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EZB lässt Zinsniveau unangetastet und plant Drosselung der Anleihenkäufe

Die Europäische Zentralbank hat am Mittag das Ergebnis ihrer geldpolitischen Sitzung bekanntgegeben. Wie erwartet wurden keine Anpassungen der Zinssätze vorgenommen. Der Euro-Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent. Der Einlagenzins für kurzfristige Guthaben der Geschäftsbanken bei der EZB beträgt weiterhin minus 0,4 Prozent. Geplant ist aber eine Drosselung des Anleihenkaufprogramms ab Januar 2018 auf 30 Milliarden Euro monatlich bis September 2018. Derzeit sind es 60 Milliarden Euro. Um 14:30 Uhr tritt EZB-Chef Mario Draghi zur Pressekonferenz vor die Kameras. Die Veranstaltung kann man live im Internet verfolgen. EZB live!

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Eingetragen von am 26. Okt. 2017. gespeichert unter EZB, Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

23 Kommentare für “EZB lässt Zinsniveau unangetastet und plant Drosselung der Anleihenkäufe”

  1. Zur geldpolitischen Sitzung der EZB ist heute die Gold-Kerze das erste mal nach oben geschossen, soweit ich mich zurück erinnern kann.

  2. Nicht nur die UNESCO ist korrupt und ideologisch. Dies darf für vielerlei heutige Organisationen (EU, UN, NATO, EZB, Brot für die Welt, NGOs, FIFA, usw usf) gelten, die einst einen sinnvollen Zweck hatten und ihre Fratze immer mehr in das Gegenteil verkehrt haben.

    http://www.achgut.com/artikel/die_unesco_ist_korrupt_und_ideologisch

  3. Und die Aktienkurse gehen nach oben, was heisst, keine Drosselung sondern Ausweitung der Ankeihekäufe.
    Man plant zwar eine Drosselung, irgendwann unter anderem. Das Schuldenkarussel geht weiter, bis zum bitteren Ende. Der nächste Schritt:
    Vergealmeinung alle Schulden und damit Haftung der Sparer.Ziehen nun die Sparer das Geld ab, wird man das Aktienvermögen der Privatanleger heranziehen.
    Aller europäischen Bürger. Die Pläne stehen.Und zuletzt wie immer, Grund und Boden der Bürger.

  4. Der Staat finanziert sich über die Notenpresse…wieso hat er dann überhaupt noch die Berechtigung Steuern zu verlangen?

    • @Kitfox
      Weil er über die Steuern suggerieren muss, dass Geldscheine einen Wert haben. Ohne Vertrauen wäre die wilde Gelddruckerei längst am Ende. Und das will doch niemand;-)

  5. Es ist unglaublich welch stumpfsinnige Kandidaten in den europäischen Ländern existieren, die weitreichende Entscheidungen treffen dürfen:

    Als Minderjährige (12 Jahre!) werden sie aufgenommen.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3863392/Foster-mother-discovers-12-year-old-Afghan-refugee-orphan-cared-21-year-old-jihadi.html?ito=social-facebook

  6. „Das globale Finanzsystem von heute gleicht einem Auto mit luftgekühltem Motor, dessen Fahrer zwecks Kühlung immer schneller fahren muss – mit dem vorhersehbaren Ergebnis, dass der Motor irgendwann explodieren wird. “

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/wir-haben-die-hoechste-verschuldung-und-das-am-staerksten-manipulierte-geld-aller-zeiten-was-nun-a2250561.html?meistgelesen=1

  7. DER ANFANG VOM ENDE

    Wie nicht anders zu erwarten war, ist das Konzept mittels Niedrigzinsen und Ankauf von Staatsanleihen der sogenannte Wirtschaft zum Wachstum zu verhelfen gescheitert.

    Noch nicht ganz direkt aber mit der heutigen Entscheidung ist die Tendenz absehbar, dass wird man es in die andere Richtung, d.h. mit dem Auslaufen des Anleihenankaufs und demnächst wohl mit Leidzinserhöhung versuchen wird, das Unmögliche eines ewigen Wachstums irgendwie doch noch möglich zu machen.

    Das Scheitern auch dieses Weges ist freilich genauso absehbar wie die Politik der Niedrigzinsen. Denn der Zins wächst nicht auf Bäumen, er muss erarbeitet werden. Der Zins der von den Notenbanken erhöht wird, wird durch die nachfolgende Inflation aufgefressen werden. Denn der REAL-Zins der kann nicht
    mittels Anordnung von oben angewiesen werden. Er kann im Übrigen auch nicht so einfach abgeschafft werden und die Welt ist dann irgendwie in ordnung, wie sich dies so manche Zins-Kritiker vorstellen.

    Im Ergebnis heißt dies in der langfristigen Tendenz die Preise für Sachwerte werden weiter steigen wie dies seit Jahren z.B. für Immobilien und seit ungefähr 2001 auch für Gold erkennbar ist, die Papierwerte werden sich auflösen.

    Diejenigen die sich in den letzten Jahren für NULL-Zinsen ein Häusle gebaut haben, werden in Schwierigkeiten geraten, sobald die Zinsen steigen. Wenn dann noch die Arbeitsplätze wegfallen, weil der deutsche Exportboom ( der ohnehin nur auf Pump existiert ) nicht bis in alle Ewigkeit anhalten kann,
    dann wird die scheibar so günstig bebaute Hütte wohl wieder verscherbelt werden müssen. Und wenn das alle tun, weil Sie es müssen, werden die Preise für Immobilien wieder zusammenfallen.

    Kurzum, wer Gold hat und keine Schulden, für den werden goldene Zeiten anbrechen. Vorerst zumindest, denn wenn die Verhältnisse zum Tanzen kommen, dann dürfte es auch für diese Leute schwierig werden, allerdings haben Sie mit Gold dennoch immer noch die besseren Karten als der große Rest.

    Die Städte wachsen. Und die Kurse steigen.
    Wenn jemand Geld hat, hat er auch Kredit.
    Die Konten reden. Die Bilanzen schweigen.
    Die Menschen sperren aus. Die Menschen streiken.
    Der Globus dreht sich. Und wir drehen uns mit.

    Die Zeit fährt Auto. Doch kein Mensch kann lenken.
    Das Leben fliegt wie ein Gehöft vorbei.
    Minister sprechen oft vom Steuersenken.
    Wer weiß, ob sie im Ernste daran denken ?
    Der Globus dreht sich und geht nicht entzwei.
    Die Käufer kaufen. Und die Händler werben.
    Das Geld kursiert, als sei das seine Pflicht.

    Fabriken wachsen. Und Fabriken sterben.
    Was gestern war, geht heute schon in Scherben.
    Der Globus dreht sich. Doch man sieht es nicht.

    Erich Kästner

    • @Krösus

      Genau so ist es. Steigende nominelle Zinsen sind an sich für den Goldpreis irrelevant. Zinserhöhungen bedeuteten in der Vergangenheit denn auch nicht notwendig sinkende Goldkurse – ganz im Gegenteil. Denn entscheidend sind die Realzinsen, also die nominellen Zinsen abzüglich der Inflation. Seit über einem Jahrzehnt bewegt sich Gold in einem Umfeld negativer Realzinsen. Und positive Realzinsen erscheinen angesichts der hypertrophen Schuldenentwicklung nahezu ausgeschlossen.
      Beste Voraussetzungen für Gold!

      Dazu kommt, dass es bei einem starken Zinsanstieg zu einem Anleihencrash kommen wird, weil die in Billionenhöhe gehaltenen „alten“ und niedrigverzinsten Bonds schlagartig an Wert verlieren würden. Die Auswirkungen auf den Anleihenmarkt werden massiv sein und auch hier kann der geneigte Goldbesitzer frohlocken. Die Investoren werden aus den Schuldverschreibungen herausgehen und händeringend nach anderen „Assets“ Ausschau halten.

      Mit anderen Worten: Wo naturwüchsiges Wachstum eine Illusion ist und wo das Dilemma zwischen weiterer Geldschwemme und Zinserhöhungen die Handlungsoptionen auf ein Minimum reduziert – reüssiert was? Genau: EM!

  8. Wer nach dieser EZB Sitzung immer noch nicht begriffen hat was die Stunde geschlagen hat ist selber schuld. In meinen Augen kann man sich nur mit Edelmetallen gegen die kommende (und schon vorhandene) Inflation absichern. 2 Billionen frisch gedrucktes Geld in 30 Monaten ist schon enorm.Alleine der Gedanke daran lässt es mir schon kalt den Rücken runterlaufen.-..;-( Trotzdem schönes Wochenende zusammen

    • eben nicht nur mit physischen edelmetallen- auch mit minen, begründung siehe unten, die inlation macht uns goldbugs dock keineangst, wir haben ja was werthaltiges, also liebe ZB/Draghis und konsorten: immer schon drucken, drucken drucken, virtuell natürlich, den EM-besitzer freuts.

  9. Der Weg ist frei für die „totale“ Geldentwertung!!!!

  10. „Innerhalb von 10 Jahren stieg die von der Zentralbank selbst geschaffene Geldmenge um 450 Prozent.

    Bis Ende September werden die Notenbanken im Euroraum Schulden von Staaten, Banken und Unternehmen in der Größenordnung von 2.550 Milliarden Euro gekauft haben. Laufen diese Anleihen aus, dann werden in der gleichen Höhe neue gekauft, um die aus dem Nichts geschaffene Zentralbankgeldmenge nicht wieder unter die Schallmauer von 4.500 Milliarden Euro fallen zu lassen.“

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/normalitaet-sieht-anders-aus-ein-bankrun-soll-verhindert-werden-a2252005.html

    • https://www.flossbachvonstorch.de/Privatanleger/news/Notenbanken-Aktien-auf-dem-Einkaufszettel
      Die Zentralbanken kaufen ja nicht nur Schulden von staaten, banken und unternehmen, sondern auch aktien (physisches gold kaufen ja nur china und Russland in grossen umfang), wirtschaftspolitischer wahnsinn natürlich, aber sie werden wohl auch irgendwann Rohstoff- und minenaktien kaufen, und die minenaktien von großen produzenten, mid-caps, juniors und explorern sind zum Teil aktuell echt günstig zu haben. Ich halte den Zeitpunkt zum Einstieg in den Sektor „minen“ für wirklich günstig, aktuelles Depot -8,5% bei mir, sitz ich aus.

  11. IWF: EZB soll bei neuer Eurokrise Druckerpresse anwerfen

    Geht es nach dem IWF, soll die EZB bei einer Rückkehr der Eurokrise stärker in die Pflicht genommen werden. Faktisch verlangt der Währungsfonds damit eine Finanzierung durch die Druckerpresse.

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) will bei einer künftigen Krise in der Währungsunion die Europäische Zentralbank (EZB) stärker in die Pflicht nehmen. Wie der „Spiegel“ in seiner am Dienstag erscheinenden Wahlsonderausgabe berichtet, verlangt der IWF im Gegenzug für Hilfszahlungen an Mitgliedstaaten eine Zusicherung der Notenbank, Rettungsmaßnahmen nach Maßgabe des Fonds durchzuführen.

    „Wenn es Maßnahmen gibt, die für den Erfolg eines Programms ausschlaggebend sind, können die Mittel des Fonds nicht ohne zufriedenstellende Zusicherung seitens der Unionsebene zur Verfügung gestellt werden“, heißt es laut „Spiegel“ in einem 34-seitigen Papier mit dem Titel „Program Design in Currency Unions“.

    Als konkrete Beispiele nennt die Vorlage Stresstests und Liquiditätshilfen für Banken sowie deren Abwicklung, aber auch Kaufprogramme für Staatsanleihen durch die EZB werden erwähnt. Anlass für die Überlegungen ist die Tatsache, dass Mitglieder von Währungsunionen Teile ihrer Zuständigkeiten an übernationale Einrichtungen abgetreten haben. In den üblichen Vereinbarungen mit Ländern in Zahlungsnot können die betroffenen Regierungen für diese Bereiche keine Zusagen mehr machen.

    Im bisherigen Regelwerk sind solche Fälle nicht geregelt. „Der jetzige Zustand ist keine brauchbare Option mehr“, heißt es in dem Papier zur Begründung des Vorstoßes. Die europäischen Vertreter beim IWF wehren sich gegen die Pläne. Sie halten die Überlegungen für einen Angriff auf die Unabhängigkeit der EZB. Eine Sitzung des Verwaltungsrats, auf dem die Pläne besprochen werden sollten, haben sie bereits verschieben lassen.

    Bisherige EZB-Geldschwemme: Wer verkaufte die Bonds – und wohin floss das Geld? 2 Bill. Schrottanleihen für mickrige 1,5 % Inflation ?

    Seit einigen Jahren kauft die EZB stetig neue Anleihen aus dem Euroraum auf, wobei es seit 2015 in etwa eine Vervierfachung der gesamten Summe auf mittlerweile rund 1,9 Billionen Euro gab. Wobei die monatliche Nettokaufsumme seit diesem Jahr leicht rückläufig ist. Doch man fragt sich schon, wer denn überhaupt der Europäischen Zentralbank EZB (die faktisch wie ein Hedgefonds agiert) überhaupt die ganzen Papiere verkauft hat – und wohin das ganze Geld dann floss. Immerhin soll die Geldschwemme ja eigentlich dazu führen, die Wirtschaft in der Eurozone anzukurbeln. Sollte es.

    Für die Citibank, welche dies untersuchte und auch die in diesem Artikel verwendeten Grafiken erstellte, ist klar: Nettoanleihenausgabe = Inlands-Nettokauf + Auslands-Nettokauf + EZB-Nettokauf.

    So, nun geht die EZB jedoch hin und kauft monatlich Anleihen für große Summen. Ein Investor der auf dem Markt für fixverzinsliche Anleihen bleiben will, dem die EZB jedoch solche Papiere abkauft, wird natürlich versuchen, ähnliche Papiere von anderen Investoren oder eben neu ausgegebene Bonds (sofern der Preis in Ordnung ist) zu kaufen. Das ist verständlich – und der Markt dafür ist vorhanden. Immerhin setzen auch viele Fonds auf solche Papiere und werben mit dieser „Sicherheit“.

    Hans Lorenzen von der Citibank stellte jedoch fest, dass (entsprechend der Formel oben) infolge des EZB-Kaufprogramms 1,5 Billionen Euro an Schuldscheinen an die EZB verkauft wurden, ohne dass diese überhaupt ersetzt wurden (weil die EZB faktisch den Markt leerkauft). Das waren Bonds die von privaten Investoren (inkl. Fonds, Versicherungen und Banken) gehalten wurden und welche nun entsprechend über Cash verfügen.

    Wer waren die Verkäufer?

    Nun, laut den EZB-Daten haben beispielsweise die privaten Banken seit dem Start des QE-Programms der EZB Bonds im Wert von 645 Milliarden Euro verkauft – also in etwa 40 Prozent der Summe. Hinzu kommen außereuropäische Investoren, die solche Anleihen hielten und an die EZB verkauften. Bei ihnen handelt es sich um etwa 400 Milliarden Euro. Während Nichtbanken-Eurozonen-Investoren (Fonds, Versicherungen, private Käufer…) die Lücke von 795 Milliarden Euro füllen.

    Das heißt: Wenn die EZB beispielsweise Euro-Anleihen von Nicht-Eurozonen-Haltern kauft (was ja eigentlich völlig unsinnig ist), fließt das Geld zumeist ohnehin aus dem Euroraum hinaus. Damit kann sie (angenommen, das QE würde tatsächlich funktionieren) in der Eurozone selbst ja kein Wachstum stimulieren. Vor allem zeigt es sich so, dass es der EZB offenbar nur um die Stabilisierung der Finanzindustrie geht.

    Wohin ging das Geld?

    Es gibt faktisch vier Möglichkeiten, wohin das Geld floss: Es blieb beim sogenannten „fixed income market“, ging dann aber in Bonds, die in anderen Währungen (Dollar, Pfund, Franken…) ausgegeben wurden. Dann gibt es noch den Abfluss andere Anlageformen wie Dividendenpapiere bzw. Stammaktien. Auch der Abfluss in die Geld- und Kapitalmärkte ist möglich. Und viertens bleibt noch der komplette Abzug aus den Anlagen und ein Deposit bei den Banken.
    Die folgende Grafik von Citi Research zeigen jedoch auf, dass das Geld aus dem Quantitative-Easing-Programm vorwiegend in Investments außerhalb der Eurozone, sowie in Einlagen und Geld- bzw. Kapitalmärkte floss. Das heißt: Die EZB „druckt“ faktisch Geld für – gar nix. Ein großer Teil des Geldes fließt ohnehin aus der Eurozone raus oder landet bei den Banken bzw. auf den Kapitalmärkten.

    Man kann als Fazit wie die bieherigen Foristen ironisch konstatieren: Die EZB-Geldpolitik ist völlig für die Katz.

  12. „Für das laufende Jahr erwartet das Bundesfinanzministerium einen Überschuss von 14 Milliarden Euro. Nun könnte das Ministerium seine Schulden an Stromkonzerne und für die Versorgung und Unterbringung von Asylbewerbern zurückzahlen.“

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bund-erwartet-fuer-2017-haushaltsueberschuss-von-14-milliarden-euro-a2252456.html

    Für die zweimalige Dummheit von Konsorten wie Platzek, Triitin und natürlich der Regierung unter der BK wird der gesamte Überschuss aufgebraucht.

    Und dann noch das:

    „2017 wurde Windradbetreibern 643 Millionen Euro Entschädigung gezahlt, obwohl die Windräder temporär stillgelegt waren. Zahlen müssen das die Verbraucher.“

    http://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/verbraucher-zahlen-auch-fuer-energie-die-nicht-produziert-wurde-a2252148.html

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