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EU-Politiker: Wasser predigen und Wein saufen

Wer den Bürgern Europas viel abverlangt, muss auch selbst sparen können. Sollte man meinen. Nicht so die Abgeordneten im Europäischen Parlament.

Die Bürger in der Eurozone dürfen den Gürtel enger schnallen. Die Staatshaushalte müssen konsolidiert werden. Steigende Arbeitslosigkeit, höhere Steuern, sinkende Sozialleistungen und schrumpfende Einkommen sind nicht nur in Griechenland, Spanien, Italien und Co. an der Tagesordnung.

Doch immer wieder gleicht der politische Betrieb in Brüssel und Straßburg einem Selbstbedienungsladen, den der Steuerzahler teuer finanziert. Aktuelles Beispiel: Die Reisekosten der Europaparlamentarier.

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Eingetragen von am 8. Mai. 2014. gespeichert unter Deutschland, Europa, News, Politik, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

10 Kommentare für “EU-Politiker: Wasser predigen und Wein saufen”

  1. Das ist kein Gehalt, das ist Schweigegeld !!!

  2. Und was heisst Wein saufen.Das ist schon Schnaps saufen.

    • Schuldenhasser

      Champagner muss es heißen, Champagner saufen sie …. :o)

      • ja, und zwar mit unseren Steuergeldern.

        Verwundert über den Goldsprung nach unten?
        Im Zusammenhang mit dem US-Dollar-Index wird klar, warum: seit langer Zeit ist der Dollar-Index unter die Indexmarke von 79 gefallen – da mußte die Fed die Hebel in Bewegung setzen: Gold und Silber “ runter“, Dollar nach oben.
        Auffälliger geht es nicht mehr:
        http://dollarcollapse.com

      • Dort gilt auch das Motto, jeder ist sich selbst der nächste.
        Sparen sollen ja die anderen!

  3. rundertischdgf

    Als Vorbild präsentiert sich dabei Martin Schulz, SPD

  4. Millieu Narr

    Finanzielle Repression
    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/18273-finanzielle-repression
    Die Staatsschulden kann man nicht beseitigen, weil die Staatsschulden das einzige legale Geld sind das existiert.
    Nur der Staat ist das einzige legale Organ, das Geld erzeugen und im Umlauf bringen darf.
    Durch die Ausgabe von Staatsanleihen erzeugt er die Staatsschulden.
    Mir ist aber bis heute immer noch nicht klar geworden, wer diese Staatsanleihen gekauft hat und mit was, als am Anfang noch gar kein Geld im Umlauf war.
    Da kommt das Gold und Silber im Spiel, als der Anfang eines jeden Finanzsystem.
    Zuerst gabs das weite Land. Dann kamen die Siedler. Geld existierte noch nicht. Es herrscht Tauschhandel. Gold und Silber werden geschürft.
    Das Metall wurde in privaten Aufbewahrungsstellen gesammelt, namens Banken.
    Bank steht nicht für ein Finanzinstitut, sondern für eine Sammelstelle !
    Für die sichere Aufbewahrung und Eigentumsnachweis gabs den Einlagerungsschein.
    Dieser Einlagerungsschein ist der Ursprung der Banknoten !
    Erst wenn genügend dieser Banknoten im Umlauf waren und sich eine Regierung und ein Staat gebildet haben konnte man mit Staatsanleihenausgaben beginnen.
    Der Staat war der Auftragsgeber für verschiedene Gemeinschaftprojekten, wie Strassen, Eisenbahnschienen, Infrastruktur. Diese stellten anschliessend den Mehrwert, des die Anleihekäufer als Zinsen bekommen haben. Der Mehrwert wurde mit mehr Banknoten beglichen. Wenn die Anleihekäufer jetzt alle ihre Banknoten in realen Werte umgetauscht hätten, dann müsste man ihnen sowohl das Gold als auch die Eigentumsrechte auf die Infrastruktur aushändigen.
    Auf die eine Seite hätte man jetzt Schuldenfreie Banknoten und auf der anderen Seite reine Eigentümer. Der Staat hätte keine Schulden, weil er durch die Mehrausgabe von Banknoten seine Schulden getilgt hätte !
    Doch dafür müsste der Staat der Eigentümer der Bank sein.
    Oder die Bank muss der Staat sein ???
    An diesem Punkt beginnt der Betrug in der Geschichte des Finanzsystems. Es wird den Schritt vom Privatgeld zum Staatsgeld gemacht.
    Der Staat gibt Anleihen aus und kauft die Privatbank, samt Inhalt, also Goldreserven.
    Als Rückzahlung bietet sie nur Banknoten, nicht das Gold an.
    An diesem Punkt verliert sich der Überblick zwischen der ausgegebenen Banknotenmenge und ihre tatsächliche Deckung bzw. Gegenwert !
    Dem Staat stehen jetzt alle Mittel zur beliebigen Banknotenvermehrung zur Verfügung.
    Das reicht vom fraktionalem Reservesystem bis zu gesetzlichen Verboten, Einschränkungen und Regelung.
    Was bedeutet Macht, Kontrolle und Reichtum in solch einem System ?
    Und vor allem, wer hat sie ?
    Niemand kann dich zwingen Geld auszugeben oder kontrollieren.
    Niemand kann dich zwingen etwas zu verkaufen und du kannst jederzeit bestimmen, was der Preis deines Eigentums ist.
    Also reich sein bedeutet auch, wenn dir jemand bereit ist etwas zu verkaufen, vor allem gegen vermehrbaren Banknotengeld.
    Ansonsten hat man nichts ! 8-)

  5. Europawahlen: ARD & ZDF berichteten gestern noch „…von ersten Anzeichen der Wirtschaftserholung in der Eurozone; der Aufschwung habe Fuß gefaßt“!

    Das müssen aber kleine Füße gewesen sein; so ein niedliches Erdmännchen hat eine Körpergröße von 41,57 cm.
    http://www.querschuesse.de/griechenland-industrieproduktion-mit-31/

  6. Heute um 21:00 auf 3SAT: „Mythos Gold“

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