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Erweiterung der Eurozone gegen jede Vernunft?

Lettland wird ab 1. Januar 2014 Mitglied der Euro-Zone, Litauen soll 2015 folgen und auch Kroatien zählt neben weiteren Ländern vom Balkan zu den künftigen Euro-Kandidaten. Trotz der offensichtlichen Probleme mit der Gemeinschaftswährung in vielen Ländern, setzt die Politik in Brüssel und Frankfurt ihren Kurs der systematischen Ausweitung des Euroraumes fort. Schließlich wächst damit der Einfluss von Euro-Gruppe und Europäischer Zentralbank. Doch die Skepsis insbesondere in der Bevölkerung steigt. Schließlich machte der Euroraum vor allem mit spektakulärer Staaten-Rettung und Rekordarbeitslosigkeit Schlagzeilen, weniger mit Meldungen über eine prosperierende Wirtschaft in den Mitgliedsstaaten. Mehr

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Eingetragen von am 17. Jul. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

2 Kommentare für “Erweiterung der Eurozone gegen jede Vernunft?”

  1. Die Eurokraten halten am Ausbau des 4.Reichs fest. Dazu zählt der weitere Abbau der Nationalstaaten und deren Souveränität, eine Forcierung der Zuwanderung kulturfremder Orientalen und eine gesteuerte Völkerwanderung innerhalb der Union. Das Ziel ist zb. der spanische Lohnsklave der in Italien arbeitet oder der polnische Lohnsklave in Deutschland. Diese Menschen besitzen kein Heimatgefühl mehr und haben auch kein politisches Interesse an ihren momentanen Lebensort. Das Ziel ist ein zentralistischer Superstaat mit 350 Millionen entwurzelter Untertanen die mit Brot und Spielen bei Laune gehalten werden und gegen jene die sich nicht unterordnen gibt es ja die EuroGendFor. Da fällt mir doch gleich der Begriff „Tyrannenmord“ wieder ein.

    0
  2. @Christian
    Nachdem die (von IWF, Weltbank, EU-Bürokraten) geforderte Privatisierung der Wasserversorgung nach heftigen Protesten und Unterschriftensammlungen zurückgezogen wurde (der EU-Testballon traf auf heftigen Widerstand, vor allem aus Österreich, dem wasser-reichsten EU-Land) , lohnt ein Blick nach Bolivien, wo die Weltbank/IWF Bolivien 1999 zur „Wasserprivatisierung“ gezwungen und anschließend dem amerikanischen Baukonzern „Bechtel Group Inc. Corporation“ die Konzession zur Wasserversorgung übertragen hat; innerhalb weniger Wochen stiegen die Kosten für die Wasserversorgung um 200 Prozent.

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/reaktion-auf-buergerinitiative-eu-lenkt-bei-debatte-um-wasserprivatisierung-ein-1.1702673

    Kritiker, welche die zerstörerischen Spuren dieser Heuschrecken-Troika (IWF, WTO, Weltbank) weltweit verfolgten, haben ein Schema erkannt, nach denen diese Troika die Länder zerstören, welche um Hilfskredite betteln (Zitat):
    (1)
    Knüpfe die Kreditvergabe an maximale „Privatisierung“ öffentlichen Besitzes. Bestich die Verantwortlichen und bringe die Schlüsselindustrie unter Kontrolle.
    (2)
    Verordne den Kreditnehmern zum Zwecke der „Konsolidierung“ Haushaltskürzungen, Sparmaßnahmen, den Abbau des Sozialsystems etc., um die Bedienung der Kredite aufrechtzuerhalten. Nimm dabei den starken Niedergang der Inlandsproduktion, Bevölkerungsaufstände und Kapitalflucht in Kauf.
    (3)
    Ist die Wirtschaft weitgehend zerstört und das Land zu einer Eigenversorgung nicht mehr in der Lage, öffne die Zollgrenzen für fremde Produkte und nimm für alles Lebensnotwendige (Medikamente, Wasser, Strom,…) horrende Preise und Zinsen.
    (4)
    Installiere eine militarisierte Firmen-Regierung, die fortan die Geschäfte der „Kolonie“ wieder gewinnbringend betreibt und mögliche Sklavenaufstände im Keim erstickt.
    (Zitat Ende).

    Mehr als verständlich, daß sowohl Spanien als auch Italien alles tun werden, die Heuschrecken nicht um Hilfe zu bitten.

    Da dieser Enteignungsprozeß dem Bankenkartell viel zu langsam erfolgt, machen die selbsternannten EU-Bürokraten mit den Zentralbanken Druck, um die Krise zu verschärfen; sogar der Chef der Volks-und Raiffeisenbanken spricht von einem neuen „Ermächtigungsgesetz“, und bezieht sofort internationale Prügel, denn Kritik an den Banken ist nicht erlaubt: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bayerischer-banker-mit-nazi-vergleich-ins-wall-street-journal-1.1719748

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/21/zentralbanken-geben-startschuss-zum-zuenden-der-derivate-bombe/

    Gestern fand ich im Briefkasten zwei verschiedene Börsenbriefe, die als „Eilmeldung“ sog. Insider und Bankiers zitieren, daß es in der EU beschlossene Sache sei, den Euro nach den Bundestagswahlen … um 50% abzuwerten, weil die Schulden der EU-Länder außer Kontrolle geraten sind.
    Gewiß – das Geschäft mit der Angst floriert schon seit einiger Zeit, aber auch eine Halbierung der Staats-Schulden wäre keine Lösung.

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