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Europäischer Banken-Stresstest: 11 Banken durchgefallen?

Am 26. Oktober sollen die Ergebnisse des europäischen Banken-Stresstests veröffentlicht werden. Es gibt bereits Spekulationen über deren Ausgang. So sollen laut dem Bericht einer spanischen Nachrichtenagentur elf Banken aus sechs Ländern durch den Sicherheits-Check der Europäischen Zentralbank gefallen sein. Die Rede ist von 3 Banken aus Italien, 2 aus Österreich und jeweils einer aus Zypern, Portugal und Belgien. Mehr

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Eingetragen von am 22. Okt. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

14 Kommentare für “Europäischer Banken-Stresstest: 11 Banken durchgefallen?”

  1. In Österreich sicher die Övag, aber die wird ohnehin abgewickelt.Heute wieder mal ein schöner Beweis für einen manipulierten Markt. Die Chart beim Gold zeigt es.
    Für mich ist das immer eine Bestätigung, weiterhin auf Gold zu setzen.Denn wenn man soetwas nötig hat, muss es gewaltig brennen in der Hütte der EZB und der FED.

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  2. Normalerweise müssten ALLE Banken in Österreich durchgefallen sein.
    Bitte geh z. B. zur Ersten und sage – du brauchst 20 000 Euro in bar.
    Dann sagen sie Dir – kommen Sie morgen wieder , wir müssen das Geld bestellen.
    ÖSTERREICH der PLEITESTAAT.

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  3. Oliver Roth von Cashkurs
    „Die Konjunkturangst verfliegt. Bessere US Unternehmenszahlen lassen die Hoffnung zurückkehren. Der Crash war nur eine Korrektur und fallende Kurse wurden von Anlegern letztlich als Sonderangebote wahrgenommen“
    Möglich,dass er sich da ein wenig irren könnte.Der Ölpreis im freien Fall, der Euro, der Dax und der Dow machten eine Kehrtwende, nämlich abwärts.
    QE4 ist angesagt oder das wars.Da nützen auch die geschönten US Unternehmenszahlen nichts.

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    • Oliver Roth hat die derzeitige Situation richtig erfasst und klar interpretiert.
      Allerdings auf die USA bezogen und nicht auf das schwer kranke Europa.

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      • @Federico
        Es fragt aber auch, ob das dicke Ende noch kommt.Zwar versucht die USA die Werkbänke wieder zurückzuholen,aber es fehlt dort an Facharbeitern an allen Ecken und Enden.Die sitzen nämlich in Asien.Sieht man sich die Jobs an,welche in den USA entstanden sein sollen, so stelle ich fest, es sind Jobs bei den Banken und sonst meist nur Billig-Jobs, so dass ein Familienvater mindestens 3 davon braucht um leben zu können.Europa wird solange schwer krank sein, wie es den Euro gibt.Erst wenn diese Pest beseitigt ist, kann es wieder aufwärts gehen.Verschärfend kommt noch dazu, die Flut an unqualifizierten Einwanderern aus völlig unterschiedlichen Kulturbereichen.Diese tragen dazu bei, dem ohnehin schon völlig überbordenden Sozialstaat komplett die Luft abzuschneiden.

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        • @anaconda
          Und genau so ist es.
          Da hat Herr Thilo Sarrazin völlig recht mit seinem Buch,,,
          (Dutschland schafft sich ab!)
          Übrigens, in der CH verlassen viele gut qualifizierte Leute ua. auch Akademiker wegen den sehr hohen Lebensksoten, das Land wieder.
          Eine Dreizimmerwohnung um die 80m2 in der Nähe von Zürich kostet um
          CHFR. 1’900.– zzgl. PW Aussenstellplatz. 4 Zimmer geht schon in Richtung CHFR. 2’400.– mindestens! usw. usw.

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          • @Kondor
            da haben sie aber die billigsten Objekte angeschaut. ein alleinverdienender Familienvater, hat heute kaum Chancen auf günstigen Wohnraum. Viele kaufen sich mit der Pensionskasse und etwas erspartem Eigentum. Problematisch ist halt nur, steigen die Zinsen nur minim an…………..

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  4. Bauernbua@ Alle Banken haben nur noch ein Minimum an Bargeld liegen, dass ist nicht nur auf Österreich bezogen.

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    • @Christian
      Wenn eine Bezirksbank nur mehr ein paar Euro hat , bei ca. 20 000 Einwohner ist das schon kurios.
      Bei einer kleinen Filiale – ok

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    • @Christian
      dann müssen wieder die 500 EUR Scheine herhalten, auch Bin Ladens genannt.
      Davon hat die Zentralbank genügend gedruckt.Stellen Sie sich vor, Sie wollen 20.000 in bar und bekommen 40 Bin Ladens ausgehändigt.Die nimmt nur keiner an, also müssen Sie wieder zur Bank und wechseln.(So passierte es mir vor 5 Monaten).Dann rennen Sie von Bank zu Bank…….

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  5. Kritischer Leser

    Wenn der US-Einlagensicherungsfond FDIC mit der EU-Kommission kurz VOR Bekanntgabe des EZB-Stresstests Maßnahmen gegen „Bank Runs“ trainiert,
    stehen Nacht- und Nebelaktionen auf dem Plan (Bankschließungen an einem Wochenende).
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/23/panik-verhindern-us-behoerde-trainiert-eu-fuer-banken-schliessungen/
    Offenbar steht nicht nur die bulgarische CORP-Bank vor der Pleite, also noch genügend Zeit bis zum Wochenende, sein Fiat-Geld vom Konto abzuheben!

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    • @Kritischer Leser
      soviel hat man gelernt, dass man schnell handeln muss.Es wird das kommen, wovon ich immer gesprochen habe.In Sekundenschnelle ist alles dicht.Konten,Depots,Automaten gesperrt, Onlinehandel ausgesetzt.Solange das weltweit geschieht,macht es nicht viel.Wenn es aber punktuell geschieht ist das Tor zu.Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Konto und ein Depot bei der IngDiba,und morgen früh ist die dicht.Der Onlinezugang gesperrt.Weder EC Karte noch Kreditkarte geht.Sicher, es gibt Gerichte,aber das dauert Jahre.
      Deshalb: Bargeld vorhalten, für mindestens 3 Monate.Dabei muss man nur das Bargeld für Lebensmittel und Benzin, Urlaub etc vorhalten.Überweisungen für Miete, Finanzamt GEZ etc kann man außen vor lassen.Man überweist eben erst mal nichts.

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      • KritischerLeser

        @anaconda
        Sehr wahrscheinlich wird auch das Internet zeitweise unterbrochen sein, wodurch die digitale Alternativwährung „BITCOIN“ ihre größte Schwäche offenbart. „Zugriff verweigert“.

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        • @Kritischer Leser
          Ja, das Internet und die Twitter-Dienste muss man auf alle Fälle vorher lahmlegen.Da letzteres übers Handy Netz läuft, geht das sehr schnell.
          Ein paar Stunden abschalten reicht schon aus un die Informationen gehen nicht mehr raus.
          Szenario: Ein größerer Anschlag auf die Sicherheit.
          Regierungs-Erklärung: Wir mussten diese Dienste und die Banken aus Sicherheitsgründen abschalten um die Bürger zu schützen und die Täter zu finden.Damit diese nichts verschleiern können oder Gelder transferieren können.

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