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Deutschland ist Wettbüro für europäische CDS-Zocker

Wie Financial Times berichtet, sind deutsche Banken Kontrahenten eines Drittels aller Versicherungen gegen Zahlungsausfälle (Credit Default Swaps = CDS) europäischer Staaten. Das heißt, wenn ein Euro-Land Bankrott geht, dann müssen vor allem deutsche Institute CDS-Prämien an Investoren auszahlen. Einer der größten „Wettanbieter“ ist die Deutsche Bank. Sie steht für Anleiheversicherungen von Krisenstaaten in Höhe von 37,4 Milliarden Euro gerade, hat sich aber selbst nur in Höhe von 34,5 Milliarden Euro abgesichert.


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Eingetragen von am 12. Dez. 2011. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

1 Kommentar für “Deutschland ist Wettbüro für europäische CDS-Zocker”

  1. „Das heißt, wenn ein Euro-Land Bankrott geht, dann müssen vor allem deutsche Institute CDS-Prämien an Investoren auszahlen“
    Das heißt aber auch im Umkehrschluss, falls die Deutsche Bank das kann und nicht pleite geht. Kontrahentenrisiko, Emitentenrisiko nennt man das. Erinnert sich mancher noch an die Pleite der INEAS Versicherung ? So mancher Autofahrer mußte dann seinen Schaden selbst bezahlen, trotz Versicherung und in einigen Fällen auch den des Unfallgegners gleich mit. Oder erinnern sich einige noch an die Versicherung von Frau Merkel 2008 zusammen mit Herrn Steinbrück, die Sparguthaben wären sicher. Heute weiß man, das war mehr als eine gewagte Versicherung.Und ob der Steuerzahler wieder einspringen kann, bei solch gewagten Geschäften, ist mehr als fraglich. Die Deutsche Bank täte besser daran sich um Kredite in den „Mittelständischen Betrieben“ zu kümmern anstelle am Finanzmarkt zu zocken. Denn diese sind letztlich die, die der Bank den Erfolg und das Ansehen bringen.

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