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Euro-Inflation sinkt auf 0,5 Prozent

Die durchschnittliche jährliche Inflation im Euroraum ist laut der Statistikbehörde Eurostat im März auf 0,5 Prozent gesunken. Im Februar lag der Wert noch bei 0,7 Prozent. Während Deutschland mit +0,9 Prozent nach Österreich (1,4 %), Malta (1,4 %) und Finnland (1,3 %) die vierthöchste Inflation innerhalb der Euro-Gemeinschaft aufweist, herrscht in Griechenland, Zypern, Portugal und Spanien Deflation. Mehr

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Eingetragen von am 16. Apr. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

12 Kommentare für “Euro-Inflation sinkt auf 0,5 Prozent”

  1. „Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefölscht habe.“
    Wer hat das doch gleich geäußert?

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    • War das etwa ein Hr.Schäuble ,ach nein das war doch ein Engländer.Wenn mir einer bezüglich nicht gerade unwichtiger Energie -und Lebensmittelpreise was von 0,5% erzählt kann ich doch schon wieder lachen,echt.

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    • War das nicht JC.Juncker, kurz bevor er im Februar letzten Jahres vor laufender Kamera ehrlich betonte: „Wenn es Ernst wird, muß man lügen“.

      Seit 2008 ist die Situation in der EU mehr als Ernst.

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      • @Comment 0815
        Politiker sind auch Menschen und geben manchmal unbedacht Dinge von sich,die eigentlich nicht an die Öffentlichkeit sollten.Man muss nur genau hinhören.So sagte Schäuble auf die Frage eines Reporters, dass bei der Bankenunion letztlich doch der Sparer und Steuerzahler haften muss (aus dem Kontext genommen)……kann schon sein…….
        Wünsche Ihnen ein Frohes Osterfest und mögen Sie weiterhin so fleißig hier tätig sein können.

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  2. Eine Inflation von unter 1 % ist bereits eine kräftige Defaltion.(Die Begründung liefert Hannich in seinen Büchern über die Deflation).Und eine Deflation ist immer selbstverstärkend und es gibt eigentlich kein Gegenmittel dazu.Das hat schon der ehem.EZB Chef (Trichet) erkannt.Wir liefern das wasser,aber saufen müssen die Pferde alleine.Deshalb auch das Schönreden der Wirtschaft.Die Menschen spüren das aber und es gibt eine Konsumverweigerung.Jede Krise führt automatisch zu einer Konsumverweigerung der Bürger.Keiner geht eben gerne Einkaufen und Shoppen,wenn es rundherum brennt und Kriegs und Terrorgefahren und Staatsschulden en masse vorhanden sind.Die Kauflaune sinkt und da ändern auch die manipulierten Umfragen nichts.Und wenn die Absatzmärkte wegbrechen, investieren auch die Firmen weniger usw. Heißt aber nicht,dass nicht doch manche Zweige profitieren.Wenn alles abbrennt, profitiert zumindest der Hersteller von Feuerwehrschläuchen und Wasserpumpen.

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  3. Hurra Hurra kann ich da nur nur sagen.der Plan wurde wieder mit 150% übererfüllt. Unsere Schwachköpfe von Inflationsstatistikern denken wirklich wenn sie DDR-Methoden kopieren sinkt das Schiff nicht. Das Resultat 1989 ist bekannt.

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  4. ladygaga_berlin

    Ich wünsche allen konstruktiven Forumsteilnehmern frohe Ostern, den anderen viel Glück…

    Hier etwas-ich würde mittlerweile sagen- zum Lachen:

    „Die EZB akzeptiert portugiesische Anleihen mit einer Restlaufzeit von fast 8000 Jahren (fällig 9999). Doch das ist längst nicht der groteske Höhepunkt der Betrugsliste.“

    Nachzulesen bei MMnews:

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/17977-euro-trug

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    • @ladygaga_berlin
      Leider wird als Sicherheit mittlerweile alles akzeptiert.Auch die ABS Anleihen und Anleihen von total überschuldeten Firmen.Ein Holzbarracke ohne Wasser und Strom genauso wie ein im Ausfallen stehender Kredit.Alles nur, weil die EZB Staaten und Firmen nicht direkt finanzieren darf,deshalb der Umweg.Letztlich kommt es aber doch aufs Gleiche raus. Nur es klingt halt besser als Gelddrucken und rausschmeißen.Dafür wickelt man dann die Banken übers Wochenende ab und es wird eine Reihe von Abwicklungen geben. Auch so kann man einen Schuldenschnitt oder Vermögensumverteilung nennen.Das Ergebnis ist immer das Gleiche. Vermögen weg = Schulden weg.
      Auch Ihnen Frohe Ostern und bitte weiter mit Ihren Engagement

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  5. @ladygaga_berlin,

    die Schwachmaten von mmneus sollte man weder lesen noch zitieren. Hier mal etwas interessantes zu den angesprochenen Bonds, gefunden bei finanzen.net:

    „Die Portugal Republik-Anleihe ist handelbar unter der WKN 815172 bzw. der ISIN PTCON4OE0005. Die Anleihe wurde am 01.01.1940 emittiert und hat eine unbestimmte Laufzeit. Das Emissionsvolumen betrug 9,98 Mio.. Der Kupon der Portugal Republik-Anleihe (815172) beträgt 4,000%. Die nächste Auszahlung des Kupons findet am 01.07.2014 statt. Beim aktuellen Kurs von 72,00 ergibt sich somit eine Rendite von 15,6273%.“

    Vielen Dank also für den Hinweis und weiterhinhin viel Spass bein Geldverbrennen mit Silber und Gold!

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  6. Sebastian Müller

    Wo bleiben die Menschen?

    Petition: Wir Europäer fordern den Austritt aus der EU!
    https://www.openpetition.de/petition/online/wir-europaeer-fordern-die-geordnete-aufloesung-der-eu-und-des-euro

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  7. Wo bleiben die Menschen? Zumindest läßt sich feststellen, wo ehemalige US-Notenbankchefs ihr Unwesen treiben…
    Das hat natürlich alles mit Geld, Dollar, Profit und Gier auf immer mehr Geld zu tun, vor allem im persönlichen Bereich.

    Ben Bernanke hat in Abu Dhabi auf einer Konferenz einen kleinen Vortrag vor über 1000 Bankern gehalten und für seinen „Aufwand“ die lächerliche Vergütung von $250.000 erhalten.

    Teilnehmer berichten erstaunt, daß B. Bernanke für die Lösung der immer noch bestehenden Finanzkrise das Gegenteil von dem forderte, was er selbst in seiner Fed-Dienstzeit gemacht hatte:
    „die Politik des billigen Geldes hat der Wirtschaft nicht geholfen“.
    (eigentlich nur seinen engsten Freunden, den Bankstern).

    http://www.foxbusiness.com/industries/2014/03/04/bernanke-fed-could-have-done-more-during-crisis/

    Wie hoch jedoch zur zeit die Inflationsrate an den Honoraren zehrt, kann man daran erkennen, daß er im September in Istanbul eine exklusive Rede halten soll. Sein Honorar: Satte 300.000 Dollar.
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/03/499579/fuerstliche-entlohnung-ben-bernanke-spricht-fuer-300-000-dollar-in-istanbul/
    Ja, so unendlich geldgierig sind sie, die Oberbankster.

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