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EZB belässt Leitzins bei null Prozent

Die Europäische Zentralbank hat im Zuge ihrer zweitätigen geldpolitischen Sitzung keine Zinsänderung vorgenommen. Der Euro-Leitzins bleibt damit bei null Prozent. Auch der Einlagenzinssatz wurde nicht angetastet. Geschäftsbanken zahlen für Guthaben auf EZB-Konten damit weiter einen Strafzins von 0,4 Prozent (mehr). Die Pressekonferenz um 14:30 Uhr wird im Internet übertragen: EZB live

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Eingetragen von am 21. Apr. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

24 Kommentare für “EZB belässt Leitzins bei null Prozent”

  1. `hatte mich schon gewundert, weshalb Gold eben gerade wieder durch die Decke geht! Das ist die Erklärung … Merci.

    1+
    • mit Amerikas Börsenöffnung gehts wohl immer abwärts

      is das jetzt ein sich ständig wiederholender Trend ?

      nachts rauf nachmittags runter ?

      könnte man ein haufen geld mit verdienen… ^.^

      1+
  2. 4% Ag…

    1+
  3. Ach welch Überraschung, berechnendes Schmierentheater mit Wirtschaftsweisen-Azubis ohne Publikum…….

    2+
  4. ….und warum an der Comex zwischen 8-10:00 am interveniert werden muss!

    1+
  5. Das war schon eine brutale und so offene Attacke auf Gold und Silber: (siehe hier:)
    Gold fällt senkrecht von $1270,- auf $1247,-
    Silber von $17,68 auf $16,77.

    Das war die EZB-Begleitmusik (und Trommelwirbel) von Marionette Draghi zu seiner heutigen Bankrotterklärung, daß der Leitzins unverändert bleibt.
    Nichts anderes hatte man erwartet.

    Mal sehen, was die Chinesen in Shanghai davon halten…

    4+
    • Klapperschlange

      @Watchdog
      Sogar der Silberdoctor mußte heute Nachmittag seine Baldriantabletten nehmen:
      http://www.silverdoctors.com/silver/silver-news/gold-silver-smashed-someone-dumps-2-billion-of-gold-into-futures-markets/#more-65874

      1+
    • @watchdog
      Offensichtlicher kann man eine Marktmanipulation nicht zeigen. Denen scheint alles egal zu sein. Offenbar hat man nichts mehr zu verlieren, weil man am ende ist.China scheint das erkannt zu haben und nimmt den Fehdehandschuh an.
      Jetzt kommt der Goldkrieg offenbar in die entscheidende Phase.Transparent und für alle sichtbar.Niemand kann noch behaupten, es herrschen Marktgesetze ohne sich komplett lächerlich zu machen.
      Die Short Holder haben Milliarden verloren. Die Gewinner sind die Spekulanten.
      Der Sieger steht jetzt schon fest: Gold und alle, welche drauf setzten.

      4+
      • Abgefangenes Telefon-Gespräch zwischen. EZB (Frankfurt) und FED (Nju York)…

        ‚Mario‘ (hörbar gealtert und immer wieder ‚grau-gesichtig‘):
        Guten Morgen, Janet – danke für Deine Unterstützung gestern vor meiner 0-Zins-Pressekonferenz, ich habe die Aufschreie der Gold-und-Silberbugs bis in das 68te Stockwerk in meinem EZB-Tower gehört, als
        die Gold- und-Silberpreise so schön und wirksam in den Keller fielen.

        Das war saubere Arbeit, my Dear!“

        Janet: „Oh, Mario – it was a pleasure for me, ich habe Jamie Dimon direkt gefragt, ob er ein paar von seinen Gold-und Silber-Shorts loswerden möchte und er versprach mir, ab 09:00 Uhr einige Tausend seiner Shorts via Comex zu entsorgen. Daß Jamie allerdings gleich 16.000 Goldfutures und 7.500 Silberfutures ‚abgedrückt‘ hat, war schon ziemlich heftig und auffällig.
        Aber es hat funktioniert, wie Du sehen konntest!“

        ‚Mario‘: „wie finanzierst Du das, Janet?“

        Janet: „Oh, wie üblich- er bekommt vor dem nächsten FOMC-Meeting nächste Woche ein paar heiße Tipps von mir, was wir beschließen werden, und dann kann er sich an der Börse entsprechend positionieren und die Kosten kompensieren. Das funktioniert gut, Mario!“

        Kannst Du bitte die EM-Preise heute Morgen nochmals absenken, ich werde das für heute Nachmittag veranlassen,- die Chinesen werden sich über den Preisnachlaß freuen.

        Bis später, Mario – bye!“

        3+
  6. http://www.onvista.de/rohstoffe/Silberpreis-26263301
    20 Prozent in drei Monaten, ob das so weitergeht, wissen nur die Götter.

    1+
  7. Hallo Dachhopser,
    kannst Du mir in Paraguay ein hübsches junges Mädl besorgen, mit einer schönen Mitgift oder wenigstens mit einem Bauernhof ab mind. 50 Hektar?
    Weisst Du, bei den schwedischen Kommunisten und dem drohenden Bargeldverbot gfällts ma nimmermehr.

    3+
  8. Das „Schlachtfeld“ bzw. „EM-Krieg“ ist eröffnet. Offensichtlicher geht es nicht mehr hat man heute ja gesehen. ich bin gespannt was morgen los ist wenn im Osten die Sonne aufgeht ;)

    1+
    • f.s.

      Auf dem EM-Schlachtfeld tummeln sich noch zwei Player : : Putin hat demnächst den Finger am eigenen Zentralbankrevolver und die BOJ steuert auf die monetäre Endfase zu und nun die Billionenfrage:welches Kartenhaus darfs zuerst sein ….

      1+
  9. Nachdem der IWF letzte Woche auch „vorübergehende “ Minuszinsen empfohlen hat wird dies zur neuen Agenda der 5 Notenbanken, und die weitere Kapital,-u. Vermögensvernichtung hat Methode : Die deutschen Arbeiter u. Angestellten müssen länger arbeiten damit die Beamten früher in Pension gehen können …..ich wußte gar nicht das Physiker nicht nur Teilchen,- sondern auch Völkerspalter sind

    2+
  10. bauernbua

    Nun hat der standard.at ein schwarzes Einnahmenloch im Wiener Stadtsäckel mehr gefunden :

    923 Millionen Euro Beitragsrückstände bei Gebietskrankenkassen

    Davon 140 Millionen als uneinbringlich abgeschrieben

    Wien – Die neun Gebietskrankenkassen hatten Ende Dezember insgesamt 923,6 Millionen Euro an Beiträgen ausständig. Rund 45 Prozent davon oder 420 Millionen betrafen Dienstnehmer, der Rest Dienstgeber. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage von SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger durch Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) hervor. –

    Na wenn das Schule macht …

    2+
  11. @hasenmaier

    Wien ist unter totalen Druck.
    Jetzt will er in der Verwaltung sparen ohne Personalreduktion.
    Vielleicht werden die Gehälter gekürzt.

    Wien ist verloren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    2+
    • Bauernbua :

      Fällt Wien wieder in Kalifenhand .?! ..hilfe die Türken kommen …

      Spaßkugel ausssssssssssssssssssssssssssssssssssss …..

      2+
      • Du bist sehr früh wach.
        Oder noch immer.

        Ich muss in die Frühschicht.
        chem. Industrie – noch relativ gut bezahlt.

        In den 80 – bis Mitte der 90 er war auf Montage im Maschinenbau viel zu verdienen.
        Damals wären 20 Gold Maple im Monat darin gewesen.
        10 – 15 Stk. immer.

        Heute verdiene ich in Teizeit 90% ca. 2100 Euro netto.

        3+
  12. Bundestag will mit Draghi im September über Niedrigzinsen diskutieren

    Im Zentralbankrat der EZB verfügt Deutschland nur über eine Stimme, muss aber für ein Viertel der Kredite haften. Ein unhaltbarer Zustand.

    In der Debatte über die Niedrigzinspolitik der EZB sucht der Bundestag das direkte Gespräch mit EZB-Präsident Mario Draghi. „Wir folgen dem Gesetz, nicht den Politikern“, entgegnete Draghi zuletzt der Kritik aus Deutschland.Ab Juni will Draghi für die EZB Anleihen von Firmen außerhalb des Bankensektors erwerben.

    Am Dienstag hieß es in Koalitionskreisen, in der Koalition sei besprochen worden, dass der Europa-Ausschuss eine offizielle Einladung an Draghi ausspricht. Gesucht werde nach einem Termin voraussichtlich nach der parlamentarischen Sommerpause, die Anfang September endet. Draghi solle in einer gemeinsamen Sitzung von Europa-Ausschuss, Haushaltsausschuss und Finanzausschuss die Gelegenheit haben, seine Geldpolitik zu erläutern und Fragen beantworten. Die EZB lehnte zunächst einen Kommentar dazu ab.

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  13. Da Geschäftsbanken, wie die sparkasse, die Commerzbank und die Postbank nun 0.4% Gebühren bei der EZB bezahlen,lagern die das natürlich wie immer auf den Kunden um.
    Kontogebühren 7-8 EUR pro Monat, Kreditkarte 42 EUR pro Jahr (Sparkasse).
    Kommt einem nicht viel vor ?
    132 EUR / Jahr für das Konto,welches bisher umsonst war. Un dich garantiere,das sind Einstiegspreise.Spätestens nach 6 Monaten erhöhen die auf 10 EUR monatlich.Pro Konto wohlgemerkt.

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