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Erneut Werttransporter überfallen: 70 Kilo Gold geraubt

In den vergangenen Wochen häufen sich Meldungen über Angriffe auf Werttransportdienstleister. Nun wird der Überfall auf einen Kurier in Ostfrankreich gemeldet. In der Nähe von Lyon sollen die Räuber am heutigen Montagmorgen 70 Kilogramm Gold erbeutet haben. Der gepanzerte Wagen der Transportfirma Loomis soll von zwei attackierenden Fahrzeugen in die Zange genommen worden sein. Verletzt wurde niemand (mehr). Wie man Gold geschickter überführt, lesen Sie hier: Edelmetall sicher transportieren.

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Gold im Grenzverkehr: Mit Gold durch den Zoll

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Eingetragen von am 12. Dez. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

11 Kommentare für “Erneut Werttransporter überfallen: 70 Kilo Gold geraubt”

  1. Der Günther Hannich hat wohl seine eigene Firma,aber was er hat,das ist seine Meinung bez.Italien und diese hat was auf sich.
    Also nicht die Werbung lesen,von seinen super super Aktien,sondern den Bericht über Italien:
    Bankendrama in Italien: Jetzt kommt der nächste Akt:
    https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=13692383214937010&method=showReadmail
    Dabei geht es auch ums Giralgeld,denn dieses bleibt Giralgeld,wenn man Minentitel oder Aktien aber auch Bonds verkauft.Der Gewinn oder Verlust wird direkt in Giralgeld gewandelt.Darüber sollte man nachdenken.
    Goldmünzen könnte man wenigstens noch in Bargeld wandel (Valuten),so es nicht ein Goldhandelsverbot gäbe.Aber das wird kommen,keine Frage.
    Goldankauf nur über zugelassene Banken,Goldhändler dürfen kein Gold von Privat ankaufen (Geldwäschegesetz).
    Das wäre sozial verträglich,denn Goldmünzen könnt man kaufen,beim Händler oder Internet,aber verkaufen,das würde strafbar sein,wenn man es über Internet oder Händler auf dem Hinterhof täte.
    (Mich persönlich würde es nicht jucken,ganz im Gegenteil,denn dann erst recht).
    Aber so mancher Obrigkeitsgläubige käme ins Grübeln.

    8+
  2. freier Wettbewerb der Zahlungsmittel

    Dixieklo aus Dixieland behauptet, dass der g.preis auf 500 $ sinken kann…und dort bleibt. Wie ein Stein, der auf den Grund des Meeres sinkt, nachdem er von Janet yeltsin dorthin geworfen wurde.
    http://www.konjunktion.info/2016/12/gastbeitrag-warum-sich-der-preis-fuer-gold-halbieren-koennte/

    Zu seiner aussichtslosen „Verteidigung“ stellte er die Behauptung auf, dass ölförderer, um profitabel zu sein, einen Ölpreis von mindestens 50 $ bräuchten, den man die letzten jahre ja auch nicht hatte…..
    Widerlegung nr. 1
    http://www.ed-info.de/edplus/ArtikelAnsichtArc.php?newsId=159

    Das beste Beispiel dafür wie die ölförderer sich bei „benötigten“ 50 $/Barrel Jahrelang über Wasser halten können „ohne Probleme zu haben“…findet man dann hier….(vorsichtig Ironie )
    http://finanzmarktwelt.de/so-ueberlegen-fracker-in-den-usa-all-in-alles-verpfaenden-was-noch-da-ist-31220/

    Da fragt man sich schon was das soll.

    2+
  3. Warum keinen Aktientransporter überfallen ?
    Offenbar haben die noch etwas wie Naturinstinkte.
    Schlechte Nachrichten sind für Aktien immer gute Nachrichten, meint der übergewichtige Herr.
    http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Warum-die-Kurse-weiter-steigen-article19310261.html
    Egal was passiert, sie können nur steigen.1929 sagte das auch schin einer, etwas schlanker.
    Schade, dass die Deutschen nicht dabei sind. Offenbar sind die doch schlauer, als angenommen.
    Gold natürlich ist immer Unsinn, egal bei welchen Nachrichten. Dann
    meinte jemand, es gäbe zu viele einser Abiture.
    Schüler schlecht, Schüler gut, Schüler gar nicht da, egal, die Noten müssen immer gut sein.Man will ja nicht diskriminieren.
    Und so fügt sich , dass die CDU Wahlmanipulation befürchtet, ja, auf einmal.
    Wodurch? Fake Nachrichten !
    Na, da sollen die mal bei der Börse nachsehen oder am Besten, gleich bei sich selber anfangen.

    7+
    • @Catpaw
      Als jungscher Hüpfer in der DDR schaute ich Westfernsehen. Auch die Sendung „Aktenzeichen XY“ mit Eduard Zimmermann, Gott hab ihn selig. Die gezeigten, bei den Einbrüchen verwendeten Werkzeuge waren stets von „Black und Decker“. Eine bessere Werbung kann man sich gar nicht wünschen. Nein, einen Transporter voller Aktien und Bonds hätte ich auch nicht überfallen.

      1+
      • @translator
        Manche Sendungen können Produktplazierungen enthalten, von den läppischen GEZ Beiträgen kann ja keiner überleben.
        Um die Werbewirkung zu verstärken, könnte man die Einblendung von Untertiteln erwägen. Zum Beispiel „Wenn Tempo und Zuverlässigkeit zählen – Fluchtwagen von BMW“. Oder „Heckler&Koch – No Compromise“ (ist übrigens der echte Werbeslogan von H&K, kein Witz).

        1+
    • @catpaw
      Aktientransporter? Vieleicht weil die immer etwas streng riechen?
      Bei uns kommen die einmal im Monat und sichern die Aktien, die die Anwohner in blauen Behältern bereitstellen. Oft sind darin auch Molkerei-Aktien oder McDonalds Aktien, daher der Geruch.
      Überfallen hat die Transporter bislang keiner, soviel ich weis.

      2+
  4. @Forcemajeurer
    Da gab es so einen afrikanischen Diktator, Idi Amin hieß der glaube ich,der mit den dreieckig geschliffenen Zähnen,der sagte, als man ihm die Hunger Ödem Bäuche der Kinder zeigte,die sind doch alle dick und kugelrund….
    Auch die Sprüche der Politiker in der DDR waren einzigartig.Immer alles 120 % und Honnecker wurde auch imer zu 98% gewählt.
    Hier im Westen hat man davon gelernt,man müßte den DDR Eliten dafür dankbar sein.
    Für die Politiker geht es dem Volk schon gut, wenn es nicht gerade verhungert und nicht mehr als 16,5 Stunden pro Tag arbeiten muss.
    Das war schon immer so.
    Denn einem Politiker geht es schlecht,wenn er mehr als 1,5 Stunden pro Tag arbeiten muss und nicht mehr als das 120 fache des Durchschnittseinkommens bekommt.

    7+
    • @Catpaw
      Der Politiker steht morgens auf und sagt zu seiner Frau: „Schatzi, heute und Morgen kein Frühstück, wir haben Sitzungen. Und die ganze Woche kein Mittag- und Abendessen, wir haben Meetings.“

      3+

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