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Europäische Banken: Finanzierungslücke von 159 Milliarden Euro

Die europäischen Banken sind nicht ausreichend finanziell ausgestattet. Zu diesem Ergebnis kommt die Regulierungsbehörde EBA. Demnach weisen die Institute eine Finanzierungslücke von 159 Milliarden Euro auf, gemessen an den Europäische Banken: Finanzierungslücke von 159 Milliarden Euro Vorschriften, die ab 2018 in Kraft treten sollen. Ziel: Man will sicherstellen, dass die Refinanzierung der Banken auch in Krisenzeiten für einen längeren Zeitraum gewährleistet ist. Dabei soll die Abhängigkeit von der kurzfristigen Refinanzierung über den Interbankenmarkt reduzieren werden. Angeblich erfüllten aber bereits 80,6 Prozent der untersuchten 164 Geldhäuser die Mindestanforderungen. Mehr 

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3 Kommentare für “Europäische Banken: Finanzierungslücke von 159 Milliarden Euro”

  1. Force Majeure

    Für die Finanzierungslücken der Banken und die Boni muss am Ende wieder der Bürger herhalten. Denndie banken werden nie dafür eingedeckt sein um ihre Papierwerte sichern zu können. Mit dem was man nicht hat, kann man im Falle des Falles eben nichts sichern.

  2. Force Majeure

    Off topic

    Wahlkampfauftritte der Türken in Köln und Gaggenau abgesagt. Bestens. ntv schreibt: Kritik an Wahlkampf in der Türkei. Blödsinn. Kritik an Wahlkampf der Türkei in D muss es heißen.

    Man macht es am Yücel fest. Ganz unabhängig davon soll es generell aber keine Wahlkampfauftritte anderer Nationen in D geben! Das lächerliche Angebot für 70.000 wahrscheinlich vornehmlich islamisierte Deutsche in der Türkei Wahlkampf machen zu dürfen ist einfach lächerlich. Wenn die Türken wählen wollen auf deren eigene Kosten im eigenen Land.

    Draufhin: Deutscher Botschafter einbestellt.

    Die ganzen Demütigungen, die wir als Bürger in D seit 2015 seitens der Türkei zu ertragen haben, das A…gekrieche unserer Regierung allen voran die BK als Suppositorium eines zunehmenden Diktatoren, von dem man sich mit einem scheinbar bedingungslosen Flüchtlingspakt abhängig und erpressbar gemacht hat sind nun mal am Ende. Nun mal Tacheles geredet Herr Botschafter. Von der Türkei braucht man keinen Rat, was die meinen was Demokratie wäre.

    Die Stationierung der „Patroits“, bei der die deutsche Brigade mit Buh-Rufen begrüßt wurde um den Nato-Partner angeblich zu schützen. Schon da hätte man die gleich wieder aufs Schiff zurück fahren sollen. Die Stationierung der Tornandos, deren Besuch den Parlamentsabgeordneten verwehrt wurde, die man konsequenter Weise ebenfalls nicht abgezogen hat. Das Einsperren deutscher Journalisten, ganz zu Schweigen von allen türkischen demokratisch gesinnten in die Gefängnisse. Dann der erpresserische Flüchtlingspakt, der nun schon zum zigsten Male aufgelöst zu werden gedroht wurde und für den bereits heftig abkassiert wird. Flüchtlinge oder Nato, das sind alles keine Gründe um eigene Grundsätze nicht im Bedarfsfall durchzusetzen. Dann das jämmerliche Armenien-Referendum, wo die eigene Regierung ebenfalls wieder eingeknickt ist und es de facto wieder zurück genommen hat. Dann Böhmermann mit seiner Schmähkritik und Bemühung der Gerichte vor Ort. Die Liste kann nur unvollständig sein.

    Alle anderen Länder an der Mittelmeerküste, von der Türkei herunter über den Libanon bis Marokko wollen jetzt ein riesiges Geschäft machen.

    Nun ist die Merkel in Ägypten und man weiß nicht, was die da jetzt wieder meint aushandeln zu können. Europa muss wieder lernen seine Grenzen selbst zu schützen, wer das einfach nicht begreifen will.

    Und für all das pocht man in einem fremden Land Wahlkampf machen zu dürfen. Nie und nimmer Herr Erdogan

  3. Force Majeure

    Gerade Anne Will und anfänglich die Tagesthemen gesehen: In letzterem wurde mitgeteilt:

    Herr Erdogan hat gesagt, er kann nach D kommen wann er will, und wenn nicht, wird er einen AUFSTAND entfachen.

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