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Euro-Anbindung hätte SNB pro Monat 100 Milliarden CHF gekostet

Fritz Zurbrügg, Direktoriums-Mitglied der Schweizerischen Nationalbank, hat gegenüber der Schweizer Zeitung Blick erklärt, dass es handfeste finanzielle Gründe für die Beendigung der Franken-Anbindung an den Euro gegeben hat. Er sagt: „In den Tagen vor dem Entscheid wurden die Interventionsbeträge immer größer“. Hochgerechnet auf einen Monat hätten wir allein im Januar für rund 100 Milliarden Franken intervenieren müssen“. Man habe auch kurzzeitig überlegt, den Franken an einen Währungskorb, bestehend aus Euro und US-Dollar, zu binden. Mehr

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Eingetragen von am 22. Jan. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “Euro-Anbindung hätte SNB pro Monat 100 Milliarden CHF gekostet”

  1. Silber 5000$ !
    Sehr gut rübergebracht!
    Bravo!
    Wehrt Euch!
    Verdammt nochmal!!!

    0
    • Leider ,hier in Deutschland wehrt sich keiner..Ich bin immer wieder erschüttert wenn ich sehe wie viel Leute ehrfurchts-und andachtsvoll vor dem Reichstag Schlange stehen um dieses miese Schauspielhaus zu besichtigen.

      0
  2. Der Intraday Verlauf heute beim Gold zwischen so 14.50 Uhr und 15.00 Uhr sieht voll schräg aus.

    http://www.silber.de/goldkurs.html

    0
  3. Dante Großgrundbesitzer

    Wo silber 5000$ ?

    0
  4. …Hm, scheinbar mal wieder übers Ziel hinausgeschossen….
    Schade, hätte gerne auch noch etwas gelacht oder geschmunzelt, zur Nacht… ;)

    0

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