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Goldverkäufe privater Anleger deutlich gestiegen

pro_aurum kunden

Der Anteil der Verkäufe am physischen Edelmetallgeschäft von Pro Aurum ist auf 30 Prozent gestiegen.

Im Deutschen Edelmetallhandel berichten Anbieter von stark gestiegenen Goldverkäufen durch Privatkunden. Selbst unter „Goldbugs“ sei die Stimmung sehr negativ.

EXKLUSIV„Seit etwa einem halben Jahr sind deutlich höhere Metall-Rückflüsse zu verzeichnen, sowohl von Endkunden als auch von Einzelhändlern. Teilweise tätigen wir mehr An- als Verkäufe“, erklärt Andreas Heubach, Geschäftsführer des Nürnberger Händlers Heubach Edelmetalle. „Viele Goldanleger haben die Hosen voll. Da hat die Politik einen guten Job gemacht“, so Heuchbach gegenüber Goldreporter. Er hält das Verhalten der Kunden für irrational und betrachtet die aktuelle Situation auf dem Goldmarkt eher als Kaufgelegenheit, nachdem der Goldpreis im vergangenen Jahr um fast 30 Prozent korrigierte. Mit Edelmetall im Wert bis zu 20.000 Euro kann man bei ihm ohne Voranmeldung in den Laden marschieren, sofern man nicht auf Barzahlung besteht. „Das machen zur Zeit auch viele“, sagt Heubach.

Andere deutsche Händler bestätigen die Tendenz zum höherem Verkaufsinteresse ihrer Kunden, so auch der Münchner Edelmetallspezialist Pro Aurum. „Bisher kam auf neun Käufer ein Edelmetallverkäufer. Dieses Verhältnis hat sich in den vergangenen sechs Monaten etwas verändert, mittlerweile verkaufen 30 Prozent unserer Kunden“, erklärt Unternehmenssprecher Benjamin Summa. Er betont jedoch: „Für professionelle Edelmetallhandelshäuser macht es keinen Unterschied, ob Kunden kaufen oder verkaufen. Wir müssen uns immer auf die Marktgegebenheiten einstellen und wettbewerbsfähige An- und Verkaufskurse stellen.“

Beim Dresdner Anbieters Münzland halten sich die Verkaufswünsche der Kunden noch in Grenzen. Inhaber Rene Lehmann: „Bei uns ist es im Moment nicht allzu viel, nur ein paar vereinzelte Kunden wollen verkaufen“. Er habe aber von anderen Händlern auch von höheren Verkaufswünschen seitens der Kundschaft gehört. Seit Januar verzeichne er allerdings eine geringere Nachfrage nach Gold und Silber. „Die Stimmung unter den Edelmetallbugs ist sehr negativ“, stellt Lehmann fest. Als Goldbugs werden besonders leidenschaftliche  Goldanhänger bezeichnet. Rene Lehmann ist der Meinung, dass dies im Grunde ein gutes Zeichen sei. „Das spricht für bald steigende Preise“. Die Logik dahinter: Wenn alle nervösen Goldanleger verkauft haben, dann kann der physische Goldmarkt durch weitere Verkäufe nicht mehr groß unter Druck geraten.

„In diesem Jahr liegen die Verkäufe im Vergleich zu November und Dezember auf niedrigerem Niveau, wobei die ersten drei Monate immer noch doppelt so hoch wie im Vergleichszeitraum des Jahres 2013 lagen. Der April lag dann allerdings deutlich unter dem Vorjahreswert“, so Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Geschäftsführer der Degussa Goldhandel GmbH auf Anfrage von Goldreporter. Und auch er bestätigt den Anstieg der Altgoldverkäufe in diesem Jahr. „Während wir in den Spitzenmonaten im letzten Jahr ein Verhältnis von bis zu 1:10 hatten, liegt es aktuell bei eher 1:3 bis 1:5. Dies ist nur zum Teil durch den teilweise Rückgang der Nachfrage nach Investmentgold zu erklären, es gibt offensichtlich auch wieder mehr Kunden, die sich von ihrem Altgold trennen. Allerdings kann es auch sein, dass wir hier Marktanteile gewinnen, deshalb würde ich dies noch nicht zu sehr verallgemeinern“, erklärt der Degussa-Chef.

Aber es gibt auch andere Stimmen. „Bei uns ist eine gestiegene Verkaufslaune von Kunden nicht zu bemerken, im Gegenteil“, sagt Dominik Lochmann von ESG Edelmetall-Handel. „Bei 40 Euro pro Gramm Gold haben viele verkauft, weil sie dachten, der Preis ist eine gute Gelegenheit, und jetzt verkaufen Privatpersonen nur, wenn sie Geld für eine Anschaffung benötigen, ansonsten wird das Metall gehalten“, so Lochmanns Erfahrung. Deutlich erkennbar sei aber, dass im gegenüber 2013 Privatanleger wieder mehr Gold als Silber kaufen.

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Eingetragen von am 14. Mai. 2014. gespeichert unter Deutschland, Gold, Handel, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

47 Kommentare für “Goldverkäufe privater Anleger deutlich gestiegen”

  1. Ein untrügliches Zeichen,dass die Zeit der billigen Goldpreise zu Ende geht.Wer noch aufstocken will, sollte es bald tun.

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    • Anaconda:
      Ich mache immer wieder die Erfahrung als würde man mit einer Wand reden.
      Eigentlich sollte man gar keine Ratschläge / Empfehlungen geben.
      Indem Fall haben diese kurzsichtigen und Zitterhände denn Sinn vom Gold EM nicht versatnden!
      Der Elitenplan scheint doch wie Sie immer wieder gewarnt haben, aufzugehen.

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      • @Kondor
        Selbst wenn jemand zum Höchstpreis gekauft haben sollte,wäre es doch Wahnsinn jetzt zu verkaufen.Bei quasi Null Zinsen fürs Geld.Allenfalls könnte jemand sein Gold von vor 2000 verkaufen, einen Teil davon um sein Haus zu renovieren oder eines an oder ab zubezahlen.Das wird die Masse nicht sein.Es ist wie immer, reine Propaganda,weil man offenbar Gold braucht. Nach dem Motto,seht her,alle verkaufen Gold und alle können nicht irren.
        Wer nicht verkauft, hat auch keinen Verlust gegenüber Geld ! gemacht, weil es fürs Geld ohnehin keine Zinsen gibt,dafür aber die ständige Gefahr der Enteignung.

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    • Welche Logik steckt hinter der „Absicherung“ mit Edelmetallen? Es ist eine Pseudoversicherung, ähnlich der Lebensversicherung. In der Hoffnung, nach einem Finanzcrash wieder „groß“ da zu stehen, werden Unsummen in totes Kapital gesteckt. Dieses Geld wäre in der Wirtschaft sinnvoller angelegt – vor allem in Gehältern/Löhnen. Der Egoismus ist aber stärker ausgeprägt als der Überlebenswille – in einem gerade noch funktionierenden System.

      Ein stark steigender Goldpreis ist als klares Endzeichen zu werten und nicht, wie gern vermutet, die große Chance auf Gewinn. Bricht das Geldsystem zusammen, hat das Gold keinen adäquaten Gegenwert und muss gehalten werden. Würde danach eine Währungsreform durchgeführt, stünde der Kurs von Edelmetallen in keinem gesunden Verhältnis zum Einkaufspreis. Eine Gewinn-Verlustrechnung verschafft den nötigen Überblick.

      Kapital in PM investiert würde nach einem Zusammenbruch weiterhin verfügbar sein – eben durch Produktion. Gold hat erst den Stand der Investition errecht, wenn die Blase wieder weit genug gewachsen ist – eben weil Gold eine Handelsware ist, mit der gern spekuliert wird.

      MfG

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      • Herr Wanderer,

        da haben Sie aber eine nette Antwort gegeben. So richtig im Sinne der Regierung.

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        • Was hat die Regierung damit zu tun? Das entspringt einem gesunden Verstand!

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          • @Wanderer. Sie behaupten also tätsächlich über gesunden Menschenverstand zu verfügen, wenn Sie solche leeren Phrasen hier absondern?

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          • Bernd Walter

            Die REGIERUNG hat genau die Schuldenberge geschaffen welche ausser durch eine grosse Papiergeldentwertung niemals abgebaut werden können.Zum Beispiel funktionierte der Schuldenabbau in Deutschland am Anfang der 1920er Jahre wunderbar.

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            • Ist es folgerichtig, mit entwertetem Geld in EM zu gehen, deren Preise noch dazu durch Spekulationen künstlich in die Höhe getrieben wurden? Fällt niemandem der Wiederspruch auf?

              Anders gefragt. Was wird denn nach einem Zusammenbruch des Finanzsystems am dringendsten gebraucht? Gold??

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            • Ich hoffe,der Wanderer wird gut bezahlt für seinen Job hier.
              Da ich auf keinen Käse stehe,hat er mich nicht überzeugt…
              xD

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          • @Wanderer
            Wenn’s losgeht möchte ich kein „Schuldgeld“ mehr in der Hand haben:
            http://www.youtube.com/watch?v=Fl91Whg9mMI

            Und schauen Sie sich das mal mit Ihrem gesunden Menschenverstand an (Taschentuch parat halten):
            http://www.youtube.com/watch?v=stV9JGwAb2Q#t=2692

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      • @wanderer
        Gold ist eben keine Pseudoversicherung.Es ist eine echte Versicherung.Im Gegensatz zu einer Lebensversicherung, welche letztlich nur ein papierener Vertrag, noch dazu mit einem unüberschaubaren Klausel Konvolut versehen, ist.
        Ich kenne in der Geschichte der Menschheit noch keinen einzigen verarmten Goldbesitzer, wohl aber genügend verarmte Industriedirektoren, Börsenmagnate oder Immobilienbesitzer.Von Börsenspekulanten oder Aktieninhabern ganz zu schweigen.
        Stellen Sie sich mal vor, jemand beantragt Sozialhilfe,weil alles den Bach runter ging und er erzählt dem Sozialamt: „außer Gold ist mir nichts geblieben. Ich bin total verarmt.“

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        • Davon war auch nicht die Rede, anaconda. Es ging in meiner Aussage um Verluste. Der Wechselkurs einer neuen Währung ist immer und um Längen geringer. Vor so einem Crash kann Geld sinnvoll inestiert werden. Nach so einem Crash hat man zwar noch die Rücklagen – aber eben nur in Höhe des neuen Wechselkurses.

          Hören sie bitte auf Birnen mit Äpfeln zu vergleichen. Tatsachen können nicht von der Hand gewiesen werden. Wer meint, im Gold sein Heil zu finden, kann von mir aus daran ersticken.

          MfG

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          • Bernd Walter

            Warum sollte man daran ersticken man kann sich einfach am Anblick erfreuen.

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            • So wie jetzt am Anblick des Kontostandes? Wer nichts mit Geld anzufangen weiss, sollte auch keins haben – jedenfalls nicht in üppigen Mengen.

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          • @Wanderer
            wenn Sie denken,dass nach einem Crash die alten Verträge noch gültig sind, dann investieren Sie.Es gibt tatsächlich Leute, die glauben, sie könnten ungestört in ihrem Bungalow für dem Flachbildfernseher sitzen, während draußen der Mob tobt.
            Was in einer Krise mit Verträgen passiert, können Sie direkt in der Ukraine aber auch in Syrien beobachten.Und wenn Völkerrrecht und Menschenrecht so einfach außer Kraft gesetzt werden können, was denken Sie, wird mit Ihren „sinnvollen Investments“ in die Wirtschaft passieren.? Ich war gerade zu Besuch bei meiner Mutter, diese 103 Jahre alt,geistig und politisch voll orientiert.Wir sprachen über Krisen und Investitionen.Sie sagte, ach, in was habe ich alles investiert.Genützt hat es nichts.3 mal alles verloren.Und mit alles meinte sie auch alles.In der Wirtschaftskrise teilte sie sich mit 9 Leuten eine einzige Kartoffel ! Die Kartoffel wurde in 9 Scheiben geschnitten und auf der Herdplatte gebraten.Dann hielt man die Scheibe ein paar Minuten in der Hand um die Hände zu wärmen.Und erst dann aß man sie innerhalb einer Stunde auf.Damit man länger was davon hat.All ihre Anleihen, Sparguthaben,Investitionen alles Geschichte.Was zählte war der Hunger.Sicher kann da Gold auch nicht helfen,weil niemand was zu verkaufen hat.Aber wenn man den Hunger überlebt, kann man das Gold wieder ausgraben, die Investments dagegen nicht mehr.Und so habe ich noch ein paar von den goldenen Münzen aus dieser Zeit.Und die trage ich garantiert nicht zu irgendeinem Händler mit Nadelstreif und Computer.Weil die Geschichte sich wiederholt.
            Fragen Sie mal die Geschichte und Ihre Großeltern.

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            • Ich halte es für irrig, anzunehmen, dass nach einem Währungsreset /-crash keine Nahrungsmittel zur Verfügung stehen.
              Selbst nach WK I und II hatten die Bauern stt zu essen. Sie hatten sogar soviel, dass sie gegen Familienschmuck und Tafelsilber Schinken, Wurst, Kartoffeln, Gemüse und so weiter verkaufen konnten.
              Leider hat man mit der alten Reichsmark nicht mehr viel bekennen können. DIE wollten die Bauern nämlich NICHT haben. Es sei denn, es handelte sich um ein Stück der guten alten Goldmark.
              Und wenn die neue Währung 1:100 umgetauscht werden sollte, so würde auch Gold im entsprechenden Verhältnis bewertet. Der materielle Gegenwert bliebe in jedem Falle gleich. Sie das Beispiel mit dem Anzug für eine Unze.
              Das Investieren in die Wirtschaft kann genauso zum Rohrkrepierer werden. Wer sagt denn, dass ausgerechnet das Unternehmen, in das man investiert hat, die Krise überlebt? Was passiert denn mit meinen Aktien, Fondsanteilen und so weiter, wenn meine Bank pleitegeht? Wie groß ist die Chance, eine private betriebliche Rente ausbezahlt zu bekommen, wenn die Firma übernommen wird und das Geld im herbeigeführten Konkurs sonstwohin „verlagert“ wird? Man braucht doch bloß mal nach Groß Britannien zu schauen. Die haben das alles schon durch. Die Altersarmut dort ist himmelschreiend.
              Und richtig: Es ist noch kein Goldeigentümer verarmt aber schon viele Firmenanteilseigner, Rechteinhaber etc.
              Gold ist die EINZIG verlässliche Versicherung für schlechte Zeiten.
              Wer das negiert hat den Schuss nicht gehört.

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            • @anaconda,das ist dein Problem,dein Elternhaus,,dies ist die falsche Ausgangslage!Während deine Eltern(genau wie mein Grossvater väterlicherseits)die Zeichen der Zeit erkannt hatten und klug gehandelt haben ist dies woanders nicht der Fall gewesen.Der Prolet hat gefressen und gefeiert,hat sich was gegönnt!Ich mag falsch liegen ,aber dies muß ein Proletengen sein das ein logisches Handeln verhindert,gespeichert und weitervererbt.Meiner Meinung/Erfahrung nach macht es keinen Sinn einen Idioten aufzuklären.Dieser kann die Info nicht verarbeiten,also wäre eine darwinistische Lösung doch für alle Beteiligten das Beste.Aus Humanität enstünde doch nur eine Weitervererbung eines unnützen Genoms!Das ist wider der Natur!

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            • @heiko
              Zum „Versaufen“ hätte ich da eine kleine Geschichte.Aber nur für Dich, die anderen sollen weglesen.Ich arbeitete mal im Ruhrgebiet,es ist schon Jahre her.Da wurde noch angeschrieben, beim Metzger. Es war es in manchen Betrieben üblich, das Geld am 1. und am 15. jeweils zur Hälfte auszubezahlen, weil sonst bei manchen Familien am Ende des Geldes noch viel Monat übrig wäre. Und so kam es, dass die Gwerkschaften die 35 Stunden Woche propagierten.Doch das stieß bei den Frauen der Arbeiter auf Widerstand.Ich verstand das erst nicht, doch eine der Arbeiterfrauen klärte mich auf. „Dann kommen unsere Männer ja früher von der Arbeit weg und haben noch mehr Zeit, das Geld zu versaufen.“ Aha, jetzt war ich schlauer. Und aus diesen Familien in dem schönen Pott kamen Jahre später unsere Politiker………
              Wie sollen die mit Geld umgehen können. ?

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            • @anaconda.Solche Geschichten kenn ich auch!Mein Vater mußte damals in der Lehre die Gehaltstüten der Männer direkt nach Hause zu den Frauen bringen.Das hatten die Weibsbilder mit dem Chef Peddinghaus ausgemacht!Sein Motto war,“Lieber streikende Arbeiter als keifende Weiber“!Ich glaube die Zeiten waren damals besser,was die Ehrlichkeit der Leute anging.Mir ist das patriachische lieber als das sozialistische!

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          • @Wanderer
            Werden Sie konkret.
            Sinnvoll investieren in was?? Bitte um Tatsachen!!
            (Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen ;) )

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      • Nichts verstanden! Setzen 6-. Erst einmal das kleine „Ein mal Eins“ lernen und dann viel lesen und recherchieren.
        Nur physisches Gold ist Geld! Papiergeld ist ein heute nicht mehr gedecktes, nur noch auf Vertrauen beruhendes, aus dem Nichts erstelltes Schuldgeld. Papiergold beruht ebenso nur auf Vertrauen, dass der Veräußerer das physische Material auch in vollem Umfang in Besitz hat.
        Gold ist Freiheit. Es ist der größte Feind eines überdimensionierten Sozialstaats und wird daher von den herrschenden Eliten verteufelt weil, es nicht umverteilbar ist. Es entzieht sich der Kontrolle des Staats. Es ist die alternativlose Versicherung für Vermögen und das alternativlose Wertaufbewahrungsmittel. Aufgrund des desolaten Weltfinanzsystems und Geldmengenzuwachses im Endzeitmodus ist es grob fahrlässig Vermögen nicht durch Halten von physischem Gold zu versichern.
        Gold sollte kein Spekulationsobjekt sein sondern halt eben eine Versicherung des Vermögens und der Existenz so wie ich auch mein Haus gegen Feuer, Wasser und Sonstiges absichere. Der Preis ist somit vollkommen irrelevant.
        Das größte Manko, das Gold nachgesagt wird, ist: Es biete keine Zinsen oder Dividenden und sei folglich ein unproduktives Investment. In Zeiten negativer Realzinsen ist sogar dieses Argument unzulässig, da die sogenannten Opportunitätskosten gegenüber den verzinsten Anlagen entfallen.

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      • Old Shatterhand

        @wanderer
        Ich habe in diesem Forum noch nie so einen Schwachsinn gelesen. Sie sollten aus diesem Forum abwandern und das so schnell wie möglich…!

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      • Da haben Sie einiges falsch verstanden was Gold ist und leisten kann. Gold hält man nur am Rande als Versicherung. Wesentlich ist, dass Gold eine Form von Cash ist, das nicht entwertet werden kann.
        Gold hält man, wenn das Vertrauen in Risikoinvestments sinkt oder wenn die Inflationserwartung steigt. Denn dann fährt man mit Gold ganz sicher langfristig besser.

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    • „Der chinesische Goldwirbel…“ Die Goldimporte steigen auf 204 Tonnen im Monat, wobei die weltweite Goldminen-Produktion bei ca. 197 Tonnen liegt.

      http://www.goldseiten.de/artikel/205655–Der-chinesische-Goldwirbel.html

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  2. @Wanderer
    „eben weil Gold eine Handelsware ist, mit der gern spekuliert wird.“
    Jein, Im Gegensatz zu Alltäglichen Handelswaren ist Gold nicht in unbegrenzten Mengen verfügbar. und ohne Beachtlichem Aufwand auch nicht überproduzierbar.
    Irgendwann wird Schluss sein. Das gleiche gilt für Erdoel, was wenn das ausgeht? Die Szenarien sind bekannt. Auch da sorgt doch die „Mafia“ dafür, das keine alternativen verfügbar sind bis es crasht. Sicher, wenn „man“ nur WOLLTE, schon.
    Kommt ein Atheist in die Hölle, der Teufel bittet ihn an der nahe gelegenen Bar einen Drink zu holen und sich mit der netten Bardame zu ihm zu sitzen. erfreut begibt sich der Atheist zur besagte Bar, und sieht im Vorbeigehen die echte Hölle. Wie sie im Buche steht, angekettete Menschen in der Hitze brütend und durch kleine Teufelchen ausgepeitscht.
    Zurück beim Teufel fragt er ob das denn für ihn nicht gelte.
    Dieser: Ach die, das sind die Christen, die WOLLEN das so haben.
    Wenn sich etwas ändern sollte, dann eben grundlegend!

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    • Old Shatterhand

      @goldgugi
      Ich denke die Mühe war umsonst. Dem Wanderer kann niemand helfen. Der gehört nicht hier her.

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  3. El Independiente

    Excellente Videos zum Thema Geld, Währung Gold. Leider nur auf Englisch:
    http://www.hangthebankers.com/videos/

    Hidden secrets of money

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  4. ladygaga_berlin

    Oh Mann, hier melden sich Leute zu Wort, da muss man ja bei Adam und Eva anfangen… ich stelle jetzt einfach mal ein paar Fragen:

    – Wieso pumpen ZBén Billionen in die Märkte?
    – Weshalb gibt es keine Inflation dadurch?
    – Wieso kaufen ZB´en Anleihen des eigenen Staates, oder der eigenen „Zone“?
    – Weshalb wird über bail-in und bail-out ÜBERHAUPT geredet, wenn´s den Banken so gut geht?
    – Warum fragt sich keiner, was 700.000 Mrd.$ an Derivaten noch an Wert haben sollen?
    – Wieso darf ein permanenter „Rettungsschirm“, ESM, völlig geheim agieren?
    – Warum beauftragt die EZB für den Stresstest Oliver Wyman, die auch die City of London beraten?
    – Weshalb spielt der physische Markt für die Preisentwicklung der Edelmetalle keine Rolle (China, Indien etc.)
    – Wieso lügen unsere Medien wie gedruckt? Welche Statistik lohnt sich noch, gelesen zu werden?
    – Warum fallen Banker aus allen Wolken?
    – Wieso darf an einer Börse mit „Rohstoffen“ weiter gezockt werden, die man nicht mehr liefern kann?
    – Warum sind 2013 alle physischen Assets im Preis gestiegen, nur das echte Geld, Gold und Silber so eingebrochen (worden)?

    Wieso versteht kaum einer, dass nach dieser Konkursverschleppung Geld, wie wir es kennen, Dollar oder Euro, Null Wert haben werden? Und zwar alles Geld, auch Ansprüche gegen den Staat.

    Ich geb´mal einen Tipp:

    P-L-E-I-T-E

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  5. Meine Güte, es ist doch ganz einfach:
    Urgroßmutti kaufte anno 1967 einen 100g Barren Gold um DM 291,00 (Beleg noch vorhanden) – heute gibt’s bei Ögussa € 3.103,- dafür. Umrechnung DM – Euro war doch 2 : 1, also hatte sie sozusagen € 145,50 für 100g bezahlt.
    Nun rechnet man die Rendite aus: (3104/145,5)^(1/47)=1,0672 * 100 – 100 = 6,72% Jahresrendite bzw. interner Zinsfuß. (Das 1/47 steht für die Anzahl der Investitionsjahre). Mit welchen „Papierln“ bekommt man das ohne Risiko?
    Meine Uroma (* 1884) hat 3 Währungsreformen und 2 Weltkriege mitgemacht, sie hat nach WK II nur mehr in Gold, paar Teppiche und teure ungenähte Stoffe (Damast) investiert. Im Weltkrieg bekam man für diese Sachgüter und Alkohol von Bauern, Metzgern alles, was man brauchte – auch schon mal eine Mitfahrgelegenheit zur Flucht mit der ganzen Familie. Wird auch in Zukunft so sein, oder glaubt jemand für den Depotauszug vom Wertpapierkonto kriegt man was?

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  6. Eine Anlage ( wie Gold ) mit seinen Verlusten um jeden Preis und ewig zu halten kann sich auch als falsch erweisen.
    Man sollte sich von Pleiteanlagen irgendwann auch trennen können ( nicht explizit auf Gold bezogen )
    Wer seine Pleiteaktien am neuen Markt behalten hat, sitzt selbst heute, 14 Jahre später noch auf riesen Verlusten und wird das wohl noch lange Zeit.

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    • @Tom
      Bei Aktien ist das sicher so. Wenn eine Firma pleite ist, ist die Aktie futsch. Bei Gold und Silber aber auch anderen Metallen, ich nehme mal Platin, Cobalt, Kupfer kann man letztlich so gesehen keine vergleichbaren Verluste machen.Man hat höchstens zu teuer eingekauft.Kann passieren,das war auch eine andere Zeit und andere Vorzeichen und man ist ja auch kein Hellseher..Aber warum sollte ich nun das Metall mit Verlust wieder gegen Geld tauschen ? Und was sollte ich dann mit dem Geld tun ? Wieder Aktien kaufen ? Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz.
      Was ich meine ist, wenn ich ein Aktiendepot halte, muss ich manche rausschmeissen und dafür andere kaufen.Völlig richtig.Aber die Münzen zum Händler tragen und Papiergeld dafür mit nach Hause nehmen, das finde ich, vorsichtig gesagt, doch etwas „eigenartig“.

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      • Man sollte auch die Kosten berücksichtigen. Beim physischenKauf bezahlt man doch einiges an Gebühren auf den Spotpreis, dazu sollte man sich noch einen Tresor anschaffen und Versicherungen ( Diebstahl, Brand ) abschließen. Und selbst dann ists zuhause nicht sicher, wenn ein Eindringling mit vorgehaltener Waffe das Öffnen des Tresors verlangt.
        Möglich wäre auch eine Lagerung ausserhalb des Heims, aber auch das kostet.
        Zu diesen Kosten bringen Edelmetalle auch keine laufenden Erträge.

        Wer also diese gesamten Kosten berücksichtigt, dazu die Inflation braucht doch einiges an Kursgewinnen um seine Kaufkraft zu erhalten.
        Bei Gold siehts nicht ganz so schlimm aus, aber beim EM Nachbar Silber ( was ja knapp sein soll ) ist die Kursgeschichte schon eine Katastrophe bei derzeit 14 Euro/Unze.

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  7. Ich bin auch der Meinung das Gold und Silber das einzige echte Geld ist, gerade in schlechten Zeiten. Aber eine Tendenz macht mir auch Sorgen … um die staatlichen Überwachung zu perfektionieren gibt es ja momentan die Tendenz das Bargeld abzuschaffen, siehe Schweden. Nicht umsonst bekommt demnächst jeder das Recht ein Girikonto zu haben. Wenn dann dazu noch ein Goldverbot kommt haben wir ein Problem. Die neuen Techniken geben dem Staat leider immer mehr die Möglichkeiten dem Bürger die Freiheit zu rauben.
    Bargeld und EM ist noch die Freiheit.

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  8. Jetzt meint sogar Jim Rogers dass er erst untr 1.000 $ wieder zukaufen würde.

    http://finance.yahoo.com/blogs/daily-ticker/gold-is-a-buy-under–1-000-an-ounce–jim-rogers-154211336.html

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    • Jetz meint sogar David. P. aus Europa, daß der kommende Börsencrash brutaler sein wird, als alle vorherigen Börsencrashs. Das gepumpte Geld, um heiße Luft in die S&P-Aktien zu blasen (Absicht der Fed-Banken: die Börsen steigen, die Wirtschaft brummt wieder, alles „Paletti“, Oma Janet Yeltsin hat alles im Tattergriff…, und bald wird auch Goldman-Draghi die Notenpresse anwerfen), hat einen Höchststand erreicht.
      Bei dem kommenden Crash werden auch die Banken bluten, weil sie ihren Krediten hinterherlaufen bzw. abschreiben müssen.

      http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2014/5/15_Two_Must-See_Charts_Explain_The_Insanity_In_Major_Markets.html

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    • @Federico
      Es würde mich so interessieren,was der Rogers noch so alles kauft unter 1000$.
      Aber ich fürchte,genau das verrät er nicht.Rogers sieht eben Gold als Rohstoff wie Baumwolle und Nickel oder Schweinehälften und Mais.Er ist ein Rohstoffspekulant.Die meisten aber hier spekulieren nicht mit Rohstoffen,es wäre auch zu gefährlich.Rogers meint, Gold wäre ein Metall,genau wie Bernanke.Greenspan war anderer Meinung, er meinte Gold ist Geld.Es sind eben 2 unterschiedliche Ansichten.Wenn man eine Gelddruckmaschine hat, meint man alles kaufen zu können.Solange der Verkäufer mitmacht.

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  9. ladygaga_berlin

    @Federico

    Was heisst „sogar Jim Rogers“? Weiss dieser Rogers denn noch, was er so von sich gegeben hat? Vor drei Tagen:

    http://www.deraktionaer.de/aktie/jim-rogers—ich-wuerde-gold-auch-bei-1-600-dollar-kaufen–wenn—-57530.htm

    wollte er bei 1600$ kaufen, wenn es zum Krieg zwischen USA und Russland kommt. Und dass er in den vergangenen Jahren KEIN Gold verkauft habe…

    Was die ENT-nervten Schäfchen machen, soll mir Conchita sein. Silber zu 30€ zu kaufen und jetzt für 14€ zu verscherbeln, weil man Durchhalteparolen nicht als solche erkennt, ist in vielerlei Hinsicht saublöde.

    Das Drücken des Papiersilberpreises, um Gold mit runter zu ziehen, ist ebenfalls bescheuert aus Sicht der Banken; denn das GSR wird immer höher, Silber also vergleichsweise immer günstiger, wobei soviel Gold für die Reichen gar nicht mehr verfügbar ist.

    Also kauft das Big Money Silber:

    http://srsroccoreport.com/u-s-mint-sells-more-silver-eagles-in-a-week-than-gold-eagles-over-past-three-years/u-s-mint-sells-more-silver-eagles-in-a-week-than-gold-eagles-over-past-three-years/

    Vom 6. auf den 7. Mai verkaufte die US-Mint 1,94 Mio. oz. SilverEagles. 60 tonnen Silber an einem Tag.

    Sicher nicht an Kleinanleger. Insgesamt wurden im Mai bislang 3,262 Mio. oz. verkauft.

    Einer kommentiert: Canadian mint (is) trying to get people to buy certificates instead of the real thing. If that isn’t a clear sign of desperation, I don’t know what is.

    0
  10. Herr Wanderer!
    Selbst die Regierungen sind ja nur Teil des weltweiten SYSTEMS- künstlich Geldwerte zu erhalten. Banken und andere Spekulanten können mit Geld besser spekulieren und verdienen. Bsp. Gefällig: Eine Bank zahlt dem Sparer 0,5% und vergibt das gleiche Geld an einen Kreditnehmer
    für 4,5 % wieviel hat die Bank verdient? >>>>>>>>>> JA es sind 400 Prozent. !!!!
    Unberücksichtigt ist in dieser Rechnung die Hebelmöglichkeit und die Tatsache, dass eine Bank durch
    Die Tilgung im Laufe von 20 Jahren immer das „gleiche Geld“ insgesamt <<<<<321-mal verleiht!!!! (Univ. Prof. DDr. John Finsteen)
    Darum ist Geld für Regierungen zum beliebig Vermehren und Verschulden unabdingbar. Wenn
    Es nicht mehr geht, gibt’s halt eine „Währungsreform“ mit Geldvernichtung. LETZTENDLICH bleibt
    Dann wie immer in der Geschichte NUR GOLD als Werterhaltungsmittel und Währung über.
    Warum vermehrt private Gold verkaufen ist ein Ergebnis der Politik. Den Menschen geht’s zunehmend schlechter, sie verdienen weniger um immer mehr für weniger Waren auszugeben.
    MfG
    LEO Smerda

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    • Kein Widerspruch zu dieser Rechnung ??
      Mathematik ist wohl nicht deine Stärke, Leo. Die Bank hat knapp 4% verdient.
      Und das vor allen Kosten wie Steuern, Kreditausfällen, Gehältern, Filialnetz etc.

      0
      • Akku 5!

        Du solltest Dir mal den „Unterschied“ zwischen dem 4-fachen = 400 Prozent
        und 4 Prozent erklären lassen……
        LG
        LEO

        0
  11. Äpfel und Birnen:
    je mehr ich von einem produkt produziere, umso tiefer sinkt der preis. Nicht?
    ergo, je mehr dollar/euro etc. ich drucke, desto tiefer der preis,( weniger wert) mache ich gewinne, müssen irgendwo verluste entstehen. um das system zu erhalten, müsste dann irgend wer neues geld generieren damit irgend wer wieder gewinne machen kann…usw. Eine unaufhaltsame abwärtsspirale. EM sind nicht beliebig produzierbar, demnach müssten die doch in ihrem wert steigen, früher oder später.Kann das mal einer einem Laien erklähren bitte!

    0
    • ladygaga_berlin

      @goldgugi

      In einem normalen, nicht manipulierten Markt hätten Sie Recht.

      Aber Dollar und Euro werden verbraucht von der Finanz“industrie“. Da man realisierte Verluste seit 2009 nicht abgeschrieben, sondern ausgelagert oder neu gebündelt hat, muss mit den Notenbankbillionen gezockt werden. Die Zinserlöse aus Kreditvergabe reichen nicht. Die Risikobereitschaft steigt-wie bei einem Zocker im Casino. Allerdings muss der für seine Spielschulden gerade stehen, die systemrelevanten Banken nicht. Denn die sind Gläubiger der Staatsanleihen.

      Diese unheilvolle Allianz von Banken und Staaten respektive Notenbanken ist der Sargnagel für die Ersparnisse der Bürger, der Bürgen.

      Der physische EM-Preis orientiert sich (noch) am Comexhandel, der definitiv nach unten gesteuert wird- durch ungedeckte Leerverkäufe. Der Preis spiegelt aber nicht den Wert wider. Der Wert wird obendrein von den Medien schlecht geredet, weil der Besitz von physischen Edelmetallen unabhängig macht- im Gegensatz zu Bankguthaben, Lebensversicherungen und allen anderen Versprechungen.

      Vielleicht verstehen Sie jetzt auch, weshalb Gold und Silber im Preis nicht steigen DÜRFEN.

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      • @ladygaga_berlin
        Offenbar hat man heute morgen, beim Versuch die Indizes über die magische 9790 zu zeieh und damit die 5 Stellige Zahl anzupeilen, das Pulver verschossen.Denn nun reicht es nicht mehr,gegen Börsenschluss die Indizes wie immer hochzuziehen um wenigstens einen positven 0 Abschluss zu erreichen.
        Dafür hat man bei den EM einiges „investiert“ um diese wieder unter 1300 zu drücken.Tja, für alles ist scheinbar doch nicht genug Geld da.

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    • @Goldgugi
      Wie Ladygaga_berlin schon erklärte.Würde der Markt nicht manipuliert, wäre der Gold und Silberpreis sonstwo auf dem Mond oder Saturn.Aber dann würde jeder Mümmelmann erkennen,dass Geld bloß gedrucktes Papier ist und somit nichts wert.Jeder würde seinen Gehalt sofort in Gold tauschen,weil es dann morgen schon weniger wert sein wird.Das kann man nicht zulassen,denn damit würde die gesamte Finanzindustrie (Diese macht mittlerweile so denke ich den größten Teil des BIP aus) ins Nirwana verschwinden.
      Irgendwo schrieb es einer: Wenn jemand 3 mal die Woche zur Dialyse fährt, kostet das der Gesellschaft eine Menge Geld. Genauso wie jeder HIV Infizierte aus Ghana. Aber genau das steigert das BIP ! Ja,es ist paradox.Doch nicht mehr lange.

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  12. Ich bin seit 2006 in Silber und ärgere mich sehr, nicht bei den hohen Kursen verkauft zu haben doch ich hatte damals wie heute die 100 Euro Marke pro Oz im Kopf und das bleibt auch meine Zielmarke.
    Glücklicherweise benötige ich zur Zeit meine Ersparnisse nicht und habe noch gut 15 Jahre Zeit bis zur Rente. Ich bleibe daher weiter investiert. Auch weil es ja ohnehin keine Zinsen für Sparguthaben gibt und somit mache ich da auch keine größeren Verluste wenn ich einfach im Silber bleibe.

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