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Europäische Banken leihen sich 500 Milliarden Euro bei der EZB

Am heutigen Mittwoch hat die Europäische Zentralbank die Geldschleusen ein weiteres Mal weit geöffnet. Die Banken des Euro-Systems konnten sich für drei Jahre unbegrenzt Geld bei der EZB zum Zinssatz von 1 Prozent leihen. Die Qualität der dafür erforderlichen Sicherheiten wurden stark verringert. Presseberichten zufolge machten die Banken reichlich von dem Angebot Gebrauch. 500 Milliarden Euro sollen an die Institute geflossen sein.


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Eingetragen von am 21. Dez. 2011. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

1 Kommentar für “Europäische Banken leihen sich 500 Milliarden Euro bei der EZB”

  1. Dirk Müller von http://www.cashkurs.com erklärt das so:
    Die Banken leihen sich von der EZB zu 1% Geld, hinterlegen als Sicherheit die Schrott-Staatsanleihen zum Einkaufswert, kaufen mit dem geliehenen Geld dann genau wieder diese Schrottanleihen, erhalten jetzt aber Superzinsen (Bis zu 15%) Machen 14% und mehr Gewinn.Das Risiko trägt nun die EZB und der Euro.
    Beweis, dass sie Staatsanleihen kaufen statt Firmenkredite vergeben: Die Zinsen für Spanische Anleihen gingen plötzlich von jetzt auf gleich in den Keller.
    Der Euro ebenfalls gegen Mittag und das Gold gleich mit, welches man nun nicht mehr als Sicherheit brauchte. Die EZB bürgt nun für alles.
    Was heißt das nun für uns Goldanleger ? Die EZB macht Schulden ohne Ende und bezahlt die, indem sie selber Geld druckt.
    Wenn ich das mit meinem Drucker machen würde, hätte ich die Kripo im Haus.
    Das wird solange gehen, bis niemand auch nur einen Cent für den Euro an Ware rausgeben wird. Dann wird man einen Währungsschnittt mit eine neuen Währung einleiten.So war das immer.Das ist noch nie gut gegangen.Das ist ein Amoklauf der EZB.

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