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Deutscher Mittelstand gegen Bargeldabschaffung

Haben die letzten Stunden des Bargelds geschlagen? Konzerne sind für eine Bargeldabschaffung, der Mittelstand ist dagegen (Nejron Photo – Fotolia.com)

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat sich deutlich für eine Beibehaltung des Bargelds und gegen Bargeldobergrenzen ausgesprochen. Man lehne entsprechende Pläne der EU-Kommission ab.

„Bargeld muss bleiben! Eine Obergrenze für Bargeldgeschäfte wäre der erste Schritt auf dem Schleichweg zur völligen Abschaffung von Scheinen und Münzen. Das ist mit uns nicht zu machen“, erklärt der Präsident Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) im Rahmen einer Stellungnahme.

In seinem Verband lehnten neun von zehn Mittelständlern eine Bargeldabschaffung ab. Das habe eine Unternehmerumfrage ergeben. Kein Bargeld bedeute staatliche Kontrolle. Ohoven: „Unter dem Vorwand, Kriminalität und Terrorismus zu bekämpfen, strebt die EU-Kommission den gläsernen Bürger an. Damit nicht genug, Sparer könnten sich nicht vor negativen Zinsen schützen, ihrer schleichenden Enteignung stünde nichts mehr im Weg.“

Deshalb stehe der BVMW wie auch die Deutsche Bundesbank zum Bargeld. Dafür werde sich der BVMW im geplanten Konsultationsprozess der EU-Kommission einsetzen.

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Eingetragen von am 6. Feb. 2017. gespeichert unter Banken, Europa, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

27 Kommentare für “Deutscher Mittelstand gegen Bargeldabschaffung”

  1. Deutscher Mittelstand auf dem Sofa liegend dagegen…

  2. Da geb ich meinen Senf auch dazu:

    Der Herr Othoven spricht wahre Worte und es ist Musik in den Ohren des Mittelstandes, der wohl noch nicht ganz verblödet ist. Allen Mittelständlern einen herzlichen Gruß.

  3. 2 Sachen sprechen dagegen:

    Trump(el): „Wi mek Amerika gred ägääääään!“….ohne Bargeld
    Aenschi: „wir schaffen das!“ ….Bargeld ab!

  4. Little Drummerboy

    Durch ,temporäre, steuerliche Vergünstigungen wird der Widerstand des Mittelstandes schon klein gekocht ! Der Mittelstand ist so platt ,das würde kein Angestellter oder Beamter glauben . Vater und ich können uns nur gut durchwurschteln weil die Konkurrenz in die Pleite geht oder es schon ist ! Zudem rettet unser Großkunde seit Jahren unseren Hintern ,aber wer weiß wie lange ! Die Masse der Kleinbetriebe und Handwerkerklitschen leben von Ersparten ,Ererbten oder Mieteinnahmen alter Immobilien. Da ist kaum Zugewinn , unser Dreimannbetrieb zahlt in unserer Kleinstadt von allen Handwerksbetrieben die höchste Gewerbesteuer ,alle grösseren Betriebe laufen also im Leerlauf ! Der Mittelstand war einmal ,er wird auch gar nicht mehr benötigt und gewollt !

  5. Gold-Exchange wurde heute mutmaßlich gehackt. Meine Daten waren dort aufgrund einer früheren Bestellung hinterlegt. Heute Vormittag bekam ich dann ein Dutzend Spam-Mails mit Exchange-Absender. Eine Bestellung sei abgelehnt worden, für weitere Infos sollte ich einen Link öffnen.

    Inzwischen kam eine Entschuldigungsmail, es handele sich um einen „Datenbankfehler“ mit bundesweiten Auswirkungen. Bitte bloß nicht den Anhang öffnen. Die Daten seien natürlich zu jedem Zeitpunkt geschützt gewesen und dazu noch „verschlüsselt gesichert“. Man hoffe, uns als Kunden behalten zu können. Die Website wurde inzwischen vom Netz genommen.

    Was sagt uns das? Wann immer möglich, vor Ort am Schalter anonym kaufen! Den Beteuerungen zur Datensicherheit keinen Glauben schenken. Entweder ein Hacker-Angriff oder staatliche Zugriffe – im Zweifelsfall liegen die Daten des Goldkäufers offen auf dem Tisch.

    • alter schussel

      Thanatos,
      ich musste meine passwörter immer nur dann wechseln wenn
      beim seiten – oder kontobetreiber „EINGEBROCHEN“ wurde.
      – man hat einfach die passwörter gestohlen.

      – dann aber bemängeln das mein passwort „4711“ nicht sicher sei.
      – das haben die aber noch nie geknackt.

      – ja, aber das ich beim neuen passwort
      doch alles mögliche un unmögliche einbauen sollte.

      „WNa-;*#€7/8):%§²:@:qqqqVV5~]6“

      , ja dann war der bestohlene zufrieden.

      (eigentlich wollte ich euch nur mal zeigen was für zeichen
      mein alles computer kann)

  6. Der dt. Mittelstand, die Familienunternehmen haben kläglich versagt. Vom Schweigegeld, dem Exportdumping aus D heraus getragen, haben sie zu verantworten wie D von Merkel abgeschafft wird! Wie blöd und kurzsichtig muss man sein, nicht zu erkennen, wie die Regierung immer weiter rnach links driftete und selbst die Grünen, links, überholte und damit die gesamte, ehemalige Wirtschaftskompetenz der CDU/CSU in die Tonne getreten hat! Dieser sehr, sehr teure Fehler, wenn er nicht Ausdruck der generellen Dekadenz wäre ließe sich wiedergutmachen, würde man die Spreu vom Weizen trennen.
    Ein Paradigmenwechsel wäre hier die Mindestanforderung. Da ich selber einige dieser Lichtgestalten, persönlich, kenne, kann ich nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte!
    Mittelstand, CDU/CSU, gegen irgendetwas!? Satire aus!

  7. 0177translator

    @Thanatos
    In einem Interview teilte Julian Assange kürzlich mit, daß das Paßwort von Hillarys Wahlkampfleiter „password“ gewesen war. (Und weil das viel zu einfach war, weigert sich nun der Putin, dem Hacker das Honorar zu zahlen. Sage ich.)
    Wenn Du eine Anfrage an den KGB schreiben willst, ob SIE das mit Deinem Konto bei Gold Exchange waren, so übersetze ich das gerne für Dich!

    • @translator

      Nachdem die Seitensprungplattform „Ashley Madison“ gehackt wurde, konnten auch die Passwörter entschlüsselt werden. Und was glaubst Du, waren die häufigsten Passwörter?

      123456 – 120.511 Konten
      12345 – 48.452 Konten
      password – 39.448 Konten
      DEFAULT – 34.275 Konten
      123456789 – 26.620 Konten
      qwerty – 20.778 Konten
      12345678 – 14,172 Konten
      abc123 – 10.869 Konten
      pussy – 10.683 Konten
      1234567 – 9.468 Konten
      696969 – 9.801 Konten
      ashley – 8.792 Konten
      fuckme – 7.893 Konten
      football – 7.872 Konten
      baseball – 7.710 Konten
      fuckyou – 7,458 Konten
      111111 – 7.048 Konten
      1234567890 – 6.572 Konten
      ashleymadison – 6.213 Konten
      password1 – 5.959 Konten

      Die Realität ist immer viel banaler, als wir uns das vorstellen. Es sind aber auch noch ein paar Passwort-Preziosen aufgetaucht:
      https://www.randombrick.de/die-top-20-passwoerter-aus-dem-ashley-madison-hack/

      Danke für Dein Translator-Angebot. Den Russen ist A-L-L-E-S zuzutrauen…;-).

      • alter schussel

        und ??

        „4711“ als passwort?

        NOTHING!!!!

        DAS GEHEIMSTE DES GEHEIMEN!!!!
        „Die genaue Komposition wird auch heute noch streng geheim gehalten.“

        http://www.4711.com/index.php/de/echt-koelnisch-wasser2.html

        – und riechen geht auch.

        – auszeichnungen oder auch nicht mehr:

        http://www.sueddeutsche.de/kultur/die-traditionsmarke-aus-koeln-wird-zum-ladenhueter-verduftet-1.413497

        – alles bösewichte.

        – ja, das wurde meinen ommas geschenkt.
        – und die onkels aus den westen brachten es mit.
        – da war ich noch klein.

        • @alter schussel

          Auf jeden Fall ein tolles Passwort, bestimmt. Es ist einfach und hat zugleich Tiefe. Es trägt in seiner profanen Bestimmung dennoch den Duft der weiten Welt in sich. Du zeigst mit diesem Passwort Pragmatismus und Weltläufigkeit. Ein Passwort für den Mann von Welt. Respekt!
          (Tipp: Kümmer Dich doch mal um das Copyright…)

      • @Thanatos
        Nicht zu vergessen die rainbow Tabellen.Absolut sicher ist kein Passwort,da schon per Zufall man das richtige erraten kann.
        Bei vielen Anbietern ist sogar das Passwort auf den Servern im Klartext hinterlegt,da kann es kompliziert sein,wie es will,wird der Server gehackt,ist das Passwort futsch.
        Ich verwende einen Passwortcontainer,wie zum Beispiel Lastpass,Keepas, Roboform oder ähnliches,der für jede Seite ein eigenes Passwort generiert,(Beliebig lang).
        Merken muss man sich nur das Masterpasswort.
        Wird eine Seite gehackt,kann man das Passwort jederzeit bequem austauschen.
        Passworte für Banken,Papal,Amazon oder allen,welche mit Geld zu tun haben,sollte man monatlich ändern.Da man sich das niemals merken kann,hilft eben nur der besagte Container.
        Manche (Roboform) haben ein Browser Plugin,das heißt,loggt man sich auf eine Seite ein,merkt sich das Roboform und fragt,ob das Passwort samt login im Container gespeichert werden soll.
        Man muss beim Nächsten mal dann nur auf anmelden klicken und schwupp ist man schon eingeloggt.
        Niemals dagegen sollte man dem Broser selbst gestatten,sich das Passwort zu merken.also diese Funktion im Browser deaktivieren.

  8. Verwundert bin ich: Hat noch keiner über das Erreichen der Ema 50 Weekly gemeckert. :)

  9. 60 % aller Arbeitsplätze in Deutschland sind beim deutschen Mittelstand.
    Diese geben keine Unternehmensanleihen aus.
    Das tun nur Großunternehmen.
    Diese werden von der EZB gekauft und damit eine Wettbewerbsverterrung zugunsten der großen global player…und zulasten des Mittelstandes.

    Ich sags euch. Draghi Und seine einflüsterer haben Muffensausen vor den deutschen.
    Es wird Zeit das Entscheidungen getroffen werden, welche eine Wendung zum positiven bringen und nicht mehr weiter schaden angerichtet wird.

    Wenn die targetsalden an Deutschland ausgezahlt werden, MÜSSTEN DIESE UNMITTELBAR IN DM UMGETAUSCHT WERDEN. JEDENFALLS SOLL ES NICHT DANN NACH DEM MOTTO KAUFEN „WIE GEWONNEN, SO ZERRONNEN.“

    ZUR NOT KANN MAN IMMER NOCH DIE GOLDHINTERLEGUNGEN KONFISZIEREN. ALSO DEUTSCHLAND, DAS GOLD DER EURO SCHULDENSTAATEN.

    Hmmmm….

    Quelle weiß ich nicht mehr genau. Fragt Google „wo liegt das ezb gold“

    „Goldreserven der EZB?

    Es war die Geburtsstunde des Euro im Januar 1999. Damals transferierten die elf Gründungsmitglieder des Euroraumes innerhalb von wenigen Tagen anteilig auf Basis von Bevölkerung und BIP das damalige Gründungskapital der EZB in Höhe von rund 39,5 Milliarden Euro. Dieses Kapital stammte aus den Währungs- und Goldreserven der jeweiligen nationalen Zentralbanken der Eurozone. Mit einem Anteil von 85 Prozent bestand dieses Kapital hauptsächlich aus Währungsreserven in Form von US-Dollar (9 von 10 Teilen) sowie Japanischen Yen (1 von 10 Teilen).

    Die verbleibenden 15 Prozent dieses Kapitals setzte sich derweil aus Goldbarren zusammen, die aus den Goldreserven der damals elf beitragspflichtigen europäischen Zentralbanken stammten. Auf diese Weise wurden im Januar 1999 insgesamt mehr als 24 Millionen Unzen Gold (genau 24.030.485 Unzen oder 747,45 Tonnen) an die EZB übertragen. Zum damaligen Zeitpunkt lag der Goldpreis bei lediglich rund 246 Euro pro Feinunze, was sich somit auf einen damaligen Gegenwert von 5,92 Milliarden Euro belief. Diese Zahlen sind allesamt wie auch von BullionStar berichtet imJahresbericht 1999 der EZB (ab S. 152) zu finden. Heute ist dieses Gold rund fünfmal so viel wert wie damals.

    Deutschland hat 232 Tonnen Gold an die EZB überschrieben

    Allerdings sind im Laufe der vergangenen Jahre noch weitere europäische Staaten der Eurozone beigetreten, und sie alle haben nach ihrem Beitritt ihren Anteil an Währungs- und Goldreserven entrichtet. Griechenland beispielsweise trat Anfang 2001 der Eurozone bei und übertrug der EZB in diesem Rahmen 19,5 Tonnen Gold. Später kamen Staaten wie Slowenien, Malta, Zypern, die Slowakei, Estland Litauen und Lettland hinzu, die gemeinsam 9,4 Tonnen Gold zu den Goldreserven der EZB beisteuerten.

    Insgesamt wurden der EZB seit ihrer Gründung somit 776,35 Tonnen Gold von den nationalen Zentralbanken von Europa überschrieben. Und zwar vollumfänglich zu Zeiten, als der Goldpreis noch weit von seinen historischen Höchstständen entfernt war. Den Löwenanteil davon stellte aufgrund seiner Bevölkerungszahl und Wirtschaftskraft Deutschland. Von hier erhielt die EZB bereits im Jahr 1999 Goldreserven im Umfang von knapp 232 Tonnen, gefolgt von Frankreich (159,4 Tonnen) und Italien (141 Tonnen).

    EZB hat 271,5 Tonnen ihrer Goldreserven verkauft“

    „Standorte verteilt

    Unterdessen ist in den vergangenen Tagen erstmals ein klareres Bild darüber entstanden, wo sich die Goldreserven der EZB überhaupt befinden. Doch auch hier überzeugte die EZB bei ihren Angaben mit Schmallippigkeit. Nach den Lagerstätten ihrer Goldreserven gefragt, hieß es wörtlich nur, „das Gold der EZB befindet sich in London, Paris, Lissabon, New York und Rom“. Das Gold der EZB lagere dort, weil es da bereits gelagert gewesen sei, bevor es als Eigentum an die EZB übertragen worden sei. Eine Verlagerung hielt und halte man für zu teuer. Damit mag man sogar recht haben. Zugleich lässt diese knappe Aussage allerdings nicht nur wichtige Schlüsse über die fünf Standorte derGoldreserven der EZB zu, sondern verrät zugleich auch etwas über deren Verteilung.

    Da das betreffende Gold wie oben beschrieben aus den Goldreserven der Eurostaaten stammt, jedoch laut EZB physisch nie bewegt wurde, müssen sich die fünf Standorte demnach in den jeweiligen Zentralbanken von Großbritannien, Frankreich, Portugal, USA und Italien befinden. Weder Paris, Lissabon noch Rom sind allerdings als Handelsplätze für Gold bekannt. Die Tatsache, dass Frankreich nahezu seine kompletten Goldreserven auf heimischem Boden hält, legt nahe, dass der französische Goldtransfer an die EZB vollumfänglich in der Banque de France stattfand. Somit dürften heute immer noch gut 159 Tonnen vom EZB-Gold in Paris lagern.“

    ES SCHEINT ZIEMLICH VERWORREN ZU SEIN.

    • @Zeus
      Also,dass man eine Verlagerung für zu teuer hielte,bei den Billionen,welche man sonst so rausschmeißt,ist wohl der Gipfel der Lächerlichkeit.Der Grund ist,man hat kein Gold,jedenfalls keinen Zugriff darauf.Denn im Falle eines Falles wird der Lagerinhaber wohl kaum das Gold rausrücken,bloß weil der Draghi Mario heißt und gerne Spagetti ißt.

  10. Wäre es nicht lustig, wenn irgendeine Mafia in Osteuropa den Amis dort ihre Grade dorthingeschafften rad-panzer klaut?
    Jedenfalls schallendes Gelächter.
    Die ganze Welt würde die Amis auslachen, wenn die Osteuropäer den Amis ihr Spielzeug dort einfach klauen würde.
    Immerhin im taschendiebstahl sind sie Spitzenklasse.
    Warum nicht eine nr. größer? ;P

    • 0177translator

      @clear ways
      Das ist vor 25 Jahren in echt mal passiert. In Bosnien. Da hatten UN-Blauhelme sich an einem Waldrand mitsamt all ihren Fahrzeugen zur Übernachtung hinbegeben und nicht bemerkt, daß sie nur ein paar hundert Meter von einem Zigeunerdorf entfernt waren. Entfernt waren am nächsten Morgen auch die meisten Räder ihrer Fahrzeuge, einschließlich Lkw, etliche waren, wie man sagt, ausgeschlachtet worden, und keiner der Schläfer hatte was bemerkt. Offenbar stand niemand Wache über Nacht. Wäre in der NVA nicht passiert, wo ich 3 Jahre war. Dort hattest Du als Wachsoldat eine Kalaschnikow mit 60 Schuß Munition.

      • Die südeuropäischen Zigeuner sind hochspezialisierte, organisiert arbeitsteilig und talentierte meisterdiebe. Leider wurde ihr Talent nicht verstanden in die richtigen Bahnen gelenkt zu werden, was dazu führte dass sie sich teilweise selbstständig machten.
        wenn man ihnen aber sagen würde dass sie britische und amerikanische Truppen beklauen sollen, so schafft man ihnen eine Perspektive und ihre Energie und Talent wird in konstruktive Bahnen gelenkt. Es kostet sogar nicht mal etwas.
        Sie arbeiten umsonst, bzw. in 100%er eigen-erfolgs-provision.

        Man muss ihnen höchstens nahelegen, ob sie nicht „bessere Gewinne“ realisieren wollen. Und ihnen dann die US und uk Truppen „freigeben“…
        dann werden unsere zigeuner-truppen dermaßen erfinderisch und klug….

        • @clear ways
          Vieleicht sollte man überlegen, einige dieser Fachkräfte in bestimmten Geldinstituten, oder auch beim Finanzamt, einzustellen. Dann bekäme dort der Satz „den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen“ eine ganz neue Bedeutung.

  11. Ob Merkel noch eine weiter Amtszeit schafft? Wenn man ganz genau hinschaut, sieht sie sehr abgearbeitet aus.

    https://youtu.be/siK5ghVYbmI

  12. Helmut Josef Weber

    Ja- der Mittelstand und einige andere Leute, die in der Lage wären den Test zu bestehen, den ein Ausländer bestehen muss, wenn er Deutscher werden will, begreifen was eine Bargeldabschaffung bedeutet.
    Den anderen ca. 80% wird auf den gleichgeschalteten Regierungskanälen eingeredet, dass ein Bargeldverbot dazu führt, dass die Eliten mehr Steuern zahlen müssen, und dann den unteren Einkommen steigen werden.
    Und das glaubt der Michel.
    Ist denn noch Niemandem aufgefallen, dass auf allen Nachrichtenkanälen in Deutschland, von einem Tag auf den anderen Tag, z. B. Staatsoberhäupter, denn alle Politiker Europas die Hände schütteln und um eine Zusammenarbeit buhlen, plötzlich am nächsten Tag Verbrecher und Menschenverächter sein können?
    Die Naivität des deutschen Volkes ist atemberaubend.
    Sie haben sogar noch ihren Führern noch geglaubt, als der Kessel um Berlin schon so klein war, dass die Russen sich versehentlich durch ihn gegenseitig erschossen haben.
    Der deutsche Michel wird erst erwachen, wenn das, was sich über ihn zusammenbraut, ihn auch erschlagen hat.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

  13. Sparda-Bank Hannover nimmt keine Münzen mehr an
    https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2017/sparda-bank-hannover-nimmt-keine-muenzen-mehr-an/
    Wer dort Kunde ist, sollte sfort mit einen gepferten Brief an Sparda sowie auch an den Bankenverband und die Bafin (Anzeige wegen Nichtananhme des einzigen gestzlichen Zahlungsmittels Bargeld) darlegen, daß es so nicht geht.
    Genau das werde ich zusammen mit meinem Sohn so machen und nach einer entsprechenden Antwort seitens der Institutionen, die vorher angedrohten Kündigung ggf. vollziehen.
    Es gibt auch andere Banken!
    Weitere Durchschläge dieses offenen Briefes gehen ebenso, wie die Antworten an die Presse.

  14. Keine auch noch so getürkte schwarze Null mehr.
    http://mobil.n-tv.de/politik/Schaeubles-Schwarze-Null-wackelt-article19693262.html
    Ist wohl nix mit ach so toll.
    Jetzt sind plötzlich die Raketentechniker, Rentensicherer und Diplomingenieure daran schuld. Ja, das ist so, wenn man Raketen einkaufen muss statt selber produzieren. Dann sind die 1 Million eingewanderte Raketentechniker arbeitslos.

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