bedienen um zu schließen.

              Nein nein, die Geschäfte werden nicht über Nacht geschlossen. Es wird ein scheinheiliger Grund gesucht und gefunden werden.

            • Force Majeure

              @Watchdog

              Die hiesige Bevölkerung hat sich unter dem Hurra seit 1982 erstmals vermehrt.

              • @Force M.
                Kein Wunder, bei den vielen Stromausfällen und „abgelatschten“ Wiederholungen bei ARD&ZDF: was soll man abends im Dunkeln anderes treiben…

  2. Das glaube ich im Leben nicht! Machen jetzt alle Aktiensparen, Bauspar, Riester & Co…?

    • @Marc
      Ach was. Immer wenn Gold etwas steigt, ist die Nachfrage schwach, man findet haufenweise Gold und keiner will es haben.Aber auf den Aktienzug springen alle auf und kaufen wie wild diese Schuldenpapiere.Die Industriemetalle schwach, fallen gegen Null, keiner braucht diese, aber die Industrie vermeldet Rekordumsätze.
      Man muss sie Leute schon für saudumm halten, obwohl eine Sau gar nicht dumm ist ( das wäre sonst eine rassisische Äusserung und mein Kommentar würde gedperrt).

        • 0177translator

          @taipan
          In den Geschichten aus 1001 Nacht gibt es eine, die ich erzählen will. Da betet ein armer Mann zu Allah, daß er ihm einen Schatz finden lassen soll. Im Traum wird ihm mitgeteilt, wo der Schatz liegt. Der Mann besorgt sich Kamele und zieht los. Er findet den Schatz, belädt die Kamele und begibt sich auf den Heimweg. Unterwegs bittet ihn ein erbärmlicher Bettler um ein Almosen. „Nimm die Hälfte dieser mit Gold beladenen Kamele, gestern war ich genau so ein armer Schlucker wie du.“ „Behalte alles, ich bin ein Engel Gottes, der ausgesandt wurde, dich zu prüfen.“

      • Wir leben in einer totalen Scheinwelt. Ich muss zugeben, dass das eine super Leistung ist. Mein voller Respekt!

        Die Erkentnis ist, die meisten Menschen glauben, was sie glauben möchten. Das macht es den Manipulatoren einfach die Menschen in die Irre zu leiten.

        Aus diesem Grund geht das auch noch ziemlich lange so weiter wie bisher.

  3. Mir ist schon lange „wurscht“, was mir an offiziellen Zahlen – egal was – präsentiert wird. Alles wird „passend“ gemacht. Der gesunde Menschenverstand ist wieder gefragt. Aber wer hat den schon noch? Abtrainiert – seit vielen Jahren.

    • Habe mir angewöhnt, die offiziellen Zahlen um hundertachtzig Grad zu drehen. Ich vermute mal, dann bin ich näher an der Wahrheit.

      • @Goldesel
        „Der Trainer steht nicht zur Disposition“. Wenn das gesagt wird kann man davon ausgehen, das er 24 Stunden später seinen Job verloren hat.

        „Die Mehrwertsteuer wird nicht erhöht“. Kurze Zeit später war es dann soweit.

        Jetzt leben wir in Zeiten, wo man die Meldungen wirklich spiegeln sollte.

  4. Incamas SRL- Asuncion / Paraguay

    Wie sagte Herr Lesch im ZDF „Mich wundert es das dieses Zeugs nicht verboten ist“

    • Exildeutscher

      Ja das ist bestimmt noch geplant denn über 10 T Euro wollen sie schon den Erbschein der Oma haben bzw das Sklavenpapier Personal Ausweis na das interessiert in PY aber keinen mehr. Smile

  5. Bitte erkundigt euch nach dem Film „Der grüne Planet“ auf VIMEO.

    Dieser Film steht auf dem Index und ist verboten, NUR weil er die Lösung für die Menschheit sich „vom System“ zu befreien, enthält und zeigt.

    Es gibt ihn nicht auf youtube, nicht auf DVD, nicht im TV…..allein dies sagt ALLES.o

  6. Ein kleiner Teil Wahrheit könnte dran sein,ich habe mich auf Grund der Schnäppchenpreise in der ersten Jahreshälfte auf Ag konzentriert.Das war auch keine schlechte Variante.Hauptsache EM.

  7. Passend zur Rubrik „Freitagabend-Humor“:

    Aus dem GFMS-Bericht („Goldangebot und -nachfrage in der ersten Jahreshälfte –
    „) zitiert:

    Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Nachfrage nach physischem Gold in der ersten Jahreshälfte 2017 um 17% angestiegen und erreichte 1.895 Tonnen.

    Daraus ergibt sich den Angaben zufolge ein physischer Angebotsüberschuss von 129 bzw. 136 Tonnen.


    Das leuchtet ein.

    Die Nachfrage steigt,…bei gleichzeitigem Angebotsüberschuß.
    So kann man natürlich dem ungläubigen Leser auch vermitteln, daß die USA im Juni mehr Gold exportieren konnten, als sie importiert haben.

    Flipchart in der GFMS-Statistik-Zentrale:
    Merke: Minus * minus = (GFMS-) Plus.

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