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EZB-Meeting: Höhere Strafgebühren für Bankeinlagen erwartet

Unter Marktbeobachtern gilt es als sicher, dass die EZB neue Maßnahmen ergreifen wird, um die Kreditvergabe zu erhöhen und die Inflationsrate auf den Wunschwert von 2 Prozent zu hiefen.

Am kommenden Mittwoch trifft sich der EZB-Rat zu seiner zweitägigen turnusmäßigen, geldpolitischen Sitzung. Am Donnerstag um 13:45 Uhr wird dann das Sitzungsergebnis bekanntgegeben. Um 14:30 Uhr folgt die Pressekonferenz mit EZB-Chef Mario Draghi.

Marktbeobachtern erwarten, dass die EZB neue Maßnahmen ergreifen wird, um die Kreditvergabe zu erhöhen und die Inflationsrate auf den Wunschwert von 2 Prozent zu hiefen. Als wahrscheinlich gilt die erneute Senkung des Einlagenzinsatzes für kurzfristige Bankguthaben bei der EZB, was allerdings bislang wenig gebracht hat (EZB-Politik: Nur Finanzblasen aufgebläht und Angstkassen gefüllt).

Der Zinssatz für Guthaben auf den Kontokorrent-Konten bzw. für die sogenannte Einlagenfazilität liegt derzeit bereits mit -0,2 Prozent in negativem Bereich (mehr). Die Alternative Bank Schweiz ist das erste Institut, dass negativen Einlagenzinsen bereits an ihre Privatkundschaft weitergegeben hat (mehr).

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Eingetragen von am 30. Nov. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

6 Kommentare für “EZB-Meeting: Höhere Strafgebühren für Bankeinlagen erwartet”

  1. Erst die EZB und ganz bald die Volksbanken und Sparkassen, also die Banken der kleinen Leute. Hebt das Geld von der Bank ab und ab ins Kissen, Schuh, Strumpf oder was auch immer.

    0
    • Auch im Kissen ,Schuh ,Strumpf oder wo auch immer wird das bedruckte Papier immer wertloser und bei einer Währungsreform ist sogut wie alles weg und dahin führt die Verschuldung und die aktuelle Politik hin .Den Point of no Return haben wir schon seit jahren hinter uns gelassen heißt jede Lösung führt in die katastrophe .

      An Gold und Silber kommt man nicht vorbei wenn man sein Erspartes nicht verlieren will .

      0
  2. Früher verweigerten einige den Wehrdienst aus gewissensgründen.
    Heute verweigern einige aus denselben gründen in einer/für eine Bank zu arbeiten.

    Wow. Dieselbe kausalkette, nur an der Wurzel angesetzt.
    Fresh.

    0
  3. Daumen hoch für negativzinsen.

    Mutter negativzins, bringt Kind hyperinflation zur Welt.
    Und DIESES Kind liebt „alles was glänzt“.

    Noch Fragen?
    Naja, wasservorräte und gute dosennahrung sollte man dann doch nicht vergessen. Toilettenpapier, deo (etc.), teelichter, gute Laune und …..und ….. und
    :-)

    0
  4. Wenn man „denen“ das hier https://youtu.be/i7wveOu5hkQ
    zeigt, hören sie vlt auf sich diese „Gürtel“ umzulegen und auf 72 jungfrauen zu hoffen…nachdem sie das knöpflein gedrückt haben … vlt heisst es dann wieder
    https://youtu.be/ZMgU1x88kqw

    0
  5. Der Monetarismus ist gescheitert. In Europa genauso wie in Japan oder VSA. Man kann den Banken so viel Geld geben wie man will(bzw. die Banken wollen), Inflation erzeugt man so kaum und Wachstum sowieso nicht. Es steigen nur die Preise für Kapitalanlagen. Die Löhne müssten stärker steigen als die Produktivität. Das wäre eine Abkehr vom Neoliberalismus. D.h. die gegenwärtige Kriese ist so politisch gewollt.

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