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Euro-Rettung: Merkel will private Gläubiger nun doch schonen

Die Banken sind wieder einmal aus dem Schneider. Erneut sind Versprechen der Bundesregierung nichts wert. Denn die Inanspruchnahme privater Gläubiger im Rahmen des Euro-Rettungsfonds ESM soll nun doch auf ein Minimum reduziert werden. Mehr


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Eingetragen von am 8. Dez. 2011. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

1 Kommentar für “Euro-Rettung: Merkel will private Gläubiger nun doch schonen”

  1. Die privaten Gläubiger sind nicht irgendwelche Superreichen sondern die Pensions und Rentenkassen und die dazugehörigen Banken. Ein Staat, der seine Anleihen (Bonds) nicht pünktlich und in voller Höhe zurückzahlen kann, ist nicht nur pleite sondern auf Dauer handlungsunfähig, da niemand ! mehr Bonds kaufen wird und wenn, dann mit exorbitanten Zinsen. Beispiel gefällig? Als in der USA unter Roosevelt ein Bank-Moratorium (Bankfeiertage) verhängt wurden – -Ja,die USA war schon mal pleite- konnten die Bonds nicht aufs Konto überwiesen werden. Was tat die FED ? Sie schickte den Leuten Schecks und benannte in dem Schreiben Banken, die von den Feiertagen ausgenommen wurden und die Schecks einlösen konnten. Nur die Bond Inhaber kamen an ihr Geld und zwar in BAR !,die anderen schauten in die Röhre. So eine Angst hatte der Staat,vor dem Vertrauensverlust, dass er solche ungewöhnlichen Schritte unternahm
    Allen Unkenrufen zum Trotz: Staatsanleihen sind so fast ! so sicher wie Gold, auch die Griechischen und Italienischen. Komme was da wolle, die müssen zahlen und wenn sie den Rentnern den letzten Cent aus der Tasche pressen.
    Und das tun sie ja gerade (Italien).

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