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Digitaler Bankraub: Cyberkriminelle erbeuten 1 Milliarde Dollar

Manchmal ist das Geld auf dem Konto auch nicht sicherer als im Sparstrumpf. Das wissen wir nicht erst seit der Zypern-Krise. Dass digitale Bankguthaben einfach so verschwinden können, verdeutlicht ein Bericht der Sicherheitsexperten von Kapersky. Seit 2013 habe eine Hacker-Gruppe in rund 30 Ländern auf ihrem Raubzug im Internet geschätzte 1 Milliarde Dollar erbeutet. Mehr

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Eingetragen von am 16. Feb. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

4 Kommentare für “Digitaler Bankraub: Cyberkriminelle erbeuten 1 Milliarde Dollar”

  1. Tja, online-banking halt….war ja klar….das war ja so klar

    0
  2. David gegen Goliath :
    Zwei Sachen fallen ins Auge : Die Ukraine will Minsk nicht mittragen obwohl gerade eben selbst ausgehandelt (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/16/ukraine-lehnt-vereinbarung-von-minsk-ab-und-zieht-schwere-waffen-nicht-ab/)
    und
    Tsipras hetzt gegen die Deutschen wo er nur kann (http://www.stern.de/politik/deutschland/nach-charlie-hebdo-karikatur-von-wolfgang-schaeuble-entlarvt-doppelmoral-in-der-cdu-2173396.html)
    … beide stehen eigentlich mit dem Rücken zur Wand : Die Ukraine entging nur Dank Merkel einem Stalingrad (http://www.welt.de/politik/ausland/article137443426/Entscheidungsschlacht-im-Kessel-von-Debalzewo.html), Tsipras könnte schon in 2 Wochen pleite sein (http://www.manager-magazin.de/politik/europa/mm-grafik-wann-ist-griechenland-pleite-a-1017663.html).

    Ebenso bei beiden nur wenig Aussicht auf Verbesserung :
    Poroshenko könnte nur mit modernen Waffen und Hilfstruppen kaum gegen die russische Übermacht bestehen (http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-hofft-auf-Waffenlieferungen-der-USA-article14486906.html), Tsipras kann seine Wahlversprechen nie finanzieren … trotzdem gehen beide volle Kanne in den Konflikt nach dem Motto wer bremst … verliert !

    Warum ? Sind beide blind oder verkennen sie ihre Situation ?!? Sicher nicht – solche Blindheit stellt sich erst nach langem Umgang in abgeschirmtem Kreis ein wie etwa bei Honecker oder Ceausescu auf ihre alten Tage …

    … doch folgen wir der Spur des Geldes :

    Tsipras weiß dass der Grexit keine Frage des ob sondern des wann ist … die nordeuropäische Finanzelite (=Geldlobby) ist bereits raus, mit ihr die Sorgen der Politiker und des schwarzen Hauses (= Machtelite). Er erpresst, läßt die Wahl zwischen a) Schuldenschnitt und 50% Verlust und b) Grexit und 100% Verlust … wie auch immer er gewinnt ;))

    Poroshenko weiß dass die Niederlage keine Frage des ob sondern des wann ist … doch er hat viele Trümpfe in der Hand : EUSArael brauchen dringend einen Krieg um den implodierenden Dollar zu stützen, die Geldelite ist bereits vielfach in der Ukraine investiert (Soros, Östereich, Deutschland usw.) und die EU als treuer Lackkai des schwarzen Hauses schneidet sich brav ins eigene Fleisch (Sanktionen) … so eskaliert er immer weiter und stellt alle Befreundeten vor die Wahl : Entweder alles verlieren wie schon die US-Spionage-Anlagen auf der Krim (in diesem Fall würde er sicher Asyl in Florida bekommen) oder sich für ihn prügeln und alles danach für ihn wieder aufbauen …
    … wie auch immer er gewinnt ;))

    0
  3. eh, Goldreporter. Der Beitrag ist „Kalter Kaffee“, den hab‘ ich gestern Abend hier schon gepostet !
    http://www.goldreporter.de/commercials-kaufen-ueber-100-tonnen-gold-zurueck/gold/48606/#comment-131632

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