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Erneuter Börsencrash in China: Aktienhandel ausgesetzt

Der Shanghai Composite ist am heutigen Montagmorgen um mehr als 7 Prozent eingebrochen. Daraufhin wurde der Handel für den Rest des Tages gestoppt, nachdem es zuvor bereits zu einer 15-minütigen Aussetzung des Aktienhandels gekommen war. Der Kurseinbruch folgte auf die Bekanntgabe schwacher chinesischer Wirtschaftsdaten. Auch der DAX (-3,4 %) sowie andere internationale Börsen verbuchten in der Folge starke Kursverluste. Der Goldpreis zog dagegen um mehr als 10 US-Dollar auf 1.072 US-Dollar an (980 Euro). Mehr

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Eingetragen von am 4. Jan. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

17 Kommentare für “Erneuter Börsencrash in China: Aktienhandel ausgesetzt”

  1. Ein gutes neues Jahr an alle Schreiberlinge und Mitleser.

    Das Gold will einfach nicht günstiger werden. Irgend ein Ereignis sorgt immer wieder dafür, dass es als Begründung nicht zu einem weiteren Absinken führt.

    Letztes Jahr gab es am Anfang eine heftige Steigung, Vielleicht sehen wir dies dieses Jahr erneut.

    Wie sind die Goldprognosen für dieses Jahr?

    3+
  2. Hauptsache die fed erhöht IN EINEM SOLCHEN WIRTSCHAFTLICHEN UMFELD den leitzins.

    Ou manno man…diese unschuldslämmer…

    1+
  3. Preisprognosen sind aktuell unseriös, weil es vom PERSÖNLICHEN VERHALTEN der „preis-gestalter“ abhängt, wie der preis läuft.

    Ein Trend wäre machbar, aber hängt von ein paar hauptfaktoren ab.
    Von daher….

    2+
  4. @V+
    http://www.goldseiten.de/artikel/268801–Schluesselfaktoren-fuer-Silber~-Diese-drei-Charts-muessen-Sie-sehen.html
    ALLE Maerkte sind manipuliert jedoch … nicht mehr lange. Toller Artikel der zeigt das der Boden im Silber nah ist … Gesteinsausbeute stetig zurück und geschaetzte Kosten nach oben so das Cash seit 2013 auf Minus läuft … die große Wende ist nahe man bedenke den Yuan-Goldpreis ab April ;))

    1+
  5. In China brach der wichtige Purchasing Managers Index (PMI) im Dezember erneut ein und signalisiert eindeutig eine Welt-Wirtschaftskrise.
    (Der Purchasing Managers Index ist ein gewichteter Index aus fünf von zehn Subindizes (Gewichtung in Klammern): Auftragseingang (30 Prozent), Produktion (25 Prozent), Beschäftigung (20 Prozent), erhaltene Lieferungen (15 Prozent) und Lagerbestand (10 Prozent)).

    Dieselben Signale erhalten wir laufend von den Transport-Indizes (Baltic Dry Index, DOW Transportation Index, vom Öl-Markt usw.), und nach dem NOT-AUS der chinesischen Börsen sackten auch alle internationalen Börsen (in den Börsen-Portalen sprach man ‚kleinlaut‘ von einem klassischen ‚Fehlstart‘ der Börsen-Indizes) in den Knien empfindlich ein: hier ein Bild des S&P-500 (e-Mini)-Future-Index, der heute Morgen im freien Fall war.
    China hat zwar seine Öl-Bunker/Öl-Reserven ordentlich aufgestockt, aber ein höherer Ölpreis zum jetzigen Zeitpunkt würde der Weltwirtschaft den „Boden unter den Stiefeln wegziehen“.
    Es sei denn…, das ist beabsichtigt, denn: „der Crash ist die Lösung“!

    8+
  6. Der Boden ist erst da, wenn selbst Hartnäckige EM-Bugs „Zeter und Mordio“ schreien.

    0
    • Klapperschlange

      „Zeter und Mordio“
      „Zeter und Mordio“
      ……..„Zeter und Mordio“
      ………….“oıpɹoɯ pun ɹǝʇǝz„

      1+
    • @KuntaKinte
      Ich glaube,das haben die 2013 schon geschrien.jedenfalls die Bugs,welche auf Zertifikate setzten.Die anderen sind reine Liebhaber,die kümmern sich nicht um den Preis,freunen sichaber,wenn sie billiger kaufen können.Verkaufen tun die ohnehin erst nach dem Weltuntergang der Finanzen.Dann wenn neue Reiche entstehen mit neuen Herrschern.
      Zum Beispiel W.E. Kaiserrreich oder Putin Europa übernimmt.

      2+
  7. Erst als die Klapper schlapper klang, fängt`s Glanzmetall zu wanken an. ;-)

    1+
    • Klapperschlange

      Eine seriöse, nachhaltige Bodenbildung dauert eben etwas.

      Nachdem die Börsen heute alle schlapp und schlapper machen, darf der Goldkurs auf keinen Fall über die 50-Tages-Durchschnittslinie steigen, sonst kommen die milliardenschweren „Hätschelfonds-Manager“ ins Grübeln – und – was noch schlimmer wäre, auf dumme Gedanken.

      3+
      • @klapperschlange
        Im Börsengeschehen gibts heute nichts mehr seriöses, auch keine Bodenbildung oder ähnliches, nicht mal Elliott. Es ist ein Hauen und Stechen, ein Tarnen und Täuschen und alle Regeln sind ausser Kraft.Erst wenn alles kaputt ist, gibt es einen Neuanfang.

        0
  8. Witzig heute wieder zu beobachten, wie man nach Börsenschluss von Übersee aus (da schließen die Börsen so gegen 22:00 ) versucht den Dax und den Dow noch hochzuziehen.Mit Millionenkosten.alles verpulvert,morgen gehts wieder abwärts.
    Offenbar rief Draghi in den USA an,kauft um Gottes willen unsere Schuldschein-Aktien.Antwort von drüben:Wir müssen unsere eigenen erst mal retten,aber dann kümmern wir uns um euch.
    Ein Desaster.Ich frage mich,wann der letzte Fondmanager merkt,dass er übers Ohr gehauen wird und aussteigt.

    1+
  9. wird glaube ich zeit meine zelte hier abzubauen, wenns hier crasht(und das tut es ja bereits) werden die chinesen als erstes mit dem finger auf die ausländer zeigen

    0
    • 0177translator

      @chinaman
      Sag mal Deinen Landsleuten, daß sie ganz ruhig bleiben und nicht die Nerven verlieren sollen. Haben ja schließlich noch ihr Eingemachtes an US-Staatsanleihen in Höhe von 1.200 Mia $. Ebenso die Japaner. Und auch die Vietnamesen mit 60 Mia. $ an Fed Bonds. Nur nicht kirre machen lassen!

      0
  10. @toto
    Meinst Du die Fondsmanager wissen das nicht?
    Ich denke eher, daß sie systembedingt froh sind in diesem Pyramidenspiel nicht ganz unten zu stehen, sondern Ihre Kohle von den unter ihn stehenden Kleinanlegern gem. dieses scheckreiterischen Schneeballsytems abzugreifen.

    0
  11. Es macht zwar wenig Sinn, sich kritisch über einen US-Industriezweig zu äußern, weil mit dem Hintergrundwissen ja auch Schicksale von Menschen betroffen sind, die ihre Existenz und Arbeitsplatz verlieren.
    Solange aber die US-Regierungsstellen behaupten, daß die Wirtschaft „auf dem Wege der Erholung“ und der Arbeitsmarkt sehr „robust“ sei, darf man durchaus einige aktuelle Ereignisse kritisch betrachten:

    es geht wieder einmal um den Energiesektor in den USA und damit um die Fracking-Firmen, die wie Wander-Heuschrecken von einem Bohrloch zum nächsten ziehen „ohne Rücksicht auf Verluste“, Trinkwasser-Verschmutzung und zunehmende Erdbeben in den US-Staaten Oklahoma und Texas.
    Alle diese Energie-Firmen finanzieren ihre „wandernden Bohrloch-Arbeitsplätze“ durch Bankenkredite, deren Rentabilität und Bonität allerdings einen Öl-Preis von mehr als $80,- pro Barrel (159 Ltr.) voraussetzen.

    Davon sind wir mittlerweile meilenweit entfernt – im Gegenteil: die Öl-Preise fallen weiter.
    Es sieht jetzt offenbar ganz so aus, als würden sich die US-Banken auf eine Welle von Firmenpleiten in der US-Fracking-Industrie vorbereiten, denn den 25 größten US-Firmen wurde Anfang 2016 der Kreditrahmen (in Summe über $30 Milliarden US-Dollar) bis 51% gekürzt; das wird also …bös enden.

    In der nachfolgenden Tabelle (hier:) sieht man links die US-Firmennamen und rechts daneben die aufgenommenen Bankenkredite („Prior“ ist der „alte Kreditrahmen“, „Current“ der reduzierte Kreditrahmen, und rot hinterlegt die „Kreditbremse der Banken in Prozent“). Rechts außen findet man die Bewertung der Fracking-Firmen durch die Rating-Firmen: außer „B,C,D“ (Rating-Skalen: siehe hier:) kein positives „A-Rating mehr vorhanden“.

    Vor einigen Tagen schrieb ein „Öl-Experte“, daß die US-Fracking-Firmen vor 14 Monaten den Gegenwert von einem Barrel Öl aufbringen mußten, um 5 Barrel zu fördern;- heute sei es genau umgekehrt!?
    Wie lange kann das noch so weitergehen? Der Bumerang, den die Saudis mit US-Unterstützung Richtung Rußland geworfen haben, taucht immer häufiger über den USA auf.

    1+

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